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Tagebuch eines Zen-Lehrlings Gebundene Ausgabe – Illustriert, April 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608911413
  • ISBN-13: 978-3608911411
  • Größe und/oder Gewicht: 20,7 x 2,2 x 27,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.657.860 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Odiug Rellek am 29. Oktober 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sein Geld, ja sogar Gold wert, denn es erscheint mir wahrlich wie ein kostbarer Schatz! Zu 96 kolorierten Zeichnungen im karikierenden Manga-Stil wird - unter Erwähnung der japanischen Fachausdrücke in den Überschriften - Schritt für Schritt das Klosterleben im Zen-Buddhismus erläutert. Prof. Johanna Fischer hat den Text treffend übersetzt und Personennamen inclusive japanischer Schreibweise erklärt. Der Autor Sato Giei, Jahrgang 1921, wurde als 18-Jähriger ins Kloster aufgenommen. Aus Anlass des 1100. Todestages des chinesischen Gründers der Rinzai-Schule schrieb er dieses Buch über das Leben des Unsui, des Zen-Lehrlings, das außer Entbehrungen und Verpflichtungen auch Jux und Tollerei kennt. Kapitel wie "Im Verborgenen Gutes tun" und "Das Erkennen der eigenen Natur" dringen gar in die eigentliche Zen-Lehre vor. Sato starb früh, sein Werk wird unvergessen bleiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tachibana am 11. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Buch mit tollen Zeichnungen die dem Leser in einfacher Weise den Alltag eines ZEN Schülers näher bringt.
Toll gemacht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Andreas Leo Faulstich am 8. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Tagebuch eines Zen-Lehrlings" ist ein schön gestaltetes Buch mit 99 Aquarellen und Texten des Zen-Mönchs Sato Giei über die Zen-Meditation und das Leben im Zen-Kloster.

Ein Klosterschüler (=Unsui) begibt sich wie die Wolken (=Un) und das Wasser (=Sui) auf eine geistige Wanderung auf dem Zen-Weg zur Zen-Erfahrung.

Der Zen-Lehrling löst seine Aufgabe, das »"Koan der einen Hand"« und findet Selbsterkenntnis (=Kenshô) auf dem Weg zur Erleuchtung (=Satori).

Mein Lieblingsbild ist das letzte Bild im Buch: "Übung im Loslassen": Zwei Klosterschüler klettern nachts über die Klostermauer: "Der Zen-Mensch, ob er Gutes oder Böses tut, er läßt keine Samen dunkler Begierden zurück."

Ich mag dieses Buch als ironisch-nüchternen Einblick ins japanische Zen-Kloster zur Mitte des 20. Jahrhunderts.

Ich belasse es bei der Betrachtung und verzichte gerne aufs Klosterleben.
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Von Suriya Jutta Kayser am 17. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein unvergessliches Erlebnis! Die Zeichnungen sind so warm und lebendig, man kann mitleben. Ferner ist der Klosteralltag über ein Jahr hinweg sehr genau beschrieben, man folgt dem Rhythmus und den Gezeiten dieses Organismus, den man Klosteralltag nennt. Ich finde dieses Buch einfach wunderbar. Ich muss dazu sagen, dass ich selber voller Hingabe Zazen übe und mein Herz ohnehin offen ist. Viel Freude!
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