EUR 24,90
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,85 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Tagebuch aus dem London des 17. Jahrhunderts Gebundene Ausgabe – 26. März 2009


Alle 7 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 24,90
EUR 24,90 EUR 18,50
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
53 neu ab EUR 24,90 3 gebraucht ab EUR 18,50 1 Sammlerstück ab EUR 77,20

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Tagebuch aus dem London des 17. Jahrhunderts + Dr. Samuel Johnson
Preis für beide: EUR 51,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 479 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (26. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150106931
  • ISBN-13: 978-3150106938
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.447 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

kur' Der Text - eine Auswahl in einer gebundenen Ausgabe von Reclam wieder aufgelegt - gehört zu den großen der Literatur ohne literarische Absichten. Freimütig, gelegentlich ironisch, offenbar genau, erkennt man dabei die Anfänge der Gewissenserforschung, einer moralischen Buchführung über die Seele, deren Bezähmung - erfrischend und erleichternd - nur schwer gelingt. 'Neue Westfälische' Wenn es eine messerscharfe Innenansicht des Lebens eines höheren Angestellten im 17. Jahrhundert gibt, dann ist es das Tagebuch von Pepys. Es gibt nichts Besseres. 'Stuttgarter Zeitung'

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Winter, 1935-2004, war als Anglist an der Universität Gießen tätig. Für Reclam hat er eine Auswahl aus dem Tagebuch von James Boswell übersetzt und Erzählungen von Nadine Gordimer herausgegeben.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 11 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. August 2000
Format: Taschenbuch
All das, was die dicken Geschichtsbücher einem verschweigen, wird hier schamlos offengelegt. Zwar kennt der Verfasser des Tagesbuchs das Lotterleben König Charles II. auch nur vom Hörensagen, doch genau diese Dünste aus der Gerüchteküche kann man genüßlich bei der Lektüre genießen. Und was man schon immer wissen wollte, aber nie gesagt bekam, wir hier deutlichst beschrieben. Z.B.: Wohin scheißt man nachts, wenn einem der Nachttopf abhanden gekommen ist? Manchmal geht einem diese Selbstbespiegelung und männliche Eitelkeit ziemlich auf die Nerven, aber andererseits hätten wir nicht diese erfrischenden Informationen aus dem Alltag eines gehobenen bürgerlichen Alltags. Zu drollig, wie er selbst seine Sucht, an Frauen herumzufummeln und ständig ins Theater zu gehen, verdammt - und doch nichts dagegen machen kann. So ist die Lektüre auch sehr lehrreich, wenn man etwas über das Theater, die erste englische Oper und das Publikumsverhalten erfahren will. Ich hab das alles sehr genossen, würde mir allerdings wünschen, das gesamte Tagebuch ( also nicht nur die Auszüge, wie in dieser Ausgabe) in deutscher Übersetzung und mit noch ausführlicherem Kommentar lesen zu können.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Schueler am 21. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dennis Scheck hat nicht übertrieben! Dieser Auszug aus den Tagebüchern des Samuel Pepys (gesprochen PIEPS! :-)) ist eine Fundgrube für alle Geschichtsinteressierten. Und irgendwie hatten die Menschen damals schon die gleichen Probleme, Sorgen und Ängste wie heute. Statt (schlechte) Fernsehsendungen gab es (miese) Theaterstücke (die heute zur allgemeinbildenden Kunst gehören!), statt Party traf man sich in der Kneipe. Mein Gott, die waren ja ständig besoffen!!! Korruption, Krankheiten, Machtgerangel... Gott und König waren an allem Schuld oder enttäuschten auch mal die hohen Erwartungen der Menschen. Allerdings ist es für uns Leser aus der heutigen Zeit doch auch erschreckend, wie Unwissenheit zu fatalen Schlussfolgerungen führte (Waschen macht krank???). Ein Hoch auf die Bildung von heute! Auf jeden Fall gehört dieses Buch in jedes Bücherregal und wer es sich leisten kann und will, der sollte sich sogar für das 9-bändige Gesamtwerk entscheiden! Danke, Dennis Scheck, für diesen tollen Buchvorschlag!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NML am 17. April 2007
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt dieses Buches, es ist ein Tagebuch, von Samuel Pepy. Er schrieb dieses von 1.1.1660-31.5.1669. Ich habe mit groesster Spannung jeden Tagebucheintrag gelesen, Pepys war ein Lebeman, der nur zu gerne mit anderen Frauen was hatte und er war ein leidenschaftlicher Theaterfan! Er schrieb alle Theaterstuecke, die er besucht hatte nieder und meistens auch mit wem er es besucht hatte. Am Ende jedes Jahres, schrieb Herr Pepy immer eine Bilanz seines Vermoegens und Gesundheit. Die Pest, das Leben und die Politik in diesem Jahrhundert war einfach ein Kapitel fuer sich. Wer gerne persoenliche Einblicke in das Leben des 17. Jahrhunderts lesen moechte, wird von diesem Tagebuch begeistert sein. Dieses Buch ist auch NICHT die gesamte Ausgabe, sondern nur ein kleiner Teil. Das ganze Tagebuch von dieser Zeit umfasst mehr als 3000 Seiten.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guenther Lenhoff am 2. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer eintauchen möchte in eine phaszinierende Zeitreise und einen wachen Beobachter seiner Tage in der englischen Gesellschaft des ausgehenden 17 Jahrhundert erleben möchte, der legt das Buch nicht mehr aus der Hand.Das Tagebuch ist eine echte bibliophile Rarität und leider viel zu wenig bekennt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilfried Russ am 27. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Kostbarkeit der Literatur, hier in Auszügen. Aber mehr als lesenswert über das Leben in London im 17. Jhdt. und speziell das des Mr. Pepys.
Wer mehr will: bei Zweitausendeins erscheint jetzt eine 10-bändige Gesamtausgabe.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Daniel Wahl am 9. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich fand es ganz interessant, mich auf den Alltag von vor vier-einhalb Jahrhunderten einzulassen (und verweise auf die vielen anderen Rezensionen hier, die näher darauf eingehen, was Pepys schreibt).

Meine Kritik gilt dieser Reclam-Ausgabe, oder genauer: den Anmerkungen darin.

Manche Texte brauchen einfach eine Redaktion, die sachkundige Kommentare schreibt, damit man als Leser besser versteht, um was es im Text überhaupt geht. Pepys gehört dazu, denn nicht jeder Leser hat die Ereignisse im England des 17. Jahrhunderts im Kopf.

Kurz gesagt: Ich hätte mir von Reclam mehr Hilfe beim Verständnis des Pepys-Textes gewünscht.
Was ich vorfinde, ist meist gelehrsamer Quatsch, der mir als Leser nicht wirklich weiterhilft.

Nur zwei Beispiele: Pepys war ein fleißiger Theaterbesucher.
In den Anmerkungen steht immer genau drin, welche Theaterstücke Pepy sich angesehen hat, wer sie geschrieben hat und wann und wo sie gedruckt wurden.
Über den INHALT der Stücke verliert Reclam hingegen kein Wort - dabei wäre doch genau das besonders interessant, weil wir dann vielleicht verstehen würden warum Pepys sich gerade dieses Stück angesehen hat (und manche Stücke sah er sich ja sogar mehr als einmal an).

Pepys beschreibt auch die eine oder andere Hinrichtung.
In der Anmerkung steht dann sehr genau, wer das ist, wann und wo geboren usw.
Aber wir erfahren in der Regel nicht, WARUM derjenige zum Tode verurteilt wurde (Spionage? Umsturzversuch? Mord aus Eifersucht?).

So werde ich als Leser leider sehr oft alleine gelassen und muss mir vieles (zu vieles) selbst zusammenreimen. Schade!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen