• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Tagebücher ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Antiquariat-Jordan
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebundene Ausgabe S. FISCHER, 1984. 660 Seiten Bild weicht vom Buch ab,Bertelsmann 188752
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,76 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Tagebücher Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 1984


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 28,00
EUR 28,00 EUR 14,89
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 5,00
51 neu ab EUR 28,00 5 gebraucht ab EUR 14,89 1 Sammlerstück ab EUR 87,20

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 660 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 1 (1. Oktober 1984)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100970683
  • ISBN-13: 978-3100970688
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,4 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 556.588 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Wien wurde Stefan Zweig als zweiter Sohn eines reichen Fabrikanten am 28. November 1881 geboren. Schon während seiner Gymnasialzeit verfasste er Gedichte, nahm dann in Wien das Studium der Literaturgeschichte auf und begann zu reisen - durch Europa ebenso wie nach Tunesien oder Mexiko. Als Übersetzer des Franzosen Romain Rolland oder des Belgiers Emile Verhaeren machte er sich ebenso einen Namen wie durch seine eigenen Werke. Der Zweite Weltkrieg, Bücherverbrennung und Verfolgung ließen Zweig schließlich nach Brasilien emigrieren. Unter dem Eindruck deutscher Kriegserfolge und erschöpft von unfreiwilliger Migration sowie dem Verlust seiner - vor allem auch geistigen - Heimat Europa nahm sich der Sechzigjährige zusammen mit seiner Frau Lotte am 23. Februar 1942 das Leben.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren, lebte von 1919 bis 1934 in Salzburg, emigrierte von dort nach England und 1941 nach Brasilien. Sein episches Werk machte ihn ebenso berühmt wie seine historischen Miniaturen und die biographischen Arbeiten. Am 23. Februar 1942 schied er in Petrópolis, Brasilien, freiwillig aus dem Leben. Seine von einer vergangenen Zeit erzählenden Erinnerungen »Die Welt von Gestern« erschienen posthum.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 3 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Mai 2000
Format: Broschiert
"Heute, an einem ganz beliebigen Tage beginne ich wieder - zum wievielten Male! - mein Tagebuch ... Es soll diesmal eine Willensprobe sein, und, daß ich Härtungen meines Willens von Nöten habe sagt ein Tag mehr als der andere ...", so Stefan Zweig am 10. September 1912. Im seinem Nachlaß fanden sich die Tagebücher aus den Jahren 1912/13, 1914/15, 1917/18, 1918, 1931, 1935, 1936, 1939 und 1940, die in diesem Band wiedergegeben sind. Erlebte Erfahrung und das Bedürfnis, sich "Rechenschaft zu geben", sind immer wieder die entscheidenden Impulse Stefan Zweigs zum Führen seiner Tagebücher, obwohl es ihm - gerade in Kriegszeiten - schwer fällt, die tägliche Pflicht zu erfüllen. Zwischen 1918 und 1931 klafft eine dreizehnjährige Lücke, die er durch ein "Kassandragefühl", eine Vorahnung auf kommende kriegsähnliche Zeiten beendet. "Nur was ich selber bewahren will, hat ein Anrecht, für andere bewahrt zu werden", äußert er sich selbst über seine Tagebücher, was zeigt, wie wichtig ihm das Aufzeichnen von Tagesereignissen und -erlebnissen war. Am 19. Juni 1940 enden die Eintragungen. Einen Tag vorher schreibt er resignierend "... für wen soll man schreiben, für was leben". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 11. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Tagebücher, die eigentlich in Romanform oder als Vermächtnis, gar als Rechtfertigung geschrieben wurden. Ganz anders bei Stefan Zweig. Er schreibt einfach auf, was war, ganz ohne andere Gedanken, banal oft, aber gerade deshalb äußerst erhellend. Eine Erinnerungsstütze für sein Leben und Schreiben. Er kann allerdings nur schreiben, wenn der Überdruss am Leben nicht ganz so groß ist. Ab 1918 (nach dem Untergang seiner guten, alten Kaiserwelt) setzt er seine Notate lange aus. Erst 1931 beginnt er wieder zu schreiben.

Wer seine Memoiren Die Welt von Gestern: Erinnerungen eines Europäers gelesen hat, wird irgendwann bei diesen Tagebüchern landen, ich bin sicher.

Neben allen Details und eher unwesentlichen Alltagsdingen blitzen immer wieder markante Sätze auf, die Zweig kennzeichnen, ja seine Richtungen skizzieren. Am 4. Mail 1913 schreibt er: "In Neuwaldegg mit der Telex.Asp. - drollig und ahnungslos begierig. Zu leicht für mein Gefühl, zu hundsjung, zu töricht. Ich habe Angst vor dem Schicksal anderer, will da kein Wettergott sein."

Welche Brief er schätzt, lesen wir am 5. Mai 1913: "Brief Marcelles aus dem Hospital. Ein Brief ohne Vorwurf und darum siebenfach ergreifend. Ich schäme mich der Ferne. Der Brief ist für mich eine Mahnung ins Gefühl zurück."

Mir gefällt der Stenostil, er lässt einen rasch in den beginnenden 1. Weltkrieg einsteigen, man lebt mit Zweig, sein Hoffen und Bangen, Siege und Niederlagen, das alltägliche Leben in Wien geht weiter, mit Angst und Zuversicht wartet man auf die (sich widersprechenden) Nachrichten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gerundimus am 1. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein Zweig- Liebhaber und fand es deshalb sehr interessant, sein Tagebuch zu lesen.
Durch kürzere und längere Einträge gewährt er dem Leser Einblicke in sein persönliches Leben. Er schreibt über Großes (wie zB. die Kriegsentwicklung) und Kleines (wie zB. ,,Arbeit. Nichts von Belang.``), über Begegnungen, Reisen seine Befindlichkeiten...

Warum ich dem Tagebuch nur 4 Sterne gebe:
- ich hätte mir mehr ,,Inneres`` von Zweig erhofft, mehr geheime Gedanken und Gefühle ;) (was nicht heißt, dass sie gänzlich fehlen!)
- mich persönlich haben die Einträge über das politische und Kriegsgeschehen nicht so sehr interessiert
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen