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Tagebücher 1918-1955, 10 Bde. Gebundene Ausgabe – 1997


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: S. Fischer (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100482808
  • ISBN-13: 978-3100482808
  • Größe und/oder Gewicht: 52,6 x 20,8 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 955.481 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Mann wurde 1875 in Lübeck geboren und wohnte seit 1894 in München. 1933 verließ er Deutschland und lebte zuerst in der Schweiz am Zürichsee, dann in den Vereinigten Staaten, wo er 1938 eine Professur an der Universität in Princeton annahm. Später hatte er seinen Wohnsitz in Kalifornien, danach wieder in der Schweiz. Er starb in Zürich am 12. August 1955.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Dezember 2003
Es gab Zeiten, in denen ich regelrecht süchtig war nach den Tagebüchern Thomas Manns. Damals erschienen sie gerade frisch auf dem Markt, und ich holte mir Band für Band. Man "weiß" ja eigentlich recht viel über diesen großen Autor, z. B. aus Katia Manns ungeschriebenen Memoiren oder aus den Berichten seiner Kinder, aber es ist ein ganz eigentümliches Gefühl, ihn selbst etwa von dem schweren Schock, den das zu wickelnde Lieblingskindchen - diese Kunst beherrschte der Weltfremde so wenig wie manche andere - ausgelöst hat, als zufällig einmal kein dienstbarer Geist in der Nähe war, erzählen zu "hören", von den verschiedenen Lieblingen hündischer oder menschlicher Natur, von den Schrecknissen des Exils, vom Häuserbauen, Essen, Zahnarztbesuchen und Reisen. Mitunter lacht man - auch über die Rechtschreibung -, aber voller Sympathie. Literaturhistorisch interessant sind die vielen geschilderten Begegnungen und Briefwechsel mit berühmten und weniger berühmten Zeitgenossen. Hier ist man auch sehr dankbar für die Anmerkungen, die zunächst von Peter de Mendelssohn, später von Inge Jens besorgt wurden - wobei mir die Arbeit von Inge Jens ausführlicher und vollständiger erscheint.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Hofmann am 29. Januar 2008
Es muss ungefähr 15 Jahre her sein, als im 'Literarischen Quartett' der letzte Band der Mann-Tagebücher (1955) besprochen wurde, der zu dieser Zeit gerade veröffentlich wurde. Von Thomas Mann kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur die Zauberberg-Verfilmung.

Die Besprechung machte mich neugierig und ich holte mir diesen Band am nächsten Tag in der Stadtbücherei. Natürlich konnte ich zunächst nicht allzu viel mit dem Buch anfangen - es tauchten viele Namen und einige Abkürzungen auf, die mir nichts sagten. Und zum ständigen Nachschlagen im ausführlichen Kommentarteil fehlte mir die Geduld.

Trotzdem fesselten mich die kleinen und grossen, spektakulären und banalen Beschreibungen aus dem Leben des Nobelpreisträgers. Nach und nach holte ich mir auch die restlichen Bände. Jahre später, als die hier rezensierte günstige Gesamtausgabe erschwinglich war, stellte ich mir alle Bände ins Regal.

Ich habe die Tagebücher inzwischen schon zweimal komplett gelesen und finde immer mehr interessante Einzelheiten. Zum einen erfährt man unglaublich viele Details aus der deutschen Geschichte - die Tagebücher umfassen ja mit nur einer einzigen grossen Lücke immerhin auch die Schlüsseljahre 1918, 1921, 1933, 1939, 1945 usw. Es ist schon faszinierend, die Revolutionszeit nach Ende des 1. Weltkrieges (zum Beispiel) nicht aus einem nüchernen Geschichtsbuch sondern aus erster Hand von einem Augenzeugen zu erleben, der die nächtlichen Schüsse im Münchner Herzogpark selbst gehört hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jasmin Thelen VINE-PRODUKTTESTER am 9. März 2012
Verifizierter Kauf
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Tagebücher Thomas Manns machen wirklich süchtig. Die Mischung aus Weltgeschehen, literarischen Plänen und Alltagsfragen ist wirklich faszinierend und fesselt den Leser von Anfang bis Ende. Wie schade, dass Mann seine frühen Tagebücher vernichtet hat, wie gerne hätte man seine Schilderungen der Zeit des Ersten Weltkriegs oder der turbulenten 20er Jahre gelesen. Alles in allem: Eine unbedingte Leseempfehlung, ein Werk, in dem man sich verlieren kann.
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