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Sid Meier's Civilization IV: Colonization
 
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Sid Meier's Civilization IV: Colonization

von 2K Games
Plattform:   Windows XP / Vista / 2000
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP / Vista / 2000
  • USK-Einstufung: USK ab 6 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale


Produktinformation

  • ASIN: B001BYIG28
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 26. September 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.236 in Games (Die Bestseller Games)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Sid Meiers Civilization IV: Colonization ist ein weiterer Teil der preisgekrönten Civilization-IV-Reihe und außerdem eine Neuauflage des Strategie-Klassikers Colonization, das Sid Meier 1994 erschaffen hat. In Civilization IV: Colonization führt der Spieler eine europäische Nation auf ihrem Weg, die Neue Welt zu erobern und zu beherrschen. Dabei gilt es, der Unterdrückung in der Heimat zu entfliehen, die Neue Welt zu entdecken und mit Ureinwohnern und anderen Eroberern in Handel, Diplomatie oder Krieg zu brillieren. Wer erlangt die größte Macht im Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit?


Sie landen mit einer kleinen Mannschaft in Amerika und müssen dort eine Kolonie errichten

4players.de
„Da seufzt das nostalgische Herz: Nach all den Jahren der Dürre erbarmt sich Firaxis endlich seiner Fans und bringt einen Evergreen von MicroProse zurück ins rundenbasierte Strategieleben. Was hat man sich anno 1994 mit Colonization die Nächte um die Ohren geschlagen? Und jetzt kehrt der erbarmungslose Zeitfresser auf Grundlage der Civilization IV-Engine in grafisch und inhaltlich modernisierter Form zurück auf den Desktop: Der Atlantik wogt bei spiegelglatter See, die Karavelle wirft die Schatten ihrer Segel in die Wellen und ich kann in die Wolkensicht rauszoomen - sehr schön. …

Wie viele Stunden habe ich jetzt in die Kolonisierung Amerikas investiert? 20? 50? Diese nostalgische Rundenstrategie wird euch mit ihrem historischen Flair in ihren gnadenlosen Bann ziehen, weil sie so angenehm knifflig zu meistern ist und über drei Jahrhunderte immer wieder wichtige Entscheidungen verlangt. Wie kann ich als kleine Kolonie gegen einen mächtigen König rebellieren, dabei gleichzeitig wirtschaftlich wachsen, geschickt propagieren, rechtzeitig aufrüsten und neue Siedler anlocken? Diese historische Aufgabe hat es in sich und richtet sich an anspruchsvolle Spieler, die ihre europäische Nation mit Geduld und Effizienz führen wollen.


Der Erstkontakt mit den Ureinwohnern verläuft in der Regel friedlich

Ich habe vier Anläufe gebraucht, bevor ich zum ersten Mal die Unabhängigkeit erklären konnte. Und dann wurde ich vom königlichen Entsatzheer gnadenlos zusammen geschossen - und genau in diesem Moment hab ich schon eine andere Vorgehensweise ausklamüsert. Man kann einfach nicht aufhören, bevor der König endlich kapitulieren muss. Gelegenheitsklicker und Casualstrategen werden sich hier die losen Zähne ausbeißen. Aber das ist auch gut so, denn hier kommt man nicht an den Krücken billiger Automatismen ins Ziel, sondern nur mit strategischem Geschick. Der anspruchvolle Geist des Originals weht durch dieses Remake, das man nicht am Altar des Mainstreams geopfert hat.“

eurogamer.de
„Ganz wie im Original von 1994 stehen Euch vier verschiedene Staaten zur Auswahl, mit denen Ihr den neuen Kontinent im Westen der Welt besiedeln könnt. Im Einzelnen sind das England, Spanien, die Niederlande und Frankreich, die allesamt unterschiedliche Voraussetzungen mit sich bringen. Die Jungs von der Insel sind durch ihre einflussreiche Kirche wahre Meister im Hervorbringen neuer Immigranten, Spanien ist eine Eroberernation, unsere unmittelbaren Nachbarn im Westen haben sich auf den Handel spezialisiert und die Franzosen sehen sich als wahre Diplomaten. Jede Partei verfügt zudem neuerdings über zwei Herrscher, die ebenfalls dank kleiner Boni leichte Auswirkungen auf die spätere Strategie haben. …


Das Endziel des Spiels ist die Unabhängigkeit der eigenen Kolonie vom Mutterland in Europa

Kurz und gut: Was Handel und Produktion, die gesamte Wirtschaft, angeht, macht kaum einer Colonization etwas vor. Die einzelnen Abläufe sind simpel, in sich logisch und leicht nachzuvollziehen, die Anzahl der Rohstoffe und Produkte hält sich in Grenzen, und doch stellt Euch das Spiel stets vor immer andere, schwierige Aufgaben, die neue Lösungen erfordern. Ihr könnt fünfzig, hundert Partien beginnen und meistern, ohne jemals auf ein allgemeingültiges Patentrezept zu stoßen. …

Der komplette Aufbau- und Wirtschaftspart ist wunderbar ausbalanciert und anspruchsvoll wie einst, der Umfang viel größer, als es auf den ersten Blick erscheint, das Flair von früher vorhanden und das Szenario weiterhin unverbraucht - was dem Titel natürlich in gewisser Hinsicht auch entgegenkommen mag. Dennoch: Für mich war Colonization immer Meiers bestes Werk. Und wenn ich die Wahl hätte, entweder das Original oder das Remake zu spielen, würde ich mich wahrscheinlich für das Remake entscheiden.“

gameswelt.de
„Wie bei jedem Sid-Meier-Strategietitel müsst ihr natürlich nicht allein vor eurem Computer versauern. Wie kaum ein anderes Spiel (das gilt natürlich für die ganze Civ-Reihe) bringt Civilization IV: Colonization geradezu erstaunlich viele Optionen für das Spiel mit Freunden mit. Ob nun im Netzwerk, übers Internet, im Hotseat-Modus an einem Rechner oder sogar - eine eher exotische Möglichkeit - das Spielen über E-Mail, der Multiplayer-Bereich lässt so schnell keine Langweile aufkommen. …


Auf hoher See müssen Sie sich mit Freibeutern herumschlagen

Viele Spieler des Originals werden auf dieses Remake gewartet haben und zum Glück werden sie nicht enttäuscht. Im Grunde ist alles beim Alten geblieben, was sich bei einem 14 Jahre alten Spielprinzip vielleicht erst einmal garstig anhört, aber nicht nur Traditionalisten freuen kann. Denn wie schon 1994 macht Civilization IV: Colonization auch heute noch genauso süchtig. Die Einschränkung auf eine begrenzte Epoche und ein klares Spielziel bringt im Verhältnis zum großen Bruder ganz neue Herausforderungen mit sich. …

Alte Colonization-Fans und Civilization-IV-Spieler, die mal etwas Neues probieren wollen, können bedenkenlos zuschlagen. Neulinge, die die Herausforderung lieben und denen das Thema liegt, finden hier vielleicht einen Einstieg in die Civilization-Welt.“

gamesmania.de
Insgesamt also, wie eingangs schon erwähnt, eine Herausforderung, selbst für erfahrene "Civ"-Spieler. Ihr werdet sicher mehr als einen Versuch brauchen, bis ihr das System beherrscht. Denn nur wenn ihr alles perfekt kontrolliert, könnt ihr den vorgegebenen Zeitplan einhalten. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - macht es sehr viel Spaß, die neuen Funktionen zu erforschen und nach mehreren Anläufen schließlich die erste, erfolgreiche Revolution zu starten. …


Kenner des Originals von 1994 werden sich schnell in den Menüs zurechtfinden

Zusätzlich zum traditionellen LAN- und Internet-Spielmodus erwarten euch ein Hot-Seat-Modus das Spiel mit bis zu vier Gegnern an einem PC, eine Spielart für direkte IP-Verbindungen und ein langsamer Email-Modus, in dem ihr per elektronischem Postverkehr kommuniziert. Teilweise erscheinen die Spiele noch schwieriger als im Einzelspiel, da ihr euch nicht nur um die rechtzeitige Revolution, sondern auch um Mitspieler kümmern müsst, die mitunter wesentlich aggressiver vorgehen, als die Computer-Gegner. Uns haben an den Mehrspieler-Matches die taktischen Finessen und kleinen Sticheleien am meisten Freude bereitet. Vor allem der Freibeuter tut hier gute Dienste, denn damit könnt ihr eure Mitspieler unerkannt ärgern! …

An seinem Sucht-Potential hat "Colonization" nicht viel verloren, das steht fest. Es dauert eine Weile, bis man sich umgestellt hat und genau weiß, worauf es bei einer erfolgreichen Revolution ankommt. Der ständige Wettlauf gegen die Zeit verstärkt das "ich muss weiterspielen"-Gefühl noch. …

Fazit: „Die Sucht hat voll eingeschlagen und fesselt für noch eine Runde vor den Bildschirm. Und noch eine Runde und noch eine… Es ist schier unglaublich, wie viele Möglichkeiten euch geboten werden, an das Problem "wie schaffe ich die Revolution im Zeitrahmen?" heranzugehen. So schafft es "Colonization", die Motivation über mehrere Partien hinweg hoch zu halten.“

Features:

  • Colonization trifft auf Civilization IV: Das Remake von Colonization basiert auf der Civilization-IV-Engine und ermöglicht damit, Sid Meiers Klassiker mit seinem süchtigmachenden Gameplay in moderner 3D-Grafik zu erleben. Ein Spaß, den kein Civilization-Fan verpassen darf!
  • Kolonien in der Neuen Welt: Entscheiden Sie, welche Nation Sie anführen möchten: England, Spanien, Frankreich oder die Niederlande. - Berühmte Anführer: Spielen Sie als oder gegen berühmte historische Anführer wie zum Beispiel Simon Bolivar, Thomas Jefferson oder George Washington.
  • Verbesserte Diplomatie: Verhandeln Sie mit den Ureinwohnern, anderen Kolonialmächten oder Ihrem verhassten Vaterland. Handeln Sie mit Waren, Gold und Land, um eine autarke und starke Kolonie aufzubauen.
  • Kontinentaler Kongress: Gewinnen Sie die Gründungsväter für sich, die Ihnen helfen werden, Freiheit vom Vaterland zu erlangen - basierend auf Ihren persönlichem Spiel-Stil.
  • Brandneues Interface: Sowohl Civilization-Veteranen als auch Neueinsteiger fühlen sich sofort zuhause, dank der neuen, intuitiven Steuerung.
  • Multiplayer: Per LAN, Internet, Hot Seat oder E-Mail kämpfen Spieler mit- oder gegeneinander.
  • Detailliertes Tutorial: Civilization IV: Colonization bietet ein verbessertes Tutorial, mit dessen Hilfe sich sowohl alte Hasen als auch Neueinsteiger schnell mit dem Spiel vertraut machen können.
  • Mods und Community Tools: Wie bei allen Civilization-IV-Spielen gibt es wieder unendlich viele Möglichkeiten, das Spiel nach dem persönlichen Geschmack zu modifizieren.
  • Eigenständiges Game! Civilization IV wird zum Spielen nicht benötigt!

Voraussetzungen
Minimum: Windows 2000, XP oder Vista; Pentium IV 1,2 GHz oder vergleichbarer AMD-Prozessor; 512 MB RAM; 900 MB freier Festplattenspeicher; 100% DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit 64 MB mit Pixel Shader 1.1 oder besser; 100% DirectX 9.0c kompatible Soundkarte



Produktbeschreibungen

Sid Meiers Civilization IV: Colonization ist ein weiterer Teil der preisgekrönten Civilization-IV-Reihe und außerdem eine Neuauflage des Strategie-Klassikers Colonization, das Sid Meier 1994 erschaffen hat. In Civilization IV: Colonization fürhrt der Spieler eine europäische Nation auf ihrem Weg, die Neue Welt zu erobern und zu beherrschen. Dabei gilt es, der Unterdrückung in der Heimat zu entfliehen, die Neue Welt zu entdecken und mit Ureinwohnern und anderen Eroberern in Handel, Diplomatie oder Krieg zu brillieren. Wer erlangt die größte Macht im Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit? FEATURES: - Colonization trifft auf Civilization IV: Das Remake von Colonization basiert auf der Civilization-IV-Engine und ermöglicht damit, Sid Meiers Klassiker mit seinem süchtigmachenden Gameplay in moderner 3D-Grafik zu erleben. Ein Spaß, den kein Civilization-Fan verpassen darf! - Kolonien in der Neuen Welt: Entscheiden Sie, welche Nation Sie anführen möchten: England, Spanien, Frankreich oder die Niederlande. - Berühmte Anführer: Spielen Sie als oder gegen berühmte historische Anführer wie zum Beispiel Simon Bolivar, Thomas Jefferson oder George Washington. - Verbesserte Diplomatie: Verhandeln Sie mit den Ureinwohnern, anderen Kolonialmächten oder Ihrem verhassten Vaterland. Handeln Sie mit Waren, Gold und Land, um eine autarke und starke Kolonie aufzubauen. - Kontinentaler Kongress: Gewinnen Sie die Gründungsväter für sich, die Ihnen helfen werden, Freiheit vom Vaterland zu erlangen - basierend auf Ihren persönlichem Spiel-Stil. - Brandneues Interface: Sowohl Civilization-Veteranen als auch Neueinsteiger fühlen sich sofort zuhause, dank der neuen, intuitiven Steuerung. - Multiplayer: Per LAN, Internet, Hot Seat oder E-Mail kämpfen Spieler mit- oder gegeneinander. - Detailliertes Tutorial: Civilization IV: Colonization bietet ein verbesser...

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63 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Alter Wein in neuen Schläuchen?, 28. September 2008
Von M. Krauel (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Als begeisterter Spieler des Ur-Colonization aus dem Jahr 1994 habe ich mir auch die Neuauflage sofort geholt. Nach den ersten Runden kam eher Ernüchterung - es hatte sich schlicht zu wenig für meinen Geschmack geändert. Erst mit der Zeit haben sich mehr und mehr Detailänderungen offenbart - teilweise positive aber leider auch einige negative. Aber von Anfang an:

Spielinhalt- und Spielziel:

Bei Colonization ist es die Aufgabe, als Repräsentant einer der europäischen Nationen England, Holland, Spanien oder Frankreich erfolgreiche Siedlungen in Amerika zur Zeit von Kolumbus aufzubauen und zu entwickeln. Finales Spielziel ist die Erklärung der Unabhängig vom Mutterland, welche durch einen Krieg verteidigt werden muss. Das Interface baut auf das Interface von Civilization 4 auf. Wer Civ kennt, fühlt sich dadurch recht schnell zu Hause. Trotzdem gibt es einige Unterschiede zu Civ. Der wichtigste ist wahrscheinlich, dass jedem einzelnen Bürger in jeder Siedlung eine genaue Aufgabe in Form eines Berufes zugeordnet werden muss. Ein gutes Personalmanagement ist deshalb das A und O, um erfolgreich zu sein.

Positive/ Negative Änderungen zum Vorgänger

Übersichtsartig stelle ich einmal vor, was mir gefällt und missfällt:

Positiv:
+++ Grafik: Auch wenn manchmal die Übersichtlichkeit leidet, gefällt mir die auf der Civ 4 Engine basierende Grafik sehr gut.
+++ Spielprinzip: Das bewährte Spielprinzip wurde nicht grundlegend geändert.
++ Gründerväterprinzip: Ein Gründervater kann nur einmal pro Nation eingesetzt werden. Dies ist logischer und führt dazu, dass man mehr überlegen muss, welchen Gründervater man unbedingt haben muss und auf welchen man eher verzichten kann.
++ Militärische Einheiten gewinnen, wie in Civ 4, Erfahrung, die für ganz unterschiedliche Boni ausgegeben werden kann.
++ Standalone-Addon: Das Prinzip, dass Colonization nicht Civilization benötigt, finde ich fair und sollte neben all der DRM-Diskussion und der vielen unfairen Kundengängelei bei einigen Publishern auch mal lobend erwähnt werden.
+ Das System der Ausbildung von neuen Berufen finde ich tw. besser: Jetzt müssen keine erfahrenen Siedler mehr aus dem Produktionsprozess rausgerissen werden, sondern die Schüler landen in der Schule. (Nachteil: Ausbildung wird immer teurer)

Negativ:
--- Diplomatie und Gegner-KI: Die Diplomatie kommt zu kurz. Es gibt nur wenige Auswahlmöglichkeiten und die Gegner reagieren zu mechanisch.
--- Balancing: Hier muss wirkich richtig viel gemacht werden. Wer ein großes Wirtschaftsreich aufbaut, wird vom Spiel bestraft. Es macht mehr Sinn, einfach nur auf Nahrung, Werkzeuge und Musketen zu setzen, anstatt eine komplexe, verflochtene Wirtschaft aufzubauen. Darüber hinaus sollte der König mit seinen Steuererhöhungen und der Verstärkung der königlichen Truppen angepasst werden.
--- Automatische Handelsrouten sind zu umständlich einzurichten. Die schönen Zollhäuser aus Teil 1 gibt es nicht mehr, was ich ebenfalls nicht gut finde.
-- Änderungen: Klar ist es schön, dass das eigentliche Spielprinzip nicht angetastet wurde, aber nach knapp 14 Jahren kann man doch ein wenig mehr Kreativität erwarten. Warum z.B. wurde nicht Portugal integriert? Warum gibt es immer noch nur so wenige militärisch Einheiten?
-- Szenarien: Es gibt keine Szenarien. Man hätte da noch nachlegen können. Ich meine, die Besiedlung der Neuen Welt bietet sich geradezu dafür an.
-- Spielmechanismen: Einige Mechanismen aus Teil 1 wurden meiner Meinung nach verschlimmbessert. Warum kann man keine Boykotts per Zahlung aufheben? Warum wird die Ausbildung von Siedlern mit der Zeit immer teurer? Und und und.
- Bugs. Derzeit gibt es noch einige Bugs. Auch die sollten noch ausgemerzt werden.

Fazit: Einige Spielmechanismen wurden leider im Vergleich zum Original verschlimmbessert, über das Balancing kann man streitenund auch der Umfang ist diskussionwürdig. Dennoch gilt meiner Meinung nach, dass Colonization trotz all der Kritik eine schöne Abwechslung zu Civilization 4 ist und Fans von Rundenstrategiespielen zumindest einen Blick riskieren sollten. Ein Patch aber muss her! 4/5 Punkten.
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101 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Leider kein Flair wie beim Vorgänger und wenig Detailliebe, 1. Oktober 2008
Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Ich hab jetzt knapp eine Woche Colonization2 gespielt und bin bitter enttäuscht. Wer den Vorgänger gespielt hat, hat hohe Erwartungen an ein solches Remake. Meine Spielerfahrung richtet sich auf die 1.0 Version.

Aber es fängt schon damit an, dass die Colonization-typische Musik fehlt. Was uns dagegen geboten wird, ist auf Dauer nervige Dudel-Musik, wie sie leider auch streckenweise in Civ4 (ab Mittelalter) zu hören ist. Das ist sicherlich nicht der schwerwiegendste Fehler im Spiel, stimmt aber schon darauf ein.

Der schwerwiegendste Fehler ist sicherlich die fehlende Feinabstimmung im Spiel. Spielziel ist die Unabhängigkeit einer aufgebauten Kolonie. Dabei braucht es aber eine Unabhängigkeitsbestrebung, die man durch die Produktion von Freiheitsglocken befördert. Das Problem hier nun ist aber, dass mit dem Ansteigen dieser Stimmung auch das Königliche Expeditionskorps anwächst. Soweit so gut. Leider fehlt hier die Detailliebe, denn das Korps wächst offenbar nur relativ an. D.h. baut man nur 1-2 Siedlungen ohne Soldaten und erklärt dann die Unabhängigkeit greift der König auch nur mit minimalen Streitkräften an. Baut man aber eine halbwegs große Kolonie auf, greift der König meist in einem Verhältnis von 1:5 oder noch mehr an. Mehr als eine Küstenstadt zu bauen ist tabu, denn der König greift diese noch vom Schiff aus an ohne Kampfmali und wird die Küstenstadt erobern. Halten wir somit fest: Wer wenig baut, hat es leichter; wer viel baut, hat es schwerer.

Viel bauen ist sowieso eine schlechte Wahl. Im Standardspiel hat man sowieso nur 300 Runden Zeit den Unabhängigkeitskrieg zu gewinnen. Das bedeutet kontinuierlichen Zeitdruck. Die KI zudem erklärt gerne bei Runde 200 schon die Unabhängigkeit, so dass man auch dadurch unter Zeitdruck gerät, denn Spielziel ist es unter anderem auch VOR der KI den Unabhängigkeitskrieg zu gewinnen. Von den meisten Spielern wird dieses 300er Limit als zu kurz angesehen. Ein Wechsel auf die Stufen "Episch" und "Marathon" hilft nicht wirklich viel, denn dadurch erhöhen sich die Anforderungen proportional (Baukosten, Ausbildungszeiten, usw.), so haben dann auch viele Spieler dieses 300er-Limit manuell in der XML-Datei erhöht.

Was von vielen Spielern inzwischen auch als schlecht bewertet wurde ist die Kartengröße. Selbst die größte Karte ("huge") enttäuscht und gilt vielen als zu klein. Es gibt 2 Kartenskripte, einmal die neue Welt und dann ein Inselskript, was die Karibik nachahmt. Die Szenarios Nordwestpassage und Western Hemisphere kranken an den für den menschlichen Spieler immer gleichen Startpositionen (bei Western Hemispehre zB immer an der Ostspitze Brasiliens, egal welches Volk man wählt). Dazu kommt noch hinzu, dass die Ozeanzonen, die den Übergang nach Europa bieten in beiden Szenarios recht schlecht gewählt wurden. Siedelt man als Engländer im Szenario Western Hemisphere, so hat man einen Fahrtweg zu den Übergangsgewässern nach Europa von 6-8 Turns.

Das Kampfsystem ist komplett aus Civ4 übernommen. Es gibt nicht mehr die 4 Stufen wie im alten Colonization, dass ein Veteran-Dragoner zum Veteran-Soldaten heruntergestuft wird im Falle einer Niederlage. Verliert eine Einheit einen Kampf, dann wird sie aufgelöst. Dragoner haben auch keinen Verteidigungsbonus (wie in Civ4) und somit sind zumindest die Soldaten im Kämpfen besser. Gegen Indianer scheinen Dragoner sowieso immer zu verlieren nach meinem Eindruck. Im Endkampf wird man gegen die besseren Soldaten des Königs auch nur gewinnen können, wenn man Geländeboni nutzt. Wälder, Berge und Hügel sind ausgezeichnete Stellungen, denn in Städten hat man keine Chance zur ernsthaften Verteidigung. Also überlässt man dem König die Küstenstädte. Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass es auch die aus Civ4 bekannten Beförderungen gibt, also beim Scout etwa Kundschafter oder Veteran oder Waldkampf.
Kolonisten kämpfen offenbar nicht mehr, das heißt bei einem Angriff auf die Stadt geht meinetwegen eine Stadt mit 10 Kolonisten kampflos gegen eine Indianereinheit zugrunde. Sehr realistisch. Da war der Vorgänger etwas weiter.

Es gibt leider nur 4 Völker (Engländer, Holländer, Franzosen und Spanier), die jeweils 2 Anführer haben. Dabei hat jedes Volk eine prägende Eigenschaft (Immigration, Handel, Ureinwohnerkontakte und Ureinwohnerkampf) und der jeweilige Anführer ergänzt dann mit einer entsprechenden Eigenschaft. Hört sich gut an, macht aber im normalen Spiel kaum Unterschiede. Der Marktpreis ist zum Beispiel auch als Engländer überwiegend stabil. Die Indianerstämme haben übrigens auch Völkereigenschaften, welche sich aber ebenfalls nur sehr gering auswirken.

Im Handbuch wird ausdrücklich noch hingewiesen, dass Colonization2 ein Wirtschaftsspiel ist. Damit ist die Förderung von Rohstoffen samt Verarbeitung derer und den Verkauf dieser gemeint. Das ist gut gelungen wie im ersten Colonization. Allerdings gilt das oben gesagte schon wieder: Wer viel Zeit in den Ausbau der Wirtschaftsgebäude steckt, wird langfristig zuviel Zeit verlieren. Denn der Bau der 1. und der 2. Ausbaustufe (Fabrik) kostet viel Zeit. Beides kostet auch viel Werkzeuge, die vielleicht besser beim Waffenschmied aufgehoben wären. Ganz entscheidet fehlt hier das sog. "Custom House", das Zollhaus, welches dann die Überschüsse in der Kolonie automatisch nach Europa verkaufte. Das gibt es nicht mehr. Es gibt zwar jetzt die Möglichkeit über die 2. Ausbaustufe der Lagerhauserweiterung die Waren zu verkaufen, aber dann bekommt man nur 50 % des Warenpreises, eine Warnung im Ereignismeldung und kann zudem nur einzelne Bruchsteile der produzierten Waren pro Runde verkaufen. Handelspunkte gibt es dafür auch nicht. Also nicht gerade eine Alternative.

Die automatisierten Routen der Wagons und Schiffe funktionieren an sich gut, allerdings gibt es in der deutschen Lokalisierung den Fehler, dass das Fenster zum Auswählen der Ziele zu klein ist. Denn vor jedem Siedlungsname steht "Siedlung von", so dass das Fenster zu klein ist. Ist aber durch ein paar Handgriffe in den xml-Dateien wieder behoben.

Ich hatte oben die "Handelspunkte" angesprochen. Handelspunkte gehören zu einem neuen System in Colonization2, dem Gründervatersystem. Gründerväter gab es im Vorgänger nur für den menschlichen Spieler durch die Produktion von Freiheitsglocken. Dann erschien ein Popup, wo man dann 5 zufällige Gründerväter auswählen konnte. Diese Lösung gibt es nicht mehr. Es gibt jetzt sozusagen einen "Tech-Baum" für Gründerväter, also 5 Kategorien (Erkundung, Handel, Religion, Militär und Politik), die jeweils als "Währung" Punkte haben. Erkundungspunkte erhält man bereits anfänglich viel durch das Herumschippern oder das Losschicken eines Scouts. Handelspunkte erhält man durch den Handel mit Europa und Indianer, Militärpunkte durch den Kampf, Religionspunkte durch die Kreuzproduktion und Politikpunkte natürlich durch die Freiheitsglockenproduktion. Dazu kann man dann jeweils die Punkte in Siedlungen "bauen", also 1 Hammer für 3 Punkte in der jeweiligen Kategorie; außerdem gibt der Bau eines Gebäudes dann für die jeweilige Kategorie noch Punkte.

Im Prinzip ist das neue Gründerväter-System strategisch interessanter, allerdings befindet man sich in einem permanenten Zeitdruck mit der KI, die offenbar alle Gründerväter abgrasen will ohne Sinn und Verstand. So wird z.B. der Gründervater von der KI genommen, der in jeder Stadt Palisaden errichtet; Palisaden sind aber schnell gebaut und somit ist dieser Gründervater recht wertlos. Einer der mächtigsten Gründerväter ist z.B. Peter Minuit, welcher die Rekrutierungskosten in Europa um 25 % senkt. Leider ist er auch der erste im Handelsbaum, so dass man nach der Ankunft in der neuen Welt eigentlich sofort mit 2 Siedlungen auf ihn "hinsparen" muss, sonst bekommt ihn die KI sehr schnell. Das raubt doch etwas das Realitätsgefühl. Generell ist es auch wenig anspornend, wenn man ständig als Ereignis gesagt bekommt, welchen Gründervater man nicht mehr wählen kann. Die KI nimmt wahllos jeden.

Das Bildungssystem in Colonization2 ist leider etwas unverständlich. Man braucht nun nicht mehr Spezialgebäude für einzelne Berufe, zB für den Staatsmann die Hochschule. Es wird nun alles über die Bildungspunkte gelöst, d.h. man stellt einen ungelernten Kolonisten in die Schule und dieser erzeugt dann Bildungspunkte; in höheren Ausbaustufen jeweils dann mehr Bildungspunkte. Die benötigten Bildungspunkte steigen aber für jeden ausgebildeten Kolonisten an, das heißt irgendwann hat man Ausbildungszeiten von 60, 70 Runden, was den Bau dieser Bildungsgebäude ziemlich nutzlos macht, da man sich lieber über Gold in Europa dann Kolonisten kauft. Man kann zwar den Wert des Anstiegs in einer XML-Datei ändern, aber es soll ja hier die Verkaufsversion bewertet werden. Im Übrigen kostet dann die Ausbildung am Ende der Ausbildungszeit noch Gold für die höherwertigen Berufe wie Schmied oder Meisterrumbrenner (Feldarbeiter werden kostenlos ausgebildet). Man sollte also vorher genügend Gold auf der Kante haben, sonst steckt man in einem Menü fest, wo man nur den lernhungrigen Kolonisten zum Feldarbeiter ausbilden kann, wenn man kein Geld mehr hat.

Die Immigration geschieht nun vollkommen über die Kreuzproduktion. Man hat eine Grundproduktion von Kreuzen in Höhe von eins und mit jedem emigrierten Kolonisten erhöht sich die erforderliche Zahl von Kreuzen. Beschleunigt man die Emigration, so zahlt man Gold für die fehlenden Kreuze. Das kann aber nach etwa dem 5. oder 8. emigrierten Kolonisten schon verdammt teuer werden, so dass man sich dann meist die billigsten Feldarbeiter aus dem Kaufmenü kauft für 800 Gold und dann die Spezialeigenschaft löscht. Ob das das Optimum an Spieltiefe ist, ich wage es zu bezweifeln.

Braucht man mehr Kolonisten, ist es sowieso besser entweder durch Nahrungsüberschuss oder durch Indianerbekehrungen Kolonisten... Lesen Sie weiter... ›
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Verschenkte Möglichkeiten, 19. Oktober 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Seit etwa zwei Wochen spiele ich nun das neue Colonization und als alter Kenner des Originals kann ich die Enttäuschung einiger Vorredner (Vorschreiber) leider nachvollziehen.

1. wichtiger negativer Punkt:
Wer als Spieler versucht, eine komplexere industrielle Gesellschaft aufzubauen, wird vom Spiel einerseits bestraft, dass man für den Bau der entsprechenden Handelsgebäude zu viel Zeit benötigt und andererseits wird man vom König auch noch abgezockt: Wer viel Geld verdient, muss auch noch extrem hohe Sonderzahlungen leisten. Daher ist man als armer Kolonist sogar besser dran.

2. wichtiger negativer Punkt:
Die anderen Fraktionen und Indianer sind totale Statisten. Auch im höheren Schwierigkeitsgrad und mit "aggressiver KI" habe ich es bisher noch nicht erlebt, dass man mal von Indianern überfallen oder von den anderen Nationen angegriffen wurde. Selbst wenn man zahlreiche Indianerdörfer zerstört oder andere Siedlungen einnimmt, scheint der Computer keine "Feindschaft" aufzubauen, man kann sofort wieder Frieden schließen und gut is.

3. wichtiger negativer Punkt:
Die KI wird extrem bevorzugt, andere europäische Mächte starten beim Siedlungsbau mit allen! Gewerbegebäuden, Schulen, Kirchen und politischen Einrichtungen. Daher ist es kein Wunder, dass diese Staaten in den meisten Fällen deutlich eher die Unabhängigkeit erklären.

4. negativer Punkt:
Die lieblose Interaktion mit Europa und fehlende historische Details, die im ersten Colonization noch vorhanden waren.
Die Söldner, die mal vom König angeboten wurden sind weg;
Der Einfluss von Kriegen in Europa ist weg;
Eingriff fremder Mächte in den Unabhängigkeitskrieg ist weg;
Mobilisierung der Kontinentalarmee ist weg

5. negativer Punkt:
Außer der Anfangs- und Endsequenz gibt es nur ein einziges Video zur Erklärung der Unabhängigkeit. Hier fehlte wohl eher die Lust, mehr zu machen. Die Grafik des Stadtbildschirms ist eher weniger gelungen, vor allem sind die Icons der Bauoptionen viel zu klein als dass man eine Kirche von einem Stall unterscheiden könnte

Positive Punkte:
Gute Ideen sind die unterschiedlichen Gründerväter, die mal auch abgelehnt werden können und die Staatsformen, die man wählen kann.

Fazit:
Als kostenloses Szenario für Civ IV okay, als Vollpreisspiel nicht in Ordnung. Wer will, kann das Spiel trotzdem kaufen und danach weitergeben.
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4.0 von 5 Sternen Ein Muss fuer Sid Meier Fans
Ich habe zugegebenermassen das "alte" Colonization nie wirklich gespielt, und mir war deshalb nicht bewusst wie unterschiedlich sich die beiden Spiele Civilization und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von draiselbaer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Top Grafik!
Das Spiel bietet eine top Grafik, wobei ich es auch nicht sehr einfach finde den Gegener zu besiegen.
Vor 7 Monaten von Sokrates veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen mit TAC-Modis wirds gleich viel lustiger!
Das Spiel ist dem Original sehr ähnlich, war allerdings von den grafiken sehr entäuscht. Mit dem kostenlosen TAC-Mods (The Authentic Colonization) wird das Spiel gleich viel... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Chris De Burgh veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Kurz und wenig Möglichkeiten
Vorweg, ich bin ein Fan von Civ III, Civ IV und Civ IV beyond the sword und an
diesem Massstab habe ich Civ 4 Colonization gemessen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von J-H Lueddecke veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Nichts für Anfänger!
Ich habe natürlich Civilization IV gespielt und bin einer von denen die dieses Spiel nicht mehr ausschalten können wenns erstmal läuft. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sören Ahrens veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super Dokuserie
Einfach spitze dieses Produkt, klasse Dokumentations-DVD Serie, entspricht voll den Erwartungen, sehr zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Martini Heike veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel mit Mod
Viele meiner Vorredner haben sich schon zum Spiel geäußert  und ich muss zustimmen, dass das neue Colonization schon etwas enttäuschend ist gerade für die Strategen, die den... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Besecke, Christian veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Schwieriger Einstieg - aber dann äußerst fesselnd
Ich kannte keine der Vorgängerversionen, musste mir also den Spieleinstieg erst erarbeiten - im wahrsten Sinne des Wortes, denn das "Tutorial" verdient seinen Namen nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von M. Gros veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Eine schöne Neue Welt mit einer widerlichen königlichen Übermacht.
Wie lustig ist dieses Spiel?

Nun ja, es handelt sich bei der Version des Spiels um eine ordentliche Umsetzung des 1994 erschienenden Klassikers. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mike Nahrgang veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nur für echte Fans.
Colonization Neulinge werden das Game wohl schnell wieder von ihrer Platte löschen. Auch das Original ist am großen Bruder Civ nie rangekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von A. Zach veröffentlicht

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