EUR 22,95 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von Ihr-Heimkino-

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Digital_Mov... In den Einkaufswagen
EUR 26,99  Kostenlose Lieferung. Details
Filme_und_G... In den Einkaufswagen
EUR 26,99  Kostenlose Lieferung. Details
Spielfilm_S... In den Einkaufswagen
EUR 26,99 + EUR 3,00 Versandkosten
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Rune - Viking Warlord
 
Mehr Bilder ansehen
 

Rune - Viking Warlord

von Take-Two
PlayStation2  USK ab 16 freigegeben
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Ihr-Heimkino-. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 12 Stück auf Lager.

Hinweise und Aktionen

  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt, für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Informationen zum Spiel


Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit The Bard's Tale EUR 35,99

Rune - Viking Warlord + The Bard's Tale
Preis für beide: EUR 58,94

Diese Artikel werden von verschiedenen Verkäufern verkauft und versendet. Details anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • ASIN: B00005M1EL
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.676 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

GamesMarkt

Als nordischer Krieger Ragnar ist es die Aufgabe des Spielers, sich durch eine von den Mächten der Finsternis verwunschene Fantasywelt mit rund 40 Regionen zu metzeln. Der verantwortliche Entwickler, HumanHead, bediente sich der Routinen von "Unreal Tournament", die als Grundlage für die Grafikengine bemüht wurden. Einmal mehr müssen gegenüber High-End-Rechnern Abstriche in Sachen Texturvielfalt, Detailgrad und Spielgeschwindigkeit einkalkuliert werden. Dafür überrascht die PS2-Umsetzung gegenüber der PC-Version mit zusätzlichen, exklusiven Stages sowie noch hartnäckigeren gegnerischen Kreaturen. Diese wurden teilweise sogar extra von Kultcomiczeichner Todd McFarlane ("Spawn") beigesteuert. Um fleischfressende Pflanzen, feindliche Wikinger, (Gift-)Zwerge oder aggressive Goblins zu erledigen, kann Held Ragnar aus einem breiten Sortiment von mittelalterlichen Mordwerkzeugen schöpfen. Die Waffenkammer lässt die Wahl zwischen Fackeln, Einhändern, Äxten, Keulen und Beilen in jeglichen Variationen. Feindliche Attacken werden unter geschickter Zuhilfenahme eines Schilds pariert, während Runensteine als Power-ups gesammelt werden können.

Produktbeschreibungen

Das Spiel ist in gutem Zustand und komplett inklusiv Hülle, Cover und Anleitung.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Brutales Wikinger-Gemetzel 1. Dezember 2006
Spaß:   
Irgendwie ist das von Take 2 und im Jahr 2001 bei uns erschienene Rune: Viking Warlord für die Sony Playstation 2 völlig untergegangen und kurz nach seinem Erscheinen fast unbemerkt in der Versenkung verschwunden. Zu Unrecht, wie ich meine, denn auch wenn dieses Actiongame nicht zu den Mega-Hits seiner Zeit zu zählen ist, gehört es meiner bescheidenen Ansicht nach doch ganz eindeutig zu den weit überdurchschnittlichen Titeln für Sonys 128-Bit-Konsole. Ein etwas zäher Beginn und ab und an auftretende unübersehbare Mängel im Hinblick auf die Präsentation sollten Euch den Spielspaß grundsätzlich nicht vermiesen. Wer zu Beginn dieses nicht ganz unbrutalen  um es noch vorsichtig auszudrücken  Metzelabenteuers tapfer durchhält, wird im weiteren Verlauf des Spiels für seine Ausdauer belohnt, denn spätestens zur Halbzeit kommt diese Metzelorgie rund um unseren Wikingerhelden ordentlich in Fahrt.

Im Blickpunkt des Geschehens steht der muskelbepackte Wikinger Ragnar, welcher furchtlos sämtliches Gesocks aus dem Weg räumt und nicht selten fein säuberlich in seine Einzelteile zerlegt, was sich ihm in den Weg stellt. In einer Third-Person-Perspektive schauen wir unserem mutigen Helden praktisch über die Schulter, so dass wir meistens den Überblick behalten, aber dennoch schön nahe dran am (sehr) blutigen Gemetzel sind. Ab und an trennt Ragnar erbarmungslos die Gliedmaßen seiner Feinde ab und schlägt mit diesen sogar weiter auf diese ein, für zartbesaitete Spielernaturen mag dies weniger etwas ein, schätze ich. In diesem Action-Adventure vor einer interessanten mystischen Kulisse im Fantasy-Stil durchforsten wir tiefe Gewölbe und treffen dabei auf die unterschiedlichsten Kreaturen: ob Goblins, Zombies, Skelette, Höllenhunde und sonstige mutierte Monster, alle werden der Reihe nach zerhackstückt, so wie es sich eben gehört.

Doch es wird nicht nur unentwegt durch die Gegend gekloppt, nicht selten gibt es anstrengende Kletterpartien und auch Balanceakte zu vollbringen, über tiefe Abgründe hinweg und an schmalen Felsvorsprüngen entlang. Angenehm ist hierbei, dass nicht alle paar Meter sich gegnerisches Gesocks auf uns stürzt, sondern ab und an uns auch kleine Ruhepausen gegönnt sind, doch nichtsdestotrotz steht der Actionanteil hier eindeutig im Vordergrund. Unser guter Ragnar ist im Übrigen vom nordischen Gott der Götter Odin höchstpersönlich auserkoren worden, um für Ordnung im hohen Norden Europas zu sorgen. Eigentlich hatte Ragnar unlängst das Zeitliche gesegnet, doch netterweise holte Odin in wieder ins Reich der Lebenden zurück, zuvor muss er sich allerdings durch das Reich der Höllengöttin Hel durchackern, was wenig überraschend nicht gerade ein Kinderspiel darstellt. Habt Ihr als Ragnar diese Aufgabe erfolgreich bewältigt, geht es schnurstracks weiter in Richtung tiefer Schluchten, hoher Gebirgspässe, dunkler Höhlen und feuchten Grotten, letztlich steht noch eine gewaltige Festung auf dem Programm, in welche es einzudringen und von Monstern zu säubern gilt.

Natürlich benutzt Ragnar nicht seine blanken Fäuste für die Verrichtungen seiner blutigen Arbeit, vielmehr steht ihm im Laufe der Zeit eine angenehm große Auswahl an Mordinstrumenten zur Verfügung. Zahlreiche Arten an Keulen, Schwertern, Hämmern, Streitkolben und Äxten gilt es möglichst effektiv einzusetzen, ziemlich oft greifen die von Euch frisch verstümmelten Feinde weiterhin an oder laufen davon, ihnen den endgültigen Todesstoß zu versetzen ist quasi Ehrensache. Zu beachten ist hierbei zudem die Art des attackierenden Feindes, denn je nach Gattung erweist sich diese als äußerst empfindlich gegen Hieb- oder Stichwaffen. Dies herauszufinden sollte in der Regel allerdings kein großes Problem sein, schätze ich, überrascht war ich hingegen von der hohen Brutalität, welche diesem Game zweifelsohne innewohnt. Positiv ist zu erwähnen, dass nicht nur planlos drauflosgedroschen bzw. zerstückelt wird, sondern auch magische Runenzauber (daher auch der Name dieses Spiels) sehr oft zum Einsatz kommen und nicht selten eine entscheidende Bedeutung innehaben. Diese Zauber variieren je nach Art der Waffe, welche Ihr gerade führt, sowohl Offensiv- als auch Defensivzauber kommen hier zur Anwendung. Stets im Blick behalten müsst Ihr dabei die vorhandene Runenenergie, denn diese ist nicht unbegrenzt vorhanden, allerdings liegen in den ausgedehnten Leveln viele magische Artefakte zwecks Auffrischung verstreut, sollte Eure sich Eure Lebensenergie einmal bedrohlich dem Ende entgegen neigen, hilft ein leckerer Snack frisch erledigter Echsenwesen: dies ist offensichtlich nur etwas für hartgesottene Wikinger-Mägen, versteht sich.

Negative Dinge gibt es hier allerdings auch zu vermerken, ansonsten hätte es sich auch wirklich um einen echten PS2-Hit gehandelt. Dass es in den doch sehr umfangreichen Leveln zwischendurch überhaupt keine Speichermöglichkeit gibt, ist sicherlich wenig angenehm und treibt den Schwierigkeitsgrad künstlich in die Höhe. Ebenso dauert es ziemlich lange, bis man mit dem Protagonisten so richtig warm wird, was der Spielatmosphäre anfangs auch nicht unbedingt förderlich ist. Der schnelle Ausweichschritt und das Blocken mit dem Schild erfordert zudem eine längere Eingewöhnungsphase, meiner Erfahrung nach müsst Ihr zunächst ordentlich Prügel einstecken  um es noch milde auszudrücken  bevor Ihr so langsam aber sicher in die Gänge kommt. Dann aber machen die interessanten Auseinandersetzungen richtig Laune, einige sehr spektakuläre (und brutale) Szenen sorgen oft für Aufsehen. Selbst an einen Mehrspielermodus wurde gedacht, was grundsätzlich sehr lobenswert ist, leider hapert es jedoch an der Umsetzung. Insgesamt könnt Ihr Euch zu viert das Leben ordentlich schwer machen, doch durch die heftigen Ruckeleinlagen ist der Multiplayerspaß eher ein richtiger Reinfall, Spielfreude kommt hier schon nach kurzer Zeit nicht mehr auf. Schade, hier wurde eine große Chance vertan.

Die Präsentation zeigt einige Höhen aber auch deutliche Tiefen auf: gut gefallen haben mir die teils spektakulären Kampfszenen, die guten Animationen, schönen Lichteffekte und der unerwartet hohe Brutalitätsgrad. Das gesamte mittelalterliche Fantasy-Design wirkt allerdings (leider) eher grob gezeichnet und nicht selten sehr eckig und kantig, dazu gesellen sich eher matschige oder zumindest wenig detaillierte Texturen, speziell die Hintergründe wirken leblos und gewinnen auf jeden Fall definitiv keinen Schönheitspreis. Die Action im Kampf zu betrachten ist hingegen oft ein richtiger Hingucker, gar keine Frage, zudem die 3D-Optik (im Hauptabenteuer) schön flüssig bleibt und nur selten ins Stocken kommt. Die Soundkulisse ist größtenteils gut gelungen, zumindest einige Hintergrundmelodien sorgen für eine stimmungsvolle Fantasy-Atmosphäre, nur die Soundeffekte hätten angesichts der heftigen Action und zahlreichen unterschiedlichen Waffenarten nach meinem Geschmack noch etwas krachender ausfallen können. Bemerkenswert ist hier, dass je nach momentaner Spielsituation sich die Rhythmen anpassen, kommt es zu dramatischen Auseinandersetzungen oder gelangt Ihr an markante Stellen, hört Ihr dies sofort, in jenen Momenten ist die Spielatmosphäre sehr dicht und zieht Euch sofort in ihren Bann.

Nach Abwägung der positiven und negativen Gesichtspunkte überwiegt das Positive dann doch ziemlich deutlich. Allerdings hätte Rune: Viking Warlord gerade in optischer Hinsicht eine Frischzellenkur sehr gut vertragen können, dass die Hintergründe in diesem Fantasy-Gemetzel farblos ausgefallen sind und die gesamte Umgebung sehr kantig gezeichnet ist und regelmäßig mit nur sehr einfachen Texturen daherkommt, ist sehr bedauerlich. Nur so schafften es die Entwickler dieses Games anscheinend, die schnelle 3D-Optik konstant flüssig zu halten, schätze ich. Nachdem Ihr nach und nach mit der Steuerung der Spielfigur klargekommen seid und im Laufe der Zeit allmählich sichtbar wird, was unser Wikinger-Held alles so im Umgang mit den unterschiedlichen Waffen alles auf dem Kasten hat, gelingt die Identifikation mit ihm immer besser, trotzdem ist der zähe Anfang sicherlich nicht Sinn der Sache. Die schönen Lichteffekte und packenden, nicht gerade unbrutalen Auseinandersetzungen bringen ordentlich Schwung ins Spiel, für Abwechslung sorgen nicht nur die unterschiedlichen Arten an Mordinstrumenten sondern auch manch eine Rätseleinlage oder waghalsige Sprung- oder Kletterpartie, selbst auf Tauchstation müsst Ihr zwischendurch gehen. Insgesamt sollte sich jeder Actionadventure-Fan dieses Game unbedingt einmal genauer anschauen, trotz der nicht zu übersehenden Schwächen setzt Rune einige bemerkenswerte Akzente, meine persönliche Wertung im Hinblick auf den Spielspaß beträgt überdurchschnittlich gute 74%. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sei ein wahrer Wikinger! 16. Dezember 2001
Von "marqy"
Vor Kurzem habe ich mir dieses Spiel gekauft und bin völlig gebannt davon. Man kämpft sich als Ragnar, der Wikingerkrieger, durch diverse Welten. Dabei ist nicht wenig Köpfchen verlangt. Man muss überlegen, wie man div. Türen öffnet (z. B. durch Vernichten von herunterhängenden Wikingern). Auch die Zwischensequenzen sind sehr gut, so dass man sich in die damalige Zeit der Wikinger und Mythen gut reinversetzen kann.
Die drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen (leicht, mittel und schwer) entsprechen ihrer Begrifflichkeit. Bei leicht wird man so gut wie fast gar nicht verletzt und bei schwer scheitert man schon fast am ersten Kampf gegen den Waffenmeister des eigenen Dorfes.
Der einzige negative Punkt in dem Spiel, sind die immer wieder kehrenden Aufforderungen zum Speichern.
Im Großen und Ganzen bewahrheitet sich der Satz "Ein echter Wikinger kennt keine Angst und seine Axt kennt keine Gnade", wie es auf der Rückseite der Verpackung steht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grottig 30. Juli 2011
Wenn ein Spiel die Bezeichnung "Schrottspiel des Jahrzehnts" dann dieses ;)

Grottige Grafik und die Steuerung kann man auch in die Tonne kloppen
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Wie lange werden ps2 Spiele noch hergestellt? 49 Gestern
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Datenschutzerklärung von Ihr-Heimkino- Versandbedingungen von Ihr-Heimkino- Umtausch- & Rücknahme bei Ihr-Heimkino-