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In 72 Tagen um die Welt: Wie sich zwei rasende Reporterinnen im 19. Jahrhundert ein einmaliges Wettrennen lieferten [Gebundene Ausgabe]

Matthew Goodman , Almuth Carstens , Leon Mengden
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. Dezember 2013
Wie zwei Journalistinnen 1889 mit ihrem Wettrennen um die Welt Geschichte schrieben

In 80 Tagen um die Welt – niemand war jemals auch nur annähernd so schnell gewesen, als im November 1889 zwei Frauen zu einem unerhörten Unternehmen aufbrachen. Die amerikanischen Journalistinnen Nellie Bly und ihre Kontrahentin Elizabeth Bisland wollten die Welt in 75 Tagen umrunden. Von New York aus starteten sie in entgegengesetzte Richtung zu ihrem Wettlauf um den Globus, bei dem sie sich die modernste Technik ihrer Zeit zunutze machten: Dampfschiff, Eisenbahn, Kommunikation via Telegraph. Die beiden Frauen konnten unterschiedlicher kaum sein: Nellie Bly, eine handfeste, frühe »Selfmade-Frau«, die es von den Kohleminen in Pennsylvania zur Star-Reporterin für den legendären Joseph Pulitzer geschafft hatte. Elizabeth Bisland dagegen, die für »The Cosmopolitan Magazine« startete, entstammte einer der wohlhabenden alten Familien des Südens. Sie liebte Poesie und Literatur und galt als schönste Frau der New Yorker Presse. Am Ende ihres Abenteuers werden beide schneller als 75 Tage gewesen sein, und es wird nur ein schmaler Grat zwischen triumphalem Sieg und bitterer Niederlage sein ...


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (16. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442753996
  • ISBN-13: 978-3442753994
  • Originaltitel: Eighty Days
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.784 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Die Geschichte der Frauen ist so packend geschrieben, als wäre Goodman dabei gewesen.“ (Myself)

"Eine höchst unterhaltsame Geschichte über die Presse im New York des 19. Jahrhunderts, die zugleich auch eine wunderbare Geschichte der boomenden Stadt ist." (Los Angeles Times zu "The Sun and the Moon")

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Goodman ist Journalist und Sachbuchautor. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Brooklyn, New York.

Almuth Carstens, 1948 in Kiel geboren, hat u. a. Soziologie studiert und lebte längere Zeit in Amerika. Sie ist Übersetzerin von u. a. Kathy Acker, Jane Rogers, Alice Sebold und Jeff Talarigo. Sie lebt heute in Berlin.

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Von Andreas Wiedermann (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Matthew Goodmans Buch "In 72 Tagen um die Welt" ist eine Art historische Reportage in Romanlänge. Der Autor hat eine enorme Rechercheleistung vollbracht und zu Personen, Orten und Zeit des behandelten Themas derart viele Informationen zusammengesucht, dass er ein lebendiges Bild des viktorianischen Zeitalters zeichnen konnte.

Es gelingt ihm auch, insbesondere im ersten Drittel des Buches, das Leben seiner beiden Protagonistinnen einprägend vor dem Hintergrund der amerikanischen Geschichte zu beschreiben. Insbesondere die Kämpfe zweier unterschiedlicher Frauen um eine gleichberechtigte Stellung im Berufsleben werden spannend geschildert.

Der Hauptteil des Buches, die Weltreise beider Frauen, nimmt aber deutlich an Spannung ab. Zum einen wiederholen sich die Motive ein wenig, insbesondere das Motiv der Hektik und Geschwindigkeit. An sich ist es zwar interessant zu lesen, wie sich die Menschen durch die neuen Kommunikations- und Transportmittel zu Sklaven der Zeit machen. Aber nach einigen hundert Seiten hat der Leser es einfach verstanden. Außerdem erleben die beiden Damen gar nicht so viel auf ihrer Reise, da sie einfach nur von Ort zur Ort rasen und die Spannung meistens nur darin besteht, ob sie den Anschluss bekommen oder nicht. Auffällig ist auch, dass das ganze Buch hindurch die Kapitel zu Nellie Bly, der bekannteren Frauen von beiden, viel lebendiger und ausführlicher sind als jene zu Elizabeth Bisland, die diese Reise auch gegen ihren Willen antritt. Während Bly diese Reise selbst anstrebt, wird Bisland dazu mehr oder weniger gezwungen. So sind die Kapitel zu Bly auch spannender als die zu Bisland.

Dennoch lohnt sich die Lektüre dieses Buches.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historische Reportage 17. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Jules Verne hatte die fiktive Vorlage geliefert für dieses reale Unterfangen, das im November 1889 seinen Anfang nahm.

Im Zeitalter der beginnenden Technik, der Dampfmaschinen in Lokomotiven und auf Schiffen war es erstmalig möglich, die Geschwindigkeit der Bewegung rasant zu steigern. Alle Unternehmungen vor dieser Zeit waren und blieben immer begrenzt auf die maximale Geschwindigkeit von Pferden. Nun aber eilten Schiffe zu Rekorden im Blick auf transatlantische Überquerungen und durch die Erschließung der Kontinente durch Eisenbahngesellschaften waren auch Überlandreisen enorm beschleunigt.

Sollte es also möglich sein, die Fiktion von Verne in die Realität umzusetzen, gar noch zu unterbieten?

Zwei amerikanische Zeitungsredaktionen schickten dieses Unternehmen auf den Weg. Und das ganz außerordentlich für die damalige Zeit, nicht mittels „verwegener Männer“, sondern tatsächlich mittels zweier Frauen.

Nelly Bly, erst seit zwei Jahren Reporterin bei der „New York World“ macht den Anfang und schifft sich in New York auf die „Auguste Victoria“ ein, um zunächst nach Britannien und dann quer durch Europa durch die Kontinente die Welt zu umrunden (ein Weg, auf dem im Übrigen Jules Verne durchaus eine reale Rolle spielen wird). Ein Rekordversuch, der ihre eigene Idee war und von dem sie die Redakteure zunächst mit viel Geduld überreden musste.

John Brisbane Walker, Besitzer des „Cosmopolitan“, erfuhr aus der Zeitung von Nellie Blys Umsetzung und überredete seinerseits die Autorin und Literaturkritikerin Elizabeth Bisland, sich als „Konkurrentin“ ebenfalls auf den Weg zu machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Beginn des Medienzeitalters 23. Januar 2014
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Rennen um die Welt hielt 1889 die USA in Atem. Zwei junge Reporterinnen umrundeten den Globus in entgegengesetzer Richtung und ihr Ziel war es, einen fiktiven Rekord zu schlagen: Phileas Fogg schaffte diese Reise in 80 Tagen und erstaunlicherweise hatte, seit Jules Vernes Roman 1873 erschienen war, niemand die Probe aufs Exempel gemacht. Und jetzt lieferten sich gleich zwei Frauen aus New York ein Wettrennen um die Welt. Nellie Bly vom "Revolverblatt" World (dessen Besitzer der berühmte Joseph Pulitzer war) und Elizabeth Bisland vom Cosmopolitan. Es gab übrigens keine Absprache oder offizielle Wette zwischen den Blättern, sondern John Brisben Walker, der Eigentümer des Cosmopolitan entschied am Tag, als sein Konkurrent Pulitzer seine Reporterin losschickte, dass die Sache mit etwas Wettbewerb sicher spannender würde. Niemand ahnte zu dem Zeitpunkt, wie spannend. Zum Schluss kämpften die Medienmoguln mit allen Mitteln, um zu siegen, denn schon damals galt: Niemand preist den zweiten Mann auf dem Mond. Ich werde den Teufel tun, und hier verraten, wer das Rennen gemacht hat...

Matthew Goodman nutzt den spannenden Wettlauf als Projektionsfläche für ein exzellent recherchiertes Portrait der amerikanischen Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts. Es ist ein Land im ungebremsten Aufschwung, hochgradig technikverliebt, innovativ, geschäftstüchtig und rücksichtslos. Die Parallelen zum China unserer Tage sind unverkennbar, eine atemberaubende Mischung aus technischen Errungenschaften und unkontrollierter Gewinnsucht. Goodman beschreibt den obszönen Luxus der Oberschicht genauso wie die Lebensbedingungen am anderen Ende der sozialen Leiter. Nelly Bly reist Erster Klasse und ihr Komfort ist (bei allen Strapazen) bemerkenswert.
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