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Tabu: Roman [Kindle Edition]

Ferdinand Von Schirach
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wie wundervoll, so ein Buch, das aus lauter klaren Sätzen besteht, die schlank sind und klug, die nachschwingen und in ihrem Schönheitssog den Leser mitziehen«, Der Spiegel, 09.09.2013

»Ein packendes Leseerlebnis (...) Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.«, The Gap

»›Tabu‹ ist ein rätselhaftes Verwirrspiel, eine Bühne voller Falltüren: geheimnisvoller, abgründiger und melancholischer als alle früheren Bücher von Ferdinand von Schirach.«, SRF, 27.09.2013

»Hoch poetisch, durchweg verstörend und faszinierend«, Mannheimer Morgen, 09.09.2013

»Distanziert und analytisch, mitfühlend und über alle Maßen genau. Von Schirach besitzt das rare Talent, in nur wenigen Sätzen eine Stimmung, ein Gefühl für Atmosphäre, ein Gesicht, einen Charakter entstehen zu lassen. Sein Stil erzeugt einen starken Sog.«, Format, 06.09.2013

»Ferdinand von Schirachs reifstes und spannendstes Buch.«, Sonntagszeitung, 08.09.2013

»Schirach ist ein mehr als nur versierter Erzähler, der sich auf die Ausgestaltung bedrohlicher Tableaus versteht. Seine Stärke ist der einfache Pinselstrich, mit dem er Figuren zeichnet.« , Hamburger Abendblatt, 06.09.2013

»Poetische Bilder, eindringende Beschreibungen und eine packende Story machen ›Tabu‹ zu einem perfekten Lesevergnügen.«, Madonna Society, 25.09.2013

»Die Poesie entspringt einer heraufbeschworenen Stimmung. Es entstehen Bilder im Kopf, die schön sein können, gefährlich - und wahr.«, Märkische Allgemeine Zeitung, 04.01.2014

»Inhaltlich abgründig und schockierend. Stilistisch kühl, distanziert. Und dabei wahnsinnig eindringlich und authentisch.«, Emotion

»Spannende Poesie.«, InStyle

»›Tabu‹ ist ein Beweis dafür, dass literarische Meisterwerke auch in gerade schnörkelloser, einfacher Sprache geschrieben sein können.«, Dorstener Zeitung, 23.09.2013

»Beklemmend realistisch.«, Cover

»›Tabu‹ ist ein ebenso irritierendes wie spannendes Buch.«, Sonntag, 22.10.2013

»Ein neuer Ferdinand-von-Schirach-Roman, ein bisschen versponnen, ein bisschen unscharf, mit verworrenem Ende. Aber das ist das eigentlich Beeindruckende: Es macht nichts. Dieses Buch zu lesen, ist dennoch ein großes Vergnügen.«, wdr5.de_Bücher, 28.09.2013

»In schnörkelloser Sprache beschreibt der Autor, der bekanntlich selbst Anwalt ist, die Suche nach der Wahrheit und legt dabei tiefe Schichten einer verkommenen Welt bloß. Große Klasse!«, Dresdner Morgenpost, 11.09.2013

»poetisch wie nie«, Brigitte, 14.09.2013

»In ›Tabu‹ entwickelt sich die Poesie meist weniger aus der Sprache selbst, als aus der Stimmung, die sie heraufbeschwört. So entstehen Bilder im Kopf, die schön sein können oder gefährlich. Womöglich wahr.«, Leipziger Volkszeitung, 11.09.2013

Kurzbeschreibung

Ein Künstler und ein Anwalt versuchen zu begreifen, was Wahrheit ist … Ferdinand von Schirachs neues Buch ist ein Künstlerroman, ein Justizdrama und am Ende ist es eine Beschreibung der Abgründe des Menschen.
Sebastian von Eschburg verliert als Kind durch den Selbstmord seines Vaters den Halt. Er versucht sich durch die Kunst zu retten. Er zeigt mit seinen Fotografien und Videoinstallationen, dass Wirklichkeit und Wahrheit verschiedene Dinge sind. Es geht um Schönheit, Sex und die Einsamkeit des Menschen. Als Eschburg vorgeworfen wird, eine junge Frau getötet zu haben, übernimmt Konrad Biegler die Verteidigung. Der alte Anwalt versucht dem Künstler zu helfen - und damit sich selbst.
Schirach schreibt über ein aktuelles gesellschaftliches Thema, das den Leser zwingt, grundsätzliche Entscheidungen zu treffen. Aber dieses Buch ist viel mehr: Schirach hat den Roman eines Lebens geschrieben, lakonisch, poetisch, berührend.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1294 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 5 (11. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CZ7C5G8
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #4.430 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Ferdinand von Schirach, geboren 1964, arbeitet als Strafverteidiger und Schriftsteller in Berlin. Seine Storybände »Verbrechen« und »Schuld« wurden, genau wie sein erster Roman »Der Fall Collini«, zu internationalen Bestsellern. In mehr als dreißig Ländern erschienen Übersetzungen. Schirach wurde mit dem Kleist-Preis und anderen - auch internationalen - Literaturpreisen ausgezeichnet. Zuletzt veröffentlichte er im September 2013 seinen Roman »Tabu«. In seinen Essays und Reden äußert er sich regelmäßig zu großen gesellschaftspolitischen Themen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen von Schirach kann es besser 20. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe alle Bücher von Ferdinand von Schirach gelesen. "Schuld" und "Verbrechen" sind unerreicht, gemessen an der "Lang"-Geschichte "Der Fall Collini", der für mich inhaltlich mehr Examensklausur im 1. juristischen Staatsexamen war als Literatur und auch sein neuester Roman kommt nicht an die Kurzgeschichtenbände heran. "Tabu" ist verstörend, Sebastian von Eschburg, der vordergründige Protagonist, für den Leser nicht greifbar, weder sympathisch noch das Gegenteil. Mir als Leser blieb Eschburg - wie er nach seinem Eintritt bei dem "Fotografen" nur noch genannt wird - schlicht gleichgültig.

Anders Konrad Biegler, für mich der wahre Held der Geschichte. Alt, krank, desillusioniert, aber ein glänzender Strafverteidiger, der sich nicht erklären muss, sich für nichts entschuldigen muss, der grantig, unhöflich und sehr eigen ist, dabei völlig uneitel und deshalb sympathisch. Genial die Zeugenbefragung des Folter-androhenden Polizisten, obwohl ich bezweifle, dass eine solche Befragung vor einem bundesdeutschen Strafgericht möglich wäre, nachdem der Zeuge von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht hat. Ob in dieser Befragung das titelgebende "Tabu" angesprochen wird, weiß ich nicht, aber es würde passen, besser jedenfalls als die anderen Themen.

von Schirachs Sprache wieder schnörkellos, gradlinig, aber für einen Roman zu wenig. Ein Literaturkritiker hat über von Schirachs Erzählstil mal geschrieben, nur mit Hauptsätzen lasse sich kein Palast bauen; ich verstehe, was er gemeint hat.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anwälte und andere Unsympathen 31. Oktober 2013
Von Lothar Müller-Güldemeister TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
(***Vorsicht Spoiler***) Diese Story aus wie mit Pressluft aufs Papier gehämmerten Stakkatosätzen ist zwar sinnfrei, aber immerhin schnell erzählt: ein Typ, dessen Vater sich aus nicht näher erläuterten Gründen entleibt und dessen Mutter sodann einen Unsympathen (a) heiratet, wird, so soll es wohl suggeriert werden, aus eben diesen Gründen selber ein Unsympath (b) mit autistischen Zügen, der pornografische Edelfotos und damit ordentlich Geld macht. Das füllt die erste Hälfte des Buches. Nun abrupter Szenen- und Perspektivwechsel: wir sehen einen unsympathischen Anwalt (c), der die Verteidigung eines Mordverdächtigen übernehmen soll, um dessen Identität der Autor zwar eine Weile ein ziemliche Gewese macht, was sich allerdings als äußerst überflüssig herausstellt, da wir durchaus ahnen, dass es sich um diejenige des Unsympathen (b) handelt. Und Potz Blitz - er ist es tatsächlich. Er soll eine Frau ermordet haben, deren Leiche allerdings unauffindbar ist. Ein auch nicht gerade sympathischer Polizist (d) hat dem Unsympathen (b) nun Folter angedroht, woraufhin der den Mord gestanden hat, den er - wir ahnen es ebenfalls - aber gar nicht begangen hat. Im Gerichtssaal klärt uns der Autor mit schulmeisterlich erhobenem Zeigefinger in einem Dialog zwischen den Unsympathen (c) und (d) darüber auf, was er von der Folter hält: erfreulicherweise nichts (auch das ahnten wir allerdings schon). Jetzt stellt sich heraus, dass es weder Mord noch Opfer gab und dies auch popelleicht nachzuweisen gewesen wäre, wenn der Unsympath (b) es dem Unsympath (c) nur gesagt hätte. Das hat er aber nicht und darum ein paar Monate im Knast gesessen. Warum? Lesen Sie weiter... ›
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81 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ratlosigkeit... 15. Oktober 2013
Von sligachan
Format:Gebundene Ausgabe
...stellte sich bei mir nach Lesen dieses Romans ein. Nicht, weil ich den Inhalt nicht begriffen habe, aber durchaus, weil ich nicht nachvollziehen kann, woher die überschwänglichen positiven Kritiken herrühren.
Dieser Roman hat ein ansprechendes Cover, der Titel klingt vielversprechend. Auch die Geschichte beginnt interessant mit Sebastian, dessen Kindheit in kargen, abgehakten Sätzen beschrieben wird - ebenso wie er selbst. - !Achtung, Spoiler! -

Man erfährt also, dass sich Sebastians Vater umbringt, und dies den Jungen traumatisiert. Soweit, so unspektakulär und logisch. Das Buch springt dann zeitlich in Sebastians Jugendalter, das recht fix abgehandelt wird, bis er dann, als Erwachsener, völlig unglaubwürdig ein höchstberühmter Fotograf und Künstler wird, (also wirklich, wie die Jungfrau zum Kinde, als Junge hat er keinerlei Interesse an Kunst und Fotografie, nach der Schule weiß er nicht was er tun soll, nimmt einen Aushilfsjob in einem Fotoladen an, und schwupps, ist er steinreich und berühmt). Er hat Bindungsschwierigkeiten, weil die Beziehung zu seiner Mutter vorher klischeehaft kalt beschrieben wurde. Dann geht er doch irgendwie eine Beziehung ein, dann ist eine junge Frau angeblich tot. Vorher wird noch mit der Absichtlichkeit eines Kindes, das mit dem Benutzen verbotener Worte schockieren will, eine Fotosession im Pornostil beschrieben, was schlicht unnötig, gewollt und deplaziert wirkt.

Nun springt das Buch zu einem sehr erfunden wirkenden Anwalt namens Biegler, der sich auf einer Erholungskur in Österreich befinden soll, weil er einen Burn-out hatte.(Da fragte ich mich, ob Herr von Schirach eigentlich weiß, was Burn-out-Symptome sind?
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1.0 von 5 Sternen Nomen est omen
Als Senkrechtstarter der deutschen Literaturszene hat Ferdinand von Schirach mit «Tabu» einen Roman vorgelegt, an dem sich die Geister scheiden. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Borux veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was ist das?
Das ist das schlechteste deutschsprachige Buch, das ich je gelesen habe. Die Story ist an den Haaren herbeigezogen. Man hat das permanente Gefuehl, dass v. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alex veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja
Mich hat es nicht umgehauen

Ich hasse die Mindestanzahl an Wörtern, die von Amazon vorgeschrieben sind! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Spozzl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend!
Tolles Buch, toller Autor, tolle Geschichte!
Lest es selbst - es wird euch überzeugen! Bei diesem Buch muss man mitdenken.
Vor 4 Monaten von Lukas K. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Naja
Dies war mein erstes Buch von Ferdinand von Schirach, ich habe die guten Rezessionen gelesen und hatte nicht gerade geringe Erwartungen. Umso tiefer war der Fall... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christine veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwach
Im Vergleich zu seinen Erzählungen "Glück und andere Verbrechen" hat diese Buch von Ferdinand von Schirach nur einen guten Start. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Norbert Stimpfig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen leo
gut geschrieben. gibz einiges zum nachdenken. z.b. trau keiner fotografie. sie wird am computer überarbeitet! man merkt es kaum in underer schnellebigen zeit.
Vor 6 Monaten von karl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tabu
Das Buch war anders als erwartet ,zuerst war ich etwas entteuscht ,doch dann konnte ich es nicht mehr aus die Hand legen .
Vor 7 Monaten von Birgit veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannung mit Längen
Sebastian von Eschburg ist Künstler, ein schwieriger Mensch. Er stammt aus einer alten Familie, der Vater hat sich erschossen, und Sebastian, damals noch ein Kind, hat ihn... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von staro veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach der Wahrheit
Vom Schreibstil her ist der Roman von Ferdinand von Schirach leicht und man kann es in einem Zug durchlesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S. Hubert veröffentlicht
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