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In 3 Tagen bist du tot 2
 
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In 3 Tagen bist du tot 2

Franziska Weisz , Susi Stach , Andreas Prochaska    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Franziska Weisz, Susi Stach, Sabrina Reiter
  • Regisseur(e): Andreas Prochaska
  • Komponist: Matthias Weber
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002TKU23Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.457 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Österreichs Scream Queen Sabrina Reiter (Europäischer Shooting Star 2007) ist zurück in einem fulminanten Sequel des legendären österreichischen Slasher-Hits: Nach den schrecklichen Ereignissen ihres Matura-Sommers lebt Nina (Sabrina Reiter) mittlerweile in Wien und versucht ein normales Leben zu führen - bis sie einen nächtlichen Anruf aus Tirol bekommt. Am anderen Ende hört sie die Stimme ihrer damaligen besten Freundin Mona, die in Todesangst ist und Nina um Hilfe anfleht. Doch Mona scheint wie vom Erdboden verschluckt bis Nina ihre Spur zu einem abgelegenen Berggasthof zurückverfolgen kann. Die Einheimischen meiden den Hof und es kursieren beunruhigende Gerüchte über die Wirtsleute. Nina bleibt also nichts anderes übrig, als sich allein auf den Weg dorthin zu machen, denn sie ist entschlossen, ihre Freundin zu retten. Was sie erwartet ist ein blutiger Alptraum in Eis und Schnee.

In drei Tagen bist du tot In drei Tagen bist du tot

Produktbeschreibungen

Nach den schrecklichen Ereignissen ihres Matura-Sommers lebt Nina (Sabrina Reiter) mittlerweile in Wien und versucht ein normales Leben zu führen - bis sie einen nächtlichen Anruf aus Tirol bekommt. Am anderen Ende hört sie die Stimme ihrer damaligen besten Freundin Mona, die in Todesangst ist und Nina um Hilfe anfleht. Doch Mona scheint wie vom Erdboden verschluckt bis Nina ihre Spur zu einem abgelegenen Berggasthof zurückverfolgen kann. Die Einheimischen meiden den Hof und es kursieren beunruhigende Gerüchte über die Wirtsleute. Nina bleibt also nichts anderes übrig, als sich allein auf den Weg dorthin zu machen, denn sie ist entschlossen, ihre Freundin zu retten. Was sie erwartet ist ein blutiger Alptraum in Eis

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Der Horrorfilm In drei Tagen bist du tot" von Andreas Prochaska war nicht nur einer der erfolgreichsten österreichischen Kinofilme der letzten Jahre (mit knapp 85.000 Besuchern in Österreich zweiterfolgreichster heimischer Kinobeitrag 2006) sondern auch der erste wirklich nennenswerte Genrebeiträge (Slasher) der Alpenrepublik. Die perfekte Mischung aus Lokalkolorit, Dialekt und heimischer Punk/Rock Musik führte, in Verbindung mit der spannenden, den Genreregeln folgenden, Story, der unnachahmlichen Atmosphäre und den brutalen Slasherszenen dazu, dass der Film in knapp 30 Länder (darunter auch solche Exoten wie Japan) verkauft wurde. Diese Tatsache ist vor allem im Hinblick darauf bemerkenswert, dass es sich bei In drei Tagen bist du tot" um einen österreichischen Low Budget Horrorfilm handelt, dem vor Filmstart niemand auch nur einen Teil des erreichten Erfolgs zugetraut hätte.

Durch die durchwegs positiven Resonanzen auf seinen Erstling beflügelt machte sich Andreas Prochaska 2007 schließlich auf, eine Fortsetzung zu seinem Horrorhit zu entwickeln. Gemeinsam mit Agnes Pluch fertigte der Regisseur in mehreren Anläufen ein Drehbuch an, dass die Grundstory vom bedrohlichen Ebensee des ersten Teils in die nicht weniger bedrohliche Tiroler Bergwelt verlegt und außer dem Titel und den Hauptdarstellern nur mehr sehr wenig mit Teil Eins gemeinsam hat. Obwohl einige Handlungsstränge aus In 3 Tagen bist du tot" zu Beginn der Fortsetzung unaufdringlich in die Story eingeflochten, lose Fäden aufgelöst und ein Logikfehler beziehungsweise eine etwas unrealistische Szene aus Teil Eins bereinigt werden, erlag das Team nicht dem Fehler die Geschichte des Erstlings lediglich zu Wiederholen.
In drei Tagen bist du tot 2", den ich im Zuge der Steiermark-Premiere im Beisein des Regisseur und der Hauptdarsteller sichten konnte, war geboren.

Nina, die nach den Ereignissen vor knapp eineinhalb Jahren nach Wien geflüchtet ist und nie mehr in ihre Heimatstadt zurückkehren wollte, erhält einen mysteriösen Anruf ihrer Freundin Mona, einer weiteren Überlebenden des Ebensee-Massakers. Die verzweifelte Bitte Hilf mir Nina" reicht aus alte Wunden wieder aufzureißen und Nina dazu zu bewegen Nachforschungen anzustellen, die sie via Traunsee direkt nach Tirol führen. Dort angekommen trifft sie auf eine Wand des Schweigens und stößt im wahrsten Sinne des Wortes auf Leichen im Keller der eigenbrötlerischen Dorfbewohner.
Bis zum erstklassigen Höhepunkt auf einer komplett verschneiten Alm ist es für Nina (und den geneigten Zuschauer) jedoch noch ein langer Weg durch etliche Finten des Drehbuchs und unglaublich spannende und atmosphärische knapp 100 Minuten Film.

Auf der Alm da gibt's ka Sünd". Dieser alte österreichische Spruch scheint Prochaska im Kopf herumgeschwirrt zu sein als er sich an die Erstfassung des Drehbuchs herangewagt hat. Die malerische und tiefverschneite Bergkulisse kreiert in Zusammenhang mit der bedrückenden Stille und den eintönigen Farben eine bedrohliche Atmosphäre, die schon in Kinobeiträgen wie Cold Prey", Fargo" und Ein einfacher Plan" sehr zum Flair des jeweiligen Films beigetragen hat.

Die Hauptdarstellerin Sabrina Reiter bietet eine beachtliche One-Woman-Show, die nicht vermuten lässt, dass sie vor In drei Tagen bist du tot" noch nie vor der Kamera gestanden ist. Durchwegs glaubhaft quält sie sich von einem Martyrium zum nächsten, begeht überaus menschliche Fehler, reagiert auf einige Situationen geschickter als auf andere und darf auch mit etlichen guten und naheliegenden Ideen scheitern. Somit ist es auch ihre Performance, die dem Zuschauer nach dem Abspann am klarsten im Gedächtnis bleibt.

Besonders hervorzuheben sind weiters die sensationelle Kameraarbeit von David Slama und die ruhigen Schnitte von Karin Hartusch. In Zeiten in denen James Bond mittels Schnitt-Stakkato und maschinengewehrartigen Kamerawechseln auf modern getrimmt wird und Filme wie Saw" einen (alle Reize überflutenden) Geschwindigkeitshorror salonfähig gemacht haben, mutet der geruhsame und auf Spannungsaufbau konzentrierte Stil von In drei Tagen bist du tot 2" fast antiquiert an. Das ist an dieser Stelle im positivsten Sinne des Wortes gemeint. Mittels eindringlicher und ruhiger Kameraarbeit wird eine Atmosphäre des Wartens erzeugt, die für den Zuschauer nahezu unerträglich ist. Slama bindet den Kinobesucher durch die eigenartigen Close-Ups, Winkel und Perspektiven, die er wählt, in die Handlung mit ein und erzeugt durch die elegischen Panoramaaufnahmen endloser, menschenleerer Bergkulissen und verschneiter, verlassener Straßen eine permanente Anspannung beziehungsweise Beunruhigung.

Bis kurz vor Filmende lädt sich diese Spannung auf, ohne dass für sie ein geeignetes Ventil präsentiert wird. Im Finale bietet In drei Tagen bist du tot 2" schlussendlich (überraschenderweise) auch nicht die übliche Befriedigung, die solchen Streifen sonst eigen ist. Es wird nicht schön und ästhetisch gerächt und gestorben, sondern hart und realistisch im Affekt getötet. Die Kamera hält immer direkt auf die betreffende Szene ohne voyeuristisch zu wirken und fängt somit jedes Detail der, trotz des ruhigen und angespannten Grundtons, sehr plastischen, drastischen und blutigen Mordszenen ein.

Das eigentliche Ende des Films ist, um es gelinde auszudrücken, vor allem für einen Billigstreifen sehr überraschend. Ich will hier niemandem mittels eines Spoilers das Finale verderben, da man dem Film damit einen Großteil seines Reizes nehmen würde. Nur so viel vorweg. Das Ende ist wirklich beachtlich, lädt zu Diskussionen ein und gibt dem Film einen gewissen Mysterietouch. Ganz im Allgemeinen ist der Film im Gegensatz zum Erstling weniger Slasher-typisch geworden und geht meiner Meinung nach eher in Richtung Thriller-Klassik-Horror-Mix, der bis auf einige wenige, etwas lange Minuten am Ende des ersten Drittels durchgehend zu überzeugen weiß.

Die (fehlende) Filmmusik ist, auch wenn die teilweise Score-Losigkeit ebenso perfekt zur ruhigen Bergkulisse passt wie die eingestreuten Soundeffekte mein einziger wirklicher Kritikpunkt am Film. Es fehlt in In drei Tagen bist du tot 2" doch spürbar die heimische Bandpräsenz, die Teil Eins so besonders machte.

Nach der Premiere hatte ich noch das Glück dem Regisseur einige Fragen stellen zu können, wobei vor allem die genialen Blutsequenzen (knapp 35 Liter Kunstblut), die wenigen aber gelungenen Specialeffekts Szenen (Autounfall und diverse Schnee- und Slasher-Einstellungen) und budgetäre Veränderungen im Mittelpunkt standen. Mit einem Budget von knapp 3 Millionen Euro und somit nur einer Million mehr als bei Teil Eins ist ein Kinofilm entstanden der teureren Hollywoodproduktionen (im B-Movie-Bereich) in nichts nachsteht. Laut Prochaska ist jene Zusatzmillion des Weiteren hauptsächlich für den teureren Drehort Tirol und Annehmlichkeiten, die es beim Dreh von Teil Eins nicht gegeben hat (wie unter-16-Stundendrehtage) aufgewendet worden.

Fazit
In drei Tagen bist du tot 2" ist somit ein überaus gelungener Horrorfilm. Eine tadellose, den Vorgängerstreifen mit einbindende und in nahezu allen relevanten Punkten sogar übertreffende Fortsetzung. Eine der gewagtesten, weil eigenwilligsten und brutalsten österreichischen Produktionen der letzten Jahre. Und hoffentlich ein Publikumsrenner, der einen dritten Teil unumgänglich macht.

Eine Kinoempfehlung/DVD-Empfehlung meinerseits an all jene Personen, die nicht unbedingt 10 Leichen pro Minute benötigen um sich in einem Horrorfilm wohl zu fühlen, auf tollen Spannungsaufbau und eine geniale Atmosphäre Wert legen, dem Genre generell offen gegenüber stehen und dem österreichischen Charme etwas abgewinnen können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
War schon der Filmvorgaenger sehr ambitioniert, merkt man hier deutlich, dass sich die Mannschaft um und inklusive Regisseur Andreas Prochaska nochmals qualitativ steigern konnte.
Natuerlich steht und faellt das alles mit der Performance der Darsteller, allen voran Sabrina Reiter, die bereits jetzt professioneller ist als viele "Hauptberufliche", die tagtaeglich duerch diverse Fernsehserien dilettieren, ja, sie erinnert mich in mancherlei Hinsicht an die junge Jennifer Jason Leigh, auch ein rotzfrecher Blondschopf, der sich nicht unterkriegen liess.

Nicht immer gelingt es leider, die Menschen auch so handeln zu lassen, wie es die Situation verlangen wuerde, eine epidemische Krankheit der Filmindustrie nicht nur dieses Genres, der man auch hier nicht voellig Herr geworden ist.

Was mich wundert, so ganz nebenbei, ist die FSK-Einstufung. Zu meiner seligen Jugendzeit waere man in so einen Film nicht unter 21 Jahren und mit einem strengen Blick bedacht eingelassen worden, heute ist den Beurteilenden der FSK-Kontrolle eine schlappe "ab 16" Benotung scheinbar paedagogisch voellig unbedenklich.

So aendern sich die Zeiten; und der oesterreichische Film: Das ambitionierte Horrorgenre hat in die kleine schneeverwehte Alpenrepublik Einzug gehalten.

Na, dann warten wir mal ab, was da denn noch nachkommen mag.
Vielleicht schon in drei Tagen ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von harald666 VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Teil 1 war ein Überraschungshit, der erprobte amerikanische Genre-Standards vor alpenländischer Naturkulisse abspulte.
Regisseur Andreas Prochaska hatte glücklicherweise kein Interesse daran, die Erfolgsformel des ersten Teils erneut durchzukauen. Im Gegenteil: Das Sequel traut sich was, geht eigene Wege, gibt sich radikaler, härter, ästhetisch und inhaltlich erwachsener. Vom Teenie-Horror zum Backwood-Horror, wenn man so möchte, sogar mit einem kleinen Abstecher ins Terror-Kino der Seventies. Die Tiroler Hills have Eyes, sozusagen.

Dank eines größeren Budgets konnte in Cinemascope gedreht werden, was für eine Fülle an richtig schönen, stimmungsvollen Gänsehaut-Bildern sorgt.
Definitiv ein Must-See für Horror-Fans!
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Sehr empfehlenswert!
Mir gefällt vor allem die sehr gute Story, spannend bis zum Schluss und überhaupt nicht 08/15. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Tobias Rottenbach veröffentlicht
Teil 2 des Überraschungserfolges
Leider hat man hier das Skript ziemlich lieblos hingerotzt und sich auch sonst keien Mühe gegeben.

Ganz schlechter Film.
Vor 10 Monaten von S. Diehl veröffentlicht
Anders und besser als Teil 1!
Nach dem ersten Teil war ich sehr gespannt aber auch etwas skeptisch wie man die Geschichte fortführen will... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Timur Güler veröffentlicht
Unbedingt anschaun - ein genialer Film!
Bitte unbedingt anschaun - ein sehr sehr gelungener und vor allem sehr spannender österreichischer Film!!!! Mir gefallen beide Teile sehr gut und der 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2010 von D. Paul
Schon besser gesehen. Muss nicht sehen, man kann.
Im Vergleich zu Teil 1 meiner Meinung nach deutlich schlechter. Im ersten Teil
des Films passiert so gut wie gar nichts, teilweise wirkt der Film sogar langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von M. Ortner
Besser als Teil 1...
...aber ich finde das der Film etwas zu lang geraten ist. Davon abgesehen bietet der Film eine gute Spannungskurve, einige sehr blutige (Fsk: ab 16 ? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von Alexander Thron
In the Austrian Mountains....
Österreich auf dem besten Weg in Sachen "Horrorfilm" den momentanen europäischen Spitzenreitern aus Frankreich und Norwegen Paroli zu bieten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2010 von Ray
Backwood-Slasher aus Österreich
Nachdem sich Teil 1 der österreichischen Horrorreihe eher an Scream orientierte, sind nun die Hinterwäldlerstreifen dran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von gnarzenkönig
Gelungene Fortsetzung - und gleichzeitig eine Neuerfindung.
Regisseur Andreas Prochaska hat sich nicht auf den Lorbeeren des Erfolges von Teil 1 dieses Films ausgeruht: anstatt einfach ein Sequel nach gleichem Strickmuster zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von Ralf K Berlin
Gelungene Fortsetzung - und gleichzeitig eine Neuerfindung.
Regisseur Andreas Prochaska hat sich nicht auf den Lorbeeren des Erfolges von Teil 1 dieses Films ausgeruht: anstatt einfach ein Sequel nach gleichem Strickmuster zu... Lesen Sie weiter...
Am 8. Januar 2010 veröffentlicht
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