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Produktinformation

  • Darsteller: Albert Dupontel, Marie-Josée Croze, Pierre Vaneck, Alessandra Martines, Cristiana Réali
  • Regisseur(e): Jean Becker
  • Komponist: Alain Goraguer, Patrick Goraguer
  • Künstler: Thérèse Ripaud, Jacques Pibarot, Annie Périer, Sylvia Allegre, Arthur Cloquet, Louis Becker, Jacques Witta, Vincent Montrobert, François Groult
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002ODHHB6
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Produktbeschreibungen

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TAGE ODER STUNDEN FSK:12

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Antoine Méliot hat eigentlich alles, um glücklich zu sein. Doch an einem ganz normalen Tag rastet der Werbefachmann aus. Erst beendet er abrupt die Zusammenarbeit mit seinem Geschäftspartner. Zu Hause wird er sogar handgreiflich, als ihn seine Frau wegen einer Affäre zur Rede stellt. Die Überraschungsparty zu seinem 42. Geburtstag endet in einer Schlägerei und dem Rauswurf der Gäste. In nur zwei Tagen zerstört er alles, was ihm einst lieb und teuer war, und er setzt sich nach Irland ab.

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Top-Kundenrezensionen

Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 24. Mai 2011
Format: DVD
"Le temps qui reste" - "Die Zeit, die bleibt"

So der Titel des tief berührenden Chansons des gealterten Serge Reggiani, eine seiner letzten Aufnahmen, die das Ende und den Abspann dieses Filmes begleitet.
Es könnte genausogut Titel und Inhaltsangabe des Filmes sein:

Antoine hat es geschafft:
erfolgreich im Beruf, hübsche und liebende Ehefrau, zwei wohlgeratene Kinder, schönes Haus in der Pariser Vorstadt...
Dennoch beschließt er eines Tages, mit all dem Schluss zu machen und verlässt Job, Familie und Heim, nicht ohne seine kleine Familie und seine Freunde und Bekannten vorher aufs Schlimmste brüskiert und verletzt zu haben.
Er begibt sich auf eine Reise durch Frankreich und über den Ärmelkanal nach Irland, wo er seinen Vater, den er kaum kennt, aufsucht.
Nach einem eher schwierigen Anfang wächst zwischen den beiden Männern ganz langsam eine vorsichtige Beziehung und man erfährt auch, welcher tragische Hintergrund hinter Antoines jähem Lebenswechsel steht...

Ich bin kein Fan von Albert Dupontel.
Umso erwähnenswerter, daß er mich in keinem anderen Film, den ich bislang mit ihm gesehen habe, so überzeugt hat wie hier.
Die Rolle des Ekels, hinter dessen Fassade sich ein zutiefst verstörter und verletzter Mann verbirgt, wird von ihm absolut überzeugend gespielt.
Der Film hat mich sehr nachdenklich und bewegt zurückgelassen.
Dennoch gebe ich einen Stern Abzug für den meiner Meinung nach letztlich doch sehr "an den Haaren herbeigezogenen" Plot und das unbefriedigende Ende.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich bin persönlich nicht nur beeindruckt, ich gebe zu, dass mich dieser Film wachgerüttelt und aus alltäglicher Gleichgültigkeit befreit hat.
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Format: DVD
Der Werbefachmann Antoine Meliot steht vor seinem zweiundvierzigsten Geburtstag und kann zufrieden auf sein Leben zurück blicken. Teilhaber einer erfolgreichen Firma und privat glücklich verheirateter Familienvater. Auf Knall und Fall steigt er aus der Firma aus, überwirft sich mit seiner Frau und wirft seine Freunde aus dem Haus. Er verlässt Paris und fährt zu seinem Vater nach Irland. Nach über dreißig Jahren spricht er erstmals wieder mit dem alten Mann, der ihm einst das Fliegenfischen beibrachte.

Die Geschichte über einen ausrastenden Erfolgsmenschen, der nur verbrannte Asche zurücklässt, wird recht gut in Szene gesetzt. Die Dialoge tragen zu diesem Zeitpunkt die Geschichte; sorgen für Tempo und Spannung. Wie ein zu schnell abgebranntes Strohfeuer bleibt ein Häuflein Elend zurück, dass nur noch mit einem Menschen abrechnen will, der aber außer Reichweite lebt. Und so folgt eine Art Walfahrt zu sich selbst. Regie und Schauspieler haben einen feinen typisch französischen Film geschaffen.
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Format: DVD
An seinem 42. Geburtstag wird Antoine (Albert Dupontel) klar, wie ihn sein Wohlstandsleben anödet. In der Folge beleidigt er einen nervigen Werbekunden, wirft seine Firmenbeteiligung hin, beschließt, endlich ehrlich zu sein. Seine Frau erfährt, wie ihn das Familienleben langweilt, die Freunde bekommen zu hören, was für widerliche Geldsäcke bzw. aufgeblasene Hennen sie sind. Und schließlich kriegt noch der Vater, seit dreißig Jahren Einsiedler in Irland, sein Fett ab. Das ist alles witzig, zynisch, brisant, in schmissige Dialoge verpackt, wobei in Irland die Dynamik dann zusehends verpufft.

Richtig enttäuschend wird "Tage oder Stunden" am Ende, wo die Sache aufgeklärt, dem Wandel zur Ehrlichkeit - fast zum Misanthropen - eine Erklärung nachgereicht wird, die nichts mit den eingefleischten Lebensumständen zu tun hat. Antoines Konflikt verpufft dadurch bzw. ist auf einmal ein ganz anderer. So als hätten Regisseur Jean Becker und die Drehbuchautoren Eric Assous und Jérôme Beaujour Angst vor der eigenen Courage bekommen und wollten noch die Kurve zum politisch korrekten Film bekommen. Der anfangs so schön gezeichneten Ausbruch, in dem noch so viel Potential für die weitere Entwicklung der Geschichte gesteckt hätte, ist gar keiner. Schade.
2 Kommentare 11 von 20 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Ein 42 jähriger Erfolgsmensch scheint sein "allzunormales" Leben satt zu sein und schmeißt alles hin: Familie, Freunde, Geschäft. Er steigt aus, weil er das alles öde findet. Großartig. Mut zum Sprung ins ungewisse, denkt man dann. Gesellschaftskritik, Selbstkritik, nur weiter so. Ein gutes Thema für einen Film mit Anregungen für Generationen.

Am Ende stellt sich jedoch heraus, dass der große Sprung keine Selbstentscheidung und nicht einmal ungewiss ist, da das Leben schon bereits alles geregelt hat. Er wird bald an Krebst sterben. Unser Held scheint also nur ein Idealbürger zu sein (alles gut versichert!), der sich über die kürze seine Karriere(?) sich ärgert. Eine komische, überflüssige und misslungene Vermischung zweier Themen: Eine tödliche Krankheit und eine Gesellschaftskritik. Schade.
1 Kommentar 5 von 13 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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