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Tagebuch eines Vampirs, Band 5: Rückkehr bei Nacht Taschenbuch – 6. April 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: cbt; Auflage: 1. (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357030664X
  • ISBN-13: 978-3570306642
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4,8 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (176 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.341 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer ihre Bücher kennt, versteht, warum sie ein Faible für Quantenphysik hat. Lisa Jane Smith schreibt Vampirromane, und ihre Faszination für die dunkle Seite erklärt auch ihr Interesse an der sogenannten Dunklen Materie. Smith' wahre Leidenschaft aber sind Bücher. Schon als Sechsjährige hat sie Geschichten geschrieben, ihr erstes Buch veröffentlichte sie noch zu Collegezeiten. Bis sie von ihren Büchern leben konnte, arbeitete sie als Lehrerin. Große Erfolge feiert die Autorin, die mit Hund, Katze und 10 000 Büchern im Norden Kaliforniens lebt, mit ihrer Reihe "Tagebuch eines Vampirs". Smith liebt Tiere und die Natur; wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, geht sie gerne wandern.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lisa J. Smith hat schon früh mit dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Stefano?
Elena war frustriert. Sie bekam das Gedankenwort einfach nicht so heraus, wie sie es wollte.
"Stefano", sagte er ihr vor. Er stützte sich auf einen Ellbogen auf und sah sie mit diesen Augen an, die sie immer wieder aufs Neue beinahe vergessen ließen, was sie zu sagen versuchte. Sie leuchteten wie grüne Frühlingsblätter im Sonnenlicht. "Stefano", wiederholte er. "Kannst du es sagen, meine wunderschöne Geliebte?"
Elena erwiderte seinen Blick mit feierlichem Ernst. Er war so attraktiv mit seinen bleichen, feinen, wie gemeißelten Gesichtszügen und dem dunklen Haar, das ihm achtlos über die Stirn fiel, dass es ihr das Herz brach. Sie wollte all die Gefühle, die sich hinter ihrer unbeholfenen Zunge und in ihrem eigensinnigen Geist auftürmten, in Worte fassen. Es gab so vieles, das sie ihn fragen musste ... das sie ihm sagen musste. Aber noch wollten die Laute nicht herauskommen. Sie verhedderten sich auf ihrer Zunge. Sie konnte ihm ihre Gedanken nicht einmal telepathisch senden - sie schwirrten alle nur als bruchstückhafte Bilder in ihrem Kopf herum.
Schließlich war dies erst der siebte Tag ihres neuen Lebens.
Stefano hatte es ihr erzählt: Kurz nachdem sie erwacht war, gerade zurück von der Anderen Seite nach ihrem Tod als Vampir, hatte sie gehen und reden und alle möglichen Dinge tun können, die sie jetzt scheinbar vergessen hatte. Er wusste nicht, warum sie sie vergessen hatte - ihm war noch nie jemand begegnet, der nach seinem Tod zurückgekehrt war, es sei denn, er wäre zum Vampir geworden. Elena aber war bereits vor diesem jüngsten Tod ein Vampir gewesen, und das war sie jetzt gewiss nicht mehr.
Stefano hatte ihr außerdem voller Aufregung berichtet, dass sie jeden Tag in stürmischem Tempo dazulernte. Neue Bilder, neue Gedankenworte. Obwohl es in manchen Momenten einfacher war zu kommunizieren als in anderen, war Stefano davon überzeugt, dass sie schon bald wieder sie selbst sein würde. Dann würde sie sich wie der Teenager benehmen, der sie wirklich war. Sie würde nicht länger eine junge Frau mit einem kindlichen Verstand sein, wie die Geister sie offensichtlich haben wollten: mit der Fähigkeit, die Welt mit neuen Augen zu sehen, mit den Augen eines Kindes.
Elena fand, dass die Geister ein wenig unfair gewesen waren. Was war, wenn Stefano in der Zwischenzeit jemanden fand, der gehen und reden - und sogar schreiben konnte? Das machte Elena Sorgen.
Und das war der Grund, warum Stefano vor einigen Tagen nachts aufgewacht war und sie nicht in ihrem Bett vorgefunden hatte. Er hatte sie im Badezimmer entdeckt, wo sie ängstlich über einer Zeitung brütete und versuchte, den kleinen Kringeln - sie wusste, dass es Worte waren, die sie früher einmal erkannt hatte - einen Sinn abzuringen. Das Papier war gesprenkelt von Flecken, die ihre Tränen hinterlassen hatten. Die Kringel sagten ihr nichts.
"Aber warum, Liebste? Du wirst wieder lesen lernen. Warum die Eile?"
Das war, bevor er die Bleistiftminen sah, abgebrochen durch Elenas zu harten Griff, und die sorgfältig gehorteten Papierservietten. Diese hatte sie bei ihrem Versuch benutzt, Worte nachzuahmen. Wenn sie schreiben konnte wie andere Leute, würde Stefano vielleicht aufhören, in seinem Sessel zu schlafen, und er würde sie in dem großen Bett im Arm halten. Er würde nicht nach jemandem suchen, der älter war oder klüger. Er würde wissen, dass sie kein dummes Kind war.
Sie sah, wie Stefano sich all das im Geiste langsam zusammenreimte, und sie sah Tränen in seine Augen treten. Er war mit dem Grundsatz erzogen worden, dass es ihm niemals gestattet sei zu weinen, ganz gleich, was geschah. Aber er hatte ihr den Rücken zugekehrt und atmete sehr lange Zeit, wie es schien, langsam und tief durch.
Und dann hatte er sie auf seine Arme gehoben, sie zu dem Bett in seinem Zimmer gebracht, ihr in die Augen geblickt und gesagt: "Elena, sag mir, was ich tun soll. Selbst wenn es unmöglich ist, ich werde es tun. Ich schwöre es. Sag es mir."
All die Worte, die sie ihm in Gedanken übermitteln wollte, steckten noch immer in ihr fest. Aus ihren eigenen Augen quollen nun Tränen, die Stefano mit den Fingern abtupfte, als würde er ein unbezahlbares Gemälde ruinieren, indem er es zu grob berührte.
Dann hob Elena ihm das Gesicht entgegen, schloss die Augen und schürzte leicht die Lippen. Sie wollte einen Kuss. Aber ...
"In deinem Kopf bist du jetzt einfach ein Kind", erklärte Stefano gequält. "Wie kann ich dich da ausnutzen?"
In ihrem alten Leben hatten sie eine Zeichensprache gehabt, an die Elena sich immer noch erinnern konnte. Sie klopfte sich unters Kinn, genau dort, wo es am weichsten war: einmal, zweimal, dreimal.
Es bedeutete, dass sie sich im Innern unbehaglich fühlte. Als hätte sie einen Kloß in der Kehle stecken. Es bedeutete, dass sie wollte .
Stefano stöhnte.
"Ich kann nicht ..."
Klopf, klopf, klopf...
"Du bist noch nicht wieder du selbst ."
Klopf, klopf, klopf ...
"Hör mich an, Liebste ..."
KLOPF! KLOPF! KLOPF! Sie sah ihn mit flehenden Augen an. Wenn sie hätte sprechen können, hätte sie gesagt: Bitte, glaub mir - ich bin nicht vollkommen dumm. Bitte, höre, was ich dir nicht sagen kann.
"Du leidest. Du leidest wirklich", hatte Stefano die kleine Szene in seiner wie benommenen Resignation gedeutet. "Ich - wenn ich - wenn ich nur ein klein wenig nehme ..."
Und dann spürte sie Stefanos Finger plötzlich kühl und sicher an ihrem Kopf, wie sie ihn bewegten, ihn anhoben, ihn in genau den richtigen Winkel drehten, und dann spürte sie die Zwillingsbisse, die sie mehr als alles andere davon überzeugten, dass sie lebte und kein Geist mehr war.
Und dann war sie sich sehr sicher, dass Stefano sie liebte und niemanden sonst, und sie konnte Stefano endlich einige der Dinge sagen, die sie ihm längst hatte sagen wollen. Aber sie musste es in kleinen Ausrufen tun - die nicht von Schmerz erfüllt waren und die zusammen mit Sternen und Kometen und Lichtstreifen ihren Kopf, ja ihren ganzen Körper erfüllten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sari am 7. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe ja sehr lange mit mir gerungen, ob ich das Buch überhaupt kaufen bzw. lesen sollte. Der vierte Teil lag schon weit über ein Jahr zurück, aber dieses sehr skurrile Ende hat sich mir ins Gedächtnis eingebrannt. Elena - zurück von wo auch immer, so wie Gott sie schuf. Ach komm, dachte ich mir, kann ja eigentlich nur noch besser werden. Und nachdem aus dem Rohmaterial der ersten vier Bände eine recht erfolgreiche Serie zustande gekommen ist, war ich ja guter Hoffnung, denn Lisa J. Smith wird doch kein Unsinn machen und die Drehbuchautoren ins Schwitzen bringen. Oder? Har, har...

Elena ist nun also wieder unter den Lebenden. Jedoch hat die Rückkehr bei ihr eine ordentliche Klatsche hinterlassen, mit der sich in erster Linie Stefano auseinandersetzen muss. Elena ist nämlich so eine Art Engel geworden. Sie kann nicht mehr reden, dafür aber fliegen und irgendwie Gedankenlesen und ist ganz gierig darauf, dass ihr Liebster sie anzapft und von ihrem Superblut neue Kräfte tankt. Der Dreier Bonnie, Meredith und Matt sind zunächst ratlos, aber Probleme sind am schönsten, wenn sie sich von selbst lösen und so findet Elena recht schnell zu alter Stärke. Aber nun bahnen sich erst die richtige Katastrophe an. Stefano verschwindet plötzlich und Fell's Church wird von einer neuen Bedrohung heimgesucht. Die Bäume im umliegenden Wald verselbstständigen sich, unheimliche Monster machen die Gegend unsicher und kleine Mädchen scheinen wie besessen verrückt zu spielen. Das Vierergespann ist natürlich sofort involviert und auch Damon kann sich dem nicht entziehen. Schlimmer noch, er wird sogar zur Marionette der beiden Widersacher...

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schreiner Carmen am 21. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe mich durch die 606 (!) Seiten richtig durchkämpfen müssen. Schlechte Grammatik, grottenschlechte Beschreibungen und schlechte Ausdrucksweise machen dieses Buch zu einer richtigen Tortur!!

Die ersten vier Bände waren auch nicht berauschend aber einfach zu lesen und relativ spannend. Das vierte wirkte schon ein wenig abgehoben aber dieses hier, hebt alles vorherige aus den Angeln. Die Thematik gleicht nichts aus den vorherigen Büchern und ist nicht einmal annähernd nachzuvollziehen. Die Handlungen und Sichtweisen der Hauptcharaktere wurden komplett umgeworfen und geändert. Man kann sich nicht mehr hineinversetzen und nichts mehr nachvollziehen.
Und dann diese sexistischen, perversen Szenen.....was soll das?? Hätte man das nicht anders beschreiben können.
Und was bitte ist Elena nun?? Flügel und unterbewusste Kräfte....absolut zu weit hergeholt und zu weit von der Vampirthematik entfernt!

Für mich absolut nicht empfehlenswert! Man muss kämpfen um es zu verstehen, man macht sich die Vorstellungen der Charaktere zunichte und muss einige Passagen doppelt lesen um wenigstens ansatzweise etwas nachvollziehen zu können.
Ein grottenschlechter Versuch den Vampir-Hype auszunutzen und noch ein Buch und noch eins und noch eins herauszubringen!
Nach dem vierten (eigentlich schon nach dem dritten) Band war die Handlung zuende und abgehandelt und dabei hätte es bleiben sollen!!!!

Ein schlechter Versuch aus dem ganzen noch mehr Profit zu schlagen!!! Am Ende des Buches nennt Elena die ganze Situation einen: ,,kindlichen Alptraum"-----genau DAS ist dieses ,,Buch"!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Coupeau am 10. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist miserabel.
Ich hatte natürlich auch die vorangegangen Bände gelesen und war davon schon nicht allzu begeistert (was u.a. auch am Schreibstil oder auch an der Übersetzung liegt). Aber das! Das ist absolut lächerlich!
606 Seiten lang passieren Knall auf Fall die absurdesten Dinge. Ein Buch so auf Tempo auszulegen, ist meistens äußerst gefährlich.
Kaum sind Meredith, Bonnie und Matt irgendwelchen fiesen Killer-Bäumen entkommen, schon werden sie von irgendwelchen fiesen Killer-Insekten verfolgt. Und was sollte das denn mit den übergeschnappten vorpubertären Sexmonstern, die sich dumm und dämlich piercen und ihre Familien in den Wahnsinn treiben? Und dieser Typ, der seine Hand aufgegessen hat? Das hört sich eher nach "Saw" als nach Vampir Romanze an. Ich empfinde eine Mischung aus Ekel und totaler Vewirrung, wenn ich nur daran denke. Beim Lesen dachte ich mir die ganze Zeit nur:"WTF??!!" Es sieht nach einem kläglichen Versuch der Autorin aus, ihrer Reihe einen Hauch von Spannung und Erotik zu geben, aber damit war sie wohl eher nicht erfolgreich...
Die Darstellung der Charaktere ist so... ich kenne gar kein Wort dafür. Die meisten sind eine Karikatur ihrer selbst, allen voran: Matt. Um darauf kurz einzugehen: er steht immer noch auf Elena (wie auch alle anderen männlichen Protagonisten), spielt aber den treuen Freund u.a. wegen seiner Loyalität Stefano gegenüber und erträgt einfach alles mit pathetischem Heldenmut, was ihn zu einer absoluten Witzfigur macht. Und genauso einschichtig sind in etwa alle Charaktere.
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