Zuerst sah ich seinerzeit die Serie auf WDR "Tagebuch einer Gänsemutter" und ich war völlig aus dem Häuschen, dass man Gänse derart gut prägen kann.
Ich beschäfftigte mich dann weiter mit Konrad Lorenz Literatur und fand immer mehr Zugang zu dem Federvieh.
Als wir uns dann Jahre später selber Gössel zulegten, war das Buch natürlich ein MUSS in unserer Gänsebuchsammlung.
Das Buch besticht in erster Linie durch die brillianten Fotos, die wohl nur zu Stande kamen, weil die Gänse derart vertraut mit dem Menschen sind/waren und der Text ist einerseits sehr lehrreich, aber dennoch nicht langweilig, sondern gibt sehr schön wieder, was das Leben als menschliche Gänsemutter so alles beinhaltet.