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Tagebuch eines Ostfront-Kämpfers: Mit der 5. Panzerdivision im Einsatz 1941-1945 Gebundene Ausgabe – Mai 2010


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Tagebuch eines Ostfront-Kämpfers: Mit der 5. Panzerdivision im Einsatz 1941-1945 + SS-Sturmbannführer Helmut Schreiber: Hitlerjugend-Führer, Ritterkreuzträger, Träger der Nahkampfspange in Gold. Zeitgeschichte in Bildern
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Pour le Mérite (Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932381564
  • ISBN-13: 978-3932381560
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Funk am 2. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor Otto Will hat seine Kriegserlebnisse in packender Weise in seinem Buch dargestellt. Dabei schildert er seine Erlebnisse im harten Einsatz an der Ostfront aus der Sicht eines einfachen Soldaten. Aufschneiderei und sich selbst in den Mittelpunkt rücken, sind ihm fremd. Kameradschaftlichkeit und absolute Verlässlichkeit sind für ihn oberstes Gebot. Aus diesem Grund lies er sich auch immer wieder vom Tross oder der Kompanie- Schreibstube nach vorne zur Hauptkampflinie zur kämpfenden Truppe versetzen. Aus heutiger Sicht für uns sehr unverständlich, wo doch das Leben hinter den Linien für ihn wesentlich sicherer gewesen wäre.
Das Buch ist sehr gut und leicht verständlich geschrieben. Der Leser bekommt einen sehr guten Einblick über den Front- Alltag an der Ostfront und den Widrigkeiten der Witterung in Russland.
Auch bekommt man eine ungefähre Vorstellung, auf was sich eigentlich Hitler mit dem Angriff auf Russland überhaupt eingelassen hat. Seinen Größenwahn mussten viele Soldaten auf schrecklichster Weise mit dem Leben bezahlen.
Otto Will verherrlicht seine Kriegserlebnisse keinesfalls. Nach jedem Unternehmen werden von ihm die Toten, Verwundeten und Vermissten aufgezählt.
Eine Glanzleistung seine Kriegserlebnisse so akribisch aufzuzeichnen und diese noch über den Krieg für die Nachwelt zu retten.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rofi69 am 21. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Habe das Buch in einem zug verschlungen. Man merkt, dass Herr Will weiß wovon er spricht.
Er berichtet von seinen Erlebnissen von der 5. Panzerdivision, der 5 Kompanie, Panzergrenadierregiments 14.
Durch ihn konnte ich endlich was über das Schicksal meines im Aug. 1944 vermissten Großvaters und den Soldatenalltag erfahren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axinia F. am 6. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Otto Will ist ein vorbildlicher, gehorsamer Soldat von edler Gesinnung, mit einem Hang zur Poesie und einem teilweise phänomenalen Gedächtnis.
Geboren wurde er am 13.04.1921 in Gießen. Später war er in Gladenbach (Hessen) beheimatet. Leider gab es in dem Vorwort des Buches keine Details über sein Leben nach dem Krieg, seine Familie, Sterbedatum und weitere Angaben.
Möglich ist es, das dieser Soldat auf seinem Rußlandfeldzug nicht über die militärische bzw. politische Lage informiert war, oder er durfte bzw. wollte sich nicht äußern. Er spricht mit seinen Kameraden über Sinn und Unsinn des Krieges vertraut aber keinen Gedanken seinem Tagebuch an. Voller Verwunderung und Stauen nimmt er Kenntnis davon, dass in vielen russischen Dörfern keine Bevölkerung zu finden ist, und noch schlimmer sind die nicht abgeernteten Kartoffelfelder…“ob die wohl jemals durch die Bevölkerung abgeerntet werden können?“ Wenn Kontakt zu der russischen Bevölkerung zustande kam, dann wurde dieser als harmonisch beschrieben, man half sich gegenseitig mit Nahrungsmitteln, nahm aber nur von denen Kartoffeln, die zu viel hatten. . und mit den russischen Kindern hatte er sogar die Absicht Russisch zu lernen. Auf dem Foto, Seite 31, kommt die Freude der russischen Dorfbewohner über die Beziehung zu den Wehrmachtsoldaten deutlich zum Ausdruck.
Mir fehlen in seinen Aufzeichnungen Konkretisierungen der Geschehnisse.
Er benutzt ständig oberflächliche Formulierungen, die alles und nichts aussagen können.
• Die Gefangenen werden zurückgeführt bzw. müssen nach hinten geschafft werden.
• Es gibt keine nennenswerten Schwierigkeiten mit der Bevölkerung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berggeist am 30. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist für jeden interessant zu lesen, der sich mit dieser Thematik und Zeit auseinandersetzt, ohne etwas zu verherrlichen. Es zeigt auch, dass die deutschen Soldaten nicht die Bestien waren, zu denen sie heute von bestimmten Gruppen gern gemacht werden, was aber nicht ausschließt, dass auch Dinge passierten, die zu einer Verrohung des Krieges führten und vielleicht im Buch einer Schönung unterlagen. Das kann aber nur der Verfasser beantworten. Aber dieses Buch deckt sich mit den Aussagen von Menschen mir gegenüber, die sehr glaubwürdig waren und Lügen absolut ablehnten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Engel am 17. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eines der besten Bücher, die ich zum Thema Erlebnisberichte 2. WK gelesen habe. Herr Will ist Träger des Eisernen Kreuzes. Den Waffengang für diese Auszeichnung beschreibt er in seinem Buch. Leider erwähnt er nicht ein einziges Mal seine Nahkampfspange, welche noch viel höher anzusehen ist. Leider kann man auf keinem Foto erkennen, um welche Stufe es sich handelt.
Gemessen an der Anzahl an den im Buch genannten Gefechten könnte es sogar die Silberne sein.

Ich kann das Buch wirlich empfehlen. Herr Will war zu Anfang des Krieges im Tross eingesetzt. Er versuchte jedoch immer zur kämpfenden Truppe zu gelangen. Ungefähr in der Mitte des Buches hat er dies geschafft... Die Berichte über seine Kämpfe als Kompanietruppführer sind einzigartig!
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