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Taizé - Den Geist Gottes atmen und leben
 
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Taizé - Den Geist Gottes atmen und leben [Broschüre]

Thomas Seiterich-Kreuzkamp , Roger Schutz , Eva Baumann-Lerch , Wunibald Müller , Vera Rüttimann , Paul Ricoeur , Kathryn Spink
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Broschüre: 36 Seiten
  • Verlag: Publik-Forum-Verlagsgesellschaft mbH; Auflage: 1., Aufl. (27. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3880951349
  • ISBN-13: 978-3880951341
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 704.248 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eva Baumann-Lerch: In die Stille eintauchen. Zeitlosigkeit, Absichtslosigkeit – das Geheimnis der Lieder von Taizé Ein Ort für das Fragen Thomas Seiterich-kreuzkamp: »Es gibt eine Stimme des Herzens«. Fragen an den Prior und Gründer der Gemeinschaft von Taizé, Frère Roger Wunibald Müller: Du Gott bist der Grund meiner Hoffnung. Samstag, 22. Juni. Während einer Schweigewoche in Taizé Monate, Tage und Zeiten Thomas Seiterich-Kreuzkamp: Madrid, Taizé, Wroclaw, Breslau. Heidi Sauer und Ignacio Condado: Stationen einer Liebes- und Lebensgeschichte Vier Herzen am Kreuz Roger Schutz: Besuch bei Frère Roger. Wie alles anfing und sich entwickelte. Der Gründer der Gemeinschaft von Taizé erzählt aus seinem Leben Ein Kriegsgefangener Tag und Nacht geöffnet Frère Wolfgang: Beten – mit Gesängen aus Taizé. Das Geheimnis der Einfachheit und der gelassenen Wiederholung Drei Mal Schlange stehen Thomas Seiterich-Kreuzkamp: Heimat, im weiten Sinn. Was bedeutet Ihnen Taizé? Fragen an Rudolf Roth Der Platz vor der Kirche Vera Rüttimann: Leben, »unplugged«. Meine persönliche Ost-Erweiterung Die Zeltstadt In der Versöhnungskirche Die Ikonen und das Kreuz Eva Baumann-Lerch: Zehn Minuten. Eines von vielen Taizé-Gebeten, im Wetzlarer Dom Mit dem Körper beten Paul Ricoeur: Was ich in Taizé suche? Seit vielen Jahren kommt der französische Philosoph Paul Ricoeur nach Taizé Eva Baumann-Lerch: Kein Weg für das ganze Leben. Begegnung mit einem ehemaligen Mitglied der Brüdergemeinschaft von Taizé Kathryn Spink: Am Rand einer Quelle. Papst Johannes Paul II. und Taizé Das Heute Gottes leben »Das Heute Gottes leben« , »Vivre l’aujourd’hui de Dieu« – darum geht es Frère Roger, dem Gründer der ökumenischen Communauté de Taizé und den Brüdern dieser Mönchsgemeinschaft – der ersten seit einem halben Jahrtausend, die in der reformierten Kirche entstand. In den Jahren seit Roger Schutz’ erstem Fußfassen in Taizé 1940 und seit dem Beginn des Gemeinschaftslebens 1945 hat Taizé sich vielfach verändert. Geblieben, gewachsen und gereift sind die unnachahmliche Einfachheit, das Provisorische, der Optimismus sowie der Charme und die Herzlichkeit, mit der an diesem Ort auf einem der ländlichen Hügel im Süden von Burgund drei Mal an jedem Tag Gott gepriesen und gelobt wird – im gemeinsamen Gebet und in vielerlei Sprachen. Unzählige junge Frauen und Männer, Gläubige und Ungläubige, aus vielen Kirchen und aus sämtlichen Kontinenten sind nach Taizé gepilgert – und verändert von dort zurückgekehrt. Mittlerweile zieht es nicht nur Jugendliche, sondern Frauen und Männer jeden Alters nach Taizé. Zu einem der wöchentlichen Treffen oder für eine Retraite, für eine begleitete Schweigezeit. Die Communauté von Taizé hat ein großes Kunststück fertiggebracht: Nicht eine eigene Bewegung zu begründen, sondern die vielen Taizépilger und -pilgerinnen dazu zu motivieren, dass jede und jeder zu Hause, vor Ort, versucht, geschwisterlich sich als Christin oder Christ zu engagieren. Die Stärke von Taizé ist nicht die Kritik und intellektuelle Provokation, nicht das Infragestellen, nicht Prognose oder Rückschau, nicht die buchgelehrte Theologie, sondern Zuhören, Achtsamkeit, Schweigen, gemeinsames vielstimmiges Singen und Gebet. Nach Taizé fahren heißt: Miteinander den Glauben feiern; das Oben und Unten abbauen; Grenzen überwinden; den Mut zum Leben suchen und ihn finden. Darüber berichten die Autorinnen und Autoren dieses Hefts. Ich bin zum ersten Mal mit 16 Jahren, im Sommer 1971, zweieinhalb unvergessliche Wochen lang in Taizé gewesen. Dort lebte – wie Frère Roger es in der Sprache von damals formulierte – »ein Frühling der Kirche, einer Kirche, die über keine Machtmittel mehr verfügt, bereit, mit allen zu teilen, ein Ort sichtbarer Gemeinschaft für die ganze Menschheit ...« Ich habe damals Feuer gefangen und meine Richtung im Leben gefunden. Nach Taizé bin ich in Abständen immer wieder mal zurückgekehrt. Als ich im Februar 2004 für dieses Publik-Forum-Extra in Taizé recherchierte, nahmen die Brüder Frère Han Yol, Frère Alois und Frère Wolfgang sowie der Gründer und Prior der Gemeinschaft, Frère Roger, sich viel Zeit, um auf meine vielen mitgebrachten Fragen zu antworten. Darüber berichten die kleinen, mit TS gezeichneten Texte, die – so ähnlich wie die Perlen einer Gebetsschnur – durch die Beiträge in diesem Heft führen. Lassen Sie sich durch die vielerlei Bilder, Gespräche und Texte in diesem Publik-Forum-Extra mitnehmen auf eine gesegnete Reise nach Taizé. Bonne route! Einen guten Weg wünsche ich Ihnen, Ihr Thomas Seiterich-Kreuzkamp

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Publik-Forum EXTRA "Taizé. Den Geist Gottes atmen und leben" ist eine herzliche Einladung, sich auf den "Pilgerweg des Vertrauens auf der Erde" zu begeben, sich auf Taizé, den "kleinen Frühling der Kirche" einzulassen.

Auf 36 Seiten kommen Frère Roger, der Gründer der Communauté, und Frère Wolfgang zu Wort, es gibt eine Liebesgeschichte von Menschen, die sich in Taizé kennengelernt haben, Berichte von Taizé-Gebeten in Deutschland oder ein Zeugnis des französischen Philosophen Paul Ricoeur, der seit vielen Jahren nach Taizé kommt. Die wunderschönen Bilder geben viel von der unnachahmlichen Atmosphäre dieses kleinen Dorfes in Burgund wieder.

Beachtlich finde ich es, dass auch ein ehemaliges Mitglied der Brüdergemeinschaft zu Wort kommt, der ohne Verbitterung schildert, wie er die Communauté de Taizé nach 16 Jahren wieder verlassen hat. Also kein unkritischer "Fan-Artikel" - und gerade deswegen eine tolle Geschenkidee für alle, die Sehnsucht nach Taizé haben, nach vielen Jahren mal wieder hinfahren wollen oder bisher nur die bekannten Lieder aus der ökumenischen Mönchsgemeinschaft kennen.
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