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Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899
 
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Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899 [Taschenbuch]

Marie Valerie von Österreich , Martha Schad , Horst Schad
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 12,95  
Taschenbuch, September 2004 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 349 Seiten
  • Verlag: Langen/Müller (September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784427022
  • ISBN-13: 978-3784427027
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15,7 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 497.627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Marie Valerie
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von ihrem achten Lebensjahr an schrieb Marie Valerie, die jüngste Tochter des österreichischen Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth, Tagebuch. Aus der Sicht der Heranwachsenden schildert sie Ereignisse aus der bayerischen Heimat ihrer Mutter, das Leben am ungeliebten Hof in Wien, die große Freiheit während ihrer Ungarnaufenthalte und als Begleiterin ihrer ruhelosen Mutter berichtet sie von zahllosen Reisen, Begegnungen mit gekrönten Häuptern und schließlich von der Ermordung der Kaiserin in Genf.

Autorenportrait

Martha Schad, geboren 1939, studierte an der Universität Augsburg Geschichte und Kunstgeschichte und promovierte mit "Die Frauen des Hauses Fugger von der Lilie". Sie schreibt über historische Frauengestalten (Bayerns Königinnen; Frauen, die die Welt bewegten; Kaiserin Elisabeth und ihre Töchter) und gab den Briefwechsel zwischen Cosima Wagner und Ludwig II. von Bayern heraus.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Marie Valérie, jüngstes Kind von Kaiser Franz Joseph I. von Österreich und dessen legendären Gattin Elisabeth, deren absultes Lieblingskind sie war, schrieb von Kindesalter an ein Tagebuch. Als Kind beschreibt sie ihre Unterrichsstunden und Familienzusammenkünfte, als "Backfisch" erfahren wir von Valéries ersten Bällen und Schwärmereien, 1889 schließlich vom Selbstmord des Kronprinzen Rudolf, Marie Valéries einzigen Btruder, 1890 beschreibt sie ihre Hochzeit mit Erzherzog Franz Salvator und 1898 die Ermordung ihrer Mutter durch die Mörderhand in Genf.

Wenn man nähere Einblicke in das Familienleben der Habsburger nehmen möchte, ist dieses Buch auf jedenfall ein absolutes Muss, besonders bezüglich der durchaus kritischen Beobachtungen der eigenen Mutter, der Kaiserin Elisabeth alias Sisi, und des Vaters, Kaiser Franz Joseph.

Der einzige wirkliche Vermutstropfen ist meiner Meinung nach, dass nur die Tagebücher bis 1899 veröffentlicht würden - gerne würde man noch erfahren, was Marie Valérie zu den 2 1/2 Jahrzehnten ihres restlichen Lebens zu sagen hatte!
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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lesenswert! 29. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Für alle Sisi - Interessierten ist dieses Tagebuch der Lieblingstochter Kaiserin Elisabeths ein wahres Muss!

Die Kaisertochter erzählt nicht nur von ihren eigenen kleinen und großen Nöten, sondern beschreibt auch ihr enges Verhältnis zur Mutter und deren fast erdrückende Liebe.

Aber auch Marie Valérie als Person ist äußerst sympatisch. Aufgewachsen im Kaiserhaus verabscheut sie die Wiener Hofburg, wie ihre Mutter, und sehnt sich nach intimen Familientagen in der Kaiservilla in Bad Ischl. Gerne würde sie dem Vater sagen, wie gern sie ihn hat, aber man merkt deutlich, dass im Kaiserhaus mit Gefühlen nicht so offen umgegangen wurde, wie heute in Familien. Dies stellt ein Problem für die junge Marie Valérie dar.

Schön ist auch zu lesen, wie sie den jungen Franz Salvator kennenlernt und nicht so recht weiß, ober es wirklich DER Richtige für sie ist. Zweifel und Angst mischen sich. Als sie sich nach langer Zeit für ihn entscheidet und überglücklich ist, wählt ihr Bruder Kronprinz Rudolf den Freitod.

Die ganze Tragik des Kronprinzen wird dazu aufgerollt. Die Abneigung Valéries und Kaiserin Elisabeths gegenüber Kronprinz Rudolfs Frau Stephanie stellt das gesamte Verhältnis zu Rudolf auf eine schwere Probe. Deutlich wird auch in dem Tagebuch, dass die sensible Kaiserin nach der Hochzeit ihrer Tochter und nach dem Tod ihres Sohnes vollends dem Leben entsagt hat. Der Leser realisiert einen deutlichen Stimmungsumschwung. Kaiserin Elisabeth wird zeitlebens nie aus ihrer Trauer flüchten können und die Anzahl der Reisen steigt dramatisch an.

Schade ist nur, dass Marie Valéries Tagebuch nur bis 1899 wiedergegeben wird und nicht bis zu ihrem Tod 1924, denn auch Valérie scheint mir eine sehr interessante Persönlichkeit zu sein.

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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Tagebuch der Lieblingstochter von Elisabeth ist eine sehr einfühlsame, aber auch informative Beschreibung eines jungen Mädchens, das im Laufe der Zeit zu einer Frau heranreift. Die Familie steht im Vordergrund ihres Lebens und es werden sowohl die guten Seiten, als auch die weniger Guten beschrieben. Es ist ein sehr aktuelles Buch, da es sowohl von ganz normalen Familienproblemen, als auch von anderen Nöten und Sorgen, die ein Teenager und eine Frau hat/hatte, handelt. Ein paar Zusammenhänge sind nicht klar, da entsprechende Passagen nicht im Buch enthalten sind (vielleicht sind sie auch schon im Original nicht mehr erhalten), was aber dem Buch nicht schadet. Ich würde es jederzeit nochmal kaufen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Interessant für Fans von Sisi und dem österreichischen...
Mich hat erstaunt welch simple (flachen) Gedanken eine Erzherzogin (mit sicher sehr guter Bildung, weitgereist, multilingual) in ihrem Tagebuch festhält. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von K. Widmann veröffentlicht
Das historisch wohl wertvollste Artefakt über die kaiserlische...
Marie-Valèrie, das "ungarische Kind", die "Lieblingstochter", die "Einzige", hatte viele Namen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von JaneDoe veröffentlicht
Empfehlenswert
Dieses Buch gibt einen hervorragenden Einblick in die Denkweise der Aristokratie des 19. Jahrhunderts. Man lernt viele Charaktere der damaligen Oberschicht und Machthaber kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Thomas S. veröffentlicht
Wichtige Quelle
Habe zuerst Brigitte Hamanns Elisabeth-Biographie gelesen und dabei festgestellt, dass in den letzten Kapiteln die Quellenangaben fast noch aus Marie Valeries Tagebuechern stammen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von Nadine1978
Tagebuch
Es ist fließend geschrieben, ich kann mir das Leben am Kaiserhof gut vorstellen.

2 Punkte möchte ich auf diesem Weg kritisieren:

- Die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2006 von Rose Nyland
Wichtiges Dokument, mehr als nur Tagebuchnotizen
Die wertvolle Arbeit von Frau Dr. Schad besteht vor allem darin dass sie die Notizen von Marie Valerie im Wesen unveraendert gelassen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2000 von yevanderschouw@hotmail.com
Gefühlvolle Schilderung der kaiserliche Familie
In dieses Tagebuch liest man nicht über Kaiserliche Hoheiten, sondern lernt man Eltern, Geschwister und andere Mitglieder der Familie kennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2000 von yevanderschouw@hotmail.com
Ein Muß für jeden Elisabeth-Verehrer
Dieses Buch war lange überfällig, endlich werden die Tagebucheintragungen der Sisi (Sissi) - Tochter Valerie veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Am 28. Januar 1999 veröffentlicht
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