Dafür, dass der Transcent JetFlash 220 im mittleren Preissgment angesiedelt ist, bietet er verhältnistmäßig wenig Leistung fürs Geld. USB-Sticks gibt es "wie Sand am Meer" Dieser unterscheidet von den meisten sich durch den integrierten Fingerprintreader, welcher eine gewisse Sicherheit vor unbefugten Zugriff ermöglichen soll. Und genau dieser Fingerprintreader funktionert nur "mittelprächtig" (häufige Leseprobleme) Die Datensicherheit auf dem Stick kann auch nur bedingt gewährleistet werden, da es mittlerweile eine Menge Tools gibt, welche die von Transcent verwendete Verschlüsselungstechnologie umgehen können.
Gut gelöst hingegen hat der Hersteller den konstuktiven Aufbau. Hier gibt es keine Schutzkappen, welche verloren gehen können. Das Gehäuse ist robust und auch nach häufiger Benutzung keineswegs "ausgeleiert" Die Schreib/Lesegeschwindigkeit ist o.K. Die verwendeten, qualitativ hochwertigen Speicherchips sorgen für eine hohe Ausfallsicherheit wie man es vom Speicherhersteller Transcent gewohnt ist. Auch relevante Daten sind hier gut und sicher aufgehoben.