Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Guter Arcade-Racer, 23. Oktober 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Nachdem ich Midnight Club LA nun mal intensiv gespielt habe (mittlerweile 100% Karrieremodus und zahllose Onlinerennen), möchte ich an dieser Stelle meine Eindrücke schildern.
Grafik
Die virtuelle Darstellung von LA finde ich sehr gelungen. Überall sieht man eindrucksvolle Neonreklamen, Passanten bevölkern die Straßen, es gibt Tag- und Nachtwechsel, Wetterwechsel und natürlich ordentlich Verkehr auf den Straßen. Hier hat es Rockstar geschafft, eine lebensechte Umwelt zu schaffen.
Fuhrpark
Vom Umfang des Fuhrparks bin ich ein klein wenig enttäuscht. 43 Autos und 3 Motorräder sind für mich ein bisschen wenig, andere Spiele wie Test Drive Unlimited oder Forza 2 bieten da mehr fürs Geld. Zumal einem noch einige Autos als "Dub-Edition" doppelt verkauft werden. Mir fehlen vor allem der 69er Dodge Charger (der noch im Vorgänger dabei war) und die Dodge Viper. Solche Autos gehören imo in so ein Spiel. Ferraris und Porsche sucht man auch vergeblich (was aber vermutlich auch lizenztechnische Gründe hat).
Gameplay/Fahrverhalten
Der Karrieremodus läuft quasi wie im Vorgänger ab, eine Gameplayrevolution braucht man daher nicht zu erwarten. Story ist geschenkt, handelt davon das die Spielfigur sich in LA einen Namen in Sachen Streetracing machen will, eben die übliche 0815-Story die man aber in nahezu jedem Rennspiel findet.
Ein Großteil der Rennen sind Checkpoint-Rennen (die es wiederum als Einzelrennen, im Turnierformat, als Rennen um Geldeinsätze oder Fahrzeugpapiere gibt), hinzu kommen noch Ampelrennen (wo nur das Ziel vorgegeben ist und man sich die Strecke frei auswählen kann), Freewayrennen (wo man einen NPC per Lichthupe zu einem Duell rausfordern kann), Ausliefermissionen (Auto von A nach B möglichst unbeschädigt und innerhalb eines Zeitlimits liefern) und Rammmissionen (bei denen man die Autos von säumigen Kunden eines NPCs zerstören muss).
Die Autos fahren sich auch wie in den Vorgängern, d.h. das Fahrverhalten hat mit der Realität rein gar nichts zu tun. 90 Grad-Kurve mit 120 mph (-> Rockstar hat es leider versaut, dem Spieler eine Wahlmöglichkeit zwischen mph und km/h zu lassen - so wird die Geschwindigkeit leider nur in Meilen angezeigt -.-) - kein Problem in diesem Spiel. Ich glaube hier hätte Rockstar doch in eine andere Richtung entwickeln sollen. Grade wer mal ein richtiges Rennspiel wie Forza 2 gespielt hat wird bei dieser Hardcore-Arcade-Fahrphysik nur mit der Stirn runzeln.
Positiv finde ich das Schadensmodell und die Tatsache, dass man den Autos eine Cockpitansicht spendiert hat. Das Tuning ist auch sehr umfangreich, hab noch kein Spiel gespielt indem man soviel am Auto verändern kann. Und natürlich gibt's auch wieder die Spezialfähigkeiten, mit denen man die Zeit verlangsamen oder den Verkehr ungehindert beiseite räumen kann (Agro, Roar, Fokus und neu: EMP).
Noch etwas zum Schwierigkeitsgrad: Dieser ist imo fordernd aber nie frustrierend. Spätestens im 2. oder 3. Anlauf sind die Rennen für erfahrene Spieler locker zu packen. Im Dezember ist zudem über Xboxlive ein Patch erschienen, durch den sich die Gegner-KI dynamisch an das Können des Spielers anpassen soll.
Fazit
Wer auf Arcaderacer steht und evtl. schon die Vorgänger gespielt hat macht mit Midnight Club LA rein gar nichts falsch. Ich habe lange überlegt ob ich 4/5 oder 5/5 vergebe, habe mich dann aber doch für eine Abwertung um einen Punkt entschieden. Das realitätsferne Fahrverhalten und der etwas zu kleine Fuhrpark rechtfertigen dies imo. Mein Lieblingsracer für die Xbox360 bleibt auf jeden Fall Forza 2, denn ich stehe mehr auf Realismus und die Jagd nach Zehntelsekunden.
Hier noch eine Liste der im Spiel enthaltenen Autos und Motorräder:
Audi R8 (2008) (über Rockstar Social Club)
Audi RS4 (2008)
Aston Martin V8 Vantage Roadster (2007)
Buick Grand National GNX (1987)
Chevrolet Camaro Concept
Chevrolet Camaro Concept "Dub Edition"
Chevrolet Camaro SS (1969)
Chevrolet Cobalt SS Supercharged (2006)
Chevrolet Corvette Z06 (2007)
Chevrolet Impala SS (1996)
Chrysler 300C SRT-8 (2007)
Datsun 280Z (1975)
Dodge Challenger Concept
Dodge Challenger Concept "Dub Edition"
Dodge Challenger R/T (1970)
Dodge Charger SRT-8
Ducati 999R (2006)
Ducati Monster S4RS (2007)
Ford GT (2006)
Ford Mustang Boss 302 (1969)
Ford Mustang GT Convertible (2005)
Ford Shelby Cobra Concept
Ford SVT Focus (2004)
Kawasaki Ninja ZX-14 (2007)
Lamborghini Gallardo Spyder (2006)
Lamborghini Miura SV (1971)
Lamborghini Mucielago Roadster (2004)
Lamborghini Mucielago Roadster "Dub Edition" (2004)
Mazda RX7 (1995)
Mazda RX8 "Shinka" (2006)
Mitsubishi 3000 GT VR-4 (1999)
Mitsubishi Eclipse GSX (1999)
Mitsubishi Lancer Evolution IX MR (2006)
Mercedes-Benz S600 (2008)
Mercedes-Benz S600 "Dub Edition" (2008)
Mercedes-Benz SL65 AMG (2007)
Nissan 240SX (1998)
Nissan 350Z Roadster (2006)
Nissan Skyline GT-R V-SPEC (1999)
Pontiac Firebird (1979)
Pontiac Solstice (2006)
Saleen S7 (2006)
Saleen S302 Extreme (2008)
VW Golf 1 GTI (1983)
VW Golf R32 (2008)
VW Scirocco (1988)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Klasse Racer, gute Grafik, viel Tuning. (fast) rundum zufrieden!, 10. Januar 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Hab das Spiel nun komplett durchgezockt und möchte dann auch mal meinen Brei dazugeben ;)
Postiv:
+grosse Stadt: Als ich das erste Mal die Karte sah, dachte ich nur: Boah da war bei MC3 aber mehr Strecke dabei! Zum Glück täuscht aber dieser Eindruck, denn die Stadt entpuppt sich nach einigen Stadtrundfahrten als Streckenwunder. Wie schon beim vorgänger gibt es viele Nebenwege, Unterführungen, Überführungen, Parkhäuser, Kanäle, ... Somit kommt auch nach 5 Stunden fahren an Ecken vorbei, die man vorher nie gesehen hat. Unterschiedliche Landschaften: Strand, Hochhäuser, Vororte, Berge, Flussbett, ...
+Tuningmöglichkeiten: Wie gewohnt riesen Tuningmöglichkeiten. Lackierung, Vinyl, Motortuning, Innenraumtuning, Felgenparadies, Karosserieveränderungen und und und. Da fehlt nur noch die Auswahl für Wackelelvis oder Wackeldackel ;)
+Grafik: Zwar ist`s nicht so wie bei GTA4 aber sehr gut ist die Grafik trotzdem. Bei (seltenem) Regenwetter sieht`s auf der Straße aus, wie in der Wirklichkeit. Wenn man dann noch den passenden HD-Fernseher hat, kann man rundum zufrieden sein.
+Landkarte: Hier ist die Grafik zwar nicht so gut. Aber die Idee eine Karte in 3D zu machen, ist klasse und vor allem übersichtlich! Man kann sich gut beim Rennen einen Überblick verschaffen, wo was ist etc.
+Verkehr: Unterschiedliche Tageszeiten unterschiedlicher Verkehr! Unterschiedliche Stadtteile unterschiedlicher Verkehr! Das ist einfach nur klasse. Manchmal kann man ohne Hindernisse ins Ziel knallen. Manchmal muss man vorher noch einen Slalomkurs machen. Auch auf dem Highway wird es nie langweilig, da man immer neue verkehrsbedingte Herausforderungen hat.
+Steuerung: Ja, richtig gelesen! Ein + für die Steuerung. Jedes Auto lässt sich anders steuern. Die einen mal gut, die einen mal recht steif und undynamisch. Das ist auch gut so, sonst wäre der Schwierigkeitsgrad ja beim Kauf eines neuen Wagens zu einfach.
!!! Bei anderen Rezensionen las ich, dass die Steuerung Müll wäre und die Wagen oft ausbrechen. Das Zweitere stimmt, aber nur unter folgender Bedingung: Wenn man zu schnell in die Kurve fährt und das Heck wegrutscht, brauch man auch Können, damit der Wagen nicht komplett ausbricht ;)
+Schwierigkeitsgrad: Ich weiß nicht, was viele hier wollen?! Der Schwierigkeitsgrad wäre zu hoch?! Liegt wohl am mangelnden Können/Spielverständnis!!! Klar komm ich auch nicht immer als Erster ins Ziel. Klar muss ich einige Rennen 3-4 vlt auch 6mal neustarten. Jedoch ist doch, dass die perfekte Vorraussetzung für ein gutes Spiel. Zu schwer ist MC4 keinenfalls! Man sollte auch Gebrauch von den Sonderfunktionen machen, um vor dem Ziel den Verkehr wegzublasen oder Kollisionen durch Zeitlupe zu vermeiden.
Negativ:
-Schadenseffekt: Leider nicht wie bei GTA4. Da hätte man mehr machen können. Zwar sind Beulen und abgefallene Teile zu sehen, aber das ist eindeutig zu wenig. Verbesserung fällig!
-Menü: Recht unübersichtlich! Zu klein auf dem Bildschirm, nimmt ca 25% des Platzes ein. Bitte auf den ganzen Bildschirm verlagern, Rockstar! Menü nur über die Starttaste beim Zocken abrufbar. Da hätte ich mir was wie bei MC3 gewünscht.
-Kein offline Multiplayer: Leider, leider, leider nur online mit Kumpels zocken. Desweiteren auch kein Multiplayer mit Computergegnern. Daher fehlen auch die schönen Spiele aus MC3: Capture the Flag, Paint, ... Nur online. Schade!
Positiv/Negativ:
Fuhrpark: Hmm sicherlich sind es weniger Wagen als beim Vorgänger. Leider fehlen auch die SUV/Trucks. 3 Motorräder sind auch wenig. Die Auswahl ist vernünftig. Hätten mehr sein können, reicht aber aus. Alle Fahrzeuge kann man eh nicht fahren, dazu müsste man schon andauernd seinen Wagen wechseln.
Polizei: Wie in Wirklichkeit bei roter Ampel Straftat. Wenn ich aber durch ein Flussbett fahre, brauch es nicht zu sein, dass mich die Polizei verfolgt! Mehr Spielraum für den Spieler ist da wünschenswert. Außerdem sind die Geldstrafen viel zu hoch. 10 Sekunden Verfolgung kosten ca 300$... Gute Verfolgungsjagden. Nicht so übertrieben wie bei Need for Speed Most Wanted mit 10 Wagen und 3 Hubschraubern. Schwierigkeitsgrad von Polizei ist zwar recht hoch, jedoch hat man viel Strecke und somit viel Platz zum Abhauen und Verstecken ;)
Realismus: Einige User hier beschweren sich über fehlenden Realismus. Zu recht!!! Aber das war bei MC schon immer so und das ist GUT so. MC ist ein FUN Game. Racedriver Grid ist Realismus pur. Wenn man sich MC4 kauft, sollte man schon wissen, dass bei der MC Reihe der Realismus zweitrangig ist ;)
Fazit: Klasse Racing Spiel. Grosse Stadt mit unterschiedlichen Landschaften, viel Tuning, ausreichend Fahrzeuge, gute Grafik und und und. Leider aber auch kleine Schwachpunkte :( Somit nur 4 von 5 Sternen ****
Ich hoffe meine Rezension hat ihnen geholfen ;)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Macht Spaß-Aber übertieben schwer, 22. Februar 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
MD:LA macht insgesamt Spaß und man kann ein paar Stunden damit zubringen.
Aber ich frage mich wer bei Rockstar sich diesen "Genickbruch" Schwierigkeitsgrad ausgedacht bzw. in dieses Spiel integriert hat. Man nimmt eine Kurve am Ende falsch und man kann von vorne Anfangen. Nicht weiter schlimm aber wenn man 6 Rennen in einer Serie gefahren hat und man rast mit 150 in eine wand rein und man darf alles von vorne starten kann einen das schon sehr wütend stimmen. Aber was in diesem Spiel wiederum sehr gut gelungen ist: die Grafik. Fahrzeugmodelle sehen echt super aus und man kann so einiges an seinem Auto herumschrauben. Insgesamt ist MD:LA, was Rennen angeht, sehr monoton aufgebaut. Es gibt 3 Arten, Sprints mit oder ohne Checkpoints, Time-challenge oder einfach Rundkurse. Auf Dauer langweilig, aber für zwischendurch, nach kurzer gewöhnungs Phase, sehr spaßig. Also abgesehen vom Schwierigkeitsgrad, der für einige bestimmt ein Kaufgrund ist, ein gutes Bleifußracegame.
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2115|R2BW6W29RMY4SO;2115|R3KLGG4L3UDSEX;2115|R257A3KV3ONSO0;
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