Kurzbeschreibung
Er erzählt von seinem Studium in der Monarchie um die Jahrhundertwende, von den ersten wissenschaftlichen Erfahrungen, von seiner Zeit als Lehrer, von seinen politischen Ansichten und von seiner Freizeit im österreichischen Lunz am See. Sein Werdegang ist eng verknüpft mit der Biologischen Station Lunz, deren Entwicklung – von der Gründung im Jahr 1904 bis zur Hochblüte in der Nachkriegszeit - er mit seinen Aufzeichnungen dokumentiert.
Diese Autobiographie lag lange Jahre nur in Form von mit Schreibmaschine beschriebenen Seiten und handschriftlichen Notizen vor. Dr. Peter Adamicka, langjähriger Mitarbeiter und Bibliothekar der Biologischen Station Lunz, ordnete diese Unterlagen, versah sie mit zahlreichen Notizen und publizierte sie in den Jahresberichten der Biologischen Station Lunz. Später war diese Autobiographie auch auf der Homepage des Instituts zum Download verfügbar.
Die Biologische Station Lunz wurde von der Akademie der Wissenschaften im Jahre 2003 geschlossen und damit ist das Tagebuch des Prof. Brehm nur mehr verfügbar in wenigen Exemplaren der Jahresberichte der Biologischen Station, verstreut auf Bibliotheken und Privatpersonen.
Die Erinnerungen des Vincenz Brehm sind auch heute noch interessant aus historischer und wissenschaftlicher Sicht – und auch höchst amüsant! Daher wird der moderne Vertriebsweg als Ebook genützt, um dieses Tagebuch eines Limnologen weiterhin einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Rechtschreibung, Zeichensetzung und Formatierung wurden weitestgehend wie im Original belassen. Die Zahlen in Klammern verweisen auf die ausführlichen Kommentare von Dr. Adamicka im Anhang.
