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Tag der geschlossenen Tür: Roman Taschenbuch – 17. September 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (17. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492274722
  • ISBN-13: 978-3492274722
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 1,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.749 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Rocko Schamoni ist ein präziser, ein famoser Beobachter, der Leere und Hohlheit in wenigen und bisweilen wunderbar komischen, lakonischen Sätzen entlarvt. Das tut manchmal körperlich weh – und reizt zum Lachen gleichermaßen.«, Freundin, 09.03.2011

»Im Laufe des Buchs schmiegen sich Komik und Lebensweisheit derart eng aneinander, dass man stellenweise das eine nicht vom anderen unterscheiden kann. Schamonis neuer Roman ist ein literarisches Gegenstück zur Leistungsgesellschaft, ein Antidot zur panischen Suche nach Selbstverwirklichung. (…) Politisch korrekt ist das nicht. Aber absurd und witzig.«, Berliner Zeitung, 24.03.2011

»Lustiger, als hierzulande erlaubt, und ernster, als hierzulande gewünscht.«, Die Tageszeitung

»Ein hintergründiges Porträt eines autonomen Geists im täglichen Kampf gegen die Zwänge des Normalen. Das ist in seiner Absurdität unglaublich witzig, dann aber auch wieder unerwartet nachdenklich und manchmal überraschend düster. Rocko Schamoni hat sein bislang bestes Buch geschrieben.«, Ruhr Nachrichten, 21.03.2011

»Michael Sonntags schief-scharfer Blick auf die Welt der ›Normalen‹ lässt ihn dabei wieder ein Bonmot nach dem nächsten zum Besten geben. (…) Unterhaltung ist Trumpf!«, Bücher

»Schamoni lädt mit autobiographischer Ehrlichkeit zum „Tag der geschlossenen Tür“. Der neueste Roman des Autors, Musikers und Schauspielers versenkt den Leser in die phlegmatischen Abgründe einer Hamburger Seele.«, Flensburger Tageblatt, 22.01.2011

»…extrem kurzweilig und humorvoll.«, Hamburger Morgenpost, 25.01.2011

»Rocko Schamoni glänzt mit absurden Einfällen, viel Ironie und skurrilen Gedanken. Das ist Großstadt-Loser-Literatur, wie sie sein soll!«, Radio Fritz (RBB Hörfunk), 26.01.2011

»… weil sein Elend unglaublich komisch ist. (…) Nach Sternstunden der Bedeutungslosigkeit erzählt der 44-Jährige in Tag der geschlossenen Tür mehr vom schrulligen Antihelden Michael Sonntag., Elle

»Superbuch für alle, die sich für einen Helden auf der Warteliste des Lebens interessieren.«, petra

»Allerfeinster trockener Witz. Schamoni ist ein Prachtexemplar moderner literarischen Hanseatentums – gestelzt und selbstironisch zu gleich. Der Hamburger Autor schreibt in einem wunderbar weichen, altmodischen, dandyhaften Ton, der ohne jede Anstrengung daher kommt. Schamoni beschenkt uns auch diesmal wieder mit den absurdesten und komischsten Momenten deutscher Großstadtliteratur.«, Deutschlandradio Kultur, 30.01.2011

»Urkomisch und oft verblüffend tiefgründig – purer Lesespaß!«, TV Movie, 15.01.2011

»Große Unterhaltung mit Seitenhieben auf bürgerliche Angepasstheit.«, Die Welt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rocko Schamoni, 1966 in Schleswig Holstein geboren, tourt regelmäßig durch die Republik und besitzt eine eingeschworene Fangemeinde als Musiker, Autor, Humorist, Schauspieler und so weiter. Auf sein Debüt »Risiko des Ruhms« folgte sein langanhaltender Bestseller »Dorfpunks«. Literarisch ist Rocko Schamoni zuletzt mit den »Sternstunden der Bedeutungslosigkeit« und seinem »Tag der geschlossenen Tür« in Erscheinung getreten, sein jüngster Film "Fraktus" über eine fiktive Band der Achtzigerjahre kam 2012 in die Kinos.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwürmchen am 21. August 2011
Format: Broschiert
Rocko Schamonis Roman 'Tag der geschlossenen Tür' kommt auf den ersten Blick als zusammenhanglose Szenenfolge aus dem Leben eines Gescheiterten daher. Alles was sein Protagonist Sonntag tut und denkt, ist das genaue Gegenteil von dem, was man in unserer Gesellschaft als sinnvoll oder erfolgreich bewerten würden. Seine beruflichen Versuche sind grotesk, seine Beziehungen zum anderen Geschlecht von einer diffusen und paradoxen Kombination stilisierter Romantik und verantwortungsloser Ignoranz geprägt und sein Umgang bewegt sich im Milieu gescheiterter Kleingauner.
Erscheint dieses kafkaeske Szenario am Anfang etwas langatmig, so nimmt es immer mehr Schwung auf und wird zur Bestandaufnahme eines Generalverweigeres. Er betrachtet das Leben insgesamt als sinn- und nutzlos und die Versuche seiner Mitmenschen als Fahnenflucht vor der traurigen Wahrheit. Von daher würde ich das Buch weniger als witzige oder gar komische Lektüre bezeichnen. Es ist der verzweifelte Versuch einer ungerechten und lediglich auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Welt, sein Nichtfunktionieren als Kontrapunkt entgegenzusetzen. Dabei stellt er sich selbst immer auf die Seite der Verlierer. Sei es der Freund, der mit seinen absurden Geschaftsideen immer wieder scheitert oder der Arzt, der den Patienten bestmöglich hilft und deshalb unwirtschaftlich handelt. Einzig sein Nachbar Bob erkennt die Funktionsweise der Welt und macht sich diese Erkenntnis zu Nutze.
Im Endeffekt ist seine Verweigerungshaltung als Versuch zu verstehen, selbst nicht schuldig zu werden. Deshalb verschließt er sich dem Streben nach Macht und Erfolg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Stahn am 5. April 2013
Format: Kindle Edition
Schamoni gelingt es scheinbar spielend leicht, auf dem schmalen Grad zwischen Langeweile auslösender Ereignislosigkeit und Gedanken stimulierendem Vorwärtstrieb zu balancieren. Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen, obwohl man nicht genau weiß, warum, denn, ähnlich wie das Leben des Protagonisten Michael Sonntag fließt auch die Handlung an Höhepunkten jeglicher Art vorbei, dümpelt gelassen vor sich hin. Am Ende hätte man dennoch gern einen weiteren Blick durch das Schlüsselloch geworfen, um dem Treiben der Tristesse, dem Vorsichhinplätschern der Bedeutungslosigkeit noch ein wenig länger zusehen zu können. Zumindest die günstigere Kindle-Version erhält von mir eine klare Kaufempfehlung.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Nazemi VINE-PRODUKTTESTER am 4. März 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
...kommt die Depression. So könnte man in Abwandlung des alten Cindy&Bert-Klassikers den neuen Schamoni-Roman betiteln. In der Hauptrolle wieder einmal Michael Sonntag, ein klassischer Taugenichts, ein Tagedieb, einer, bei dem ich mich andauernd frage, wie finanziert er überhaupt sein Leben? Ein Leben, das ich nicht führen könnte, was aber durchaus seinen Reiz hat. Ein Leben ohne Verpflichtungen, ein freies Leben. Frei, aber ohne Plan, ohne Perspektive und irgendwie auch ohne Sinn.

Wegen Geschichten und Thematiken wie dieser lese ich so gerne. Ich kann in Lebensentwürfe hinein schnuppern und mir ein Urteil bilden, ohne dabei meine Komfortzone zu verlassen. Michael Sonntags Lebensentwurf besteht allerdings darin, keinen Lebensentwurf zu haben. Das funktioniert eine gewisse Zeit ganz gut. Nämlich genau dann, wenn man noch jung ist. Der Körper vor Kraft strotzt, einem Kippen, Alkohol und durchgemachte Nächte noch gar nichts ausmachen. Wenn man noch genügend Lebenszeit hat, um alles zu werden. Reich und berühmt, geliebt und geschätzt, erfolgreich und erfahren. Doch die Zeit rast und irgendwann sind all die Türen, die einem lange Zeit offen standen, geschlossen.

An diesem Punkt ist Sonntag angelangt. Er wird alt. Sein Kiez verändert sich. Der coole Szenetyp von einst ist nicht mehr cool, sondern wird mehr und mehr zum Arno Dübel auf St. Pauli. Alle Türen sind geschlossen. Das ist nicht witzig und daher ist das Buch auch nicht witzig. Wer Comedy-Inhalte à la Jaud und Husmann erwartet, wird hier enttäuscht. Das Buch ist in meinen Augen auch weniger ein Roman, als vielmehr ein Tagebuch. Das Tagebuch eines Lebensentwurfs-Verweigerers. Fast schon eine Art Schreibtherapie.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 8. Februar 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Rocko Schamoni ist witzig, wortgewandt und einfallsreich. Sein neuer Roman "Tag der geschlossenen Tür" macht da weiter, wo "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" aufgehört hat. Wieder schägt sich der Protagonist Michael Sonntag mehr schlecht als recht durchs Leben. Sonntag, der lethargische Anti-Held, der sympathische Nichtsnutz.

Michael Sonntag ist Mitte Dreißig und lebt weitgehend vom Erbe seiner Großmutter. Ständig kommen ihm absurde Ideen. So unterhält er sich etwa mit einer toten Stubenfliege (was etwas ermüdend ist), erfindet Namen wie Opa Palumba oder geht heimlich als Museumswärter arbeiten. Und wenn Sonntag die Ideen ausgehen, kommen seine wenigen Freunde mit aberwitzigen Vorschlägen. Meist ist es der Nowak, der für eine neue Geschäftsidee einen Partner sucht.

Das, was Sonntag wohl am ehesten begeistert, sind die Frauen. Da ist zum einen Marion Vossreuther, die kühle Schönheit aus dem Handyshop, bei der Sonntag einkaufen geht, nur um ihr nah zu sein. Und da ist Nora, die sich für Sex bezahlen lässt. Zu guter Letzt hat Sonntag auch noch Gefühle für Susanne, die Redakteurin der Stadtzeitschrift, für die er gewagte Kolummnen schreibt.

Genial ist der Satz: "Aber wer ewig mit der Scheiße kämpft, wird auch als Sieger stinken". Weniger genial ist das mysteröse Ende. Das gibt: Vier Sterne für Rocko, dessen Vorgängeroman eine Spur besser war.
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