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Tage der Toten: Kriminalroman [Broschiert]

Don Winslow , Chris Hirte
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (154 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. September 2010
Mit großem Tatendrang hat sich der US-Drogenfahnder Art Keller daran gemacht, in die Strukturen der mexikanischen Drogenmafia einzudringen – mit Erfolg. So viel Erfolg, dass die Drogendepots reihenweise auffliegen und die Narcotraficantes die Jagd auf ihn eröffnen. Nachdem sein Mitarbeiter von den Gangstern zu Tode gefoltert wurde, schwört Art Keller Rache und startet einen gnadenlosen, blutigen Feldzug gegen die Drogenbarone. Zu spät bemerkt er, dass er sich damit neue Feinde macht – und die sitzen in Washington. Was als „Iran-Contra-Affäre“ in die Geschichte einging, erlebt Keller als gigantisches Drogen-, Geldwäsche- und Waffengeschäft. Vor die Wahl gestellt, seiner Regierung zu dienen oder seinem Gewissen zu folgen, trifft er eine einsame Entscheidung – und stößt dabei auf unverhoffte Verbündete. »Das Buch des Jahrzents.« Lee Child »Ein Epos wie Der Pate.« Andrew Vachss »Vom ersten, herzzerreißenden Satz an war ich süchtig nach diesem Buch.« Ken Bruen »Winslow ist einfach der Hammer.« James Ellroy

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Tage der Toten: Kriminalroman + Zeit des Zorns: Roman (suhrkamp taschenbuch) + Die Sprache des Feuers: Roman (suhrkamp taschenbuch)
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Produktinformation

  • Broschiert: 689 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (20. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518462008
  • ISBN-13: 978-3518462003
  • Originaltitel: The Power of the Dog
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (154 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.855 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der Kleinstadt Perryville auf Rhode Island. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.

Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus in Algiers (New Orleans) einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Sein erstes Buch A Cool Breeze on the Underground, das den Auftakt zu einer Serie um den Detektiv Neil Carey darstellt, erschien 1991 und wurde prompt für den Edgar nominiert. Sechs Jahre später erzielte Don Winslow mit The Death and Life of Bobby Z den literarischen Durchbruch, gewann zwei Jahre später für California Fire and Life den renommierten Shamus Award und gehört seitdem zu einem der populärsten amerikanischen Krimiautoren.

Für seinen Thriller Tage der Toten (The Power of the Dog) recherchierte und schrieb Don Winslow sechs Jahre, fuhr nach Mexiko und führte Interviews mit Opfern und Tätern des Drogenkriegs.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.

Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

www.donwinslow.de

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Als Schriftsteller ist Don Winslow zunächst einmal ein Journalist. Fünfeinhalb Jahre hat er nach eigener Aussage recherchiert für seinen Roman, ist in der ganzen Welt herumgereist, um mit Polizisten und Drogendealern ins Gespräch zu kommen – und zu begreifen, wie es zu etwas so Schrecklichem, etwas so unglaublich Grausamem hat kommen können wie dem mexikanischen Drogenkrieg. Dann aber ist Winslow vor allem ein begnadet guter Literat. „Journalisten können Fakten erzählen“, bemerkte Winslow im Interview, „aber Schriftsteller die Wahrheit, und zwar in dem Sinn, dass wir die Möglichkeit haben, ins Innere eines Charakters zu blicken“. Nicht nur dies ist ihm mit Tage der Toten brillant gelungen.

Im Mittelpunkt des Buchs steht der US-Drogenfahnder Art Keller, dem es gelingt, sich ins Herz der mexikanischen Drogenmafia einzuschleusen. Erfolgreich lässt er Händlerring um Händlerring auffliegen, macht den Drogen- und Waffenhändlern das Geschäft ebenso wie den Geldwäschern schwer – wobei sich sein Kampf gegen das Böse nach dem grausamen Foltertod eines Kollegen zum Rachefeldzug weitet. Aber der Krieg gegen die Drogenkartelle verschafft Keller nicht nur Feinde in Mexiko, sondern auch innerhalb der US-Regierung. Denn die ist in das schmutzige Geschehen in übler Art verwickelt.

Ausgangspunkt der Recherche für Tage der Toten war laut Winslow eine simple Zeitungsnotiz, in der über die Hinrichtung von neunzehn unschuldigen Menschen im Drogensumpf von Mexiko berichtet wurde. Der Schriftsteller Winslow hat daraus ein Epos gemacht, das rund dreißig Jahre überspannt – und nach dessen Lektüre man seinerseits Meldungen über Drogentote, die es kaum mehr auf die Titelseiten der Zeitungen schaffen, mit ganz anderen Augen lesen wird.

Vor allem aber ist Tage der Toten ein klug komponierter, spannender und von der ersten bis zur letzten Seite glaubwürdig geschriebener Roman, den man Leserinnen und Lesern mit starken Nerven unumwunden empfehlen kann. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

»Ein faszinierender Roman, ein blutiges Epos, eine Tragödie voller Politik, Verbrechen und Gewalt.«

(Peter Körte Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Schriftstellerkollegen wie James Ellroy und Lee Child liegen diesem Autor zu Füßen. Zu Recht, hat der Amerikaner Don Winslow doch mit seinem fast 700 Seiten dicken Krimi Tage der Toten ein Meisterwerk vorgelegt.«

(Stern)

»Das ›Krieg und Frieden‹ unserer Tage. Epochal, grandios, erschütternd.«

(Arte/KrimiWelt-Bestenliste)

»Tage der Toten trifft voll zwischen die Augen. Die beinahe 700 Seiten funktionieren wie das Kokain, der Crack, das Heroin: Süchtigmachend.«

(Antje Deistler WDR)

»Tage der Toten ist hart, brutal und zutiefst pessimistisch. Und falls ich eine Liste machen müsste: der beste Krimi des Jahres.«

(Kolja Mensing Der Tagesspiegel)

»Knapp 700 Seiten hält Winslow das Geschehen in Gang, zeichnet differenzierte, im Gedächtnis bleibende Charaktere, wechselt dabei Perspektiven und Zeitabschnitte wie andere bloß fortschreitende Kapitelziffern. Am Ende entlässt er uns, müde vom Kampf, vielleicht nicht ganz siegreich, aber doch hoffnungsvoll. Ein klassisches Drama, völlig neu erzählt. Großartig.«

(Manuela Martini Focus online)

»Tage der Toten ist ein großer Kriminalroman, einer der besten, die in den letzten Jahren erschienen sind.«

(ORF)

»Der Meister des coolen, harten Thrillers. ... Winslow ist einfach der Hammer.«

(James Ellroy)

»Ein Pitbull von einem Buch. Einmal entfesselt, zerschreddert er alles, was sich ihm in den Weg stellt.«

(The Washington Post) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Must read! 23. Oktober 2010
Format:Broschiert
Dieses Buch ist kein Roman mehr - das ist eine gesellschaftspolitische Abhandlung ersten Ranges. Daß es suchterregend spannend geschrieben ist, könnte sich für seine "Wirksamkeit" gegebenenfalls sogar als kontraproduktiv erweisen, denn so wird es denen, die die sich aus dem Inhalt ergebenden Konsequenzen gern aus dem öffentlichen Bewußtsein heraushalten wollen, leicht gemacht, hier von einem - natürlich linken ;) - reißerischen Machwerk zu sprechen. Andererseits aber ist die emotionale Wucht, welche die Lektüre enfaltet, vielleicht der Ausgleich: nach dem Lesen kommt man nicht umhin, sich inhaltlich zu ein paar wichtigen politischen Fragen zu positionieren.
Allen voran die Frage, wem genau das Drogenverbot nutzt, was die wahren Ziele des "war on drugs" sind und wie man die offiziellen Verlautbarungen über diesen Krieg zu lesen habe.

Der Kern der Botschaft lautet: Die Infrastruktur des Verbrechens, sowohl auf lokaler, wie auf international-politischer Ebene, wird durch das Totalverbot der sogenannten "harten Drogen" aufrecht erhalten. Auch Völkermorde, auch die brutale Unterdrückung der armen Bevölkerungsgruppen in Südamerika - sie müssen irgendwie finanziert werden. Irgendwo müssen die Waffen herkommen, und irgendwer muß die bezahlen.

Daß der Krieg gegen die Drogen, ein seit Jahrzehnten völlig aussichtsloses Unterfangen in den USA, das Beste ist, was den "Drogenbaronen" passieren kann und daß sie nichts so sehr fürchten wie eine Legalisierung ihres "Angebotes" - diese Wahrheit läßt Winslow im Buch einen der Bösewichter offen aussprechen.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Epos wie es alle Jahrzehnte einmal erscheint 30. November 2010
Format:Broschiert
Hu, zunächst mal Luft holen. Ich habe mir das Buch auf Grund der positiven Rezensionen zu Gemüte geführt und wurde mehr als überrascht. Das man die Spannung in einem Buch von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht erhalten kann, gelingt nicht jedem Autor und schon gar nicht über 700 Seiten. Don Winslow ist dieses Kunststück geglückt. Ein grandioses Epos, welches über 30 Jahre einschließt und ein heißes aktuelles Thema behandelt. Den "War on Drugs", welcher insgeheim ja als gescheitert gilt, aber den USA nach wie vor den Vorwand gibt, Militärhilfe in Schwellenländer zu verkaufen oder sogar zu entsenden. Ein grandios recherchierter Blick hinter den Vorhang, wobei Winslow natürlich hier die üblichen Stilblüten einbaut und einen Mafiaboss oder mexikanischen Drogenboss hollywoodmäßig erscheinen läßt. Daran nimmt der Roman allerdings keinen Schaden, im Gegenteil es soll ja ein Roman sein und nicht ein trockenes Sachbuch über einen noch immerwährenden Konflikt.
Wem der Pate gefallen hat, Filme wie Traffic mag und authentische Non Stop Spannung liebt, kommt an diesem Roman nicht vorbei.
Aber Achtung das Buch zeigt auch die Brutalität wie sie wirklich ist. Ein heroisches Gnade vor Recht wird man in diesem Buch vergeblich suchen.
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64 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Siebenhundert Seiten atemlose Spannung 21. September 2010
Format:Broschiert
'"Pacific Private'" und '"Frankie Machine"' von Don Winslow kannte ich schon und hatte ich mit großem Vergnügen gelesen. Aber '"Tage der Toten"' ist ein Thriller wie von einem anderen Stern: Vom Prolog in Mexiko 1997 bis zum Ende sieben Jahre und siebenhundert Seiten später ist man gefangen in diesem atemlosen, harten, filmischen Roman. So ein Buch bekommt man nur alle paar Jahre in die Hände. Mir zittern sie jetzt noch.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisch! 13. April 2011
Von Zanilla
Format:Broschiert
Ich habe mir das Buch gekauft, weil einer meiner Lieblingsautoren, James Ellroy, dieses empfohlen hat und das für mich eine gute Werbung war. Und ich muss sagen: er hatte recht.

Im Zentrum des Buches steht der mexikanisch-amerikanische Drogenkrieg; Winslow erzählt diese über mehrere Dekaden gehende Geschichte aus der Perspektive einzelner Personen, deren Schicksal sich irgendwann zusammenführt: Der Cop, das Callgirl, der Killer, usw. Sehr gut recherchiert, erhält der Leser Einblick in Hintergründe und Ursachen der Problematik in Mexiko, die ja auch heute noch aktuell ist. Natürlich ist nichts, wie es zunächst scheint, und wie auch bei anderen Büchern dieses Kalibers fragt man sich ständig "Könnte es nicht genau so gewesen sein?". Für zartbesaitete Leser ist dieses Buch allerdings nichts: die fast beiläufige, selbstverständliche Gewalt muss man mögen.

Fazit: Wer schon Bücher wie "Ein amerikanischer Thriller" gemocht hat, für den ist dieses Buch genau das richtige. Spannend von Seite 1 an.

Nicht zur Geschichte gehörend, dennoch erwähnenswert: Das Buch scheint zwar mit 14,95 auf den ersten Blick teurer zu sein als das Durchschnittstaschenbuch, jedoch bekommt man auch ordentlich was für sein Geld: Nicht nur, dass das Buch mit 689 Seiten dicker ist als normalerweise - die Gestaltung des Covers ist ebenso schön wie die Haptik des Buches, es fühlt sich toll an und liegt auch beim Lesen gut in der Hand. Nichts ist schlimmer als ein tolles Buch in hässlichem Gewand - das ist hier nicht der Fall.

Alles in allem rundum gelungen :)
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Zu viel Action, aber keine Spannung
Das Buch ist nicht mein Fall. Es hat zwar viel Action aber ist durch die vielen Handlungsabläufe verwirrend und baut so für mich keine Spannung auf.
Vor 3 Stunden von Gerhard Schränkler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verbrechen & Politik
Was Don Wilson bietet, ist mehr als ein Krimi der Spitzenklasse!

Die immens spannende, brutale, dabei mit allergrößter Genauigkeit entwickelte Handlung mit... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Heino Bosselmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen !Super Buch!
Wer mal ein richtig tolles Buch lesen will, sollte sich Tage der Toten von Don Winslow zulegen.
Der Roman ist sehr flüssig geschrieben, die Charaktere sind toll... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Mattis2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erste Klasse
Als ich das Buch fertig hatte, musste ich mich erst einmal fragen: was bitte hast du da gerade gelesen? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von dnss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Epos
Knapp 800 Seiten fette Unterhaltung, sehr gut, TOP
Für mich das erste Buch das "Der Pate" das Wasser reichen kann.
Vor 2 Monaten von Sany veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein guter film
anders kann ich es schwerlich beschreiben. ein wirklich gutes buch. hat seine Abzüge, aber alles in allem 5 Sterne und noch einen kleinen extra oben drauf. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von theant veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Ein sehr spannender und fesselnder Thriller absolut lesenswert ich habe ihn verschlungen manchmal etwas hart aber echt gut fünf Sterne +
Vor 4 Monaten von Gerd veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Don Winslow ist immer wieder spannend
Bin ein großer Don Winslow-Fan und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Man muß sich zwar etwas konzentrieren, damit man die unterschiedlichen Plots nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sven Dunkel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Reißerisch, aber spannend
Natürlich ist das Buch eine einzige Blutorgie und typisch amerikanisch - d.h. filmisch erzählt mit harten Schnitten, knappen, allzu coolen Dialogen und klischeehafter... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Malteserfalke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft
Don Winslows Roman "Tage der Toten" ist ein fanastisches Werk - von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Die Charaktere sind sehr interessant und vielschichtig. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Buchinhalator veröffentlicht
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