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Tabu der Gerechten


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Produktinformation

  • Darsteller: Gregory Peck, Dorothy McGuire, John Garfield, Celeste Holm, Anne Revere
  • Regisseur(e): Elia Kazan
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 19. März 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000NDJRDK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.592 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Der angesehene Journalist Phil Green recherchiert für ein Magazin über die Lebensumstände jüdischer Bürger in den USA und gibt sich deshalb selbst als Jude aus. Diese Enthüllung macht ihn plötzlich zum Außenseiter. Der angesehene Journalist erlebt offenen Hass, aber auch versteckte Vorurteile und entdeckt, dass manche Juden ihre Herkunft verschleiern. Als seine Verlobung unter der Belastung zu zerbrechen droht und sein Sohn in der Schule zusammengeschlagen wird, spitzt sich die Lage zu...

VideoMarkt

Der verwitwete Journalist Phil Green soll in seinem ersten Artikel für ein New Yorker Magazin über antisemitische Tendenzen in den USA schreiben. Um besseren Einblick zu bekommen, gibt er sich selbst als Jude aus. Das Resultat übertrifft seine Erwartungen: Mit Ausnahme der Moderedakteurin Anne verhalten sich seine neuen Kollegen abweisend und auch außerhalb der Arbeit erfährt Phil Benachteiligungen und Diskriminierung. Dies geht sogar so weit, dass sein Sohn in der Schule wegen seines angeblichen Judentums verprügelt wird und Phils Verlobte Kathy die Verbindung in Frage stellt.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julie am 2. Februar 2006
Format: DVD
Seit Jahren warte ich vergeblich darauf, diesen mehrfach oscarprämierten Film einmal im TV sehen zu können. Noch nicht einmal, als der Regisseur Elia Kazan oder Gregory Peck starb, wurde er gezeigt. Umso größer die Freude, als er jetzt auf DVD erschien. Der Film hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt sondern übertroffen. Ein sehr guter, mutiger Film mit einer interessanten Geschichte und hervorragenden Darstellern! Das Thema Anti-Semitismus ist heute - leider - so aktuell wie damals und die Problematik keinesweg gelöst. Der Film stimmt nachdenklich und ist sehr zu empfehlen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine TOP 1000 REZENSENT am 21. Juli 2008
Format: DVD
Als sich Elia Kazan in den 1930ern als Schauspieler in Hollywood versuchte, hatte er nur mäßigen Erfolg. Dies änderte sich, als er in den 40er Jahren begann, Regie zu führen. Der 1947 inszenierte Film "Tabu der Gerechten" ("Gentleman`s Agreement",1947) wurde ein großer kommerzieller und künstlerischer Erfolg und mit acht Oscarnominierungen bedacht, von denen der Film drei erhielt (als bester Film, für Kazan als besten Regisseur und für Celeste Holm als beste Nebendarstellerin).
Kurz zum Inhalt: Der Journalist Phil Green (Gregory Peck) kommt nach New York, um für den Zeitungsverleger John Minify (Albert Decker) eine Reihe über Antisemitismus zu schreiben. Green gibt sich selbst als Jude aus und erlebt verschiedene Formen der Diskriminierung. Seine Beziehung zu Minifys Nichte Kathy (Dorothy McGuire) leidet zunehmend darunter. Als sogar sein Sohn als "Itzig" angefeindet und ausgeschlossen wird, bleibt ihm die bittere Erkenntnis seines jüdischen Schulfreundes Dave (John Garfield), dass die schlimmste Form der Diskriminierung das Leiden der eigenen Kinder ist.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs, den die USA als militärischer und moralischer Sieger über Nazideutschland und seine Verbündete gewonnen hatten, begann auch in Hollywood eine Zeit, in der sich die Branche kontroversen Themen zuwandte. Nachdem zwei Jahre zuvor Billy Wilder das Thema Alkoholismus erfolgreich bearbeitet hatte ("The Lost Weekend"), wagte sich Kazan an ein weiteres Tabu: den weitverbreiteten Antisemitismus in den USA. Bemerkenswert an dem Film ist, dass es gar keinen Querverweis zu den Nazigräueltaten in Deutschland gibt, sondern das Thema als eigenständiges Problem behandelt wird, so dass sich nicht die Gefahr einer Relativierung ergibt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine TOP 1000 REZENSENT am 21. Juli 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Als sich Elia Kazan in den 1930ern als Schauspieler in Hollywood versuchte, hatte er nur mäßigen Erfolg. Dies änderte sich, als er in den 40er Jahren begann, Regie zu führen. Der 1947 inszenierte Film "Tabu der Gerechten" ("Gentleman`s Agreement") wurde ein großer kommerzieller und künstlerischer Erfolg und mit acht Oscarnominierungen bedacht, von denen der Film drei erhielt (als bester Film, für Kazan als besten Regisseur und für Celeste Holm als beste Nebendarstellerin).
Kurz zum Inhalt: Der Journalist Phil Green (Gregory Peck) kommt nach New York, um für den Zeitungsverleger John Minify (Albert Decker) eine Reihe über Antisemitismus zu schreiben. Green gibt sich selbst als Jude aus und erlebt verschiedene Formen der Diskriminierung. Seine Beziehung zu Minifys Nichte Kathy (Dorothy McGuire) leidet zunehmend darunter. Als sogar sein Sohn als "Itzig" angefeindet und ausgeschlossen wird, bleibt ihm die bittere Erkenntnis seines jüdischen Schulfreundes Dave (John Garfield), dass die schlimmste Form der Diskriminierung das Leiden der eigenen Kinder ist.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs, den die USA als militärischer und moralischer Sieger über Nazideutschland und seine Verbündete gewonnen hatten, begann auch in Hollywood eine Zeit, in der sich die Branche kontroversen Themen zuwandte. Nachdem zwei Jahre zuvor Billy Wilder das Thema Alkoholismus erfolgreich bearbeitet hatte ("The Lost Weekend"), wagte sich Kazan an ein weiteres Tabu: den weitverbreiteten Antisemitismus in den USA. Bemerkenswert an dem Film ist, dass es gar keinen Querverweis zu den Nazigräueltaten in Deutschland gibt, sondern das Thema als eigenständiges Problem behandelt wird, so dass sich nicht die Gefahr einer Relativierung ergibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 2. November 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wir schreiben das Jahr 1947, der Krieg ist seit ca. 2 Jahren vorbei, die Truppen werden nach und nach demobilisiert. Amerika hat den Krieg gewonnen, das kann man so sagen und viele sagen auch, es sei ein gerechter Sieg in einem gerechten Krieg gewesen. Nazi-Deutschland wurde besiegt, das Land besetzt, aufgeteilt und die schrecklichen Gräuel, die die Deutschen in den Konzentrationslagern an den Juden, an Roma und Sinti, Homosexuellen und politischen Gefangenen - vor allem aber an Millionen Juden - begangen hatten, waren der Welt entlarvt worden. Die Nachkriegszeit verspricht eine prosperierende Wirtschaft, dem Land - also den USA - scheint eine lange Periode ökonomischen Aufschwungs bevorzustehen. In diese Atmosphäre - allerdings getrübt von einer politischen Paranoia des Antikommunismus, die sich vor allem in den Umtrieben eines Joseph McCarthy und seines Ausschusses für unamerikanische Umtriebe (HUAC) bemerkbar macht - setzt Elia Kazan mit seinem Film GENTLEMAN`S AGREEMENT (Originaltitel) ein massives Zeichen, daß auch die Gesellschaft der Vereinigten Staaten ihren Anteil an jenen verborgenen Kräften hat, die sie vergiften können, z.B. Antisemitismus. Ein Schlag ins Gesicht eines Landes, das sich seines Liberalismus, seiner Offenheit allen religiösen und sogar rassischen Gruppen so sicher ist (und natürlich auch an anderer, wesentlicherer Stelle wegschaut, gerade was den Rassismus angeht).

[ACHTUNG: SPOILER]
Der Witwer Phil Green (Gregory Peck), Journalist und Schriftsteller, kommt mit seinem Sohn Tommy (Dean Stockwell) und seiner Mutter (Anne Revere) nach New York City, wo er einen Job bei einer angesehenen Zeitung antritt. Sein Chef, Mr.
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