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Take a Look in the Mirror
 
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Take a Look in the Mirror

Korn Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Korn

Fotos

Abbildung von Korn

Biografie

Jonathan Davis, Fieldy, James "Munky" Shaffer und David Silveria haben seit Beginn ihrer Karriere vor über 10 Jahren die Parameter des Metal immer wieder neu definiert und ein gesamtes Genre revolutioniert. Dabei haben KoЯn immer wieder die Rolle der Vorreiter übernommen und mit ihrem neuen Studioalbum „See You On The Other Side“, das in Deutschland am 02.12.2005 veröffentlicht wird, setzen sie… Lesen Sie mehr im Korn-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0000CC4X7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.371 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Right Now
2. Break Some Off
3. Counting On Me
4. Here It Comes Again
5. Deep Inside
6. Did My Time
7. Everything I've Known
8. Play Me (with Nas)
9. Alive
10. Let's Do This Now
11. I'm Done
12. Ya'll Want A Single
13. When Will This End

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Korn kehren zu ihren Wurzeln zurück. Auf Take A Look In The Mirror dominiert wieder jene kompromisslose, aggressive Härte, die die ersten beiden Alben der Nu-Metal-Vorreiter zu wegweisenden Genre-Scheiben machte.

Nach der letzten CD Untouchables, beschlossen Korn einen radikalen Schnitt. Statt erneut mit einem teuren Produzenten zusammenzuarbeiten, klemmte sich Sänger Jonathan Davis selbst hinter das Mischpult, Soundeffekte wurden im Studio nur noch spärlich eingesetzt, und stattdessen konzentrierte man sich ganz auf das Wesentliche: mörderisch brachiale, groovige Gitarren, höllisch laut pumpende Bässe, differenzierte Drums und Jonathans einzigartige, kranke Vocals. Es wird geschrien, was die geschundene Seele hergibt, streckenweise sogar mit der entmenschlichten Brutalität eines Black-Metal-Shouters. Aber auch die Instrumentalisten gehen deutlich lärmiger, heftiger und ohne kommerzielle Hintergedanken zur Sache.

Eingängige Melodien und radiokompatible Songaufbauten stehen nicht länger im Vordergrund, auf Take A Look In The Mirror regieren intensive, sehr trocken produzierte Nu-Metal-Hassbatzen. Die Fans der frühen Scheiben wird es freuen, aber dank der immer wieder eingestreuten Ohrwurm-Passagen dürften auch Untouchables-Liebhaber mit diesen 13 Songs klarkommen. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

TAKE A LOOK IN THE MIRROR

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Kundenrezensionen

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
100% 9. Dezember 2003
Von S. Hiller
Format:Audio CD
Eines sind sie immer noch, die Kalifornier von Korn, auch auf ihrem mittlerweile sechsten Album: Fett! Die siebenseitigen, tiefergestimmten Gitarren drücken schön heavy von unten in die Magengrube, metallisch klackernd läuft der Bass da drunter. Und Sänger Jonathan Davis schreit sich den letzten Dreck aus der Lunge.

Auf teure Recording-Sessions und bekannte Produzenten hat die Band diesmal verzichtet. Aufgenommen wurde "Take a Look in the Mirror" größtenteils im bandeigenen Studio. Und auch die Produktion übernahmen die Jungs selbst. Trotzdem klingt das Album an keiner Stelle billig oder unaufwendig. Nein, der Sond ist perfekt. Es gibt einen Gastauftritt vom New Yorker Rapper NAS und natürlich viele böse Gitarrenriffs.

Aber ein bischen klingt die Platte wie am Reißbrett entstanden. Und das hat einen Grund: Korn brauchen wieder Songs die live funktionieren. Denn die Titel vom Album-Vorgänger "Untouchables" waren live eine Katastrophe. Und so findet man auf der neuen Scheibe fast ausschließlich einfaches stampfendes 4/4-Gekloppe. Kein Song über 4 Minuten 30. Die Refrains sind Ohrwürmer.

Und die klischeehaften Lyrics mögen vielleicht ironisch gemeint sein. Tragen aber auch nicht gerade dazu bei, "Take a look in the Mirror" zu einem besonderen Album zu machen.

Alos: Wer auf die alten Korn-Sachen steht, der wird auch auf das neue Album abfahren. Schließlich verstehen es die 5 ihre Fans mit knallharten Riffs und einer Mischung aus groovendem und geknüppelten Songs zu bedienen. Und so werden Korn mit "Take a look in the mirror" zwar keine alten Fans verlieren, aber ganz bestimmt auch nicht allzuviele neue dazugewinnen.

Dafür ist das Album zu berechenbar. Dafür erwartet man von einer Band die vor zehn Jahren ein ganzes Genre mitbegründet hat einfach mehr. Trotzdem ist "Take a Look in the Mirror" eine geil derbe Metall-Platte.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Back to the Roots 28. März 2004
Von Torsten Scheib VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Korn waren schon immer ein Grenzfall. Entweder liebte man sie inständig oder man hasste sie abgrundtief. Ein "dazwischen" gab es einfach nicht. Zu modern,zu außergewöhnlich, zu hart oder zu experimentell waren vielen die Ausrichtung des aus dem kalifornischen Bakersfield stammenden Fünfers. Dabei kann man Korn keineswegs als gesättigte Rockstars bezeichnen, die mittlerweile nur noch von ihren vergangenen Erfolgen als Nu-Metal-Wegbereiter zehren. Alben wie "Issues" (1999) oder "Untouchables" (2002) bewiesen, dass sich Jonathan Davis & Co. einen feuchten Kehricht um irgendwelche Trends scherten, sondern konsequent nach neuen musikalischen Horizonten Ausschau hielten. Besonders "Untouchables" mit seiner großangelegten Synthesizer-Ausrichtung und den stellenweise ziemlich poppig klingenen Refrains unterstrich die Tatsache, dass Korn mit jeder Platte reifer und vielfältiger wurden - allerdings scheinbar zu vielfältig für viele Fans. Als "Strafe" wurde "Untouchables" lediglich ein Achtungserfolg, der sich nur bedingt mit den grandiosen Vorgängern messen konnte.
Doch statt die Köpfe in den Sand zu stecken, enterten Korn bereits kurze Zeit später erneut ein Aufnahmestudio - mit einer gewaltigen Ausnahme. Statt der namhaften Produzenten der Vergangenheit nahm die Band die Arbeit selbst in die Hand. Das Ergebnis kann man als solide bezeichnen. Offenbar haben Korn aus der Vergangenheit gelernt und präsentieren sich nun auf "Take a look in the Mirror" wieder so abgrundtief heavy und aggressiv wie zu Anfangszeiten. Da wird ein Bass angeschlagen, der durch Mark und Bein geht, von den tiefergestimmten Gitarren ganz zu schweigen, die permanent eine Riff-Attacke nach der anderen liefern. Sogar die kultige Dudelpfeife hat ein Comeback!
Doch trotz des beeindruckenden Zusammenspiels von Gitarren, Bass und Drums stellt Frontmann Jonathan Davis den Dreh- und Angelpunkt der Platte da. Schon auf "Untouchables" bewies der Mann mit der Vorliebe für Serienmörder-Souvenirs sein vielfältiges Repertoire an unterschiedlichen Stimmungen und Gesangsstilen, doch was er diesmal abliefert kann man einfach nur noch als unglaublich bezeichnen! Neben den typischen Trademarks hart ("Right now", "Y'all want a single") und zart ("Here it comes again") präsentiert der Shouter ein weiteres, ungeahntes Sprektrum und stößt damit in neue Dimensionen vor. Aus voller Kehle und mit der Wut eines getretenen Tiers kreischt Davis dem überraschten Hörer Vocals an den Kopf, die selbst gestandene Black- und Death-Metal-Sänger nicht besser hätten machen können! Stellvertretend dafür sei mal das ultra-aggressive "Alive" genannt, ein Stück, dass auch als stellvertretend für die komplette Band gelten kann, denn trotz aller Kritiken und Hähme sind Korn noch immer Vorreiter und ein ganzes Stück innovativer und dabei trotzdem unkommerzieller als die meisten anderen Nu-Metal-Kollegen, die auf der großen Erfolgswelle mitschwimmen möchten. Und das alleine verdient schon großen Respekt, egal ob man mit der Musik nun was anfangen kann oder nicht. Auch wenn "Take a look in the Mirror" - gemessen an den "Klassikern" wie "Issues" oder dem kultigen Debüt - stellenweise ein wenig auf der Strecke bleibt, und daher nur denkbar knapp an einer Höchstnote vorbeischrammt, so stellt die Platte dennoch eines der besten Nu-Metal-Werke der letzten Zeit dar, die trotz allem noch immer einem Großteil der Konkurrenz um Meilen voraus ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
KoRn? ... KoRn! 2. Januar 2004
Format:Audio CD
Geil, richtig geil, dachte ich als ich das erste Mal das Video zu "Did my time" und "Right now" (nachts auf MTV) gesehen hab. Korn hauen endlich wieder mächtig auf die Pauke. Absolute Hammertracks, die live besser als je zuvor funktionieren sollten. Doch war die Vorfreude doch noch etwas größer als die eigentliche Freude an den Aggro-Singles von KoRn. Mit diesem Album wollten sie wohl ein Revival (Scrapbook) an den Früheren Alben von KoRn probieren, was aber nicht ganz klappte, weil Jonathan's Lyrics nicht mehr so ganz frisch aus der Seele der Sorgen kommen. Aber dafür ist die Arbeit an den 7-string gitarren von Munky und Head umso genialer und Fieldys Bass vermischt sich auch dieses Mal mit Davis (Disco) Drums perfect!
Da für mich "Untouchables" nicht ganz so gut aufging, deswegen aber nicht schlecht war, freut es mich umso mehr diese Platte endlich in den Händen zu halten. Wenn mich jemand fragen würde, wem dieses Album von Korn am nähesten kommt, würde ich spontan nichts sagen, weil dieses Album wieder ganz eigenständig funtioniert. Sowie Newmetal fans werden von den screamattacken von Jonathan beglückt, sowie die Erfahrung durch "Issues" und "Untouchables" kommt hier zum Tragen. Fazit: Dieses Album ist einfach guter Stoff, der erstmal nach der ganzen Aufregung gut wirken muss und das wird er!!! Jeder Song auf diesem Album lohnt sich angehört zu werden von "Break some off" über "Counting on me" und "I'm done" bis "Play me" und "Y'all want a single". Für Kornfanatiker (wie ich) das richtige. + DVD (coole Informationen) und cooles Digi-Pak. (das erste Mal, dass Korn ein Digi-Pak rausbringen) KAUFEN!!!
"One" nicht zu vergessen, als bonus track.
Einfach der HAMMER!!!
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Perfekt
Meiner Meinung nach haben Korn mit "Take A Look In The Mirror" ihr bestes Album abgeliefert. Es hat den schrebbligen Bass von Fieldy, alle Stimmlagen von Jon, und seine schnellen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von HAL veröffentlicht
Rohe Gewalt
Irgendwann verzogen sich die Wolken wieder; die Welt schien plötzlich wieder erträglich und von einem Tag auf den anderen fehlte mir plötzlich auf Teufel komm raus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2008 von Polygraph
Letztes Solides Werk der Bakersfielder!!!
Ich muss zugeben dass meine Erwartungen an dieses Album, nach dem eher enttäuschenden "Untouchables", nicht gerade sehr hoch waren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2007 von Patti__5
Take A Look At Take A Look In The Mirror!
"Take A Look In The Mirror",ist eine CD mit 13 neuen Hammer-Harten Songs von der betsen Band der Welt,KoRn,und dazu gibt´s noch einen Hammer-Krassen Hidden-Track,eine geniale... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2007 von Tim
Ein weiteres starkes album!
Tiefer waren die Bässe noch nie bei Korn und tiefer gröhlten auch noch nie die Gitarren und die Drums sind eh wie schon immer sehr gut gewesen jedoch stand eine ganz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2006 von 666
Nicht wirklich Hart...
...dennoch geil. Es gibt einige Songs, zu dennen man einfach Headbangen muss (Wer bei Right Now nich mit abgeht ist selber Schuld) Die ganze CD hat einen eigenen Stil, allerdings... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2006 von Smoljkohannelore
KoRn` harte seite
als ich das album kaufte dachte ich das es nicht so mein geschmak ist aber später gefiel mir das album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2005 von "marvinmatzig"
Eingängiges Brett
Back To The Roots, so zumindest war dieses Album der fünf Bakersfielder angekündigt worden. Ist es denn so? Diese Frage kam oft auf. Eine klare Antwort: Nein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2005 von gen239
Zwar nicht Back to the Roots, aber ein guter Schritt dahin
Korns sechster Longplayer Take A Look In The Mirror dürfte alten Fans wieder viel besser gefallen als der schwache, durch zu viel Effekte verunstaltete Vorgänger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2005 von "benjamin_pospiech"
Cool aber bestimmt kein 'Back to Basic'
Nein, also '94 hörten sich die jungs dann doch noch ganz anders an. Die Riffs haben auf eine ganz andere Weise getreten als sie es hier tun und Davids Drums ebenfalls. Lesen Sie weiter...
Am 2. April 2005 veröffentlicht
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