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Die Tagebücher einer Nanny
 
 
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Die Tagebücher einer Nanny [Gebundene Ausgabe]

Emma McLaughlin , Nicola Kraus , Regina Rawlinson
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: Manhattan; Auflage: 1. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442545536
  • ISBN-13: 978-3442545537
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.304 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nan liebt Kinder. Nan hat Erfahrung. Nan studiert Pädagogik. Sie ist jung, belastbar, engagiert. Doch an ihrem neuen Nanny-Job in der Upperclass von New York wäre selbst Mary Poppins verzweifelt.

Dabei ist der vierjährige Grayer ein rundum lieber Junge. Es sind seine Eltern, Mr. und Mrs. X, die Nanny in den Wahnsinn treiben. Wenn die Gästepräsente für eine Dinnerparty fehlen, darf Nanny ran. Wenn Grayer als Teletubbie auf eine Halloween-Party soll, muss Nan im Tinky-Winky-Kostüm schwitzen. Und wenn die Geliebte von Mr. X ihre Unterwäsche "versehentlich" in der ehelichen Wohnung vergisst, sucht Nan verzweifelt nach dem Corpus Delicti. Dazwischen gilt es, Grayer zu verköstigen, bei Laune zu halten, auf die Elite-Grundschule vorzubereiten und nach Albträumen zu trösten. Und was gibt es dafür von der steinreichen Familie X zu Weihnachten? Ein lauwarmes Dankeschön und -- Ohrwärmer!

Trotz ihrer Erfahrungen in über 30 New Yorker Familien können sich Emma McLaughlin und Nicola Kraus nie wieder als Nanny bewerben. Denn in ihrem Roman Die Tagebücher einer Nanny packen sie aus, gestatten einen gründlichen Blick hinter die Appartementtüren und in die Wäscheschränke der Upperclass. Die hoch neurotische Mrs. X, ihr eiskalter Gatte samt ehrgeiziger Geliebter, der kleine Grayer, der seine Eltern abgöttisch liebt und beide kaum zu sehen bekommt: "Es gibt keine Szene in dem Buch, die wir oder Kolleginnen nicht mehrfach in verschiedenen Familien erlebt hätten", versichert McLaughlin.

Das Debütwerk des Duos Kraus/McLaughlin ist eine grandiose Gesellschaftssatire, ein gezielter Tritt in die Kniekehle des New Yorker Dollar-Adels -- bitterböse bis ins Detail, zum Schreien komisch und gleichzeitig so voller Traurigkeit und Zärtlichkeit für die emotionalen Waisenkinder der Park Avenue, dass die Lektüre einer Achterbahnfahrt zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt gleicht. Nur aus der Hand legen kann man das Buch nicht mehr. --Beate Strobel

Pressestimmen

"Die amerikanische Literaturwelt hat einen neuen Bestseller: 'Die Tagebücher einer Nanny' ist ein zm Brüllen komisches Debüt." (buchreport)

"Eine perfekte Liebeskomödie." (Newsweek)

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich weiß noch genau, wie das war...... damals als Au Pair für verwöhnte kleine.... Wer jemals in einer ähnlichen Situation war wie die beiden Autorinnen, für den wird dieses Buch das willkommene Erinnerungsbad sein an all die unberechenbaren, exzentrischen Mummys, die lieber Einkaufen gehen, als Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, deren Sorgen sich auf die richtigen Spielkameraden und die Fortbildungskurse der Zöglinge beschränken. Und auch an die strengen, geschäftstüchtigen Daddys, die für ihre Kinder nur in Erscheinung treten um die Zeugnisse zu rügen. Aber es wird auch eine Erinnerung an die liebesbedürftigen kleinen Schützlinge sein, die wir so schnell ins Herz geschlossen haben und die wir eigentlich nie wieder hätten hergeben wollen..... Und an unsere Zerrissenheit zwischen all diesen unterschiedlichen Personen und Erwartungen.... Grandios !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
toll geschrieben! 12. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Tagebücher einer Nanny ist eines der wenigen Bücher, die mich sogar im vollen Zugabteil zum Lachen gebracht haben. Nan beschreibt ihre Situation einfach mit so viel Charme und Witz, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Es ist besonders anrührend wie sie trotz chaotischer Umstände eine tiefe und liebevolle Beziehung zu ihrem Schützling aufbauen kann.

Herrliches Buch, für alle, die Kinder lieben und sich nicht von Sabberflecken und Teletubbies verschrecken lassen.

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "youmond"
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch als Vorableseexemplar gelesen und mich eigentlich auf eine Komödie a la Bridget Jones gefreut, so vermarktet der deutsche Verlag das Buch jedenfalls. Aber das liegt weit daneben. Die Tagebücher sind zwar stellenweise auch hinreissend komisch, aber meistens bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Erzählt wird die Geschichte von Nanny, die eines Tages einen Job als Kindermädchen für Grayer den vierjährigen Spross einer Manhattaner Familie annimmt. Grayer ist eins dieser Kinder, denen von anfang an alles ermöglicht werden soll: Französischstunden, Musik, Malen, Sport und nebenbei Spieltermine. Aber eins fehlt ihm: Zuneigung, da seine Mutter, die nicht mal arbeiten muss, lieber ungestört shoppen geht, als sich um ihn zu kümmern. Das ist nun Nannys Job, aber im Grunde weiss diese, dass es falsch ist sich gefühlsmässig an Grayer zu binden, weil sie auf Gedeih und Verderb den Launen seiner neurotischen Mutter ausgeliefert ist. Warum sie sich dennoch von diesem Alptraum an Familie nicht lösen kann, wird mit mehr Tiefgang beschrieben, als Bridget Jones je aufgebracht hat. Kritisch, aber dennoch witzig und manchmal eben auch zum heulen. Ein absolut lesenwertes Buch, vor allem für Leute, die doch immer nur das Beste für ihre Kinder wollen. Das dieses Buch in Manhattans besseren Kreisen heftig diskutiert wurde ist absolut verständlich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein herausragendes Werk, fernab jeder seichten...
Es geht um Kinder, um Kinder reicher und neurotischer Eltern. Und um Nan, eine junge Studentin, die sich ihr Studium als Kindermädchen finanziert. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Redaktion Literaturtipp.com veröffentlicht
Unterhaltsam, lustig, traurig, erschütternd, zum Kopf...
Hat mir gut gefallen! :-)

Das Buch handelt von der jungen Pädagogik-Stundentin Nan, die als Kindermädchen jobbt, um ihr Studium in New York zu finanzieren. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Melli veröffentlicht
das Buch müßten man einigen Müttern in die Hand...
Ich fand das Buch super!!!
Wer hier glaubt,das Geschriebene ist erfunden,und kann im normalen Leben niemals geschehen,der irrt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Kathrin veröffentlicht
wahnsinnig traurig
Ich habe mich anfangs auch etwas von den Beschreibungen des Buches als "zum Brüllen komisch" täuschen lassen, der Anfang ist ja auch sehr amüsant geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Leseratte veröffentlicht
Die Tagebücher einer Nanny
Das Buch hat seine lustigen Momente, aber ich bin trotzdem nicht warm geworden mit ihm. Mir fehlte einfach eine Identifikationsfigur. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Isiera veröffentlicht
Grauenvoll...
Das Buch gibt die emotionale Vernachlässigung von Kindern der "höheren Gesellschaft" zwar gekonnt wieder - und schockiert dabei bis isn Mark - da aber alles irgendwie... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Black-Watch veröffentlicht
Geistreicher als erwartet
Ich habe das Buch vor einer halben Ewigkeit schonmal gelesen. Damals habe ich es mir von meiner Mutter geliehen, habe es mir aber später nochmal selbst gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2009 von verdachtsmoment
Pfffft.
Bücher, die die Welt nicht benötigt, dazu gehört dieses. Hatte schon so viel davon gehört und jetzt endlich auch gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2009 von Commanda
Mitreißend
Dieses Buch hat mich seit langem wieder mitgerissen.. ich hatte es in 3 Tage ausgelesen und war gedanklich immer dort wenn ich gerade nciht lesen konnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2008 von Sabrina Schneider
Traurige Geschichte über die Eltern der Upper Class New Yorks
In diesem Buch wird geschildert, dass "die Nanny" einen Job als Kindermädchen annimmt bei Mr. und Mrs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2008 von Daniela Denise
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