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Tagebuch der Apokalypse: Roman Taschenbuch – 9. November 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453527933
  • ISBN-13: 978-3453527935
  • Originaltitel: Day by Day Armageddon
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,8 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (195 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.007 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Eine als schwere Grippe missverstandene Krankheit breitet sich von China über die Welt aus und verwandelt die infizierten Menschen in mordernde Untote - innerhalb kurzer Zeit werden Großstädte und ganze Länder überrannt und Horden von Zombies schlurfen durch die Straßen. Doch es gibt auch überlebende Menschen wie den Autor des Tagebuchs, das wir mit Tagebuch der Apokalypse in den Händen halten. Ein Marineoffizier, der sich rechtzeitig, gut versorgt und geschützt in seinem Haus versteckt hat. Das Tagebuch ist seine schreckliche Geschichte.

Fängt man an zu lesen und ist ein wenig Horror/Sf-anfällig, hängt man schon nach wenigen Seiten am Lesehaken des Autors. Tagebuch der Apokalypse ist ein modernes Update des Urklassikers Ich bin Legende von Richard Matheson aus dem Jahr 1954. Das Thema an sich bietet zwar nicht viel Neues, aber Bourne packt einen dennoch und lässt nicht mehr los - wer gut erzählen kann, kann auch mit bereits bekannten Geschichten fesseln. Und Bourne entpuppt sich als Meisterfessler mit einem Hang zu Munitionzählen.

Tagebuch der Apokalypse ist kurzweiliger, spannender, actionreicher Grusellesespaß - nicht nur für Zombieliebhaber!
--Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J. L. Bourne, geboren in Arkansas, arbeitet hauptberuflich als Offizier der U.S.-Marine und widmet jede freie Minute dem Schreiben. Seine Romanserie „Tagebuch der Apokalypse“ ist in den USA bereits zum Kultbuch avanciert.

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118 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxim am 7. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In den letzten Jahren wurde zum Thema Zombie viel Murks veröffentlicht. Diese Bücher konnte man nach dem Lesen eigentlich nur in die Recyclingtonne stopfen und fachgerecht entsorgen. Doch dieses Jahr sind mir gleich zwei gut geschriebene Zombieromane aufgefallen.

Nach Eden von Tony Monchinski ist jetzt ein weiterer guter Zombieroman erschienen - Tagebuch der Apokalypse von J.L. Bourne. Wie auch Eden ist dieser frei von Nervigen Übersinnlichen Beschreibungen. Es enthält nichts was einem das Lesen vermiesen könnte. Hier werden keine Experimente gemacht und das ist auch gut so. Die Zombies rennen auch nicht wie mit Energy-Drinks aufgeputscht durch die Gegend. Nein sie schlurfen so richtig schön old-school-mäßig, doch ungefährlicher sind sie deswegen keineswegs.
Dieses Buch ist wie der Name schon sagt ein Tagebuch, welches von einem Militärpiloten geschrieben wurde. Darin schildert er mit seinen eigenen Worten wie alles begann und wie das Chaos seinen Lauf nimmt. Nach Ausbruch der Seuche in Asien verbreitet sich der Virus rasend schnell. Die Regierenden und die Armee sind machtlos. Der Erzähler verbarrikadiert sich gut ausgerüstet in seinem Haus. Vorläufig sicher, beobachtet er wie die Untoten sich immer mehr ausbreiten. Die brennende Stadt erhellt den ansonsten dunklen Nachthimmel. Die Infrastruktur bricht zusammen, die letzte Verbindung zur Außenwelt ist das Internet. So erfährt er dass die Horden der Zombies das Land erobern. Selbst der verzweifelte Einsatz von Atomwaffen kann die Untoten nicht aufhalten. Im Gegenteil der Fallout macht alles nur schlimmer.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Leer am 29. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Anfangs ist das Buch etwas emotionslos. Ein Soldat (deren Namen wohl nicht genannt wird) führt Tagebuch über den Ausbruch einer Krankheit bis zur Apokalypse die über die Menschheit hereinbricht. Infizierte Menschen die vorher von einem anderen infizierten Menschen gebissen werden, mutieren zu Zombies. Diese Zombies haben Hunger und wollen Menschen beissen.

Der Soldat kann nicht glaube was passiert ist. Jeden Tag muß er aufs Neue für sein Überleben kämpfen.

Absolut authentisch geschrieben!!! Genau SO könnte die Welt untergehen. Und alles was uns heute wichtig erscheint, kann morgen schon sehr unwichtig sein.

Im Grunde führen die Überlebenden mit dem Soldaten ein nicht mehr lebenswertes Leben. Sie müssen sich verstecken, müssen für Nahrung sorgen und ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen um an Nahrung zu kommen. Und diese Zombies wollen einfach nicht sterben, nur durch einen Kopfschuß. Selbst unter Wasser im Gewässer sind die Zombies lebensfähig.

Absolut spannend beschrieben war, dass die Zombies auf Lautstärke reagieren. Man hat regelrecht mit den Überlebenden mitgefiebert und ist selbst ganz ruhig+still geblieben, traute sich nicht laut zu atmen, die Zombies könnten einen hören... Das Buch hat einen einfach mitgezogen in die Situation die entstanden ist.

Wie soll das Leben des Soldaten nur weitergehen???? Mit Spannung erscheint Teil 2 im Juni 2011 bei amazon!

Hier noch zwei ähnliche Bücher: "Dying to Live" von Kim Paffenroth oder "Todeshunger" von David Moody. Bei diesen drei Bücher handelt es sich um die Apokalypse und wie überlebende Menschen versuchen sich ein neues Leben aufzubauen. Alle drei Bücher sind sehr empfehlenswert. Das "Tagebuch der Apokalypse" ist aber was ganz Besonderes, weil eben nur aus der Sicht des Soldaten beschrieben wird.

Kaufempfehlung!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 13. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Bourne hat meiner Meinung nach einen grandiosen postapokalyptischen Zombie-Roman geschrieben. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten halte ich das Buch für überaus einfaltsreich und spannend! Ich konnte es jedenfalls kaum zur Seite legen. Vielleicht bin ich da aber einfach auch nur schlichter "gestrickt" :-)

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und obwohl mir derartige Szenarien sonst nicht viel ausmachen, lief es mir an manchen Stellen wirklich kalt den Rücker runter. Ich lag sogar nachts etliche Stunden wach, weil mir manche Szenen immer und immer wieder durch den Kopf gingen (lt. meiner Freundin lag das aber eher daran, dass ich außer dem Buch zurzeit noch 'Fallout 3' spiele und mir die neue Serie 'The Walking Dead' angesehen habe; etwas weniger Apokalypse wäre also ganz gut für mich, meint sie'; *pfff* ist natürlich völliger Quatsch ;)).

So, aber jetzt mal zum eigentlich Buch. Eine höchst ansteckende Seuche, die normale Mitbürger zu Zombies mutieren lässt, verbreitet sich in Windeseile über die ganze Welt. Der Hauptdarsteller, ein Soldat, entschließt sich, die weitere Entwicklung lieber zunächst in seinen eigenen vier Wänden abzuwarten, als in seiner Einheit. Sehr authentisch wird nun geschildert, welche Maßnahmen er zu seinem Schutz ergreift und wie im Laufe der Wochen z.B. vorbeifahrende PKWs, Krankenwagen, Polizeiautos immer weniger werden, bis die Straßen irgendwann nur noch von den Untoten beherrscht werden. Dabei wird auch der Gefühlszustand des Protagonisten stets sehr anschaulich (und meiner Meinung nach realistisch beschrieben).
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