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Tagebuch, danach geschrieben (edition suhrkamp) Taschenbuch – 17. September 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (17. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518126547
  • ISBN-13: 978-3518126547
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 450.300 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrzej Stasiuk, der in Polen als wichtigster jüngerer Gegenwartsautor gilt, wurde 1960 in Warschau geboren, debütierte 1992 mit dem Erzählband Mury Hebronu (Die Mauer von Hebron), in dem er über seine Gewalterfahrung im Gefängnis schreibt. Stasiuk wurde 1980 zur Armee eingezogen, desertierte nach neun Monaten und verbüßte seine Strafe in Militär- und Zivilgefängnissen. 1986 zog er nach Czarne, ein Bergdorf in den Beskiden.
Er ist freier Mitarbeiter bei der Zeitschrift »Czas Kultury« und bei der Wochenzeitung »Tygodnik Powszechny«.

1994 erschienen Wiersze milosne i nie (Nicht nur Liebesgedichte), 1995 Opowiesci Galicyjskie (Galizische Erzählungen) und Bialy Kruk (Der weiße Rabe; 1998 bei Rowohlt Berlin), 1996 der Erzählband Przez rzeke (Über den Fluss; diesem Band ist Die Reise entnommen) und 1997 Dukla.

In seinem eigenen Verlag »Czarne« brachte er eine Sammlung mit Texten von Zygmund Haupt (1907-1975) heraus und leitete dadurch die Wiederentdeckung dieses in die USA emigrierten Autors ein, der als Meister der literarischen Reportage gilt.

2002 erhält er den von den Partnerstädten Thorn (Polen) und Göttingen gemeinsam gestifteten Samuel-Bogumil-Linde-Literaturpreis. Den literarischen Jahrespreis Nike erhielt Andrzej Stasiuk 2005 für sein Buch Unterwegs nach Babadag.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elinor Kirsch am 14. April 2013
Verifizierter Kauf
Mi diesem Schriftststeller würde man gerne im ehemligen Ostblock und im ungeordneten Balkan reisen: Er kommt überall hin, wo er hinkommen will, leidet mit wachem Blick und Empathie an der Schönheit und Armseligkeit. Wir im reichen Westen sollten uns eigentlich entschuldigen, dass wir nichts Besseres zustande gebracht haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EP-B am 11. August 2013
Verifizierter Kauf
Mit dem 2010 in Polen erschienenen und 2012 ins Deutsche übersetzten Prosatext „Tagebuch danach geschrieben“ legt der 1960 geborene polnische Schriftsteller Andrzej Stasiuk eine Art literarischen Reiseführer über den Balkan und ein Statement über seine Heimat vor, das sich als eine kulturkritische Betrachtung und zugleich eine unprätentiöse Liebeserklärung an Polen deuten lässt. Das Tagebuch besteht aus unchronologisch geordneten Reiseeindrücken, die Stasiuk auf seinen Balkan-Reisen zwischen 2004 und 2010 gesammelt hat. Der in drei Kapitel gegliederte Text ist zugleich ein Bekenntnis des Autors zu seiner mentalen Zugehörigkeit zum Osten als auch ein kritisches Nachdenken über Polen aus einer notwendigen Distanz. In dem kritischen Blick auf das Heimatland aus der Ferne definiert der Erzähler seinen Patriotismus: „Denn Polonia zu verstehen heißt so viel, wie sie von Osten her zu betrachten. Von Osten her zu sehen, wie sie sich verkleidet, sich drapiert, wie sie die hellblauen Hosen mit den goldenen Sternen anprobiert, um zu gefallen.“ (126)
Die Fixpunkte für das topographische Gerüst von Stasiuks Reiseaufzeichnungen bilden Dörfer, Städte, Metropolen und Landschaften Albaniens wie auch die des ehemaligen Jugoslawiens. Im dritten Kapitel erinnert sich der Erzähler, angeregt durch seine Südeuropa-Reisen, an das nordöstliche Masowien und Podlesien, an Grochów – den Warschauer Ortsteil im Stadtbezirk Praga Południe, wo er aufgewachsen ist – und an das polnische Dorf Licheń, einen Wallfahrtsort in Großpolen, vor dessen Hintergrund er über den polnischen Katholizismus reflektiert.
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