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In 72 Tagen um die Welt: Wie sich zwei rasende Reporterinnen im 19. Jahrhundert ein einmaliges Wettrennen lieferten Gebundene Ausgabe – 16. Dezember 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (16. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442753996
  • ISBN-13: 978-3442753994
  • Originaltitel: Eighty Days
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 5,3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.201 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Die Geschichte der Frauen ist so packend geschrieben, als wäre Goodman dabei gewesen.“ (Myself)

"Eine höchst unterhaltsame Geschichte über die Presse im New York des 19. Jahrhunderts, die zugleich auch eine wunderbare Geschichte der boomenden Stadt ist." (Los Angeles Times zu "The Sun and the Moon")

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Goodman ist Journalist und Sachbuchautor. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Brooklyn, New York.

Almuth Carstens, 1948 in Kiel geboren, hat u. a. Soziologie studiert und lebte längere Zeit in Amerika. Sie ist Übersetzerin von u. a. Kathy Acker, Jane Rogers, Alice Sebold und Jeff Talarigo. Sie lebt heute in Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT am 12. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Matthew Goodmans Buch "In 72 Tagen um die Welt" ist eine Art historische Reportage in Romanlänge. Der Autor hat eine enorme Rechercheleistung vollbracht und zu Personen, Orten und Zeit des behandelten Themas derart viele Informationen zusammengesucht, dass er ein lebendiges Bild des viktorianischen Zeitalters zeichnen konnte.

Es gelingt ihm auch, insbesondere im ersten Drittel des Buches, das Leben seiner beiden Protagonistinnen einprägend vor dem Hintergrund der amerikanischen Geschichte zu beschreiben. Insbesondere die Kämpfe zweier unterschiedlicher Frauen um eine gleichberechtigte Stellung im Berufsleben werden spannend geschildert.

Der Hauptteil des Buches, die Weltreise beider Frauen, nimmt aber deutlich an Spannung ab. Zum einen wiederholen sich die Motive ein wenig, insbesondere das Motiv der Hektik und Geschwindigkeit. An sich ist es zwar interessant zu lesen, wie sich die Menschen durch die neuen Kommunikations- und Transportmittel zu Sklaven der Zeit machen. Aber nach einigen hundert Seiten hat der Leser es einfach verstanden. Außerdem erleben die beiden Damen gar nicht so viel auf ihrer Reise, da sie einfach nur von Ort zur Ort rasen und die Spannung meistens nur darin besteht, ob sie den Anschluss bekommen oder nicht. Auffällig ist auch, dass das ganze Buch hindurch die Kapitel zu Nellie Bly, der bekannteren Frauen von beiden, viel lebendiger und ausführlicher sind als jene zu Elizabeth Bisland, die diese Reise auch gegen ihren Willen antritt. Während Bly diese Reise selbst anstrebt, wird Bisland dazu mehr oder weniger gezwungen. So sind die Kapitel zu Bly auch spannender als die zu Bisland.

Dennoch lohnt sich die Lektüre dieses Buches.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 17. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Jules Verne hatte die fiktive Vorlage geliefert für dieses reale Unterfangen, das im November 1889 seinen Anfang nahm.

Im Zeitalter der beginnenden Technik, der Dampfmaschinen in Lokomotiven und auf Schiffen war es erstmalig möglich, die Geschwindigkeit der Bewegung rasant zu steigern. Alle Unternehmungen vor dieser Zeit waren und blieben immer begrenzt auf die maximale Geschwindigkeit von Pferden. Nun aber eilten Schiffe zu Rekorden im Blick auf transatlantische Überquerungen und durch die Erschließung der Kontinente durch Eisenbahngesellschaften waren auch Überlandreisen enorm beschleunigt.

Sollte es also möglich sein, die Fiktion von Verne in die Realität umzusetzen, gar noch zu unterbieten?

Zwei amerikanische Zeitungsredaktionen schickten dieses Unternehmen auf den Weg. Und das ganz außerordentlich für die damalige Zeit, nicht mittels „verwegener Männer“, sondern tatsächlich mittels zweier Frauen.

Nelly Bly, erst seit zwei Jahren Reporterin bei der „New York World“ macht den Anfang und schifft sich in New York auf die „Auguste Victoria“ ein, um zunächst nach Britannien und dann quer durch Europa durch die Kontinente die Welt zu umrunden (ein Weg, auf dem im Übrigen Jules Verne durchaus eine reale Rolle spielen wird). Ein Rekordversuch, der ihre eigene Idee war und von dem sie die Redakteure zunächst mit viel Geduld überreden musste.

John Brisbane Walker, Besitzer des „Cosmopolitan“, erfuhr aus der Zeitung von Nellie Blys Umsetzung und überredete seinerseits die Autorin und Literaturkritikerin Elizabeth Bisland, sich als „Konkurrentin“ ebenfalls auf den Weg zu machen.
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Von Vampyress "Coffee and Books" TOP 1000 REZENSENT am 10. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In Amerika wurde sie in den 1890’er Jahren als Volksheldin gefeiert und galt als berühmteste Frau der USA: Nellie Bly, die es als erste schaffte, die Erde in einer Rekordzeit von nur 72 Tagen zu umrunden.

Bis heute ist der Name Nellie Bly noch vielen ein Begriff. Dass sie damals eine Konkurrentin hatte, die am selben Tag in die entgegengesetzte Richtung startete und sich bald einen Wettlauf gegen die Zeit und ein von der Öffentlichkeit heißdiskutiertes Rennen mit der berühmten Reporterin Nellie Bly lieferte, weiß heute kaum noch jemand. Ihr Name war Elizabeth Bisland.

Sachbuchautor Matthew Goodman hat das Rennen der beiden Reporterinnen gründlich recherchiert und erzählt von zwei abenteuerlustigen, grundverschiedenen Frauen, die Geschichte schreiben sollten.

Meine Meinung:

Mit seinem Buch ist es Matthew Goodman nicht nur gelungen, auf spannende Weise das revolutionäre Wettrennen zwischen Bly und Bisland zu dokumentieren, sondern auch das Leben und die Karriere zweier Journalistinnen und das vieler anderer Frauen, die sich zu dieser Zeit in dem von Männern dominierten Metier durchsetzen mussten.

Sowohl Bly als auch Bisland verschlägt es nach New York, wo sie, obwohl von unterschiedlicher sozialer Herkunft, mehr oder weniger mittellos ihr Glück bei den großen Zeitungen der Stadt versuchen. Bly ergattert eine Anstellung bei der World und macht sich bald einen Namen als investigative Journalistin, während Bisland bei dem monatlich erscheinenden Magazin Cosmopolitan unterkommt und, ihrem Charakter entsprechend, in relativer Anonymität hochwertige Aritkel verfasst.
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