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Der Tag, an dem die Türme fielen
 
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Der Tag, an dem die Türme fielen [Taschenbuch]

Christine Stecher
1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Droemer Knaur (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426666553
  • ISBN-13: 978-3426666555
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.363.949 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Terroranschläge des 11. September sind vielfach analysiert worden. Meist standen dabei die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ursachen und Folgen der Attentate im Vordergrund. Die Autoren dieses Buches befassen sich mit einer ganz anderen Ebene: Ihnen geht es um die geistige Dimension des 11. September 2001. Sie wollen sich auf eine "spirituelle Spurensuche" machen, so umschreibt es Herausgeberin Christine Stecher: Wie kann der Einzelne mit den schrecklichen Bildern des Terrors umgehen? Welche Antworten haben Religionen und Heilslehren auf Krieg, Tod und Vernichtung? Lässt sich in den Anschlägen auf das World Trade Center vielleicht sogar so etwas wie ein "Sinn" finden?

Über 30 Autoren äußern sich zu diesen Themen, darunter einige bekannte Namen wie Fernseh-Talker und Pfarrer Jürgen Fliege, Familienpsychologe Bert Hellinger oder TV-Moderator Franz Alt. Und die Beiträge fallen höchst unterschiedlich aus: Die Bandbreite der Autoren reicht von überzeugten Christen über Buddhisten und Yoga-Experten bis hin zu Astrologen und Geistheilern. Eine klare Botschaft hat das Buch also nicht, aber das ist auch gar nicht gewollt: Es sollen ganz unterschiedliche Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sich die Ereignisse des 11. September deuten lassen.

Gemeinsam ist den Beiträgen die Suche nach einem Sinn im scheinbar absolut Sinnlosen: Die Welt, so lässt sich herauslesen, sollte nach den Anschlägen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, nicht Gewalt mit Gewalt vergelten, sondern inne halten, sich Gedanken machen über den Wert des Lebens, über Ethik und Moral, über die Ungerechtigkeiten der Gesellschaft. Ob das durch eine Rückbesinnung auf die Bergpredigt des Neuen Testaments geschieht, wie Franz Alt es fordert, oder durch den "hellsichtigen" Kontakt zur "geistigen Welt" der "Heilenergie", wie es in einem anderen Kapitel heißt, das bleibt dem Geschmack des Lesers überlassen. Ein ungewöhnlicher und tiefgründiger Ansatz also, sich dem 11. September zu nähern. Ein gewisses Verständnis für die diversen, zuweilen recht gewöhnungsbedürftigen Spielarten der Esoterik sollte man beim Lesen allerdings mitbringen. --Christoph Peerenboom

Kurzbeschreibung

Die Anschläge vom 11. September haben Angst und Schrecken gesät. Über die aktuelle Berichterstattung kam jedoch die Analyse und Deutung auf geistiger Ebene viel zu kurz. In diesem Buch steht die spirituelle Ursachenforschung im Mittelpunkt. Dabei geht es nicht um politische Einschätzungen, sondern um das Verstehen von kollektiven spirituellen Prozessen, die ihren Nachhall in jedem von uns finden. Die Autoren reflektieren darüber, wie wir mit Bedrohung, Gewalt und existenzieller Krise konstruktiv umgehen können. Mehr als ein Buch zum Jahrestag!

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3.0 von 5 Sternen Nur der Versuch einer Erklärung?, 8. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Türme fielen (Taschenbuch)
Man mag über die unterschiedlichen Darstellungsweisen* gern geteilter Meinung sein. Im Kern lassen aber gerade diese* sehr viele Betrachtungs- und Vergleichsmöglichkeiten zu. Und so mancher Vergleich, so manche der in diesem Buch ins Licht gerückten Tatsachen und Lösungsversuche machen dieses Buch lesenswert. Gerade die Meinungsvielfalt hebt es aus der Flut trivialer, ja, teilweise triefender Mitläuferschaft heraus. Eine gelungene Mischung, ein Meinungsbild unterschiedlicher Couleurs. Und ja, es zwingt zum Nachdenken. Ganz gleich, ob man die Meinungen teilt oder eben nicht, dient es doch auch der Horizonterweiterung so mancher eingleisiger Betrachtungsweise.

Wer dieses Buch kauft, weiß wer in ihm geschrieben hat, und somit auch, worauf er oder sie sich einlässt. Die Autoren sind bekannt, ihre grundsätzlichen Ansichten ebenfalls.

Der Erscheinungstermin war gut gewählt. Ein anderer hätte mit Sicherheit nicht zu besonderer Aufmerksamkeit geführt.

Tabellarisch teilweise etwas überfrachtet, jedoch alles in allem interessante Betrachtungsweisen, denen man folgen kann ' aber nicht muss.
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22 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Zynischer Müll, 1. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Türme fielen (Taschenbuch)
Pünktlich zum ersten Jahrestag des Terroranschlags auf New York erschien nun auch ein Esoteriktitel, in dem die gesammelte Prominenz der Szene - von Franz Alt (Zukunfts"visionär") und Ruediger Dahlke (Reinkarnationstherapeut) über Byron Katie (Szeneprophetin), Varda Hasselmann (Geistermedium) und Wulfing von Rohr (Science-of-Spirituality-Vertreter) hin zu Erich Bauer (Astrologe), Hajo Banzhaf (Tarotkartenleger), Jürgen Fliege (TV-Pfaffe) u.v.a. - sich zu der "spirituellen" Bedeutung des Anschlags ausläßt. Natürlich auch der prominenteste Rechtsausleger der Szene: Familienaufsteller Bert Hellinger samt einer Erika Schäfer, die von einer "Aufstellung" berichtet, in der sie acht Gruppenteilnehmer die verschiedenen "Bewußtseinsebenen" des Menschen (physisch, ätherisch, emotional, mental, spirituell und kosmisch) darstellen ließ, dazu das "Attentat" selbst sowie den dahinterstehenden "Kosmischen Plan", um das Ganze dann zu einem "Heilbild" umzugruppieren: "Jetzt kommt das physische Bewußtsein und kniet sich zum Attentat nieder. Es nimmt es in den Arm, und das Attentat weint" (114). Hellinger wie auch Schäfer halten derlei abstruse Inszenierungen für einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung von "Frieden und Versöhnung" in der Welt: die Aufstellungsarbeit gerade zum "11.9." sei in der Lage - mithin auf dem Wege "morphogenetischer Resonanz" (was immer das sein soll) -, das "spirituelle Bewußtsein der Menschheit" nachhaltig zu verändern.
Bei Bauer, ehedem Hofastrologe bei Bhagwan/Osho Rajneesh, erfährt man, am 11.9.2001 sei "Uranus (...) auf den Radix-Mond des Gründungshoroskops von Amerika (gestoßen). Zugleich traf Jupiter auf die Radix-Sonne dieses Horoskops. Die Achse Saturn-Pluto stimmte mit der Aszendenten-Deszendenten-Achse des Gründungshoroskops überein. (...) Am 11. September öffnete sich der Himmel, um der Erde seine Vision des New Age zu überreichen. Doch die Erde war nicht bereit für den Quantensprung in die Zukunft..." (300f.).
Es ist eine Schande, daß sich ein Verlag - auch wenn es die Esoteriklinie "MensSana" von Droemer-Knaur ist - bereit findet, derartigen Müll zu drucken.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen trittbrettfahrer, 9. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Tag, an dem die Türme fielen (Taschenbuch)
ich kann mich der rezension, die es zu diesem buch bereits gibt, nur anschließen. eine schande, daß der verlag so etwas druckt, und die meisten autoren sind doch in diesem fall nur trittbrettfahrer, die meinen, sie müßten ihren senf überall dazugeben. selbst wenn sie anderweitig gute arbeit auf ihrem gebiet leisten - mit ihren beiträgen in diesem buch machen sie sich allesamt unglaubwürdig! finger weg von diesem buch!
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