"The Tain" ist insgesamt 18:37 Minuten lang, besteht aus fünf Teilen (aber nur ein Track auf der EP) und erinnert von der Konzeption her an "The Hazards of Love".
Stark ist vor allem der sehr rockige Part II, gefolgt von dem weniger überzeugenden Part III, der die Scheibe über fünf Minuten lang etwas dahindümpeln läßt.
Highlight ist für mich Part IV, grandios dabei das unvermittelt einsetzende Akkordeon, begleitet von einem lieblichen Glockenspiel. Ähnlichkeiten zur Filmmusik des französischen Streifens "Die fabelhafte Welt der Amelie" sind da nicht zu überhören. Auch Part V kann mit opulenten, mitreißenden Passagen aufwarten.
Fazit: "The Tain" kann man kaufen, muss man aber nicht unbedingt haben.