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Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899: Herausgegeben von Martha und Horst Schad [Taschenbuch]

Martha Schad , Horst Schad , Marie Valérie von Österreich
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2005
Marie Valérie (1868–1924) wurde als viertes Kind von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth in Budapest geboren. Wie keines der anderen Geschwister gewann sie das Herz ihrer Mutter und durfte ihre Nähe erleben, aber auch Sisis ruheloses Leben. In ihrem Tagebuch beschreibt Marie Valérie ihre Eltern, Geschwister und Verwandten ganz unmittelbar, oft ungeschminkt. Kritisch beschreibt die Erzherzogin auch ihre Zeit, die Monarchie und nicht zuletzt sich selbst – als Kind, als Braut, als Frau und Mutter.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 7 (1. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492243649
  • ISBN-13: 978-3492243643
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.015 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martha Schad, geboren 1939 in München, studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Augsburg, wo sie auch promovierte. Sie schrieb zahlreiche Bücher über Frauen in der Geschichte und Zeitgeschichte, unter anderem »Bayerns Königinnen«, »Kaiserin Elisabeth und ihre Töchter«, »Cosima Wagner und Ludwig II. König von Bayern: Briefe« und »Frauen gegen Hitler«. Sie lebt als freiberufliche Historikerin und Autorin in Augsburg. Zuletzt veröffentlichte sie »Gottes mächtige Dienerin. Schwester Pascalina und Papst Pius XII.«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kaiserliches Tagebuch der Belle Epoque 27. August 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Marie Valérie, jüngstes Kind von Kaiser Franz Joseph I. von Österreich und dessen legendären Gattin Elisabeth, deren absultes Lieblingskind sie war, schrieb von Kindesalter an ein Tagebuch. Als Kind beschreibt sie ihre Unterrichsstunden und Familienzusammenkünfte, als "Backfisch" erfahren wir von Valéries ersten Bällen und Schwärmereien, 1889 schließlich vom Selbstmord des Kronprinzen Rudolf, Marie Valéries einzigen Btruder, 1890 beschreibt sie ihre Hochzeit mit Erzherzog Franz Salvator und 1898 die Ermordung ihrer Mutter durch die Mörderhand in Genf.

Wenn man nähere Einblicke in das Familienleben der Habsburger nehmen möchte, ist dieses Buch auf jedenfall ein absolutes Muss, besonders bezüglich der durchaus kritischen Beobachtungen der eigenen Mutter, der Kaiserin Elisabeth alias Sisi, und des Vaters, Kaiser Franz Joseph.

Der einzige wirkliche Vermutstropfen ist meiner Meinung nach, dass nur die Tagebücher bis 1899 veröffentlicht würden - gerne würde man noch erfahren, was Marie Valérie zu den 2 1/2 Jahrzehnten ihres restlichen Lebens zu sagen hatte!
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58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert! 29. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Für alle Sisi - Interessierten ist dieses Tagebuch der Lieblingstochter Kaiserin Elisabeths ein wahres Muss!
Die Kaisertochter erzählt nicht nur von ihren eigenen kleinen und großen Nöten, sondern beschreibt auch ihr enges Verhältnis zur Mutter und deren fast erdrückende Liebe.
Aber auch Marie Valérie als Person ist äußerst sympatisch. Aufgewachsen im Kaiserhaus verabscheut sie die Wiener Hofburg, wie ihre Mutter, und sehnt sich nach intimen Familientagen in der Kaiservilla in Bad Ischl. Gerne würde sie dem Vater sagen, wie gern sie ihn hat, aber man merkt deutlich, dass im Kaiserhaus mit Gefühlen nicht so offen umgegangen wurde, wie heute in Familien. Dies stellt ein Problem für die junge Marie Valérie dar.
Schön ist auch zu lesen, wie sie den jungen Franz Salvator kennenlernt und nicht so recht weiß, ober es wirklich DER Richtige für sie ist. Zweifel und Angst mischen sich. Als sie sich nach langer Zeit für ihn entscheidet und überglücklich ist, wählt ihr Bruder Kronprinz Rudolf den Freitod.
Die ganze Tragik des Kronprinzen wird dazu aufgerollt. Die Abneigung Valéries und Kaiserin Elisabeths gegenüber Kronprinz Rudolfs Frau Stephanie stellt das gesamte Verhältnis zu Rudolf auf eine schwere Probe. Deutlich wird auch in dem Tagebuch, dass die sensible Kaiserin nach der Hochzeit ihrer Tochter und nach dem Tod ihres Sohnes vollends dem Leben entsagt hat. Der Leser realisiert einen deutlichen Stimmungsumschwung. Kaiserin Elisabeth wird zeitlebens nie aus ihrer Trauer flüchten können und die Anzahl der Reisen steigt dramatisch an.
Schade ist nur, dass Marie Valéries Tagebuch nur bis 1899 wiedergegeben wird und nicht bis zu ihrem Tod 1924, denn auch Valérie scheint mir eine sehr interessante Persönlichkeit zu sein.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wichtige Quelle 22. November 2006
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Habe zuerst Brigitte Hamanns Elisabeth-Biographie gelesen und dabei festgestellt, dass in den letzten Kapiteln die Quellenangaben fast noch aus Marie Valeries Tagebuechern stammen - weil die Kaiserin sich immer mehr zurueckgezogen hatte, war ihre Lieblingstochter einer der wenigen Menschen, die Elisabeth in ihren letzten Jahren noch kannten. Ein naheliegender Gedanke, die Tagebuchnotizen zu veröffentlichen. Marie Valerie war sich sicher bewusst, dass einmal Historiker ihre Aufzeichnungen lesen wuerden, dennoch war sie ehrlich, wenn sie z. B. die schlechte Ehe ihrer Eltern und die Depressionen ihrer Mutter schildert.

Hätte mir auch gewuenscht, dass das Tagebuch bis 1924 (Valeries Todesjahr) veröffentlicht werden wuerde, daher ein Stern Abzug.

Ich hätte den Vorschlag, dass ein Historiker das Tagebuch von Marie Festetics veröffentlicht, Elisabeths ungarischer Hofdame - ihre Aufzeichnungen, die sich in den Biographien von Hamann und Corti finden, sind so treffend und witzig und zeugen von einer scharfsinnigen Menschenkennerin.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr lohneswertes Buch!! 11. April 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Das Tagebuch der Lieblingstochter von Elisabeth ist eine sehr einfühlsame, aber auch informative Beschreibung eines jungen Mädchens, das im Laufe der Zeit zu einer Frau heranreift. Die Familie steht im Vordergrund ihres Lebens und es werden sowohl die guten Seiten, als auch die weniger Guten beschrieben. Es ist ein sehr aktuelles Buch, da es sowohl von ganz normalen Familienproblemen, als auch von anderen Nöten und Sorgen, die ein Teenager und eine Frau hat/hatte, handelt. Ein paar Zusammenhänge sind nicht klar, da entsprechende Passagen nicht im Buch enthalten sind (vielleicht sind sie auch schon im Original nicht mehr erhalten), was aber dem Buch nicht schadet. Ich würde es jederzeit nochmal kaufen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtiges Dokument, mehr als nur Tagebuchnotizen 1. Februar 2000
Format:Gebundene Ausgabe
Die wertvolle Arbeit von Frau Dr. Schad besteht vor allem darin dass sie die Notizen von Marie Valerie im Wesen unveraendert gelassen hat. Damit ist das Tagebuch eine Quelle von urspruengliche Gedanken und Gefuehle geblieben, die uns die Kaiserliche Familie wohl sehr nahe bringt. Die Sisi ist nie liebevoller und doch so human beschrieben als von Ihrer Tochter. Dr.Schad hat die perfekte Balans zwischen Wahrheit und Liebe voll respektiert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen habs mir anders vorgestellt
Habs mir irgendwie anders vorgestellt. Es ist mir zu anstrengenden zum lesen und total langweilig. Spricht mich überhaupt nicht an.
Vor 1 Monat von Frau R. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen anstrengend zu lesen
Ich finde die Tagebuch Art und die vielen kleinen Erklärungen zu der doch sehr eigenen Sprache der Kaisertochter ziemlich anstrengend zu lesen und hab es daher schon nach... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nenlara veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Buch
Das Tagebuch von Marie Valerie ist zugegeben schwere Kost. Wer sich vorher kaum mit der ganzen Geschichte um Kaiserin Elisabeth auseinader gesetzt hat, dem wird das Lesen des... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Anja Pietsch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen tolles Buch um sich in das damalige Leben der Habsburger zu blicken
Zum Inhalt:

Mir hat der Inhalt des Buches sehr gut gefallen. Man sieht die Mutter - Tochter Beziehung in Kreisen wie diesen zur damaligen Zeit aus einer anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Soulmate veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tagebuch von Valerie von Österreich
Einblick in Dokumentationsform in einer Zeit voller Erlebnisse der Kaiserfamilie.Sehr Interresant,etwas zäh immer die gemeinten Personen herauszuverstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Anne Lafeber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Tagebuch der Tochter von Kaiserin Elisabeth
Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878-1899. Marie Valérie von Österreich schrieb ihr Leben und Erleben auf. Sie hat viel erlebt und miterlebt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von E. Lauterböck veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hmmm
ich bin ein absoluter Sissi fan und dachte ok dann lesen wir mal was die tochter zu sagen hatte ... Das lesen viel mir schon unheimlich schwer das erste kapitel schreibt sie so wie... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Weber, Michael veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut
Gut geschrieben . Historisch gut nachvollziehbar und wirklich ansprechend. Den Zweck erfüllt um sich zu informieren und etwas darüber zu erfahren
Vor 13 Monaten von Boris Stonawski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant
Dieses Buch ist auf seine Art und Weise sehr interessant.
Was mir an diesem Buch gefällt, ist einfach mal eine andere Sichtweise über die "Sissi" zu... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Verena Türtscher veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mühsam
Um es gleich vorweg zu sagen: Dieses Buch ist ein einmaliges Zeitdokument von Elisabeths, wahrscheinlich nahestehenster Person. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Herbstkind veröffentlicht
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