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Tafelmusik Complete Box-Set


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Produktinformation

  • Komponist: Georg Philipp Telemann
  • Audio CD (5. Dezember 2008)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Box-Set
  • Label: Warner Classics (Warner)
  • ASIN: B001FQ72GS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.235 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. 1. Lentement - Vite - Lentement
2. 2. Réjouissance
3. 3. Rondeau
4. 4. Loure
5. 5. Passepied
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. 1. Affetuoso
2. 2. Vivace
3. 3. Grave
4. 4. Allegro
5. 1. Cantabile
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. 1. Andante
2. 2. Vivace
3. 3. Largo
4. 4. Allegro
5. 1. Allegro
Alle 18 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. 1. Lentement - Presto - Lentement
2. 2. Bergerie: Un peu vivement
3. 3. Allegresse: Vite
4. 4. Postillons
5. 5. Flaterie
Alle 24 Titel anzeigen.

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TEL 2564694572; TELEFUNKEN - GERMANIA;

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von engländerinniedersachsen am 8. März 2012
Format: Audio CD
Georg Philipp Telemann (1681 - 1767): Tafelmusik (Gesamtaufnahme). Ausführende: Frans Vester, Joost Tromp, Traversflöte; Frans Brüggen, Blockflöte; Ad Mater, Lilian Lagaay, Oboe; Adriaan van Woudenberg, Hermann Baumann, Horn; Brian Pollard, Fagott; Maurice André, Trompete; Jaap Schröder, Jacques Holtman, Marie Leonhardt, Violine; Anner Bylsma, Violoncello; Veronika Hampe, Viola da gamba; Eugen M. Dombois, Theorbe; Gustav Leonhardt, Cembalo; Concerto Amsterdam, Ltg. Frans Brüggen. Aufgenommen zwischen Februar 1964 und Januar 1965 im Huize Queekhoven in Breukelen (NL) und in der Hervormde Kerk von Bennebroek (NL). Erstveröffentlichung auf LP: 1964/65. Diese Edition auf 4 CDs erschien 2008 mit der Katalognummer 2564 69457-2 (Remastering 96 kHz/24bit). Gesamtspielzeit: 4 Std. 12'55".

Auch wenn diese mittlerweile fast 50 Jahre alten Aufnahmen nicht ganz mit einigen neueren (z. B. der Aufnahme mit Musica Antiqua Köln unter Reinhard Goebel: Tafelmusik) mithalten können, dürfen sie dennoch als rundum gelungen gelten. Im Zuge der aufkeimenden Alte-Musik-Bewegung brachte Frans Brüggen die führenden Vertreter einer historischen Musizierpraxis zusammen und spielte eine Tafelmusik ein, die nichts an Musikalität und Freude, nur ganz wenig an Glanz vermissen lässt. Lediglich an der Trompeten-Partie merkt man deutlich, dass bei den Instrumenten Kompromisse gefunden werden mussten. Und natürlich klingen die damals verwendeten Streichinstrumente nicht so, wie man sie mittlerweile von Ensembles wie The English Concert oder Concentus Musicus Wien kennt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 25. August 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Georg Philipp Telemanns (1681 - 1767) Tafelmusik zählt zu den großen Kompositionen der Barockmusik. Dabei wurde sie eigentlich für Banalitäten konzipiert, nämlich um große, herrschaftliche Bankette zu untermalen - und vor allem, um die Geräusche der Hoheiten am Tische zu übertünchen.
Die drei Tafelmusiken, die sogenannten "Productionen", sind aber äußerst vielseitig, abwechslungsreich und bestechen durch ihre feine Instrumentierung. Sie sind allesamt nach einem Schema angelegt: Nach einer orchestralen Ouvertüre - verbunden mit einer Suite - folgt ein Quartett. Es schließt sich ein Konzert an, das für zwei weitere kammermusikalische Abschnitte Platz macht: ein Trio und ein Solo. Abgeschlossen wird jede Production durch einen orchestralen Part.

Die Ouvertüre mit eingebauter Suite ist ein loser Reigen von Tänzen, die unter den Productionen stark variieren. Während die Suiten aus der ersten und dritten Production eine Vielzahl von Tänzen beinhalten, beschränkt sich die zweite auf eine Air, die in vier Gestalten auftritt.
Der zweite Teil ist ein Quartett, das in seiner Anlage von Production zu Production wechselt. In der ersten beispielsweise besteht es aus Traversflöte, Oboe, Violine und Violoncello. Aufgebaut sind diese Quartette stets nach Art einer Kirchensonate langsam - schnell - langsam - schnell. Eben in der ersten Production aber zeigt sich die Experimentierfreude Telemanns, wenn er in den ersten, langsamen Abschnitt eine schnelle, und in den zweiten, schnelleren Abschnitt einen langsamere Passage einfügt.
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