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Tagebücher: 1982-2001 [Gebundene Ausgabe]

Fritz J. Raddatz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

17. September 2010
«Dies ist er endlich, der große Gesellschaftsroman der Bundesrepublik!» Frank Schirrmacher

Wird oft zusammen gekauft

Tagebücher: 1982-2001 + Tagebücher 2002 - 2012 + Die Tagebücher in Bildern
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [82kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 944 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 4 (17. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498057812
  • ISBN-13: 978-3498057817
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.901 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dies ist er endlich, der große Gesellschaftsroman der Bundesrepublik! (Frank Schirrmacher)

Selten lasen sich fast tausend Seiten so spannend, so klug und so komisch - aber auch so traurig und so gnadenlos bösartig. (Elke Heidenreich)

Den Roman Raddatz liest man im Rausch, ..., so gierig, wie Raddatz gelebt hat. (Rainald Goetz) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fritz J. Raddatz ist der widersprüchlichste deutsche Intellektuelle seiner Generation: eigensinnig, geistreich, gebildet, streitbar und umstritten. Geboren 1931 in Berlin, von 1960 bis 1969 stellvertretender Leiter des Rowohlt Verlages. Von 1977 bis 1985 Feuilletonchef der ZEIT. 1986 wurde ihm von Franςois Mitterrand der Orden «Officier des Arts et des Lettres» verliehen. Von 1969 bis 2011 war er Vorsitzender der Kurt-Tucholsky-Stiftung, Herausgeber von Tucholskys «Gesammelten Werken», Autor in viele Sprachen übersetzter Romane und eines umfangreichen essayistischen Werks. 2010 erschienen seine hochgelobten und viel diskutierten «Tagebücher 1982-2001». Im selben Jahr wurde Raddatz mit dem Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik ausgezeichnet. Zuletzt veröffentlichte er die Sammlung «Stahlstiche».

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die ersten 500 Seiten des rund 1000 Seiten starken Tagebuchs von Fritz J. Raddatz habe ich nahezu jeden Abend und dabei ungläubigst verschlungen, mochte ich doch gar nicht glauben, dass es hierzulande möglich ist, Namen zu nennen, über bekannteste Intellektuelle, Künstler, Politiker zu lästern, über Seitensprünge, Geiz, Falschheiten und Geschmacklosigkeiten so offenherzig zu schreiben - ohne irgendeine einstweilige Verfügung! Schließlich sind die Protagonisten in Raddatz' Buch allesamt weltbekannt, zumindest in Deutschland ganz große Namen, nicht nur im hiesigen Kulturbetrieb.

Es macht zunächst großen Spaß zu lesen, wie sehr Grass und Co um sich selbst kreisen, ausschließlich ihre eigenen Bedürfnisse im Sinn haben und wie sie die anderen (Freunde, Kollegen) jeweils zum Publikum für das eigene Genie erklären.

So gibt es jede Menge Kränkungen zu verkraften, da jeder nur sich selbst im Blick hat und der Narzissmus eines jeden nie genügend Futter erhält.

Nach der Hälfte der Tagebücher jedoch fiel es mir schwer, weiterhin so großes Vergnügen beim Lesen zu empfinden, wiederholten sich die Erlebnisse doch oftmals (wieder keine Mitbringsel der Gäste bei einer Essenseinladung von FJR; wieder einmal musste allein FJR den Champagner für alle bezahlen; wiederholt wird seine Begabung als Literat verkannt...).

Zudem ist die immense Eitelkeit des Autors nicht immer ganz leicht zu ertragen, auch wenn es rührend ist, wie offen er mit dieser "Schwäche" umgeht und er sich selbst auch nie verschont in seiner - mitunter nahezu hellsichtigen - Klarheit und Reflexionsfähigkeit.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Bitch is Back 3. Januar 2011
Von Geezer47
Format:Gebundene Ausgabe
Um dieses Buch mit einem altbewährten Spruch zusammenzufassen: "Die Menschen sind schlecht, sie denken an sich, nur ich denk' an mich." Warum trotzdem fünf Sterne?

In vorsichtigen Dosen genossen, ist das hier verspritzte Gift ein Genuss (zuviel davon auf einmal kann Übelkeit verursachen, also Vorsicht!). Dieser Karneval der Eitelkeiten, in dessen Zentrum FJR rauschende Feste feiert (und sich zugleich darüber beklagt, dass die eingeladenen Bofkes die Qualität seiner Speisen und Getränke - oder gar seiner Vasen und Bilder - nicht zu schätzen wissen; unklar bleibt - auch ihm -, warum er diese Idioten trotzdem immer wieder einlädt), geschliffene Sottisen abfeuert, um das eine oder andere "Bürschchen" (Originalton FJR) zum Schweigen zu bringen, sich über die Dürftigkeit fremder Abendeinladungen, Wohnungseinrichtungen, Tischgespräche mokiert (wobei wiederum Autor und Lesern unklar bleibt, warum er dennoch immer wieder hingeht), wundervoll klischeegerechtes Schwulen-Bitching ablässt (einschließlich des Berichts über eine Nacht mit Nureyev - soll man das glauben?) - das ist einfach köstlich, wie die Parodie eines Intellektuellen-Tagebuchs, dabei in seiner gewollten Weltläufigkeit (Hamburg ist der Mittelpunkt des geistig-gesellschaftlichen Universums, Boston natürlich langweilig, Englisch und Französisch behauptet man so lange zu können, bis man es tatsächlich gut genug kann, um - allerdings leider minderwertige - Literaten in diesen Sprachen zu interviewen etc etc) herrlich provinziell (was FJR wiederum den Zeitgenossen vorwirft, denen er begegnet, sei es in Hamburg oder in Paris).
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerhörte Lektüre.... 9. Oktober 2010
Von sophicat
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die "Tagebücher" sind ein literarisches Ereignis, eines, das es so in den letzten Jahrzehnten nicht gegeben hat, sowohl sprachlich wie inhaltlich. Der Leser/die Leserin, der/die einige Bücher und Essays von Raddatz bereits kennt, z.B. "Unruhestifter", legt die "Tagebücher" nur noch aus der Hand, um existenziellen Bedürfnissen nachzugehen. Und nein, es handelt sich eben nicht nur im Klatsch in Literatenkreisen, sondern hauptsächlich um Gefühle, Raddatz' Gefühle, Versagensängste, Hochmut,Ekel, Enttäuschung wegen allzu großer Erwartungshaltung, überhaupt um Reflexionen über die eigene Person (warum auch nicht, es sind ja TAGEbücher!), Beschreibungen von Ursache und Wirkung. Und seine Sprache - eine deutsche Kostbarkeit!
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51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrlich währt am längsten 20. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Man soll doch nichts beschreien: Gerade war ich am Lesen der "Sartre"-Biographie von Robert-Henry Lévy und dachte beim Lesen immer, es ist doch wahrlich nicht zu fassen, in welch unnachahmlicher Weise die französischen Intellektuellen und Absolventen der Grande Ècoles miteinander umgehen, die Elite Frankreichs also - literarisch - unter sich: so gehässig wie gebildet, so liebevoll über einander unterrichtet wie hinterhältig, so etwas könnte es doch wohl in Deutschland gar nicht geben, und gibt es doch wohl auch gar nicht, dachte ich jedenfalls, aber der grosse und nun doch einmalige und eben auch unnachahmliche Fritz J. Raddatz hat mich mit seinen soeben erschienenen "Tagebüchern" eines sehr guten Besseren belehrt. Ich bin überzeugt, man darf ihm, ohne zu stolpern, in jedem seiner Sätze vertrauensvoll folgen.

Dreissig Jahre lang hatte ich einmal die Zeit gelesen, ihre "Bücher" stets sorgfältig auseinander haltend: Die "Politik" zum lernenden Vergleichen, die "Wirtschaft" zum kopfschüttelnden Wundern über soviel versteckter Verlogenheit und Systemstütze, aber das Feuilleton, das war immer - von 1960 bis zum Rausschmiss von FJR - unübertreffbar, und das war für jeden Leser einsehbar das Werk zuerst von Rudolf Walter Leonhardt und dann eben von Fritz J. Raddatz. Diese FeuilletonZEIT, das war für mich der vollgültige Ersatz für die versäumten zehn Semester Germanistik und Deutsche (und internationale) Literaturgeschichte.

Jetzt räumt FJR sorgfältig und immer noch sowohl mit leichter Hand als auch in allem sehr fundiert mit der deutschen Elite auf, und zwar auf allen Gebieten der sogenannten Kultur, der Gesellschaft und der Politik.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Neuland
Wie oft war der Name mir über den Weg gelaufen.... jedes Mal bemüht, ihn nicht mit dem ehemaligen Filmschauspieler zu verwechseln. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Stunden von Klaus Winter veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ärger mir Post
der übliche Ärger mit der Zustellung durch DHL, ich nehme an, daß die Sendung an den Absender zurückgeschickt wurde, ich würde gern etwas hören... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr.Peter Furth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wertvoller "ZEIT"zeuge
Spannend zu lesende Tagebucheinträge, die einen tiefen Einblick in den Kulturbetrieb der Bundesrepublik geben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von KKDUG veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ambivalent
Eine wunderbare, blumige, aber dennoch ausdrucksstarke Sprache, z.T. sehr amüsante Anekdoten. Tja, wenn nur nicht diese grenzenlose Egozentrik wäre und bisweilen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Artur Minassian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Champagner , kein Prosecco
Beim Lesen: Ein büschen (wie der Hamburger sagt ) viel Champagner. Aber doch Champagner und kein Prosecco !
Mit Lust getrunken !
Vor 7 Monaten von michael veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kulturgeschichtsdokument mit Mängeln
FJR tut (vor allem seinen Gästen) Gutes und redet davon, das mag eitel sein oder von nicht allzu gerechtfertigtem Selbstbewußtsein zeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ostblogger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen In beklagenswerter Gesellschaft
"Der intelligente Mensch klagt niemals über die Mittelmäßigkeit seiner Umgebung. Eine mittelmäßige Umgebung duldet keinen intelligenten Menschen." (N. G. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bildungsphilister veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Von Raddatz las ich schon viele Bücher. Die Tagebücher sind besonders interessant, obwohl viele Begebenheiten durch die vorher gelesenen nicht mehr neu waren.
Vor 12 Monaten von Bärbel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr persönlicher Blick auf das Personal der Republik
Klatsch und Tratsch aus einer sehr persönlichen Sicht. Flüssig und spitz formuliert, aber nicht ganz ernst zu nehmen. Ich fand es sehr unterhaltsam.
Vor 13 Monaten von Wolfgang Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "So soll's die Welt dann eines Tages erfahren..."
...zitiert Fritz J. Raddatz Thomas Mann in Bezug auf dessen veröffentliche Tagebücher. Wozu eigentlich schreibt jemand Tagebuch? Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thomas Gebauer veröffentlicht
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