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Tai-Pan Unbekannter Einband – 1969


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband: 797 Seiten
  • Verlag: Buchgemeinschaft Donauland (1969)
  • ASIN: B0000BQE0Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.454.932 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Tai-Pan - in der chinesischen Sprache »Oberster Führer« -, das ist der Mann, der die wirkliche Macht in den Händen hält. Und ein solcher Tai-Pan ist der rothaarige, grünäugige Schotte Dirk Struan, ein Riese von einem Mann mit granitenem Willen, besessen von dem Plan, Hongkong, die Insel vor dem chinesischen Festland, zu einem »Juwel in der Krone Ihrer Britischen Majestät« zu machen. 1841 erreicht er sein Ziel.

Es ist der Kampf eines Giganten, der erkennt, daß China als gleichberechtigtes Mitglied in die Familie, der Völker einbezogen werden muß.

Tai-Pan - das ist die atemberaubende Geschichte von Macht, Haß und Liebe, von der Gier nach Opium und Tee, Seide und Silber, es ist die Geschichte von Kaufherren und Seefahrern, Schmugglern und Piraten, Mandarins und zwielichtig en Chinesen, von Kurtisanen und Halsabschneidern. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenportrait

James Clavell ist nach seinen eigenen Worten ein halbirischer Engländer mit ein paar schottischen Glanzlichtern, in Australien geboren, Bürger der Vereinigten Staaten mit Wohnsitz in Kalifornien und Kanada oder sonst wo. Als der Krieg ausbrach, besuchte er in England noch die Public School. Von 1940 bis 1946 diente er in der britischen Armee. 1954 begann er zu schreiben. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, verfilmt und waren allesamt Welterfolge. James Clavell verstarb 1994. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Stoeber HALL OF FAME REZENSENT am 13. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Tai-Pan ist - für diejenigen unter Ihnen, die es noch nicht wissen, der geschichtliche Vorgänger von Noble House. Es handelt von der Inbesitznahme der Insel Hong Kong durch die britische Krone und dem Aufbau einer Handelsstation. Dabei stehen zwei Handelshäuser im Mittelpunkt (Struan und Gront), die sich auch im rund 100 Jahre später spielenden Noble House wieder ein Spannungsgeladenes Wirtschaftsduell liefern. Auf 600 Seiten stellt Clavell (mittlerweile leider tot) in einem hohen Detailgrad dar, wie das Leben vor rund 150 Jahren in einer Außenkolonie des britischen Empire gewesen sein muss. Dabei verwebt Clavell 3 verschiedene Ebenen:
1. Der Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung in HK
2. Die politischen Implikationen zwischen Briten und Chinesen
3. Eine persönliche Ebene sprich: diverse Beziehungen zwischen den Handelnden.
All dies zusammen ergibt unter Zusammenspiel einer guten Zeitkenntnis von Clavell einen spannenden und mitreißenden Roman, den man nicht so schnell aus den Händen legt. Aber Vorsicht: Aufgrund der vielen handelnden Personen und des Umfangs des Buches (die 600 Seiten sind wirklich sehr eng gedruckt) sollten Gelegenheitsleser Abstand nehmen. Für alle anderen ein Top-Tip aus dem Genre der historischen Romane, der geschrieben wurde, als es das Genre offiziell noch gar nicht gab.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mannprod am 21. Juni 2000
Format: Taschenbuch
I read Tai-Pan after Shogun and I have to say Shogun is much better.
Tai-Pan is successful in recreating the atmosphere, language and historical background of Hong-Kong, but it fails in crafting a great storyline. The plot seems to be moving in an unclear direction and many plot turns are random and co-incidental. The ending is also a disappointment as it fails to neatly end all the plot lines and many things are left open. For such a long book it is a great flaw. There are however some moments of brilliance and some great characters. All in all, it seemed to me like I was reading a first draft of a novel that needed much editing.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Oktober 1999
Format: Broschiert
Dieses Buch ist so faszinierend, daß man seine 800 Seiten förmlich verschlingt, und fast schon traurig ist, daß es dennoch ein Ende findet. Die geschichtlichen Verstrickungen geben einen glaubwürdigen und faszinierenden Hintergrund ab, der durch detaillreiche Schilderungen ein lebendiges Bild ergibt. Clavells große Stärke liegt aber in der Schilderung diplomatischer und geschäftlicher Winkelzüge. Stets taucht ein neues Unheil auf, das Noble House zu zerschlagen droht, stets wird neue Spannung aufgebaut. Aber genauso verläßlich wird dieses Problem mit der Clavell eigenen Eleganz gelöst. Die Charaktere sind gut gezeichnet, und man kann sich daher prima mit ihnen identifizieren. Leider liegt eine winzige Schwäche des Buches in der Schilderung von Liebesszenen (u.ä.), die mir manchmal anmuteten als wären sie vom Lektor verordnet, um die Auflage steigern zu können. Alles in allem sicher eines der besten Bücher in dieser Sparte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. März 1997
Format: Taschenbuch
This thoroughly enjoyable historical novel captures the atmosphere of China and Hong Kong in the mid 1800's. Dirk Struan, hero of this adventures, is a strongly written character who you can't help admiring and cheering on. I loved the way Clavell weaved together a compelling story with such descriptive details and historical facts that advance our understanding of characters and events. Because of this book, I read Jonathan Spence's history "God's Chinese Son", which I also recommend. I can't recommend the novel strongly enough for fans of historical fiction
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schalk am 8. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Es ist nicht einfach zu definieren, was so fazinierend an Clavells Romanen ist. Vielleicht diese einzigartige Mischung aus hochspannender Räuberpistole, realistischer Handlung, der Schaffung von Figuren, die in ihrer Detailfülle, Tiefe und Glaubwürdigkeit ihresgleichen suchen, Weltoffenheit, und dem Vermögen Clavells, sich in gänzlich andere Kulturkreise hineinzuversetzen, dazu noch in einem anderen Zeitalter. Hut ab, das habe ich so noch bei keinem erlebt. Kein Wunder, daß er nur sechs Romane geschrieben hat, solche Werke kann man eben nicht einfach so runterschreiben.
Was den Inhalt betrifft, so beginnt der Roman 1841, mitten im 1. Opiumkrieg auf einer kargen Insel vor der Küste Südchinas, auf der gerade Honkong entstehen soll. Die gesamte Handlung spielt sich innerhalb von 6 Monaten ab, während derer die Gründung Honkongs von den britischen und amerikanischen Chinahändlern gegen den Widerstand chinesischer und britischer Politiker errungen wird. Treibende Kraft ist dabei der Tai Pan (= Handelsherr) des mächtigsten Unternehmens der Chinahändler: Dirk Struan. Die Handlung könnte schillernder und spannender kaum sein: Internationale Opiumhändler, britische Soldaten und Matrosen, Mitglieder chinesischer Geheimbünde, chinesische Kurtisanen, Mandarine, chinesische Sodaten kämpfen und intrigieren gegeneinander, helfen sich gegenseitig, lieben sich, und versuchen mit allen Mitteln ihre Ziele zu erreichen.
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