Aus der Amazon.de-Redaktion
Diese lautstarke und rasante Produktion von Regisseur Tony Scott (
Beverly Hills Cop 2,
Top Gun) aus dem Jahre 1988 hat mehr Stil als Substanz, aber sie liefert einem dennoch einen guten Einblick in die rauhe und gefährliche Welt des Stock Car Racing.
Tom Cruise spielt wieder einmal einen anmaßenden Einzelgänger auf der Suche nach Erfolg und Glück -- dieses Mal als Cole Trickle, ein Rennfahrer mit einem natürlichen Talent, aber ohne Disziplin, der verzweifelt nach jemandem sucht, der ihm den Weg weist und ihn fördert. Er findet beides in dem lebensüberdrüssigen Robert Duvall, der in dem jungen Fahrer einen Chance sieht, nochmals auf der Siegertreppe zu stehen, obwohl ihm sein Instinkt davon abrät. In Nebenrollen spielen Nicole Kidman als Cruises Ärztin und die Frau, in die er sich verliebt, und Randy Quaid als polteriger Sponsor.
Das Drehbuch stammt von Robert Towne (Chinatown). Tage des Donners ist ein clever verpacktes Stück Unterhaltung, das speziell echten Tom-Cruise-Fans, die sich einen visuell beeindruckenden Film anschauen wollen, gefallen dürfte. --Robert Lane
Video Jakob Kurzinhalt
Der ehrgeizige Autorennfahrer Cole Trickle will ganz nach oben. Er hat das Zeug zum Champion. Doch nach zahllosen Karambolagen und einem spektakulären Unfall fliegt Trickle aus dem Rennteam. Für einen Freund springt Cole beim berühmten Daytona-Rennen ein. Er weiß genau, daß es die allerletzte Chance ist, sein Können zu beweisen...
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist halt nicht anamorph abgetastet und deswegen nicht so scharf und stabil wie es seien könnte. Der Ton der englischen 5.1-Spur ist wunderbar, bei 2.0 (Deutsch) müssen in Punkto Effekte und Kulisse hörbar Abstriche gemacht werden. Die Audio-Umstellung ist nur umständlich über das Menü möglich und dann startet der Film wieder von vorn. Im Tonmenü ersparte man sich die Mühe ,"Subtitles" zu übersetzen, Audio-Optionen gibt es aber dann doch in Deutsch. Der Film macht einfach Spass, ist er auf dramaturgischer Ebene auch banal bis zum Leerlauf. Als Extra finden wir immerhin den Trailer vor. Paramount hat aber mit Sicherheit genügend Material im Schrank, für die Preisempfehlung auch etwas angemesseneres zu bieten.
Bild: Eine Disc des Jahres 2000, in Cinemascope, die nicht anamorph abgetastet wurde. Die Folgen sind unausweichlich: Die Schärfe ist nur knapp gut und verschluckt Details bereits in Halbtotalen, etwa die Bildschirme bei 00.44.40, deren Inhalt verschwimmt. Der Rauschfaktor ist in Szenen mit mittleren Helligkeitswerten teils alarmierend (00.19.15), währen hellere Szenen fast rauschfrei sind. Die Rauschwerte ziehen natürlich Artefakte nach sich und so kommt es zuweilen zu unschönen Mattscheibeneffekten (00.18.00, Gesicht). Insgesamt ist das Alles nicht so dramatisch, das Bild ist insgesamt "gut", schade aber, dass soviel Potenzial verschenkt wurde.
Ton: In 5.1 wird leider nur die englische Tonspur angeboten und die klingt brachial. Die Rennsequenzen sind von exakter Weiträumigkeit, gesundem Frequenzgang und scharfer Kanalbelegung, so dass die Stock-Cars den Zuhörer regelrecht umkreisen (00.05.30 etc.). Die Musik unseres Hans Zimmer, die ja immer mehr Dampf als Substanz hat, wird sehr breit und unter räumlicher Kanalbelegung offeriert (00.25.18). Die Ortung des Tongeschehens ist allzeit sehr gut möglich. In der deutschen 2.0-Version ist dann vergleichsweise traurig, aber nur vergleichsweise: Der Vergleich lohnt bei 00.37.15, dem Unfall, der in 5.1 einfach sehr viel authentischer daherkommt. --movieman.de
VideoMarkt
Newcomer Cole Trickle etabliert sich im Renn-Team von Tim Daland und macht sich Rowdy Burns, die bisherige Nr. 1, zum Feind. Teamchef Hogge baut Cole ein echtes Siegerauto - und hat wenig Freude daran. Die Ergebnisse sind miserabel, der Sponsor will abspringen. Die Rivalität zwischen Burns und Cole mündet in einer Beinah-Katastrophe: Bei einem Rennen schießen sich die Hitzköpfe gegenseitig von der Strecke. Im Krankenhaus lernt Cole die Ärztin Claire, seine künftige Lebensgefährtin kennen. Nach seiner Rekonvaleszenz muß er feststellen, daß Daland einen neuen Fahrer verpflichtet hat. Cole setzt sich gegen den Konkurrenten im eigenen Team durch: Er gewinnt die 500 Meilen von Daytona.
Video.de
Sündhaft teures (60 Millionen Dollar!) und hochprofessionell realisiertes Action-Produkt von der Rennstrecke: Die erneute Zusammenarbeit des Erfolgsteams aus Tom Cruise, Tony Scott und den Produzenten Simpson & Bruckheimer ("Beverly Hills Cop I & II") - denen Hollywood fast 800 Millionen Dollar Kinoumsatz verdankt - variert die Geschichte ihres Megahits "Top Gun", indem sie das Ganze auf vier heiße Reifen stellt. Der erste "echte" Rennfahrerfilm seit "Bobby Deerfield" (1977) erreichte hierzulande über eine Mio. Zuschauer im Kino und brachte das spätere Ehepaar Nicole Kidman und Tom Cruise erstmals gemeinsam als Liebespaar auf die Leinwand.
Blickpunkt: Film
Der ehrgeizige Stockcar-Racer Cole Trickle soll nach einem Unfall ausgebootet werden, kämpft sich aber wieder an die Spitze zurück. Für den hochprofessionell realisierten Action-Rennfahrerfilm wurde das "Top Gun"-Erfolgsmotiv auf vier Räder verlegt.
Kurzbeschreibung
Der ehrgeizige Autorennfahrer Cole Trickle will ganz nach oben. Er hat das Zeug zum Champion. Doch nach zahllosen Karambolagen und einem spektakulären Unfall fliegt Trickle aus dem Rennteam. Für einen Freund springt Cole beim berühmten Daytona-Rennen ein. Er weiß genau, daß es die allerletzte Chance ist, sein Können zu beweisen...
Produktbeschreibungen
Der actiongeladene Film "Tage des Donners" zeigt donnernde Motoren und die fieberhafte Aufregung bei professionellen Stock-Car-Rennen. Tom Cruise spielt die Rolle des Rennfahrers Cole Tickle, dessen Talent und Ehrgeiz einzig von seinem brennenden Siegeswillen übertroffen werden. Cole wird von dem Geschäftsmann Tim Daland (Randy Quaid) entdeckt und nimmt im Team mit dem legendären Crew-Chef und Automobilbauer Harry Hogge (Robert Duvall) am Daytona 500-Rennen um den Winston