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Tagebücher 1924-1945: Herausgegeben von Ralf Georg Reuth Taschenbuch – 1. November 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 2322 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492252842
  • ISBN-13: 978-3492252843
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,3 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.018 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Auswahl, die durch ihre innere Geschlossenheit besticht. Eine nicht unbedeutende Rolle spielen dabei die Fußnoten, die sich nicht allein auf Kommentare und sachliche Richtigstellungen beschränken, sondern auch die Zeithintergründe mitliefern. Auf diese Weise entsteht eine kontinuierliche Innenansicht der NSDAP und des Dritten Reiches von den frühesten Anfängen bis zum gespenstischen Untergang.«, Süddeutsche Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralf Georg Reuth, geboren 1952 in Oberfranken, studierte Geschichte sowie Germanistik und promovierte 1983 über Hitlers Strategie. Er ist Journalist und Autor mehrerer Bücher zur Geschichte und Vorgeschichte des Dritten Reiches, aber auch zur Wende 1989/90.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

127 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 19. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Joseph Goebbels' Tagebücher gehören zu den wichtigsten historischen Primärquellen des Dritten Reiches; von den Studententagen an bis zu seinem Selbstmord in der Reichskanzlei hat der spätere Propagandaminister Aufzeichnungen geführt, die von der politischen Lage in Deutschland während der Weimarer Republik, seine Propagandatätigkeit, bis hin zu seinem Privatleben und zahlreichen Affären jeden Bereich seines Lebens mit überraschender Offenheit dokumentieren.

Besonders erstaunt, dass man hier kaum von einem ideologisch-intellektuellen Wandel eines Durchschnittsbürgers zum Nationalsozialismus sprechen kann, da Goebbels' Aufzeichnungen schon während seiner Studententage eine antisemitische Tendenz aufweisen, deren Schärfe weit über jedes kleinbürgerliche Ressentiment aus dieser Zeit hinausgeht. Auch ansonsten bieten die Tagebücher zahlreiche Einblicke in die Person Joseph Goebbels und den Zeitgeist, in dem er aufwuchs, die von keinem Historiker nachträglich rekonstruiert werden könnte - bereits 1924 notiert er mit fast entwaffender Offenheit "Ich wandle mich zu einem Demagogen übelster Sorte"'; und auch sein Eintrag zu seinem ersten Treffen mit Adolf Hitler lässt einen nachträglich fast erschauern.

Diese Aufzeichnungen waren niemals unter Verschluss, oder unterlagen (anders als "Mein Kampf") einem Verbot, aber es war dringend notwendig, dass drei Generationen nach Kriegsende und in Zeiten einer gefestigten Demokratie endlich eine annotierte, historisch überarbeitete Sammlung dieser Texte auf den Markt kam. Schade ist nur, dass die neue Edition von so bescheidener Güte ist.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Reimann am 28. November 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Tagebücher selbst sind historisch sehr wertvoll um die Nazi-Ideologie und ihre Verbrechen besser zu verstehen. Diese 5-Band Fassung ist jedoch sehr gekürzt. Es fehlen manchmal mehrere Wochen am Stück und zwar nicht etwa unscheinbares aus Göbbels Privatleben, sondern wichtige Ereignisse wie z.B. seine Reaktionen auf das Scheitern der letzten größereren Offensive der Wehrmacht im Osten (Juli 1943). Ich habe mehrere andere Bücher in denen aus den Göbbels Tagebüchern zitiert wird und gut 50% der Stellen konnte ich in dieser Ausgabe nicht finden, weil schlichtweg komplette Tage oder sogar Wochen (bis zu 6 am Stück) fehlen. Hände weg von dieser Fassung!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hanspeter Brode am 7. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Hitlers Propagandaminister Josef Goebbels hat lebenslang geradezu exzessiv Tagebuch geführt. Überliefert ist ein fast unüberschaubarer Textkorpus von beträchtlichem historischen Quellenwert. Die vorliegende fünfbändige Auswahl präsentiert, laut Angabe des Herausgebers, etwa 20% des erhaltenen Textbestandes. Was die "Amazon"-Rezensenten (vor allem "Polygraph") an philologischer Kritik zu diesem Sammelwerk anführen, trifft zu. Die Anmerkungen dieser Edition sind durchweg fragwürdig, zumindest wenig erhellend.
Dennoch lohnt die Lektüre der Niederschriften unbedingt, und zwar aus drei Gründen:

Zum einen der Zeitverlauf. Bereits 1941, wenige Monate nach dem Überfall auf die Sowjet-Union, wird Goebbels (und hinter ihm Hitler) klar, daß man diesen Gegner materiell und psychologisch völlig falsch eingeschätzt hat. Wenn der Krieg zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht definitiv verloren schien, so wurde doch deutlich, daß er in überschaubarem Zeitrahmen nicht mehr zu beenden war, geschweige denn siegreich hätte abgeschlossen werden können. Das Opfer von Millionen Menschen und ungeheure materielle Verluste wurden mit grenzenlosem Zynismus in Kauf genommen, obgleich die Aussichtslosigkeit des Kampfes für die Verantwortlichen bereits 1941 mit Händen zu greifen war.
Wer sich nicht vor falscher Ästhetisierung scheut, kann Goebbels Aufzeichnungen 1941ff. lesen wie einen spannenden psychologischen Roman: ein plot, wie ihn Dostojewski oder Tolstoi nicht treffender hätten erfinden können. Diese Nazi- Hazardeure hatten sich ab Mitte 1941 in eine Zwangslage manövriert, und sie wußten das genau, aus der es kein Entrinnen mehr gab, außer dem Selbstmord.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apollo1998 am 19. März 2012
Format: Taschenbuch
Die Tagebücher des Joseph Goebbels sind eine wirklich wichtige Quelle zum Dritten Reich. Einer der Hauptverbrecher in Hitlers Schreckensherrschaft beschreibt hier detailliert sein ganz persönliches Denken und seine ganz persönliche Meinung zu verschiedenen Ereignissen. Ich persönlich fand es sehr interessant, zu lesen, wie ein Mensch die Realität in einem solchen Ausmaß verkennen kann.
Herr Reuth gibt die Tagebücher zwar gut wieder, aber er lässt teilweise viel zu viel weg. So fällt etwa der gesamte Polenfeldzug raus. Das geht nicht, da der Polenfeldzug ein sehr wichtiger Abschnitt des 2. Weltkriegs ist. Auch ist es übertrieben, in den handschriftlichen Tagebüchern jeden einzelnen Rechtschreibfehler kleinkariert zu markieren. Auch Goebbels macht Schreibfehler.

Übrigens: Ich weiß nicht, ob es wem aufgefallen ist, aber Reuth schreibt häufiger in einer Fußnote unter einem Eintrag, dass er diesen von David Irving erhalten hat. Dieser ist ein bekannter Holocaustleugner und hat sogar einmal behauptet, Hitler sei am 2. Weltkrieg weitgehend unschuldig, die wirkliche Schuld trüge das "Weltjudentum", das von den USA gelenkt werde...
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