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Tagebuch. März 1951 - Dezember 1959 Taschenbuch – 2. Juli 1997

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (2. Juli 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499221993
  • ISBN-13: 978-3499221996
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,5 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 235.370 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Albert Camus wurde am 7. 11. 1913 bei Annaba (Algerien) als zweiter Sohn einer europäischen Einwandererfamilie geboren. Der Vater, ein Franzose, fiel 1914 im Krieg, die spanischstämmige Mutter musste die Kinder als Putzfrau ernähren und der dominanten Großmutter zur Erziehung überlassen. Camus wuchs in einem armen Stadtviertel Algiers auf. Dort besuchte er die Ecole primaire; 1924 konnte er als Stipendiat in das Lycée von Algier eintreten. 1930 Erkrankung an Lungentuberkulose. Nach dem Abitur Aufnahme eines Philosophiestudiums, das Camus durch Gelegenheitsarbeiten finanziert. Gleichzeitig erste schriftstellerische und künstlerische Versuche. 1934 erste Ehe, die 1940 geschieden wurde. 1938-1940 Arbeit als Journalist bei der progressiven Zeitung «Alger républicain» (später «Soir républicain»). Camus` Artikelfolge über das Elend der algerischen Landbevölkerung und das Verbot der Zeitung machten ihm eine weitere berufliche Betätigung in Algerien unmöglich. Daher 1940 Übersiedlung nach Frankreich. Mit seiner zweiten Frau, Francine Faure, kehrte er 1941 nach Algerien zurück, wo beide als Lehrer arbeiteten. 1942 Kuraufenthalt im französischen Bergland. Eine Anstellung als Lektor bei Gallimard und die Zugehörigkeit als Résistance - Camus übernahm 1944/45 die Leitung der Widerstandszeitung «Combat» - banden ihn zunehmend an Paris. Freundschaftliche Beziehungen zu Sartre und dessen existenzialistischem Kreis. 1946-1952 Reisen in die USA, nach Südamerika und mehrmals nach Algerien. An der mit Härte und Leidenschaft geführten Debatte um «Der Mensch in der Revolte» (1951) scheiterte die freundschaftliche Beziehung zu Sartre. 1958 begann er mit der Arbeit an dem erst 1994 postum veröffentlichten Roman «Der erste Mensch». Am 4. Januar 1960 verunglückte Camusbei einem Autounfall tödlich.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in ärmlichen Verhältnissen als Sohn einer Spanierin und eines Elsässers in Mondovi, Algerien, geboren. Von 1933 bis 1936 studierte er an der Universität Algier Philosophie. 1934 trat er der Kommunistischen Partei Algeriens bei und gründete im Jahr darauf das «Theater der Arbeit». 1937 brach er mit der KP. 1938 entstand sein erstes Drama «Caligula», das 1945 uraufgeführt wurde. Camus zog 1940 nach Paris. Neben seinen Dramen begründeten der Roman «Der Fremde» und der Essay «Der Mythos von Sisyphos» sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur. Am 4. Januar 1960 starb er bei einem Autounfall. Das Gesamtwerk von Albert Camus liegt im Rowohlt Verlag vor.


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp O. am 21. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Das letzte Jahrzehnt im Leben Albert Camus’ ist geprägt von emotionaler Niedergeschlagenheit bis hin zu depressiven Stimmungen sowie der intensiven Arbeit am zweiten Zyklus der Revolte und dem fragmentarischen Dritten mit dem Oberthema des Maßes. Symptomatisch ist der Tagebucheintrag vom 17.Oktober 1957, der Verleihung des Literatur-Nobelpreises: „Nobelpreis. Eigenartiges Gefühl der Niedergeschlagenheit und der Wehmut...“. Dieser Ton ist für den überwiegenden Teil der sehr persönlichen Aufzeichnungen bestimmend. Wiederholt reflektiert der Literat und Philosoph über den Tod und das eigene Lebensende. Im Vergleich mit den früheren Tagebüchern ist dieses düsterer und von existenzieller Verzweiflung geprägt, wenn auch nicht gänzlich defätistisch.
Dazu ist Camus viel zu sehr Schaffer und auch in seinem Tagebuch klingen zahlreiche Projekte wie „Der Mensch in der Revolte“ und „Der erste Mensch“ an. Daneben beschäftigen ihn als Lektüre vor allem Friedrich Nietzsche, Leo Tolstoi und Goethe, dessen Faust er im Bezug auf den Don-Juan-Typus dramatisch verarbeiten wollte. Der Ausführung dieses Plans stand am Ende der absurde Tod entgegen. Auch wenn sich vieles in diesem Tagebuch kryptisch und unverständlich liest (leider fehlt ein Kommentarteil), so ist es doch ein intimer Einblick in die seelischen und kreativen Prozesse, welche sich in dieser Schaffensperiode bei Camus abspielten. Weniger Distanz ist nicht möglich.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 30. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Hohes Lob kam vom Gegner. "Er stellt in unserem Jahrhundert, und zwar gegen die Geschichte, den wahren Erben einer langen Ahnenreihe von Moralisten dar, deren Werke vielleicht das Echteste und Ursprünglichste an der ganzen französischen Literatur sind." So Jean-Paul Sartre über Albert Camus. Jetzt - 50 Jahre nach seinem Tode - hat dieses Urteil immer noch seine Berechtigung.

Bestätigt hat dies der Schriftsteller und Philosoph Camus selbst im dritten und abschließenden Band seiner Tagebücher. Er umfasst die letzten Lebensjahre - und führt auf sehr deprimierende Weise zum Schlusspunkt, dem absurden Tod durch einen Autounfall am 4. Januar 1960. Und es klingt wie ein Vermächtnis, wenn der letzte Satz des Tagebuchs lautet: "...aber ich war fähig, ein paar Menschen zu erwählen und ihnen, unabhängig von ihrem Tun, getreulich das beste meiner selbst zu bewwahren."

So ist der dritte Band der Tagebücher von Albert Camus sowohl ein "journal intime" als auch ein Dokument des Jahrhunderts, in dem sich die geistige Auseinandersetzung der Zeit spiegelt. Sie findet vor allem zwischen Camus und Sartre statt, zeigt öffentliche Wirksamkeit und private Zuspitzung - und endet mit einem Bruch. Besonders das "Siebte Heft" ist der Beleg für die schmerzliche Trennung, gefolgt von Todesgedanken und politisch-publizistischer Isolierung.

Die existenzialistische Nachbarschaft zu Sartre, wenn es eine solche überhaupt gab, erfuhr ihr Ende. Denn eigentlich gehörte Camus nie zum Gefolge des Sartreschen Aufbruch ins Nichts. Die Folge war der Versuch Camus, die Überwindung des Nihilismus geistig zu leisten.
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