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Produktinformation
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Im Mittelpunkt des Buchs steht der US-Drogenfahnder Art Keller, dem es gelingt, sich ins Herz der mexikanischen Drogenmafia einzuschleusen. Erfolgreich lässt er Händlerring um Händlerring auffliegen, macht den Drogen- und Waffenhändlern das Geschäft ebenso wie den Geldwäschern schwer – wobei sich sein Kampf gegen das Böse nach dem grausamen Foltertod eines Kollegen zum Rachefeldzug weitet. Aber der Krieg gegen die Drogenkartelle verschafft Keller nicht nur Feinde in Mexiko, sondern auch innerhalb der US-Regierung. Denn die ist in das schmutzige Geschehen in übler Art verwickelt.
Ausgangspunkt der Recherche für Tage der Toten war laut Winslow eine simple Zeitungsnotiz, in der über die Hinrichtung von neunzehn unschuldigen Menschen im Drogensumpf von Mexiko berichtet wurde. Der Schriftsteller Winslow hat daraus ein Epos gemacht, das rund dreißig Jahre überspannt – und nach dessen Lektüre man seinerseits Meldungen über Drogentote, die es kaum mehr auf die Titelseiten der Zeitungen schaffen, mit ganz anderen Augen lesen wird.
Vor allem aber ist Tage der Toten ein klug komponierter, spannender und von der ersten bis zur letzten Seite glaubwürdig geschriebener Roman, den man Leserinnen und Lesern mit starken Nerven unumwunden empfehlen kann. -- Stefan Kellerer
»Ein faszinierender Roman, ein blutiges Epos, eine Tragödie voller Politik, Verbrechen und Gewalt.«
(Peter Körte Frankfurter Allgemeine Zeitung )»Schriftstellerkollegen wie James Ellroy und Lee Child liegen diesem Autor zu Füßen. Zu Recht, hat der Amerikaner Don Winslow doch mit seinem fast 700 Seiten dicken Krimi Tage der Toten ein Meisterwerk vorgelegt.«
(Stern )»Das ›Krieg und Frieden‹ unserer Tage. Epochal, grandios, erschütternd.«
(Arte/KrimiWelt-Bestenliste )»Tage der Toten trifft voll zwischen die Augen. Die beinahe 700 Seiten funktionieren wie das Kokain, der Crack, das Heroin: Süchtigmachend.«
(Antje Deistler )»Tage der Toten ist hart, brutal und zutiefst pessimistisch. Und falls ich eine Liste machen müsste: der beste Krimi des Jahres.«
(Kolja Mensing Der Tagesspiegel )»Knapp 700 Seiten hält Winslow das Geschehen in Gang, zeichnet differenzierte, im Gedächtnis bleibende Charaktere, wechselt dabei Perspektiven und Zeitabschnitte wie andere bloß fortschreitende Kapitelziffern. Am Ende entlässt er uns, müde vom Kampf, vielleicht nicht ganz siegreich, aber doch hoffnungsvoll. Ein klassisches Drama, völlig neu erzählt. Großartig.«
(Manuela Martini Focus online )»Tage der Toten ist ein großer Kriminalroman, einer der besten, die in den letzten Jahren erschienen sind.«
»Winslow ist einfach der Hammer.«
(James Ellroy )»Ein Pitbull von einem Buch. Einmal entfesselt, zerschreddert er alles, was sich ihm in den Weg stellt.«
(The Washington Post )|
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