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Tagebuch eines Vampirs, Band 5: Rückkehr bei Nacht [Taschenbuch]

Lisa J. Smith , Michaela Link
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (166 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

6. April 2010
Band 5 der packenden Vampirtagebücher!

Elena hat es geschafft, der Schattenwelt zu entkommen. Doch niemand außer ihren engsten Freunden darf von ihrer Rückkehr erfahren – denn in Fell’s Church lauert bereits eine höllische Gefahr, gegen die noch nicht einmal Damon gefeit ist. Der Kampf zwischen Gut und Böse nimmt eine völlig neue Dimension an. Und Elena ist die Einzige, die der blutrünstigen Übermacht entgegentreten kann. Doch dann verschwindet Stefano plötzlich spurlos ...


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Tagebuch eines Vampirs, Band 5: Rückkehr bei Nacht + Tagebuch eines Vampirs, Band 6: Seelen der Finsternis + Tagebuch eines Vampirs, Band 4: In der Schattenwelt
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: cbt; Auflage: 1. (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357030664X
  • ISBN-13: 978-3570306642
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (166 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.046 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Lisa J. Smith hat schon früh mit dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Stefano?
Elena war frustriert. Sie bekam das Gedankenwort einfach nicht so heraus, wie sie es wollte.
"Stefano", sagte er ihr vor. Er stützte sich auf einen Ellbogen auf und sah sie mit diesen Augen an, die sie immer wieder aufs Neue beinahe vergessen ließen, was sie zu sagen versuchte. Sie leuchteten wie grüne Frühlingsblätter im Sonnenlicht. "Stefano", wiederholte er. "Kannst du es sagen, meine wunderschöne Geliebte?"
Elena erwiderte seinen Blick mit feierlichem Ernst. Er war so attraktiv mit seinen bleichen, feinen, wie gemeißelten Gesichtszügen und dem dunklen Haar, das ihm achtlos über die Stirn fiel, dass es ihr das Herz brach. Sie wollte all die Gefühle, die sich hinter ihrer unbeholfenen Zunge und in ihrem eigensinnigen Geist auftürmten, in Worte fassen. Es gab so vieles, das sie ihn fragen musste ... das sie ihm sagen musste. Aber noch wollten die Laute nicht herauskommen. Sie verhedderten sich auf ihrer Zunge. Sie konnte ihm ihre Gedanken nicht einmal telepathisch senden - sie schwirrten alle nur als bruchstückhafte Bilder in ihrem Kopf herum.
Schließlich war dies erst der siebte Tag ihres neuen Lebens.
Stefano hatte es ihr erzählt: Kurz nachdem sie erwacht war, gerade zurück von der Anderen Seite nach ihrem Tod als Vampir, hatte sie gehen und reden und alle möglichen Dinge tun können, die sie jetzt scheinbar vergessen hatte. Er wusste nicht, warum sie sie vergessen hatte - ihm war noch nie jemand begegnet, der nach seinem Tod zurückgekehrt war, es sei denn, er wäre zum Vampir geworden. Elena aber war bereits vor diesem jüngsten Tod ein Vampir gewesen, und das war sie jetzt gewiss nicht mehr.
Stefano hatte ihr außerdem voller Aufregung berichtet, dass sie jeden Tag in stürmischem Tempo dazulernte. Neue Bilder, neue Gedankenworte. Obwohl es in manchen Momenten einfacher war zu kommunizieren als in anderen, war Stefano davon überzeugt, dass sie schon bald wieder sie selbst sein würde. Dann würde sie sich wie der Teenager benehmen, der sie wirklich war. Sie würde nicht länger eine junge Frau mit einem kindlichen Verstand sein, wie die Geister sie offensichtlich haben wollten: mit der Fähigkeit, die Welt mit neuen Augen zu sehen, mit den Augen eines Kindes.
Elena fand, dass die Geister ein wenig unfair gewesen waren. Was war, wenn Stefano in der Zwischenzeit jemanden fand, der gehen und reden - und sogar schreiben konnte? Das machte Elena Sorgen.
Und das war der Grund, warum Stefano vor einigen Tagen nachts aufgewacht war und sie nicht in ihrem Bett vorgefunden hatte. Er hatte sie im Badezimmer entdeckt, wo sie ängstlich über einer Zeitung brütete und versuchte, den kleinen Kringeln - sie wusste, dass es Worte waren, die sie früher einmal erkannt hatte - einen Sinn abzuringen. Das Papier war gesprenkelt von Flecken, die ihre Tränen hinterlassen hatten. Die Kringel sagten ihr nichts.
"Aber warum, Liebste? Du wirst wieder lesen lernen. Warum die Eile?"
Das war, bevor er die Bleistiftminen sah, abgebrochen durch Elenas zu harten Griff, und die sorgfältig gehorteten Papierservietten. Diese hatte sie bei ihrem Versuch benutzt, Worte nachzuahmen. Wenn sie schreiben konnte wie andere Leute, würde Stefano vielleicht aufhören, in seinem Sessel zu schlafen, und er würde sie in dem großen Bett im Arm halten. Er würde nicht nach jemandem suchen, der älter war oder klüger. Er würde wissen, dass sie kein dummes Kind war.
Sie sah, wie Stefano sich all das im Geiste langsam zusammenreimte, und sie sah Tränen in seine Augen treten. Er war mit dem Grundsatz erzogen worden, dass es ihm niemals gestattet sei zu weinen, ganz gleich, was geschah. Aber er hatte ihr den Rücken zugekehrt und atmete sehr lange Zeit, wie es schien, langsam und tief durch.
Und dann hatte er sie auf seine Arme gehoben, sie zu dem Bett in seinem Zimmer gebracht, ihr in die Augen geblickt und gesagt: "Elena, sag mir, was ich tun soll. Selbst wenn es unmöglich ist, ich werde es tun. Ich schwöre es. Sag es mir."
All die Worte, die sie ihm in Gedanken übermitteln wollte, steckten noch immer in ihr fest. Aus ihren eigenen Augen quollen nun Tränen, die Stefano mit den Fingern abtupfte, als würde er ein unbezahlbares Gemälde ruinieren, indem er es zu grob berührte.
Dann hob Elena ihm das Gesicht entgegen, schloss die Augen und schürzte leicht die Lippen. Sie wollte einen Kuss. Aber ...
"In deinem Kopf bist du jetzt einfach ein Kind", erklärte Stefano gequält. "Wie kann ich dich da ausnutzen?"
In ihrem alten Leben hatten sie eine Zeichensprache gehabt, an die Elena sich immer noch erinnern konnte. Sie klopfte sich unters Kinn, genau dort, wo es am weichsten war: einmal, zweimal, dreimal.
Es bedeutete, dass sie sich im Innern unbehaglich fühlte. Als hätte sie einen Kloß in der Kehle stecken. Es bedeutete, dass sie wollte .
Stefano stöhnte.
"Ich kann nicht ..."
Klopf, klopf, klopf...
"Du bist noch nicht wieder du selbst ."
Klopf, klopf, klopf ...
"Hör mich an, Liebste ..."
KLOPF! KLOPF! KLOPF! Sie sah ihn mit flehenden Augen an. Wenn sie hätte sprechen können, hätte sie gesagt: Bitte, glaub mir - ich bin nicht vollkommen dumm. Bitte, höre, was ich dir nicht sagen kann.
"Du leidest. Du leidest wirklich", hatte Stefano die kleine Szene in seiner wie benommenen Resignation gedeutet. "Ich - wenn ich - wenn ich nur ein klein wenig nehme ..."
Und dann spürte sie Stefanos Finger plötzlich kühl und sicher an ihrem Kopf, wie sie ihn bewegten, ihn anhoben, ihn in genau den richtigen Winkel drehten, und dann spürte sie die Zwillingsbisse, die sie mehr als alles andere davon überzeugten, dass sie lebte und kein Geist mehr war.
Und dann war sie sich sehr sicher, dass Stefano sie liebte und niemanden sonst, und sie konnte Stefano endlich einige der Dinge sagen, die sie ihm längst hatte sagen wollen. Aber sie musste es in kleinen Ausrufen tun - die nicht von Schmerz erfüllt waren und die zusammen mit Sternen und Kometen und Lichtstreifen ihren Kopf, ja ihren ganzen Körper erfüllten.

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88 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sari
Format:Taschenbuch
Ich habe ja sehr lange mit mir gerungen, ob ich das Buch überhaupt kaufen bzw. lesen sollte. Der vierte Teil lag schon weit über ein Jahr zurück, aber dieses sehr skurrile Ende hat sich mir ins Gedächtnis eingebrannt. Elena - zurück von wo auch immer, so wie Gott sie schuf. Ach komm, dachte ich mir, kann ja eigentlich nur noch besser werden. Und nachdem aus dem Rohmaterial der ersten vier Bände eine recht erfolgreiche Serie zustande gekommen ist, war ich ja guter Hoffnung, denn Lisa J. Smith wird doch kein Unsinn machen und die Drehbuchautoren ins Schwitzen bringen. Oder? Har, har...

Elena ist nun also wieder unter den Lebenden. Jedoch hat die Rückkehr bei ihr eine ordentliche Klatsche hinterlassen, mit der sich in erster Linie Stefano auseinandersetzen muss. Elena ist nämlich so eine Art Engel geworden. Sie kann nicht mehr reden, dafür aber fliegen und irgendwie Gedankenlesen und ist ganz gierig darauf, dass ihr Liebster sie anzapft und von ihrem Superblut neue Kräfte tankt. Der Dreier Bonnie, Meredith und Matt sind zunächst ratlos, aber Probleme sind am schönsten, wenn sie sich von selbst lösen und so findet Elena recht schnell zu alter Stärke. Aber nun bahnen sich erst die richtige Katastrophe an. Stefano verschwindet plötzlich und Fell's Church wird von einer neuen Bedrohung heimgesucht. Die Bäume im umliegenden Wald verselbstständigen sich, unheimliche Monster machen die Gegend unsicher und kleine Mädchen scheinen wie besessen verrückt zu spielen. Das Vierergespann ist natürlich sofort involviert und auch Damon kann sich dem nicht entziehen. Schlimmer noch, er wird sogar zur Marionette der beiden Widersacher...

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. "Rückkehr bei Nacht" ist gelinde gesagt... erschütternd. Ich habe jetzt noch eine Ganzkörpergänsehaut, wenn ich an dieses Ding zurückdenke. Von wegen, es kann nicht schlimmer werden, die Autorin hat alle Kritiker in ihre Schranken verwiesen und gezeigt, das man nie nie sagen sollte und immer noch einen drauf setzen kann. Und um es weniger abstrakt zu formulieren: Da müssen Drogen kreisen bei der Autorin, das haben einige Rezensenten hier schon ganz richtig erkannt.
Fangen wir mal bei der Charakteren an und da war wohl wirklich nur eine Person, die sich treu geblieben ist: Caroline Forbes. Die fiese und gemeine Giftspritze zeigt sich hier wieder von ihrer ekligsten Seite und scheut sich nun auch nicht mehr, dem Bösen aus der anderen Dimension Einlass zu gewähren. Die drei Fragezeichen hingegen habe den letzten Rest Sympathie verspielt, den ich ihnen im letzten Band noch zugestanden habe. Matt ist der absolute Softball, Bonnie entweder unheimlich nervig oder völlig naiv und Meredith wirkt weitgehend überflüssig (hinsichtlich der Serie also durchaus passend, denn da wurde ihre Rolle von Anfang an gestrichen). Stefano ist insofern der Alte geblieben als das man seine unheimlich wehmütige und sanfte Art beibehalten hat - nachträglich hat sich aber herausgestellt, dass er doch ein Supermann ist und eigentlich viel stärker als sein Bruder, den er in einer Szene mal eben so fertig macht. Herrlich! Damon hat wohl den größten Wandel durchgemacht. Irgendwie ist er ja noch der kleine Schurke geblieben, aber nun zeigt sich auch mehr und mehr, dass er auch seine anderen Seiten hat. Dass er auf Elena abfährt, ist ja nun nichts Neues, bloß was soll jetzt diese Anbandelung mit Bonnie? Es war ja fast rührend, wie er sie nackig macht, sie mit Blut füttert und dann beklagenswerter Weise feststellt, dass Bonnie nur ein A-Körbchen hat. Ohhh... Elena hingegen entzieht sich jeglicher Beschreibung; erst macht sie auf Lady Gaga, mit kleinen Flügelchen und viel übersinnlichem Blabla und eines Morgens wacht sie auf und scheint plötzlich geheilt. Ihr passt es auch überhaupt nicht in den Kram, dass Stefano den Mut hat, sie, ja SIE, einfach zu verlassen. Das kann ja nicht angehen; wer wen verlässt, dass hat hier nur eine zu entscheiden. Und so reiben sich ihre Untergebenen genüsslich die Hände und freuen sich, endlich wieder zu Kreuze kriechen zu können und aktiv an der Rückholaktion beteiligt zu sein.

Wenden wir uns dem Plot zu. Welcher Plot, fragt sich jetzt der eine oder andere Insider und an der Stelle muss ich sagen, dass dieses Buch vergeblich versucht hat, irgendeine Form von Inhalt zu rechtfertigen. Vielmehr bekommt man 600 Seiten über jede Menge Kuriositäten geboten. Eine skurrile Szene reiht sich an die nächste und bei jedem Kapital habe ich mich gefragt, wer dieses Mal Amok laufen darf. Mal drehen die Bäume ab, dann spielen minderjährige Mädchen verrückt, piercen sich um Sinn und Verstand oder ergehen sich in ihrer Wolllust. Dann gibt es noch die seltsamen, tentakelartigen Wesen, die so unterwegs sind und manchmal ist es auch einfach nur Damon, der plötzlich wie besessen schmutzige Filmchen mit Elena und Matt in den Hauptrollen drehen will. Und überhaupt, seit wann ist die Autorin so versaut geworden? In den bisherigen sieben Büchern, die ich von der Frau Smith gelesen habe, ist nicht einmal ansatzweise das Wort Sex vorgekommen, geschweige denn irgendwelche Andeutungen in die Richtung. Das Höchste der Gefühle war vielleicht mal ein Küsschen oder eine nette Umarmung, aber scheinbar wollte sie die Ersparnisse der letzten Jahrzehnte ihrer Erscheinungen in diesem Buch mal so richtig auf den Kopf hauen. Es wird weder an Zwei- noch an Eindeutigkeiten gespart und ich habe viele Male entsetzt auf das Cover gestarrt, nur um festzustellen, dass es doch tatsächlich dieselbe Frau ist.
Die Topneuheit sind übrigens diese beiden Fuchs-Manga-weißwasich-Zwillinge. Welche Daseinsberechtigung haben die Beiden und warum muss eigentlich jedes Übel dieser Welt es auf dieses kleine Kaff abgesehen haben? Immer größer, immer stärker und so was von an den Haaren herbei gezogen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses komische Verhalten aller Personen, die ständigen Sprünge zwischen Traum und Wirklichkeit, der ganze abgedrehte Unsinn nur halb so ätzend gewesen wäre, wenn das Buch nicht so unfangreich ausgefallen wäre. 600 Seiten, ein Klopper. Unzählige Kapitel, seitenlanges Geplänkel, viele wirre Momente (und da spreche ich nur von meinen Eindrücken) und dann schafft die Autorin es nicht einmal, die Geschichte zu Ende zu bringen. Stattdessen, Cliffhanger und die Erkenntnis, dass man am selben Punkt angelangt ist wie vor dem Buch - nur ohne Stefano im Gepäck, der jetzt in seiner düsteren Zelle schmoren darf.

Neben all dem Ablästern muss ich jedoch auch mal etwas Gutes vermelden. Über die Jahre hinweg scheint die Autorin schriftstellerisch in ihren Fähigkeiten gewachsen zu sein. Früher, um es nett zu formulieren, waren die Bücher eher schlicht geschrieben - es dominierten die 5-Wörter-Sätze. Da hat sich einiges getan. Wenn das Ganze jetzt aber auf Kosten des Inhalts geht, möchte ich lieber die alte Lisa J. Smith zurück haben. Und genau das ist ja der Status Quo. Wirklich Schade. Ansonsten fand ich die Perspektivenwechsel noch sehr gelungen, obwohl die gegen Ende sehr stark nachgelassen haben.

Die Rezension ist viel länger geworden, als ich das geplant hatte. Aber je größer die Qual, desto länger fällt es nun mal aus, den Leidensweg zu beschreiben. Ich hätte natürlich das Buch nach 150 Seiten abbrechen können, weil spätestens da war mir klar, dass es nicht besser werden würde, aber ich habe mich mein Leben lang immer mir Verbissenheit durch jedes Monster gequält und irgendwo, manchmal ganz versteckt, versiegt die Hoffnung bei mir nie, dass es auf der nächsten Seite vielleicht doch besser wird; davon abgesehen spielt der Preis auch keine unerhebliche Rolle. "Rückkehr bei Nacht" bleibt sich aber treu und ist durch die Bank weg krude, verwirrend und nicht von dieser Welt.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich bin sprachlos 21. Juli 2010
Format:Taschenbuch
Ich habe mich durch die 606 (!) Seiten richtig durchkämpfen müssen. Schlechte Grammatik, grottenschlechte Beschreibungen und schlechte Ausdrucksweise machen dieses Buch zu einer richtigen Tortur!!

Die ersten vier Bände waren auch nicht berauschend aber einfach zu lesen und relativ spannend. Das vierte wirkte schon ein wenig abgehoben aber dieses hier, hebt alles vorherige aus den Angeln. Die Thematik gleicht nichts aus den vorherigen Büchern und ist nicht einmal annähernd nachzuvollziehen. Die Handlungen und Sichtweisen der Hauptcharaktere wurden komplett umgeworfen und geändert. Man kann sich nicht mehr hineinversetzen und nichts mehr nachvollziehen.
Und dann diese sexistischen, perversen Szenen.....was soll das?? Hätte man das nicht anders beschreiben können.
Und was bitte ist Elena nun?? Flügel und unterbewusste Kräfte....absolut zu weit hergeholt und zu weit von der Vampirthematik entfernt!

Für mich absolut nicht empfehlenswert! Man muss kämpfen um es zu verstehen, man macht sich die Vorstellungen der Charaktere zunichte und muss einige Passagen doppelt lesen um wenigstens ansatzweise etwas nachvollziehen zu können.
Ein grottenschlechter Versuch den Vampir-Hype auszunutzen und noch ein Buch und noch eins und noch eins herauszubringen!
Nach dem vierten (eigentlich schon nach dem dritten) Band war die Handlung zuende und abgehandelt und dabei hätte es bleiben sollen!!!!

Ein schlechter Versuch aus dem ganzen noch mehr Profit zu schlagen!!! Am Ende des Buches nennt Elena die ganze Situation einen: ,,kindlichen Alptraum"-----genau DAS ist dieses ,,Buch"!
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend! 19. April 2010
Von CupCake VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Elena ist wieder zurück! Sie lebt und Stefano ist überglücklich. Doch er merkt, dass Elena, die anfangs noch einmal alles lernen muss und noch völlig fremd in der neuen alten Welt wirkt, ein besonderes Geschenk bekommen hat. Tief in Elena schlummert eine mächtige Quelle der Macht und diese ist es, die das Böse nach Fell's Church zieht.

Gleichzeitig treibt auch Damon wieder sein Unwesen in Fell's Church und beobachtet auch bei Caroline, dass etwas nicht stimmt, doch da bekommt er einen Mückenstich und nichts scheint mehr wie es ist. Teenager geraten außer Kontrolle, Bäume werden zu Feinden und Damon zu einer Marionette des Bösen... Als dann auch noch Stefano verschwindet, ist das Chaos perfekt.

Zwanzig Jahr liegen fast zwischen dem 4. und dem 5. Band. Zwanzig Jahre die man beim lesen spürbar merkt. Der 5 Band ist diesmal doppelt so dick, wie es die anderen waren und versprechen längeren Lesespaß und eine längere Handlung.

Aber Rückkehr bei Nacht war eine kleine Enttäuschung! Der 5. Band ist voller Gewallt und Sexismus. Das die kleinen Mädchen von diesem Wesen besessen sind und sich förmlich vor Matt hingeben, war übertrieben. Diese ekelhaften kleinen Wesen, die in Körper schlüpfen, waren eklig. Die zwei neuen Feinde, wirkten Fehl am Platz, sie passten einfach nicht nach Fell's Church.

Die Handlungen waren über lange Passagen zu lang. 40 Seiten für einen kleinen Unfall? Auch die Vermischung von realem Leben und Traum wirkten manchmal unübersichtlich und falsch. Auch Elenas "Superkräfte", waren ein wenig kitschig. Kaum ist sie wieder am Leben, ist Elena schon wieder Mittelpunkt des Geschehens. Dabei durfte man im 4. Band feststellen, dass Elena auch gerne nur am Rand mitspielen kann und gerade Meredith und Bonnie an Sympathie gewonnen haben.

Natürlich bleiben nun auch viele Fragen offen: wo ist Stefano? Was wird aus Damon? Welcher der drei Verehrer wird es für Elena am Ende sein? Und vor allem: was hat Bonnie vor?

Man konnte das Buch lesen, aber passt nicht wirklich in die Reihe. Wenn "The Return" noch 2 Bände so bleibt, kann man viele verstehen, die bei den ersten 4 Bänden bleiben wollen und die anderen drei Bände weglassen. Auch wenn die ersten 4 Bände manchmal "langsam" wirkten, waren sie für sich gesehen etwas besonderes, dem 5. Band fehlt dieser Glanz. Schade.
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4.0 von 5 Sternen Vampiremysterie
Gutes spannnendes Buch. Eine Geschichte über Vampire,die Liebe,Drama und mehr. Wer nicht auf Liebeszeug steht ist falsch aufgehoben sonst bestellen und genießen.
Vor 1 Monat von Bärchi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Elena hätte im Totenreich bleiben sollen...
Nachdem ich die ersten vier Bände der Reihe "Tagebuch eines Vampirs" mit Begeisterung gelesen hatte, war ich von dieser Fortsetzung mehr als enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Leseratte88 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ziemlich langatmig!
Also ich muß ehrlich sagen, dass die ersten 4 Bände die besten dieser Reihe sind. Die weiteren Bände sind viel zu lang und die Story wird unnötig in die... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kimika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen zum Lesen
Ich bin ein sehr großer Fan von der Serie Vampire Diaries darum habe ich mir das Buch gekauft wollte garnicht mehr aufhören zu Lesen
Vor 4 Monaten von resch katrin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Bücher
Ich liebe diese Bücher von Lisa J. Smith. Ich bin ein grosser Fan von Vampire Diarys und habe die anderen Teile auch gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Janine Koschara veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Buhh
Also ich lese wirklich viel und aus allem Themen die es zu bieten gibt.
Aaaaaaber das ist glaube ich mit Abstand das schwachsinnigste was ich je gelesen habe! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sarah veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Rückkehr bei Nacht
Meinung: Schon Band 1 bis 4 konnten mich nicht ganz überzeugen (klick zur Erinnerung), waren aber auch nicht gänzlich schlecht. Band 5 dagegen ist einfach nur Müll. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sandrina veröffentlicht
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Also... ich weiß nicht recht was ich sagen soll.

Die Teile davor fand ich gut aber was bitte ist das????? Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von :) veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Entgegen aller Erwartungen
Ich bin enormer Fan der Serie "The Vampire Diaries". Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen die Bücher auch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Nicole84 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nur für echte Fans mit viel Fantasie
Die ersten 4 Bände hab ich regelrecht verschlungen und musste so auch alle weiteren haben.
Band 5 ist zu seinen 4 vorgängern deutlich dicker mit seinen 600 Seiten... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von JSK5017 veröffentlicht
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