Das Buch handelt von einem Deserteur eines Walfangfisches, der mit seinem Kumpel auf der Marquesas-Insel flüchtet und bei einem unberührten Eingeborenen-Stamm landet. Faszinierend in diesem Buch ist die Mischung aus einem sehr spannenden Handlungsstrang (vor allem fesselt die Ungewissheit, in der man oft schwebt), Sozialkritik, Darstellung der Lebensweise der Taipis (manchmal etwas langwierig, zum Beispiel wie sie ihre Tücher herstellen oder fischen, aber mitreissend ist der Beschrieb, wie sie leben und die Wiedergabe ihrer Gesellschaftsstruktur), literarisch manchmal hochstehendem Stil (der Autor benutzt viele wunderschöne Metaphern und Analogien) und der Zeichnung der Personen (vor allem wie Toby, der Freund, charakterisiert wird hat mir sehr gefallen)!