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Kundenrezensionen

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4,2 von 5 Sternen
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am 1. Oktober 2014
ich habe lange hin und her überlegt ob ich mir einen PowerLan adapter kaufen soll oder nicht. Es besteht blöder Weise das Problem, dass mein Router im Keller steht und ich mich vorwiegent im ersten Stock des Hauses aufhalte. Hierzwischen liegen zwei sehr dicke Stahlbetondecken. Durch einsatz eines W-Lan Repeaters im Erdgeschoss konnte die Reichweite bis in den ersten Stock erweitert werden. Der W-Lan Empfang war jedoch mehr als schlecht. Nachdem ich mir eine WD My Cloud zugelegt habe musste ich mir mit meinem Heimnetzwerk etwas einfallen lassen. Da Kabel legen überhaupt nicht in Frage kam, musste die Powerlan Lösung nun endlich her.
Ich habe mich nach langen Recherchen im Internet über Powerlan Adapter informiert. Es geht eigentlich kein Weg an den Adaptern der Firma Devolo vorbei, jedoch habe ich immer noch mit einem sehr kritischen Blick auf Powerlan geschaut und mich aus diesem Grund für die TP Link TL-PA4010PKIT entschieden. Ich habe mir gedacht falls diese einigermaßen funktionieren kann man immer noch einmal auf die Devolos umschwenken. Ich kann es vorwegnehmen, ich werde diese nicht gegen die teurere Kokurenz tauschen.
Das Signal wird wunderbar übertragen. Ich hatte etwas bedenken, ob es unbedingt 500Mbit/s sein müssen, da dieses Kit aber gerade im Angebot war für 34,99€ habe ich mich für die 500er Variante entschieden.
Wie immer kam die Lieferung von Amazon natürlich sehr schnell und ich konnte mit der Aufstockung meines Heimnetzwerks beginnen.
Es war eigentlich alles selbsterklärend. Ausgepackt im selben Raum an die Steckdose, den Verbindungsknopf zur Koppelung der beiden Geräte gedrückt und schon kommunizierten die beiden miteinander. Dann den Sender mit dem Router im Keller verbunden und den Empfänger im ersten Stock in die Steckdose, mit dem Rechner verbunden einen Test gemacht. Siehe da, wunderbare Verbindung zur Netzwerkfestplatte (WD My Cloud). Ich habe natürlich auch einmal rein intressehalber gemessen, wie denn die Übertragungsrate hierbei ist. Und siehe da, es wird mit 326Mbit/s übertragen, somit lohnte sich der Kauf der 500er Variante und nicht die 200er.
Zu allem Überfluss habe ich noch einen alten Access-Point im ersten Stock angeschlossen und ein W-Lan Netz im ersten Stock aufgebaut. Somit bin ich jetzt im ganzen Haus im W-Lan unterwegs, und das bei zwei dicken Stahlbetondecken.

Ich hoffe ich konnte mit meinem kleinen Ausflug all denen helfen, die vor der gleichen Entscheidung stehen wie ich sie treffen musste.

Viel Spaß beim experimentieren im Heimnetzwerk
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am 8. Dezember 2014
Die Powerline-Adapter TL-PA4020 von TP-Link haben im häuslichen Einsatz ungefähr das gebracht, was zu erwarten war.
Wie schon durch andere Nutzer beschrieben, sollte man sich nicht von der hohen Datenrate wie sie vom Hersteller angegeben wird, blenden lassen, da der LAN-Anschluss nur Fast Ethernet mitbringt.

Laut Hersteller wird mit AES128 auf dem Transportweg verschlüsselt, genauere Angaben Fehlanzeige.

Realistisch erreichbar waren und sind m.E. Datenraten zwischen 3,5 – 6 MB/s, letztere Größe, wenn man konsequent Steckdosen, statt Verteilerdosen als Anbringungsort wählt und die Verkabelung auf der Etage oder im Haus keine „Besonderheiten“ aufweist.

Störquellen können alle elektrischen Geräte sein, die insbesondere auf der selben oder vorgeschaltenen Verteilerebene liegen und dabei erheblichen Einfluss auf die Übertragungsrate nehmen.

Auf den Seiten des Herstellers herunterladbar (und auf CD) ist ein Managementtool für Windows (und Mac), das es erlaubt einige Daten des direkt angeschlossenen und im Netz befindlicher Powerlineadapter abzurufen und einzustellen. Unter anderem können dort, bei bekannten Passwörtern der Adapter (stehen auf der Rückseite der Adapter und können nicht geändert werden), diese zentral „gemanaged“ werden. Wobei sich Management auf QoS und Vergabe des Netzwerknamens und einige wenige weitere Punkte beschränkt.

Im Managementtool wird die Verbindungsqualität des direkt via LAN-Kabel angeschlossenen mit den anderen Powerlineadaptern angezeigt. Dies sollte man als ungefähren Richtwert betrachten. Die maximal erreichbare Verbindungsgröße war bei eigenen Tests 337Mb/s laut Tool, wobei dies zwei Powerlineadapter auf der selben Steckleiste bedeutete. Erreicht werden konnte dabei von mir eine Übertragungsrate von 11,8 MB/s Download.
Bei diversen Versuchen mit kaskadierten Verteilerdosen und eingeschalteten elektrischen Geräten konnte die erhebliche Empfindlichkeit gegenüber „Störern“ wie Monitoren, Rechnern, Receiver, etc. nachvollzogen werden. Auch „bessere“ Verteilerdosen mit Filter und Überspannungschutz etc., können erheblich die Verbindungsqualität einschränken. Billigstverteilerdosen Marke „Wühlkiste Baumarkt“ haben hingegen fast keinen negativen Einfluss auf die Verbindungsqualität gezeigt.

Hier ein paar aufgenommene Daten – via. Download Client-Server (ohne Anspruch auf Richtigkeit) zur Übertragungsgröße: 337 Mb/s ->11,8 MB/s, 270 Mb/s-->11,3 MB/s, 242Mb/s-->8,2 MB/s, 170 Mb/s-->6,9 MB/s, 130 Mb/s -->6 MB/s, 80Mb/s-->3,5MB/s.

Merkwürdig ist, dass trotz relativ hoch angezeigter Übertragungsraten (>Fast Ethernet) bereits die tatsächlichen Übertragungsraten gesunken sind. Möglicherweise werden für den Betrieb zwei Kanäle (Full-duplex) geöffnet, die unabhängig von der übertragenen Datenmenge die tatsächliche Bandbreite für einen Download (Schwerpunktnutzung nur in eine Richtung) nochmals halbieren. Inwiefern mehrere Powerlineadapter, die munter untereinander herumsenden die Bandbreite vielleicht zusätzlich negativ beeinflussen, habe ich nicht getestet.

Bei zwei unterschiedlichen Phasen (zwischen den verwendeten Steckdosen) war festzustellen, dass die angegebenen Übertragungsraten bei mir schlagartig auf unter 100 Mb/s und weniger fielen und zusätzlich die angezeigten Werte durch die tatsächlichen nochmals deutlich unterboten wurden, z.B.: 98 Mb/s -->2,5 MB/s, 78 Mb/s-->2,0 MB/s, 64 Mb/s-->1,5 MB/s, 56 Mb/s-->1,2 MB/s. Unterhalb von angezeigten 60 Mb/s brachen in diesem Szenario die Übertragungsraten auch gelegentlich gänzlich zusammen.

Darüber hinaus musste ich feststellen, dass die Verbindungsstärke relativ stark (ca 25%) von mal zu mal (trotz vermeintlich gleichem Versuchsaufbau) schwanken kann.

Die Latenz (gemessen via smtp/ping) liegt bei ca 3ms, bei schlechterer Verbindungsqualität sind auch einige deutliche Pieks nach oben eingestreut, zu beobachten.

Die Einbindung eines dritten Powerlineadapters in den Verbund war unproblematisch (per Knopfdruck) zu bewerkstelligen.

Fazit:
Für meine Zwecke, also Übertragung von HD-Filminhalten auf den Fernseher und Anschluss einer Spielekonsole, sowie zur Nutzung von Internetinhalten mit meiner spezifischen Hausverkabelung noch ausreichend.

Das Management ist rudimentär vorhanden, Schnellverbindung via Knopfdruck klappte relativ unproblematisch.
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am 16. März 2014
Bevor ich auf das Produkt eingehe, möchte ich zunächst einmal ein paar grundsätzliche Überlegungen äußern.
Für all jene die in erster Linie große Datenmengen übertragen möchten z.B. für Datensicherungen auf einem Server, für hochauflösende Filme usw. kann ich weder diese noch andere Powerline Adapter empfehlen. Solche Adapter werden nie herkömmliche Netzwerkkabel ersetzen können. Wer sich darüber beschwert, dass große Datenmengen Probleme bereiten können, wird sich auch beschweren warum es keine RJ-45 Stecker für Glasfaserkabel gibt und er diese deswegen nicht an einen Standardswitch anschließen kann.
Jedem der sich über die verschiedenen Arten der Hausinstallation (Alu, Kupfer, 2-Draht System, ...) und die möglichen angeschlossenen Geräte und deren Rückwirkungen auf das Netz Gedanken macht, wird erkennen, dass eine generelle Aussage zum Funktionieren dieser Technik so gut wie nirgendwo möglich ist. Deshalb möchte ich hier die 95% aller Fälle beschreiben, wo es funktioniert und verzichte auf den Punktabzug wegen der verbleibenden 5%.
So rate ich unentschlossenen sich einfach ein Pärchen dieser Adapter zu kaufen und es auszuprobieren. Falls es nicht klappen sollte, kann man vom Rückgaberecht Gebrauch machen.
Nach meiner Erfahrung (35 Installationen von 1 (WLAN AP), 2 bis 30 Adapter) funktionieren diese Adapter selbst dort, wo viele Wettbewerber schon Probleme haben. Der Vollständigkeit halber muss ich sagen, dass es auch an 5 Stellen andersherum war. Ob man sich jetzt für 200er, 500er oder 600er Adapter entscheidet, kommt ganz auf den Anwendungsfall an (für Neuinstallationen würde ich von 200er zwecks Zukunft absehen) und hat keinen Einfluss auf die prinzipielle Eignung / das Funktionieren.
Ich habe alle 3 Geschwindigkeitsstufen im Einsatz und die ersten laufen seit ca. 3 Jahren problemlos. Die Einrichtung (beide Adapter anstecken und jeweils Taster drücken) ist denkbar einfach und anhand der 128 bittigen AES Verschlüsselung in Verbindung mit der Reichweite ist das Sicherheitsrisiko sehr überschaubar. Einmal verbunden, speichern die Adapter die Verbindungsdaten netnetzausfallsicher ab und selbst nach langer Lagerzeit funktionieren diese sofort wieder.
Bei mir überbrücken diese Adapter 4 Energiezähler (alle digital) ohne Probleme und eine 50000er DSL Leitung lässt sich selbst nach 200 m Kupferkabel (NYM-J 3/5 x 2,5 mm²) noch voll auslasten. Ich kenne allerdings auch viele Fälle wo bereits nach einem konventionellen Zähler keine zuverlässige Verbindung mehr aufgebaut werden kann. D. h. die Verbindung bricht häufig ab oder kommt gar nicht erst zustande.
Da ich davon ausgehe, dass dies eher Spezialfälle sind, lasse ich die Zähler bei den Betrachtungen außen vor. Ein weiteres Problem stellen Überspannungsschutzeinrichtungen dar. Speziell die in Steckdosenleisten. Die Adapter sollte man immer vor diesen Verteilern betreiben. Der Überspannungsschutz im Verteiler (1 oder 2 stufig) hat nach meinen Beobachtungen keinen negativen Einfluss auf die Datenrate / Verbindung.
Einen Phasenkoppler den man früher für Verbindungen von Stromkreisen über verschiedene Phasen hinweg brauchte, ist mit diesen Adaptern nicht mehr notwendig. Wobei auf verschiedenen Phasen eine etwas geringere Geschwindigkeit entsteht. Doch vor dem Hintergrund keine großen Datenmengen in möglichst kurzen Zeiten zu übertragen, fällt das nicht weiter ins Gewicht.
Eine weitere gute Sache sind die meist integrierten Steckdosen. Dadurch verliert man keinen Steckdosenplatz und die formschönen Verteilerkaskaden können an anderen Stellen zum Einsatz kommen ;-).
Die Powerline Adapter der neuen Generation machen einen wertigen Eindruck bei kompakten Abmessungen (Adapter ohne Steckdose kleiner als mit) und mir ist kein Szenario bekannt, wo so ein Adapter aus optischen Gründen nicht installiert werden konnte.
Diese Adapter haben natürlich auch Schwächen, welche mich persönlich nicht weiter stören, aber dennoch Erwähnung finden sollten.
So habe ich die dazugehörige Software zum Auslesen der Adapter in einem Netzwerk nie dazu bringen können alle Adapter anzuzeigen. Das erneute Suchen von Geräten führte zu kuriosesten Effekten. Teilweise waren danach alle Adapter verschwunden, teilweise waren die Eigenschaften bei Adaptern vertauscht oder schlicht falsch, teilweise wurde der Abschluss der Konfiguration mit einem Fehler quittiert und der Adapter war aus dem Netzwerk entfernt und musste neu eingelernt werden. Da diese Software aber nur in großen schwer zu überschauenden Netzwerken richtig Sinn macht, kann der Standardnutzer meist darauf verzichten. Größere Netzwerke behalte ich mittels der althergebrachten Papierschnittstelle im Überblick, was zwar Disziplin erfordert aber Fehlersuchen und Erweiterungen vereinfacht.
Falls sich jemand mit dem Gedanken trägt die Adapter in Schlafräumen usw. einzusetzen, ist etwas Vorsicht geboten. Einige Exemplare pfeifen hochfrequent, was sicherlich auf die Qualitätstreuungen der Kondensatoren zurückzuführen ist. Dies ist natürlich kein Zeichen von minderer Qualität und die meisten nehmen solche Geräusche nicht einmal wahr.

Zum Schluss noch ein Hinweis. Ich hatte auch schon einmal den Fall, dass 2 verschiedene Netze zu verbinden waren. Dummerweise gab es in beiden Netzen einen DHCP Server im selben Subnetzbereich (übersieht man schnell). Die Folge war eine sehr instabile Verbindung. Teilweise verschwanden die Geräte aus den Netwerkübersichten der Router. Manchmal brach die Verbindung mitten in der Übertragung ab und konnte nicht wieder hergestellt werden. Nach entfernen des einen DHCP Servers gab es keine Probleme mehr. Dieser Fehler ist ausdrücklich kein Problem der Adapter sondern die Ursache heißt Mensch.

Zusamenfassend möchte ich sagen, dass ich mit diesen Adaptern eine sehr gute Erfahrung gemacht habe. Bisher hatte ich auch noch keinen einzigen defekten Adapter. Jeder der sich mit dem Gedanken trägt ein Powerline Netzwerk aufzubauen, ist mit diesen Adaptern bestens beraten und selbst Adapter unterschiedlicher Geschwindigkeit kommunizieren problemlos (natürlich mit der geringeren der beiden Geschwindigkeiten). Doch wie oben schön erwähnt ist die Eignung von Powerline viel mehr von der Elektroinstallation als vom Powerline Adapter selbst abhängig.
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am 25. August 2015
Funktioniert auch mit AVM Adaptern

Kleines Teil. Pairing sehr einfach. Datenrate über 30 m (Garage) noch über 110 MBit/s beim Senden und über 80 MBit/s beim Empfang. Einspeisung erfolgt über ein AVM 500E. Mit der beiliegenden Software komme ich nicht klar, benutze hier lieber die von AVM.
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am 22. Januar 2015
Ich bin begeistert von dem Produkt. Weil in meinem Haus leider viel Stahlbeton verarbeitet ist, was bei einem Erdbeben zwar toll ist, aber für WLAN der Tod, habe ich mir diesen Adapter gekauft.
Auf der einen Seite ist mein Router angeschlossen, auf der anderen mein PC und ein Smart TV.

Beides funktioniert super und ich bekomme so gute Übertragungsraten, wie wenn ich meinen PC direkt am Router anschließe. Auch Amazon Prime Instant Video klappt auf dem Smart TV ohne Ruckeln (solange nicht zu viele Downloads auf dem PC laufen).

Einen Pieps-Ton, wie in manchen Rezensionen genannt, höre ich nicht.
Vielleicht war ich auch zu häufig in der Disko, aber das Piepsen von einem alten Röhrenfernseher konnte ich noch hören.

Es gibt diesen Adapter auch nur mit 1 Steckplatz, aber 2 finde ich wesentlich besser. So ist man nicht auf ein Gerät beschränkt und muss ständig hin und her wechseln.
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am 9. April 2015
Habe seit Wochen Probleme mit dem W LAN Empfang gehabt über die PS4 und konnte mich nicht mal im PSN anmelden geschweige denn Online zocken, da einfach nicht genug Power ankahm und das obwohl meine PS4 eine Signalstärke von 80-95% angezeigt hatte die Downloadrate betrag jedoch lächerliche 10-80kbit/s an und die Uploadrate war nicht viel besser...
Woran es genau lag wusste ich nicht also hab ich mich im Internet erkundigt was man gegen solche Probleme machen kann und Stoß auf diesem Artikel hier und hab es ausprobiert und ich muss sagen, das es einfach nur der Hammer ist, meine Verbindung ist wieder richtig gut und ich kann den Online Dienst von der PS4 wieder in vollen Zügen genießen ohne ruckeln und stocken (laggen), es erfüllt genau das was es sollte!! :-) deswegen 5 Sterne von mir
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am 6. Dezember 2015
Das Produkt in geeignetem Umfeld eingesetzt funktioniert tadellos und ist klar zu empfehlen!

Allerdings sollten die möglichen Einschränkungen zumindest erwähnt werden. Hierbei ist es besonders wichtig das bei gewünschter Überbrückung einer größeren Entfernung unbedingt der selbe Stromkreis verwendet werden sollte, sonst geht es mit dem Ergebnis rasant runter, bzw. es kann u.U. zu gar keiner Funktion kommen.

[Ab hier sehr Fachspezifisches. Ungeduldige ggf. besser direkt runter zum Fazit springen]
Erläuterung Phasengleichheit:
Eine Phase ist ein eigener Stromkreis der gegen Null (Erde) bei uns in Europa 230V Spannung führt. Es gibt drei Phasen die wiederum zueinander eine Spannung von jeweils 400V haben. Die allermeisten elektrischen Geräte (an Steckdosen) im Haushalt benötigen eine einzige dieser drei Phasen gegen Null, also einen 230V Anschluss.

In einem Wohn und oder Büroumfeld sind in aller Regel 3 Phasen (unterschiedliche Stromkreise) vorhanden, die vom Elektriker während der Installation auf die verschiedenen Verbraucher und/oder Räume willkürlich (bzw. überschlägig addiert) aufgeteilt werden, um jede der drei Phasen wenigstens ungefähr gleich auszulasten. Die drei Phasen haben keinerlei elektrische Verbindung zu einander. Allerdings kommen sich die drei Stromkreise an verschiedenen Stellen körperlich sehr nahe. So z.B. innerhalb der Unterverteilung (Sicherungskasten) oder an/in Geräten die alle drei Stromkreise gleichzeitig benötigen wie an einem Herd, oder einem Durchlauferhitzer. Die Funktion der Powerline Geräte ist nur auf ein und demselben Stromkreis garantiert, bzw. theoretisch und rein physikalisch überhaupt möglich. Alle Räume und Steckdosen die auf der selben Phase (z.B. L1) angeschlossen sind, sind somit phasengleich und können uneingeschränkt untereinander Signale aus dem Adapter senden/empfangen. Weiter können alle an die zweite Phase L2 angeschlossenen Orte ebenso untereinander kommunizieren, gleiches gilt für L3, den dritten Stromkreis. Eine Überbrückung der Kreise L1 / L2 / L3 untereinander ist erst einmal nicht vorgesehen (geht aber trotzdem sehr eingeschränkt).

[Anwendung]
Insoweit nur sehr geringe Strecken zu überwinden sind, funktioniert das Produkt allerdings tatsächlich auch auf verschiedenen Stromkreisen. Hierbei kommt es zwischen den drei Phasen innerhalb der Unterverteilung wo sich die Rangierungen nahe kommen zu einem hochfrequenten Übersprechen, welches auch die nicht vorhandene galvanische Verbindung überwindet. Es wird also dort wo es im selben Gehäuse aneinander vorbeiläut im cm Bereich durch die Luft gefunkt (induktives/kapazitives Übersprechen, gedämpfte Kopplung). Das hat natürlich eine deutliche Dämpfung zu Folge, aber es geht eben bei kurzen Strecken.

[Erfahrung]
In meinem Fall war das gleich im ersten Test nach dem Auspacken teilweise erfolgreich, aber nicht als Dauerlösung zu gebrauchen. Das Ergebnis war bei folgender Anordnung:

Switch Verbindung im Server Schrank auf Phase L1
Garage auf L2 mit einer Security Cam
Saunahaus am Gartenende mit Wlan Accesspoint auf L3

Die Verbindung Garage hatte im Tool angezeigte 68 MBit/s und eine 80% Konnektivität, war also 20% aller Zeit offline und nicht verfügbar. (Nym3x1,5 Kabelweg ca. 60m)

Das Saunahaus war mit 11 Mit/s und nur 30% Verfügbarkeit nochmals schlechter, aber auch über 100m Kabelweg entfernt.

Vor dieser Problematik gibt es 2 mögliche Lösungswege. Zum einen das Einbringen eines zentralen Phasenkopplers der in der Unterverteilung zwischen den drei Phasen über Kondensatoren eine hochfrequente Verbindung herstellt (ca. 30 €), aber Dämpfung im Vergleich zur galvanischen Direktverbindung. Oder eben das Um-verdrahten/Tauschen der Phasen an den Sicherungsautomaten um Phasengleichheit herzustellen. Da letzteres die technisch bessere Lösung ist und zudem (zumindest für mich) kostenfrei (ohne Material) möglich ist, habe ich das gemacht. Ich habe in der UV dafür incl Doku 30 Minuten gebraucht und das Ergebnis ist super.

Verfügbarkeit aller drei Gegenstellen seit nunmehr 1 Woche ist 100%. Nichtmal der kleinste Wackler (24/7 Videostreaming).
Die Garage zeigt im Tool konstant 165 Mbps an.
Das Saunahaus zeigt immerhin auch 55 Mbps.

Responsetimes sind unter 50 ms und auch super.

[Fazit:]
Das Produkt ist super. Herstellerunabhängig sind die physikalischen Grenzen und Notwendigkeiten, auch bei diesem Produkt.
Empfehlung ist auf Phasengleichheit zu achten oder diese herzustellen. Phasenkoppler sind bei kleinen Wohneinheiten mit kurzen Strecken ausreichend, aber nie optimal. Bei kurzen Stecken wie zum Nebenraum und naher Elektroverteilung geht es mit verminderter Speed auch ganz ohne Eingriffe.

Eine tolle Technik, die mir klar an den Orten wo ich die strukturierte CAT Verkabelung damals vergessen habe sehr geholfen hat. Es funktioniert jetzt zuverlässig.

Vereinfacht zusammengefasst: Die Dinger einstecken und ausprobieren. Wem es reicht der ist fertig. Wer nicht zufrieden ist braucht den Elektriker der die Sicherungen um-verdrahtet oder Phasenkoppler einsetzt. Beider Aufwand ist marginal und lohnt sich.
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am 18. März 2015
Ich versuche es ganz kurz zu machen. Bis zum Umstieg auf Telekom Entertain hatte ichganz normale Switch (non-managed) im Haus im Einsatz - ohne jedes Problem. Dann kam TVIP und damit verbunden die IGMP / Multicast-Problematik und schon ging nichts mehr im Haus. Sobald Fernsehen geschaut wurde, brach das WLAN zusammen. Die Lösung? Diese DLAN-Adapter ... sind IGMP V3 und damit auch Multicast fähig. Eingesteckt, Netzwerkkabel (mitgeliefert) verbunden ... und schon waren die Probleme verschwunden. Für knappe 35 Euro eine großartige Investition ... Absolute Kaufempfehlung.
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am 14. Januar 2015
Das Kit liefet eine schnelle Datenverbindung. Allerdings gilt es folgendes zu beachten. Die Adapter müssen direkt an die Stromdose angesteckt werden, nicht über die Leiste (Distanzproblem) ! Die Adapter bilden ein Sternnetz (A,B,C). Zunächst wird A mit B verkoppelt. Danach C mit A oder B. Ist der Router an A und will man mit C ins Internet, dann A-C. Man sollte sich vorher einen Plan machen, wie man verkoppeln will und welche Aufgabe C zu übernehmen soll. Ferner ist es sinnvoll die Adapter zu nummerieren und die Passwörter auf der Rückseite abzuschreiben.
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am 12. Mai 2015
Anschließen .... und fertig.
Funktioniert bei mir tadellos.
Banddbreite ist vollkommen ausreichend für den normalen Verbraucher....

Überträgt zwischen 230 und 350 Mbps.
(Telekom-) Entertain wird problemlos übertragen. Auch streaming via Amazon-Instand-Video oder sky-Anytime (@-streaming) laufen ohne Ruckler. (Was bei einer 50 Mbit-Leitung auch nicht anders zu erwarten ist, denn warum sollte mehr gesendet werden, wenn nicht mehr als Basis vorhanden ist.)
(HD-) Filme streame ich nicht.

Kann ich (für normale Verbraucher) weiterempfehlen. Erspart einem das Verlegen von Leitungen und (lästiges/nötiges) Bohren von Löchern.
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