Kurzbeschreibung
Diese zweibändige Ausgabe der Tagebücher erscheint zu Max Frischs achtzigstem Geburtstag im Mai 1991. Die Tagebücher gehören zum Wesentlichen eines vielfältigen, hervorragenden Werkes. Sie lesen sich, angesichts des zu Ende gehenden Jahrhunderts, zeugnishaft, als eminenter Beitrag einer Jahrhundertliteratur.
Über den Autor
Max Frisch, 15. Mai 1911- 4. April 1991, studierte Germanistik an der Universität Zürich (1930-34) und Architektur an der ETH Zürich (1936-40). Ab 1931 arbeitete er als Journalist, später als freier Schriftsteller. Seine zahlreichen Auslandsreisen führten ihn u.a. 1951/52 für einen längeren Aufenthalt in die USA. Max Frisch hat ein großes literarisches Werk geschaffen, das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem 1958 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1976 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.