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Tabu: Roman [Gebundene Ausgabe]

Ferdinand von Schirach
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. September 2013
Ein Künstler und ein Anwalt versuchen zu begreifen, was Wahrheit ist … Ferdinand von Schirachs neues Buch ist ein Künstlerroman, ein Justizdrama und am Ende ist es eine Beschreibung der Abgründe des Menschen. Sebastian von Eschburg verliert als Kind durch den Selbstmord seines Vaters den Halt. Er versucht sich durch die Kunst zu retten. Er zeigt mit seinen Fotografien und Videoinstallationen, dass Wirklichkeit und Wahrheit verschiedene Dinge sind. Es geht um Schönheit, Sex und die Einsamkeit des Menschen. Als Eschburg vorgeworfen wird, eine junge Frau getötet zu haben, übernimmt Konrad Biegler die Verteidigung. Der alte Anwalt versucht dem Künstler zu helfen - und damit sich selbst. Schirach schreibt über ein aktuelles gesellschaftliches Thema, das den Leser zwingt, grundsätzliche Entscheidungen zu treffen. Aber dieses Buch ist viel mehr: Schirach hat den Roman eines Lebens geschrieben, lakonisch, poetisch, berührend.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 5 (11. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492055699
  • ISBN-13: 978-3492055697
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.999 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ferdinand von Schirach, geboren 1964, arbeitet als Strafverteidiger und Schriftsteller in Berlin. Seine Storybände »Verbrechen« und »Schuld« wurden, genau wie sein erster Roman »Der Fall Collini«, zu internationalen Bestsellern. In mehr als dreißig Ländern erschienen Übersetzungen. Schirach wurde mit dem Kleist-Preis und anderen - auch internationalen - Literaturpreisen ausgezeichnet. Zuletzt veröffentlichte er im September 2013 seinen Roman »Tabu«. In seinen Essays und Reden äußert er sich regelmäßig zu großen gesellschaftspolitischen Themen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ferdinand von Schirach, geboren 1964, arbeitet als Strafverteidiger und Schriftsteller in Berlin. Seine Erzählungsbände »Verbrechen« und »Schuld« wurden, genau wie sein erster Roman »Der Fall Collini«, zu internationalen Bestsellern. In mehr als 35 Ländern erschienen Übersetzungen. Schirach wurde mit dem Kleist-Preis und anderen – auch internationalen – Literaturpreisen ausgezeichnet. »Verbrechen« wurde als Serie im ZDF gezeigt, »Schuld« wird zurzeit verfilmt. Weitere Kinofilme sind angekündigt. Zuletzt erschien im September 2013 sein Roman »Tabu«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1
Auf der halben Strecke zwischen München und Salzburg, etwas abseits der großen Straßen, liegt das Dorf Eschburg. Von der Burg, die dem Dorf seinen Namen gegeben hatte, gab es oben auf dem Hügel nur noch ein paar Steine. Einer der Eschburgs war im 18. Jahrhundert bayerischer Gesandter in Berlin gewesen, und als er zurückkam, hatte er das neue Haus am See gebaut.
Anfang des 20. Jahrhunderts hatten die Eschburgs das letzte Mal Geld gehabt. Damals besaßen sie eine Papiermühle und eine Spinnerei. 1912 ertrank der erstgeborene Sohn und Erbe beim Untergang der Titanic, worauf man in der Familie später ein wenig stolz war. Er hatte eine Erste-Klasse-Kabine gebucht und war nur mit seinem Hund gereist. Er hatte darauf verzichtet, in ein Rettungsboot zu steigen, vermutlich weil er zu betrunken war.
Sein jüngerer Bruder verkaufte die Unternehmen der Familie, spekulierte und verlor während der Inflation der Zwanzigerjahre den größten Teil des Vermögens. Danach war immer zu wenig Geld da, um das Haus richtig zu renovieren. Der Putz blätterte von den Mauern, die beiden Seitenflügel wurden im Winter nicht geheizt und auf den Dächern wuchs Moos. Im Frühjahr und im Herbst standen auf den Speichern Blecheimer, die den Regen auffingen.
Fast alle Eschburgs waren Jäger und Reisende gewesen und 250 Jahre lang hatten sie die Zimmer des Hauses mit den Dingen gefüllt, die sie mochten. In der Eingangshalle standen drei Schirmständer aus Elefantenfüßen, daneben hingen mittelalterliche Saufedern an der Wand lange Spieße, die zur Wildschweinjagd benutzt wurden. Zwei ausgestopfte Krokodile lagen ineinander verbissen im oberen Flur, eines hatte ein Glasauge verloren, dem anderen fehlte ein Teil seines Schwanzes. Ein riesiger Braunbär stand im Hauswirtschaftsraum, am Bauch waren ihm fast alle Haare ausgefallen. In der Bibliothek hingen die Schädel von Kudus und Oryxantilopen, auf einem Regal stand zwischen Goethe und Herder der Kopf eines schielenden Gibbons. Neben dem Kamin lagen Trommeln, Naturhörner und Lamellophone aus dem Kongo. Zwei afrikanische Fruchtbarkeitsgötter aus Ebenholz, schwarz und ernst, saßen neben dem Eingang zum Billardzimmer.
In den Fluren hingen Heiligenbilder aus Polen und Russland neben vergrößerten Briefmarken aus Indien und Tuschzeichnungen aus Japan. Es gab chinesische Pferdchen aus Holz, Speerspitzen aus Südamerika, die gelben Fangzähne eines Eisbären, den Kopf eines Schwertfisches, einen Hocker mit den vier Hufen einer Säbelantilope, Straußeneier und hölzerne Truhen aus Indonesien, zu denen die Schlüssel längst verloren gegangen waren. In einem Gästezimmer standen gefälschte Barockmöbel aus Florenz, in einem anderen ein Vitrinentisch mit Broschen, Zigarettenetuis und einer Familienbibel mit silbernem Schloss.
Ganz hinten im Park war ein kleiner Stall mit fünf Pferdeboxen. An den Wänden wuchs Efeu und zwischen den Pflastersteinen im Hof Gras. Die Farbe war von den Fensterläden abgeplatzt, der Rost hatte das Wasser braun werden lassen. In zwei Boxen trocknete Kaminholz, in einer anderen wurden im Winter Pflanzenkübel, Streusalz und Wildfutter aufbewahrt.
Sebastian kam in diesem Haus zur Welt. Eigentlich wollte seine Mutter im Krankenhaus in München entbinden, aber der Wagen hatte zu lange in der Kälte gestanden und sprang nicht an. Während der Vater weiter versuchte, den Wagen zu starten, setzten ihre Wehen ein. Der Apotheker und seine Frau kamen aus dem Dorf, Sebastians Vater wartete auf dem Flur vor ihrem Zimmer. Als der Apotheker ihn zwei Stunden später fragte, ob er die Nabelschnur durchschneiden wolle, brüllte er ihn an, der Anlasser sei doch kaputt. Später entschuldigte er sich dafür, aber im Dorf rätselte man noch lange, was das bedeuten sollte.
Kinder waren in Sebastians Familie noch nie der Mittelpunkt gewesen. Man brachte ihnen bei, wie man das Besteck beim Essen hält, wie ein Handkuss gegeben wird und dass ein Kind möglichst wenig reden sollte. Aber die meis

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
68 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ratlosigkeit... 15. Oktober 2013
Von sligachan
Format:Gebundene Ausgabe
...stellte sich bei mir nach Lesen dieses Romans ein. Nicht, weil ich den Inhalt nicht begriffen habe, aber durchaus, weil ich nicht nachvollziehen kann, woher die überschwänglichen positiven Kritiken herrühren.
Dieser Roman hat ein ansprechendes Cover, der Titel klingt vielversprechend. Auch die Geschichte beginnt interessant mit Sebastian, dessen Kindheit in kargen, abgehakten Sätzen beschrieben wird - ebenso wie er selbst. - !Achtung, Spoiler! -

Man erfährt also, dass sich Sebastians Vater umbringt, und dies den Jungen traumatisiert. Soweit, so unspektakulär und logisch. Das Buch springt dann zeitlich in Sebastians Jugendalter, das recht fix abgehandelt wird, bis er dann, als Erwachsener, völlig unglaubwürdig ein höchstberühmter Fotograf und Künstler wird, (also wirklich, wie die Jungfrau zum Kinde, als Junge hat er keinerlei Interesse an Kunst und Fotografie, nach der Schule weiß er nicht was er tun soll, nimmt einen Aushilfsjob in einem Fotoladen an, und schwupps, ist er steinreich und berühmt). Er hat Bindungsschwierigkeiten, weil die Beziehung zu seiner Mutter vorher klischeehaft kalt beschrieben wurde. Dann geht er doch irgendwie eine Beziehung ein, dann ist eine junge Frau angeblich tot. Vorher wird noch mit der Absichtlichkeit eines Kindes, das mit dem Benutzen verbotener Worte schockieren will, eine Fotosession im Pornostil beschrieben, was schlicht unnötig, gewollt und deplaziert wirkt.

Nun springt das Buch zu einem sehr erfunden wirkenden Anwalt namens Biegler, der sich auf einer Erholungskur in Österreich befinden soll, weil er einen Burn-out hatte.(Da fragte ich mich, ob Herr von Schirach eigentlich weiß, was Burn-out-Symptome sind?
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46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen von Schirach kann es besser 20. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe alle Bücher von Ferdinand von Schirach gelesen. "Schuld" und "Verbrechen" sind unerreicht, gemessen an der "Lang"-Geschichte "Der Fall Collini", der für mich inhaltlich mehr Examensklausur im 1. juristischen Staatsexamen war als Literatur und auch sein neuester Roman kommt nicht an die Kurzgeschichtenbände heran. "Tabu" ist verstörend, Sebastian von Eschburg, der vordergründige Protagonist, für den Leser nicht greifbar, weder sympathisch noch das Gegenteil. Mir als Leser blieb Eschburg - wie er nach seinem Eintritt bei dem "Fotografen" nur noch genannt wird - schlicht gleichgültig.

Anders Konrad Biegler, für mich der wahre Held der Geschichte. Alt, krank, desillusioniert, aber ein glänzender Strafverteidiger, der sich nicht erklären muss, sich für nichts entschuldigen muss, der grantig, unhöflich und sehr eigen ist, dabei völlig uneitel und deshalb sympathisch. Genial die Zeugenbefragung des Folter-androhenden Polizisten, obwohl ich bezweifle, dass eine solche Befragung vor einem bundesdeutschen Strafgericht möglich wäre, nachdem der Zeuge von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht hat. Ob in dieser Befragung das titelgebende "Tabu" angesprochen wird, weiß ich nicht, aber es würde passen, besser jedenfalls als die anderen Themen.

von Schirachs Sprache wieder schnörkellos, gradlinig, aber für einen Roman zu wenig. Ein Literaturkritiker hat über von Schirachs Erzählstil mal geschrieben, nur mit Hauptsätzen lasse sich kein Palast bauen; ich verstehe, was er gemeint hat.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über die Faszination des Unverstandenen 21. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman lebt von einer beeindruckenden philosophischen, ja metaphysischen Leichtigkeit. Nicht die bedeutungsschwere Erklärung der Welt steht im Vordergrund, sondern der gruselige Kitzel beim Blick in den Abgrund dessen, was wir nicht verstehen. Diesem Effekt ist dann auch geschuldet, d a s s man vieles nicht versteht, so zum Beispiel – und ganz zentral – den Protagonisten Eschburg. Die Zeichnung des Charakters scheint auf den ersten Blick vollständig misslungen zu sein. Was in ihm vorgeht, bleibt für uns im Dunkeln. Seine Handlung ist nicht nachvollziehbar und hinterlässt den Leser achselzuckend mit dem Resümee: Ein schwer traumatisierter Mensch, wir wissen, dass es so was gibt, aber wir verstehen es nicht. Und da fragen wir uns dann auch nicht mehr, warum der sein Schauspiel überhaupt veranstaltet und was ihn dazu bestimmt, monatelang in Untersuchungshaft zu verbringen, bevor er sein Rätsel auflöst. Wir fragen nicht, ob es Eschbergs Verzweiflung ist oder sein Drang zur Kunst oder beides oder was. Wir fragen es auch deshalb nicht, weil der Erzähler uns bei der Antwort keine Hilfestellung gibt. Aber das ist von Schirach wohl so gewollt.
Der Roman wechselt zwischen mehreren ineinander verwobenen Bedeutungsebenen, lässt Zusammenhänge liegen, knüpft sie neu und fordert den Leser auf, die Strippen auch mal selbst zusammenzuknoten. Man kann das Werk als Parabel verstehen. Und das tröstet über manch üblen Bruch in der Plausibilität und der Charakterisierung hinweg.

Ärgerlich ist dann aber doch, dass vollkommen unnötigerweise genretypische Tricks zum Spannungsaufbau angewendet werden, und das ziemlich stümperhaft.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Schwach
Im Vergleich zu seinen Erzählungen "Glück und andere Verbrechen" hat diese Buch von Ferdinand von Schirach nur einen guten Start. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Norbert Stimpfig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen leo
gut geschrieben. gibz einiges zum nachdenken. z.b. trau keiner fotografie. sie wird am computer überarbeitet! man merkt es kaum in underer schnellebigen zeit.
Vor 1 Monat von karl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tabu
Das Buch war anders als erwartet ,zuerst war ich etwas entteuscht ,doch dann konnte ich es nicht mehr aus die Hand legen .
Vor 2 Monaten von Birgit veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannung mit Längen
Sebastian von Eschburg ist Künstler, ein schwieriger Mensch. Er stammt aus einer alten Familie, der Vater hat sich erschossen, und Sebastian, damals noch ein Kind, hat ihn... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von staro veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach der Wahrheit
Vom Schreibstil her ist der Roman von Ferdinand von Schirach leicht und man kann es in einem Zug durchlesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S. Hubert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zufriedenstellend
Bin mit der Sendung sehr zufrieden, alles ist gekommen wie ich es gewünscht habe. Kann das Buch nur weiter empfehlen .Danke
Vor 3 Monaten von Emma Wieselthaler veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hohl und konstruiert
"Tabu" erinnert mich an einen Komponisten, der sich einbildet, eine Symphonie geschaffen zu haben, derweil er gerade mal für die Violine und vielleicht noch für die... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von anneanne veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Also schreiben kann er ja ...
... der Herr von Schirach. Ich mag seine knappe Erzählweise sehr gerne. Die Personen sind gut herausgearbeitet und das ganze Buch ist angenehm zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Monika Schwirtz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schade,
gut ist das Buch erst in der zweiten Hälfte, und ab da wünschte man sich, dass es noch sehr viel länger wäre. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Alter Ego veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tabu
Ich habe alle Geschichten des Autors (soweit sie mir bekannt waren) gelesen. Auch diese Geschichte ist wieder überzeugend, in klaren Worten geschrieben.
Vor 5 Monaten von Peter Wieland veröffentlicht
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