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Tage des letzten Schnees: Ein Kimmo-Joentaa-Roman Gebundene Ausgabe – 9. Januar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Galiani-Berlin; Auflage: EA, (9. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869710179
  • ISBN-13: 978-3869710174
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 3,1 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.552 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jan Costin Wagner wurde 1972 geboren und lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Frankfurt und in Finnland, seiner zweiten Heimat. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet und in 14 Sprachen übersetzt. Mit der Figur des jungen finnischen Polizisten Kimmo Joentaa schrieb er sich in die Herzen von Lesern wie Kritikern. Für sein Debüt "Nachtfahrt" erhielt Wagner den Marlowe-Preis für den besten literarischen Thriller; die amerikanische Ausgabe von "Eismond" - dem ersten Kimmo-Joentaa-Roman - wurde 2008 für den Los Angeles Times Book Prize nominiert. Für "Das Schweigen" bekam er Deutschen Krimipreis verliehen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Costin Wagner, Jahrgang 1972, lebt als freier Schriftsteller und Musiker bei Frankfurt am Main und in Finnland, seiner zweiten Heimat. Seine erste Songwriter-CD behind the lines erschien 2010. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet (Deutscher Krimipreis, Nominierung zum Los Angeles Times Book Prize) und in 14 Sprachen übersetzt. Der Roman Das Schweigen wurde 2010 fürs Kino verfilmt. Zuletzt erschien von ihm Das Licht in einem dunklen Haus (2011) bei Galiani Berlin.

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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhyskant am 24. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich persönlich halte dieses Buch, welches Todesfälle und ihrem Einfluss auf die Betroffenen beinhaltet, Freizeitgebaren gutverdienender Geschäftsleute beleuchtet, Gründe für Prostitution, der eine gewisse latente, gleichwohl das Buch durchziehende und damit prägende Präsenz auch wegen Joentaas Beziehung zu Larissa zukommt und damit ein Hauptthema zu sein scheint, darlegt, Massenkillerthematik (Breivik) anspricht, nicht für einen Krimi im klassischen Sinne. Nicht, weil Ermittlungstätigkeit und Ermittlern wenig Raum gegeben wird, der Autor spielt meisterlich mit menschlichen Beziehungsgeflechten, die alles andere als irreal erscheinen. Ist die Aufklärung der Täterschaft an dem Doppelmordes an Réka – einer Hauptprotagonisten - und ihrem Freund schon überraschend, hält der Autor am Ende eine Überraschungseffekt bereit, mit dem ich-obgleich alle Joentaa-Romane gelesen- nicht im Ansatz rechnete. Wagner holt hier eher unsichtbar aus und trifft den Leser, jedenfalls mich, unvorbereitet. Der zweite Teil der Überschrift ist diesem Umstand geschuldet. Für mich enthält das Buch mehr ein stilles, sich ausbreitendes Drama, dessen Ursache sich verändernde Beziehungen, Sex (ohne auch nur einmalanzüglich zu werden), Leidenschaften mit all ihren Konsequenzen sowie Hass und Verachtung sind; dem stellt der Autor das Ende des Buches entgegen.

In beeindruckend schöner Sprache geschrieben, die Personen glaubhaft und realitätsnah gezeichnet, eine unkonstruiert wirkende Handlung, die an jedem Ort industrieller/wirtschaftlicher Zivilisation sich abspielen könnte, ein grandioses Ende…ich hätte, wenn möglich, dafür auch mehr als fünf Sterne vergeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 23. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
*
Endlich mal ein Kriminalroman, der aus den bekannten thematischen und stilistischen Rastern fällt und nur noch schön und extrem spannend ist! Weg mit den komischen Ermittlern im Trenchcoat, den beissbärtigen Kommissaren oder den schlagfertigen Polizistinnen, die diese Männerdomäne umkrempeln! Kimmo Joeenta, die Hauptfigur der Finnland-Reihe, ist so erfrischend anders: schlicht, emotional, sensibel und intelligent, was ihm allerdings bei seiner eigenen Beziehung leider gar nichts nützt!

In "Tage des letzten Schnees" tröstet Kimmo Joentaa einen betrübten Vater, hilft einem Banker, der sich in eine Prostituierte verliebt und plötzlich ein Doppelleben führt, er sucht den Mörder der schönen Réka, der ein einziger Liebhaber nicht genug war, er wundert sich über zwei Tote, die friedlich nebeneinander auf einer Parkbank liegen, überprüft einen Jungen, der einen Amoklauf plant, ein kleines Mädchen stirbt bei einem Unfall und dann geht es auch noch um die emotionale Leere des jungen Kommissars Kimmo Joentaa nach dem Tod seiner Ehefrau, der sich heftigst in Larissa verliebt hat, von der nichts weiß, außer dass sie auf den Strich geht.

Im Laufe der Seiten entdeckt der Leser die schicksalshaften Zusammenhänge zwischen den vielen Handlungssträngen und der Ermittler muss entdecken, dass sein eigenes Leben darin urplötzlich verstrickt ist. Der Roman besticht durch seine schlichte, sachliche, ein wenig poetische Sprache und durch eine wirklich extreme Spannung, die schon nach 30, 40 Seiten Gänsehaut erzeugen kann, etwas später die Haare etwas nach oben gehen lässt und den Atem beschleunigt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 30. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Er drehte den Kopf in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war, und sah einen Schatten an der Stelle stehen, an der die Beifahrertür gewesen sein musste“.
Die Beifahrertür und seine elfjährige Tochter Anna, die auch einen Augenblick vorher noch dagewesen war. Vor diesem Blitz und dem drehenden Geschehen.

Ein Unfall, Fahrerflucht, Anna tot und der Vater, Lasse Ekholm samt seiner Frau wie im Taumel. Eine Familie, die Kommissar Kimmo Joentaa oberflächlich kannte. In den Zeiten, in denen seine Frau noch lebte. Joentaa, der selber wie im inneren Nebel seit dem Tod seiner Frau lebt, der eine ominöse Mitbewohnerin hat, hält sich in der Nähe der Ekholms, auch als er zu einem Doppelmord gerufen wird.

Schilderungen, Ereignisse schon zu Beginn des Romans, die in ihrer melancholischen, düsteren, schweren Atmosphäre emotional nahe gehen, die nicht einfach zu ertragen sind.

Andere Personen treten hinzu, wie wahllos, in Ort und Zeit vom Geschehen des Unfalls noch getrennt.

Unto, 19 Jahre alt, kaum mehr als assoziativ vor sich hin lebend und Teil eines Blogs, für den „Breivig Gott ist“ (der Amokläufer).

Markus Sedin, scheinbar erfolgreicher Fondmanager, Ehemann einer weggleitenden Frau und Vater, der auf einer Geschäftsreise Reka kennenlernt und daraus gleich ein ganzes, fast professionell zu nennendes Doppelleben entstehen lässt. Im Übrigen die Person, an der Wagner zunächst exemplarisch zeigt, wie brüchig die Grenze zwischen alltäglichem, Leben und der jederzeit möglicher innerer Erosion ist. Wie wenig Halt in dem zu finden ist, was die meisten Menschen ihren „sicheren Alltag“ nennen würden.
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