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Tage des letzten Schnees: Ein Kimmo-Joentaa-Roman [Gebundene Ausgabe]

Jan Costin Wagner
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. Januar 2014
Die Morde, die jeder begeht Jan Costin Wagners neuer Kimmo-Joentaa-Roman ist eine hochspannende und zutiefst intensive Elegie auf den Tod in einer aus den Fugen ger atenen Welt Anfang Mai, im finnischen Turku fällt der letzte Schnee.Kimmo Joentaa wird gleich zwei Mal gerufen: an einen Unfallort, an dem eine Elfjährige durch einen Unbekannten ums Leben gekommen ist, und an einen Tatort, an dem zwei unbekannte Tote auf einer Parkbank liegen, als würden sie schlafen. Für den Vater des bei dem Unfall verstorbenen Mädchens wird Kimmo Joentaa zum Begleiter in der Trauer, während er gleichzeitig daran arbeitet, die Unfallf lucht und den Doppelmord aufzuklären. Die Ermittlung führt Joentaa in ein fatales Beziehungsgeflecht, das Menschen, die ursprünglich nichts verband, schicksalhaft zusammengeführt hat: einen Architekten, der den festen Glauben an die Symmetrie des Lebens verliert, einen Schüler, der unauf haltsam auf einen Amoklauf zusteuert, eine junge Frau, die versucht, der Armut zu entkommen, und einen Investmentbanker, der sich im Dickicht seines Doppellebens verliert. Als Kimmo Joentaa die Linien, die diese Menschen verbinden, schließlich zu erkennen beginnt, ist es fast zu spät. Und erst dann begreift er, dass seine große Aufgabe nicht die Suche nach einem Doppelmörder ist, sondern eine, die ihm noch bevorsteht …

Hinweise und Aktionen


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Tage des letzten Schnees: Ein Kimmo-Joentaa-Roman + Das Licht in einem dunklen Haus: Ein Kimmo-Joentaa-Roman + Im Winter der Löwen: Ein Kimmo-Joentaa-Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Galiani-Berlin (9. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869710179
  • ISBN-13: 978-3869710174
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.540 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jan Costin Wagner wurde 1972 geboren und lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Frankfurt und in Finnland, seiner zweiten Heimat. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet und in 14 Sprachen übersetzt. Mit der Figur des jungen finnischen Polizisten Kimmo Joentaa schrieb er sich in die Herzen von Lesern wie Kritikern. Für sein Debüt "Nachtfahrt" erhielt Wagner den Marlowe-Preis für den besten literarischen Thriller; die amerikanische Ausgabe von "Eismond" - dem ersten Kimmo-Joentaa-Roman - wurde 2008 für den Los Angeles Times Book Prize nominiert. Für "Das Schweigen" bekam er Deutschen Krimipreis verliehen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Costin Wagner, Jahrgang 1972, lebt als freier Schriftsteller und Musiker bei Frankfurt am Main und in Finnland, seiner zweiten Heimat. Seine erste Songwriter-CD behind the lines erschien 2010. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet (Deutscher Krimipreis, Nominierung zum Los Angeles Times Book Prize) und in 14 Sprachen übersetzt. Der Roman Das Schweigen wurde 2010 fürs Kino verfilmt. Zuletzt erschien von ihm Das Licht in einem dunklen Haus (2011) bei Galiani Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rhyskant TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich persönlich halte dieses Buch, welches Todesfälle und ihrem Einfluss auf die Betroffenen beinhaltet, Freizeitgebaren gutverdienender Geschäftsleute beleuchtet, Gründe für Prostitution, der eine gewisse latente, gleichwohl das Buch durchziehende und damit prägende Präsenz auch wegen Joentaas Beziehung zu Larissa zukommt und damit ein Hauptthema zu sein scheint, darlegt, Massenkillerthematik (Breivik) anspricht, nicht für einen Krimi im klassischen Sinne. Nicht, weil Ermittlungstätigkeit und Ermittlern wenig Raum gegeben wird, der Autor spielt meisterlich mit menschlichen Beziehungsgeflechten, die alles andere als irreal erscheinen. Ist die Aufklärung der Täterschaft an dem Doppelmordes an Réka – einer Hauptprotagonisten - und ihrem Freund schon überraschend, hält der Autor am Ende eine Überraschungseffekt bereit, mit dem ich-obgleich alle Joentaa-Romane gelesen- nicht im Ansatz rechnete. Wagner holt hier eher unsichtbar aus und trifft den Leser, jedenfalls mich, unvorbereitet. Der zweite Teil der Überschrift ist diesem Umstand geschuldet. Für mich enthält das Buch mehr ein stilles, sich ausbreitendes Drama, dessen Ursache sich verändernde Beziehungen, Sex (ohne auch nur einmalanzüglich zu werden), Leidenschaften mit all ihren Konsequenzen sowie Hass und Verachtung sind; dem stellt der Autor das Ende des Buches entgegen.

In beeindruckend schöner Sprache geschrieben, die Personen glaubhaft und realitätsnah gezeichnet, eine unkonstruiert wirkende Handlung, die an jedem Ort industrieller/wirtschaftlicher Zivilisation sich abspielen könnte, ein grandioses Ende…ich hätte, wenn möglich, dafür auch mehr als fünf Sterne vergeben.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zuviele Zufälle 15. Januar 2014
Von Christoph Martin Wieland VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Es dauert etwas, bis die unterschiedlichen Erzählstränge in Jan Costin Wagners neuesten Kimmo-Joentaa-Krimi zu einem logischen Ganzen werden. Da ist einmal ein Autounfall, bei dem Lasse Ekholm, ein ehemaliger Bekannter Joentaas, von der Straße abgedrängt wird. Ein Unfall , der der elfjährigen Tochter des Fahrers das Leben kostet. Kimmo Joentaa wird zum Trauerbegleiter für Ekholm und dessen Frau, die über den Tod ihrer einzigen Tochter nicht hinwegkommen.

Dann ist da noch der Familienvater Markus Sedin, ein Fondsmanager, der sich auf einer Dienstreise nach Belgien in eine Prostituierte aus dem ungarisch-rumänischen Grenzgebiet verliebt. In Rückblicken wird seine Begegnung mit der neunzehnjährigen Réka erzählt, die er schließlich in ihrer Heimat besucht und nach Finnland holt. Réka führt ein Doppelleben, bringt ihren Zuhälter mit, Sedin wird zu ihrem „Liebeskasper“. Durch Zufall erfährt Sedin davon, fährt in die für sie eingerichtete Wohnung und findet dort Réka und ihren Zuhälter ermordet vor. Statt sich an die Polizei zu wenden, startet Sedin eine große Vertuschungsaktion und bringt die beiden Toten aus der Wohnung in einen nahegelegen Park.

Dann gibt es den dritten Handlungsstrang „in einer anderen Zeit, an einem anderen Ort“, der in hastigen Dialogen auf einem Amoklauf zu steuert. Fast bis zum Schluss bleibt unklar, wie Wagner gedenkt, hier Verknüpfungen zu den anderen Handlungen herzustellen.

Schlussendlich gibt es Einsprengsel „zur selben Zeit, in einer Geschichte, die nicht erzählt wird“, mit denen der Erzähler aber nötige Aufklärung liefert.
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37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvergleichlich! Unübertroffen! 6. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Vergessen wir Elizabeth Georges Kriminalroman Nr. 18 - wer den neuen Roman von Jan Costin Wagner "Tage des letzten Schnees" gelesen hat, wird mir sicher recht geben: Der übertrifft Mrs. George um Lichtjahre. Nach "Das Licht in einem dunklen Haus" hat Wagner einen weiteren einzigartigen Roman von zeitweise unerträglich intensiver Spannung geschrieben. Dabei geht es um das scheinbar ganz normale Leben:Ein kleines Mädchen, das bei einem Unfall stirbt -
ein Banker, der sich in eine Prostituierte verliebt und plötzlich ein Doppelleben führt - zwei Tote, die scheinbar friedlich auf einer Parkbank liegen und die keiner kennt - ein Junge, der einen Amoklauf plant wie einst geschehen auf der Insel in Norwegen - und nicht zuletzt die Einsamkeit des jungen Kommissars Kimmo Joentaa nach dem Krebstod seiner Frau, der sich in eine "Larissa" verliebt hat, obwohl er nichts über sie weiß, außer, dass sie sich prostituiert, aber nicht einmal ihren richtigen Namen. "Tage des letzten Schnees" ist in der für den Autor typischen sparsamen, aber deshalb umso intensiveren Sprache geschrieben. Die Story entwickelt sich in einer stillen, gleichzeitig unerträglich eindringlichen Weise, bis der Leser es fast nicht mehr aushält. Ich konnte nicht aufhören und habe eine ganze Nacht nur gelesen, gelesen, gelesen. Schon die knappen Dialoge der finnischen Polizeibeamten sind so wohltuend nach all dem Gelaber von Elizabeth Georges Lynley & Co. Bei Jan Costin Wagner wird endgültig klar, dass weniger wirklich mehr ist.
Eine Meisterleistung, bei aller Unaufgeregtheit hochspannend und von einer Wucht, die ich nie erwartet hätte.
Ich hatte dieses Buch vorbebestellt und das war richtig so. Es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Habe mir eigentlich.......
Als Vielleser habe ich mir dieses Buch (auch wegen der guten Bewertungen in der Fachpresse) gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mirage 09 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch - für mich das beste.
Sogleich hat mich dieses Buch wieder gepackt, ich konnte es bald nicht mehr aus der Hand legen. Die verschiedenen Erzählstränge steigerten die Spannung, ich war gespannt,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Konstanza Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tage des letzten Schnees
Ich habe das Buch bestellt und gelesen und bin überrascht. Der Autor sorgt immer für Qualität und Spannung! Sehr zu empfehlen!
Vor 3 Monaten von Klaus Garde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert !
Eine beeindruckende Geschichte, die wunderbar ungezwungen die verschiedenen Handlungen miteinander verstrickt und auch eigenen Interpretationen Raum läßt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von peewee69 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestens
Ich habe dieses Buch 'verschlungen' und danach weitere des gleichen Autors gekauft. Diese haben mich ebenfalls begeistert. Rundum empfehlenswert - kaufen!
Vor 5 Monaten von Gisela Kindermann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Handlungsabläufe verwirrend
Es gibt jede Menge getrennte, auch zeitlich versetzte Handlungsabläufe, deren Zusammenhang man erst ganz zum Schluss erfährt, während des Lesens wird man durch diese... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr. Franz Handle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jan Costin Wagner
Er schreibt wie immer sehr spannend und in der skandinavischen Tradition. ich kann den nächsten Roman kaum abwarten. Weiter so
Vor 5 Monaten von Detlef Smaldino-Popp veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig
Das Hörbuch ist langweilig und manchmal habe ich das Gefühl ein Kapitel übersprungen zu haben. Es nervt etwas weil ständig jemand "Ja" "Was? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von K.U. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Tage des letzten Sommers
Hat man die Vorläufer gelesen, dann bringt das neue Buch nichts Neues - und somit habe ich die Geschichte als langweilig empfunden.
Vor 5 Monaten von Jörg Lüthi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht überzeugt
Sehr düsterer, in vielen Passagen spannend erzählter Roman, manchmal regelrecht beklemmend. Leider nicht ganz glaubhaft und am Ende etwas wirr. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Paula veröffentlicht
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