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Tage der Toten: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 16. April 2012

4.3 von 5 Sternen 210 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der Kleinstadt Perryville auf Rhode Island. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.

Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus in Algiers (New Orleans) einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Sein erstes Buch A Cool Breeze on the Underground, das den Auftakt zu einer Serie um den Detektiv Neil Carey darstellt, erschien 1991 und wurde prompt für den Edgar nominiert. Sechs Jahre später erzielte Don Winslow mit The Death and Life of Bobby Z den literarischen Durchbruch, gewann zwei Jahre später für California Fire and Life den renommierten Shamus Award und gehört seitdem zu einem der populärsten amerikanischen Krimiautoren.

Für seinen Thriller Tage der Toten (The Power of the Dog) recherchierte und schrieb Don Winslow sechs Jahre, fuhr nach Mexiko und führte Interviews mit Opfern und Tätern des Drogenkriegs.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.

Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

www.donwinslow.de

Produktbeschreibungen

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Als Schriftsteller ist Don Winslow zunächst einmal ein Journalist. Fünfeinhalb Jahre hat er nach eigener Aussage recherchiert für seinen Roman, ist in der ganzen Welt herumgereist, um mit Polizisten und Drogendealern ins Gespräch zu kommen – und zu begreifen, wie es zu etwas so Schrecklichem, etwas so unglaublich Grausamem hat kommen können wie dem mexikanischen Drogenkrieg. Dann aber ist Winslow vor allem ein begnadet guter Literat. „Journalisten können Fakten erzählen“, bemerkte Winslow im Interview, „aber Schriftsteller die Wahrheit, und zwar in dem Sinn, dass wir die Möglichkeit haben, ins Innere eines Charakters zu blicken“. Nicht nur dies ist ihm mit Tage der Toten brillant gelungen.

Im Mittelpunkt des Buchs steht der US-Drogenfahnder Art Keller, dem es gelingt, sich ins Herz der mexikanischen Drogenmafia einzuschleusen. Erfolgreich lässt er Händlerring um Händlerring auffliegen, macht den Drogen- und Waffenhändlern das Geschäft ebenso wie den Geldwäschern schwer – wobei sich sein Kampf gegen das Böse nach dem grausamen Foltertod eines Kollegen zum Rachefeldzug weitet. Aber der Krieg gegen die Drogenkartelle verschafft Keller nicht nur Feinde in Mexiko, sondern auch innerhalb der US-Regierung. Denn die ist in das schmutzige Geschehen in übler Art verwickelt.

Ausgangspunkt der Recherche für Tage der Toten war laut Winslow eine simple Zeitungsnotiz, in der über die Hinrichtung von neunzehn unschuldigen Menschen im Drogensumpf von Mexiko berichtet wurde. Der Schriftsteller Winslow hat daraus ein Epos gemacht, das rund dreißig Jahre überspannt – und nach dessen Lektüre man seinerseits Meldungen über Drogentote, die es kaum mehr auf die Titelseiten der Zeitungen schaffen, mit ganz anderen Augen lesen wird.

Vor allem aber ist Tage der Toten ein klug komponierter, spannender und von der ersten bis zur letzten Seite glaubwürdig geschriebener Roman, den man Leserinnen und Lesern mit starken Nerven unumwunden empfehlen kann. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Pressestimmen

»Ein faszinierender Roman, ein blutiges Epos, eine Tragödie voller Politik, Verbrechen und Gewalt.«
Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Zeitung 20.09.2010

»Schriftstellerkollegen wie James Ellroy und Lee Child liegen diesem Autor zu Füßen. Zu Recht, hat der Amerikaner Don Winslow doch mit seinem fast 700 Seiten dicken Krimi Tage der Toten ein Meisterwerk vorgelegt.«
Stern 27.09.2010

»Das ›Krieg und Frieden‹ unserer Tage. Epochal, grandios, erschütternd.«
Arte/KrimiWelt-Bestenliste 28.09.2010

»Tage der Toten trifft voll zwischen die Augen. Die beinahe 700 Seiten funktionieren wie das Kokain, der Crack, das Heroin: Süchtigmachend.«
Antje Deistler, WDR 28.09.2010

»Tage der Toten ist hart, brutal und zutiefst pessimistisch. Und falls ich eine Liste machen müsste: der beste Krimi des Jahres.«
Kolja Mensing, Der Tagesspiegel 17.10.2010

»Knapp 700 Seiten hält Winslow das Geschehen in Gang, zeichnet differenzierte, im Gedächtnis bleibende Charaktere, wechselt dabei Perspektiven und Zeitabschnitte wie andere bloß fortschreitende Kapitelziffern. Am Ende entlässt er uns, müde vom Kampf, vielleicht nicht ganz siegreich, aber doch hoffnungsvoll. Ein klassisches Drama, völlig neu erzählt. Großartig.«
Manuela Martini, Focus online 07.12.2010

»Tage der Toten ist ein großer Kriminalroman, einer der besten, die in den letzten Jahren erschienen sind.«
ORF 30.01.2011

»Der Meister des coolen, harten Thrillers. ... Winslow ist einfach der Hammer.«
James Ellroy, 17.07.2012

»Ein Pitbull von einem Buch. Einmal entfesselt, zerschreddert er alles, was sich ihm in den Weg stellt.«
The Washington Post 17.07.2012

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Format: Broschiert
Dieses Buch ist kein Roman mehr - das ist eine gesellschaftspolitische Abhandlung ersten Ranges. Daß es suchterregend spannend geschrieben ist, könnte sich für seine "Wirksamkeit" gegebenenfalls sogar als kontraproduktiv erweisen, denn so wird es denen, die die sich aus dem Inhalt ergebenden Konsequenzen gern aus dem öffentlichen Bewußtsein heraushalten wollen, leicht gemacht, hier von einem - natürlich linken ;) - reißerischen Machwerk zu sprechen. Andererseits aber ist die emotionale Wucht, welche die Lektüre enfaltet, vielleicht der Ausgleich: nach dem Lesen kommt man nicht umhin, sich inhaltlich zu ein paar wichtigen politischen Fragen zu positionieren.
Allen voran die Frage, wem genau das Drogenverbot nutzt, was die wahren Ziele des "war on drugs" sind und wie man die offiziellen Verlautbarungen über diesen Krieg zu lesen habe.

Der Kern der Botschaft lautet: Die Infrastruktur des Verbrechens, sowohl auf lokaler, wie auf international-politischer Ebene, wird durch das Totalverbot der sogenannten "harten Drogen" aufrecht erhalten. Auch Völkermorde, auch die brutale Unterdrückung der armen Bevölkerungsgruppen in Südamerika - sie müssen irgendwie finanziert werden. Irgendwo müssen die Waffen herkommen, und irgendwer muß die bezahlen.

Daß der Krieg gegen die Drogen, ein seit Jahrzehnten völlig aussichtsloses Unterfangen in den USA, das Beste ist, was den "Drogenbaronen" passieren kann und daß sie nichts so sehr fürchten wie eine Legalisierung ihres "Angebotes" - diese Wahrheit läßt Winslow im Buch einen der Bösewichter offen aussprechen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Beim Stöbern in der Buchhandlung fiel mir TAGE DER TOTEN in die Hände. Ich habe darin geblättert, fand die Thematik ganz interessant und nahm mir vor, dieses Buch bei Gelegenheit zu kaufen. Irgendwann habe ich dann die Rezensionen in Amazon gelesen und dachte mir letztendlich: Mach dir selbst ein Bild! Also kurzerhand bestellt.

Für mich persönlich ist TAGE DER TOTEN das erste Buch von Don Winslow. Zwar war der Schreibstil in der Gegenwartsform anfangs äußerst gewöhnungsbedürftig für mich, aber trotzdem hat mich das Buch schnell begeistert und in seinen Bann gezogen. Interessant fand ich die Vorstellung des Protagonisten Art Keller zu Beginn des Romans, nur um dann für etliche Seiten abzuschweifen und das Zusammentreffen von Sizilianern und Iren zu schildern. Als diese dann ins Drogengeschäft einsteigen, kann man sich bereits denken, wie Art Keller wieder ins Spiel kommt.

Aus dem Drogenthriller wird schnell ein episches Werk wie DER PATE. Über Jahrzehnte hinweg erleben wir den Aufstieg und den Fall der Drogenbarone Barrera. Und mittendrin Art Keller, getrieben von seinem Sinn für Gerechtigkeit, seiner inneren Unruhe und Rache für seinen getöteten Freund. Letztendlich verkauft Keller sich selbst an die CIA, nur um an die Barreras heran zu kommen und um seinen eigenen kleinen privaten Krieg zu Ende zu führen. Und diejenigen der Barreras, an die er nicht heran kommt, hetzt er brutal gegeneinander auf und stürzt sie in einen Bruder- und Drogenkrieg, dem selbst Frauen und Kinder zum Opfer fallen.

Winslows Schreibstiel bringt die Story voran, ist einerseits leicht und humorvoll, andererseits ungeschönt, schnörkellos und ehrlich.
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Kommentar 14 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Broschiert
Hu, zunächst mal Luft holen. Ich habe mir das Buch auf Grund der positiven Rezensionen zu Gemüte geführt und wurde mehr als überrascht. Das man die Spannung in einem Buch von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht erhalten kann, gelingt nicht jedem Autor und schon gar nicht über 700 Seiten. Don Winslow ist dieses Kunststück geglückt. Ein grandioses Epos, welches über 30 Jahre einschließt und ein heißes aktuelles Thema behandelt. Den "War on Drugs", welcher insgeheim ja als gescheitert gilt, aber den USA nach wie vor den Vorwand gibt, Militärhilfe in Schwellenländer zu verkaufen oder sogar zu entsenden. Ein grandios recherchierter Blick hinter den Vorhang, wobei Winslow natürlich hier die üblichen Stilblüten einbaut und einen Mafiaboss oder mexikanischen Drogenboss hollywoodmäßig erscheinen läßt. Daran nimmt der Roman allerdings keinen Schaden, im Gegenteil es soll ja ein Roman sein und nicht ein trockenes Sachbuch über einen noch immerwährenden Konflikt.
Wem der Pate gefallen hat, Filme wie Traffic mag und authentische Non Stop Spannung liebt, kommt an diesem Roman nicht vorbei.
Aber Achtung das Buch zeigt auch die Brutalität wie sie wirklich ist. Ein heroisches Gnade vor Recht wird man in diesem Buch vergeblich suchen.
1 Kommentar 47 von 55 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Broschiert
'"Pacific Private'" und '"Frankie Machine"' von Don Winslow kannte ich schon und hatte ich mit großem Vergnügen gelesen. Aber '"Tage der Toten"' ist ein Thriller wie von einem anderen Stern: Vom Prolog in Mexiko 1997 bis zum Ende sieben Jahre und siebenhundert Seiten später ist man gefangen in diesem atemlosen, harten, filmischen Roman. So ein Buch bekommt man nur alle paar Jahre in die Hände. Mir zittern sie jetzt noch.
Kommentar 69 von 81 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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