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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2014
Schon des öfteren war ich in Hotels, wo man immer nur mit einem Gerät gleichzeitig online sein kann. Mit dem TL-MR3040 entfällt dabei das lästige Ab- und Anmelden mit den verschiedenen Geräten. Im WISP-Modus meldet es sich im Hotel-WLAN ein und nach Eingabe der Zugangsdaten können sich beliebig viele Geräte am TL-MR3040 anmelden und gleichzeitig das Internet nutzen.

Des weiteren ist es prima, wenn man an der Zimmertür noch super WLAN-Empfang hat, an der anderen Ecke vom Zimmer davon aber nichts mehr übrig ist. Einfach das TL-MR3040 nahe der Tür positioniert und der Empfang stimmt wieder.

Bastler können die enthaltene Firmware auch durch Alternativen wie z.B. OpenWRT, Gargoyle oder DSLRController ersetzen und so noch mehr Funktionen aus dem kleinen Gerät heraus kitzeln.
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am 11. März 2015
Eine perfekte Lösung zum WiFi Tethering meiner Nikon D700 mit DSLRDashboard. Funktioniert sowohl von meinem Android als auch von meinem Windows Laptop zuverlässig und ist damit eine preiswerte, vollfunktionale Alternative zu wesentlich teureren Produkten.

Konfiguration:
Auf den WEB pages von qDSLRDashboard findet man die benötigte Firmware und eine detaillierte Beschreibung zum Flashen. Hat bei mir problemlos funktioniert, das Gerät war danach ohne weitere Konfiguration einsetzbar.

Befestigung:
Wenn ich ihn brauche, fixiere ich den Router mit 3mm Perlon- Reepschnur so am Kamerabody, dass er flach am rückwärtigen Display anliegt. Das geht auch mit Einmachgummis, sieht allerdings nicht so toll aus. Die kleine Box ist so nirgendwo im Weg und ich brauche keine sperrigen Aufsätze auf dem Blitzschuh. Die an der Kamera anliegende Fläche des Routers habe ich mit einer selbstklebenden Gummierung versehen, damit der Aufsatz nicht verrutscht.
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am 28. August 2014
Ich verwende den Router um meine Canon EOS 600D WiFi-Fähig zu machen. Zusammen mit der Android-App "DSLRController" kann man die Kamera wunderbar fernsteuern, da die App beinahe alle Funktionen der Kamera anbietet. Auch die App DSLRDashboard funktioniert mit diesem Router und stellt vergleichbare Funktionen zur Verfügung, wenn man keine Canon EOS besitzt.

Fotografen, die eine Kamera ohne WiFi-Funktionalität besitzen, dafür aber ein Smartphone mit mindestens 5" (Full) HD-Display, oder ein Tablett mit entsprechender Auflösung, sollten sich den Router zusammen mit einer der genannten Apps unbedingt zulegen. Bitte lesen Sie aber unbedingt vorher die Kompatibilitätslisten der Apps. Nicht alle Kameras, Smartphones bzw. Tablets werden unterstützt!
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am 10. Februar 2015
Von der 6D bin ich Wifi ja gewöhnt und Tethering ist gerade bei on location sehr praktisch, weil das Display der Kameras ja doch arg klein ist. Das gemachte Foto auf einem größeren Bildschirm/Display sichten zu können ist daher äußerst hilfreich.

Mithilfe dieses kleinen Teils und der Software von qDSLRdashboard kann ich dieses bequeme Fotografieren nun auch mit meinen Kameras ohne Wifi machen - und zwar schnurlos per Wifi!

Das Grundprinzip ist denkbar einfach: der TP-Link MR3040 erhält mit dem quelloffenen openWRT ein anderes Betriebssystem verpasst und wird mit dem kameraeigenen USB-Kabel an die Box gehängt. Durch den integrierten Akku des MR3040 kann man nun per Wifi auf die Kamerafunktionen zugreifen, auslösen und Bilder betrachten (Details werden bei qDSLRdashboard beschrieben). Ich verwende dafür ein iPad und die entsprechende App (ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle an den Autor der Software Zoltan Hubai!!!).

Tipp: Für alle Freunde der Zeitrafferaufnahmen - auf den Seiten von G. Wegner (gwegner.de) wird beschrieben, wie die Software auch dafür nützlich ist.

Fazit: für diese meine spezielle Anwendung bin ich hochzufrieden. Mit wenig Aufwand kann man sich hier als Amateur ein nahezu professionelles System zum schnurlosen tethern für seine Canon EOS schaffen (Nikon geht auch, soweit man das den Seiten von DSLRdashboard entnehmen kann). Das funktioniert mit iOS, Android oder einem Windows System. Natürlich verliert man seinen Garantiestatus durch die Iplementierung des alternativen Betriebssystems aber no risk, no fun! Und etwas anderes als das, wollte ich ja auch nicht. Wäre es schief gegangen, OK, dann hätte ich 50 EUR Lehrgeld bezahlt. Ich halte es aber für jeden halbwegs versierten Computernutzer für machbar.

Auch wenn die Softwarelösung nich von TP-Link ist: Volle Punktzahl und Kaufempfehlung für dieses Gerät an alle Fotolovers!
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am 13. Dezember 2013
zusammen mit dem frei erhältlichen OpenWrt ausgestattet bietet dieser router eine kostengünstige basis für individuelle wireless lösungen. in meinem fall das "fernsteuern" meiner nikon kameras von einem android tablet.
den nur etwa 100g schweren TP-Link router habe ich dazu in den batteriegriff eingebaut und kann nun 4 bis 5 stunden lang kabellos bilder von meiner D-800 auf dem tablet ansehen.
natürich auch für konventionelle anwendungen (z.B. WIFI auf basis eines 3G sticks,..) geeignet.
i like it !
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am 9. Juli 2015
Habe das Gerät gekauft, um mit einem Android-Handy die Liveview meiner DSLR zu übertragen und die Kamera drahtlos zu bedienen. Was soll ich sagen: Es funktioniert einwandfrei, im Freien auch über längere Distanzen (Habs bis 50m getestet, wollte aber nicht weiter von der Kamera weg) Laufzeit so ca. 2 Stunden, der Router erlaubt aber externe Speisung über eine Powerbank, während er mit der Kamera verbunden ist. Da der Akku entnehmbar ist könnte man alternativ auch mehrere Akkus ins Feld mitnehmen. Kurzum: Was vor ein paar Jahren noch tausende Euronen verschlungen hätte, gibt's heute für den Gegenwert eines Kinobesuchs für 2 Personen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der TL-MR3040 3G WLAN-Router ist eigentlich dazu gemacht, mit Hilfe eines USB-Mobilfunk-Modems ein kleines WLAN für unterwegs aufzubauen. Er kann allerdings auch als Erweiterung eines bestehenden Netzwerks mit DSL Anbindung genutzt werden.

Genau so habe ich den Router eingesetzt. In einem Hausnetzwerk gibt es aktuell nur einen Router, der via LAN-Kabel angeschlossen werden kann. Dieser sollte um die WLAN Komponente erweitert werden.

Damit dies möglich ist, muss der Betriebsmodus des Routers zunächst umgestellt werden; er ist standardmäßig für die Nutzung als Mobilfunk gestütztes WLAN konfiguriert. So brauchen wir die Funktion, für die das Gerät gemacht wurde eigentlich nicht, aber man könnte zusätzlich ein Mobilfunk Modem anstecken („Surfstick“) und das Gerät so einrichten, dass es bei einem Ausfall der Festnetzverbindung automatisch auf UMTS Betrieb umschaltet.

Lieferumfang:

Router
Akku
Ladekabel (USB)
Netzteil
Netzwerk-Kabel (!)
Kurzanleitung

Also alles ausgepackt. Die Verpackung ist sehr ansprechend, hat fast etwas von den Artikeln mit dem angebissenen Apfel und lässt sich gute wiederverwenden, weil keine Verpackungsanteile zerstört werden müssen. Das ist vielleicht ganz praktisch, weil das Gerät für den mobilen Einsatz gedacht ist.

Zunächst Akku einlegen und laden. Das geht recht zügig vonstatten, in meinem Fall war der Akku offensichtlich auch vorgeladen. Der Router lässt sich auch während des Ladevorgangs betreiben, was für meinen dauerhaften stationären Einsatz wichtig ist. Dabei muss darauf geachtet werden, dass routerseitig das USB-Kabel fest eingesteckt wird. Der Ladevorgang wird durch eine Diode angezeigt.

Der Router wurde von meinen Computern (MAC und Windows) problemlos erkannt. Direkt über die sehr übersichtlich gestaltete Browser gestützte Oberfläche habe ich die entsprechende Funktion zu Änderung des Betriebsmodus gefunden und konnte sie auch via WLAN umstellen. (Genutzter Browser: Safari unter Mac OS). Ich kann in diesem Punkt nicht bestätigen, dass dies kompliziert und nur über direktes Anschließen an den Computer möglich sei. Bei Auslieferung ist der Router noch komplett offen und ungeschützt. Dafür ist er eben sehr leicht zu erreichen.

Das kleine hübsche weiße Kästchen verfügt dabei über alle Einstellmöglichkeiten, die man auch bei einem großen Router erwarten würde. Es gibt hier also keine Einschränkungen bei den gängigen Konfigurationen. Im Gegenteil: ich war überrascht über den großen Funktionsumfang, der wirklich keine Wünsche offen lässt. Zudem ist die Oberfläche wirklich sehr gut gelungen und selbsterklärend, wenn auch nur auf Englisch verfügbar.

Flugs waren Zugangsbeschränkungen für den Admin konfiguriert, SSID vergeben, DHCP eingerichtet. (Hier verfügt der Router auch über die Möglichkeit, eine IP fest zu einer MAC Adresse zu vergeben. Ich habe einen WLAN Drucker im Netz, bei dem das wichtig ist, weil er bislang mit DHCP Probleme hatte und auch die Festvergabe einer IP in dem ansonsten mit DHCP konfigurierten Netzwerk nichts brachte.)

In wenigen Minuten stand die Netzerweiterung und funktioniert bislang bei guter Reichweite (vom Keller bis zum 1. Obergeschoß mit 2 Betondecken) tadellos. Die Beschränkung auf wenige Clients bezieht sich nur auf die zur Verfügung stehende Bandbreite im Mobilfunkbetrieb. Bei Nutzung als Netzwerkerweiterung für DSL ist das eigentlich kein Problem und beschränkt eben nicht grundsätzlich die Zahl der anmeldbaren Geräte. Ich kann übrigens so mein Netzwerk auch überall an andere Hubs oder Router per Ethernetkabel anschließen und “mein“ WLAN überall betreiben, wenn der jeweilige Hub oder Router für Kabelverbindungen nicht zugangsbeschränkt ist.

Die Zusammenfassung

+ Kompakte Abmessung
+ Aussagekräftige Betriebsstatus Dioden (!)
+ Ein / Auschalter (Hat nicht mal mein stationärer Router)
+ Akkubetrieb
+ Betrieb über USB des Rechners
+ Gute Reichweite
++ Sehr übersichtliche Benutzeroberfläche (englisch)
++ großer Funktionsumfang (Betriebsmodi, DHCP Konfiguration, MAC Zugangsbeschränkung, DHCP Range, Kindersicherung, Protokollierung, alle gängigen Verschlüsselungsverfahren, Verteilung der Netzwerkressourcen, Übersicht der angemeldeten Clients, ...)
+ Sehr gute Verpackung
+ Sehr gute Verarbeitung
+ Sieht auch noch sehr gut aus (Ist das wichtig? Mir gefällt das weiße Hochglanzgehäuse auf jeden Fall) Auf der Produktseite ist das Gerät korrekt abgebildet, in der TP-Link Funktionsübersichtstabelle in den Produkinformationen jedoch nicht.

- Das USB Ladekabel muss fest eingesteckt werden, sonst lädt der Akku nicht.

Fazit:

In meinem Anwendungsfall leistet das kleine Gerät hervorragende Dienste und lohnt für den Preis auch als Erweiterungskauf. (Wir hatten keine Wahl, der vorhandene Router wird vom Vermieter gestellt und darf nicht ausgetauscht werden.)
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am 11. Mai 2015
Löst alle meine Standardprobleme in Hotels.
Thermenhotel hat kein WLAN im Zimmer sondern nur gratis mit Kabel... TP Link ist ein Perfekter AP

Urlaubshotel WLAN aber nur 1 Key pro Zimmer... TP Link Umgestellt... erledigt das Routing für unsere 2 Handys und 2 Tab
auch bei Anmeldung über Webseite... 1. Gerät muss sich anmelden... dann können die weiteren ohne Key mitsurfen.

Bei einem Hotel hatten wir am Balkon gerade noch WLAN vom Haupthaus... TP Link hat uns als Repeater das Signal Problemlos ins Zimmer geleitet.
Und Handy laden kann das Ding auch noch.
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am 21. September 2014
Zum vom Hersteller gedachten zweck kann ich leider nichts Berichten, da ich das Teil mit einer modifizierten Firmware zur
Kontrolle meiner Canon DSLRs nutze. Aber dafür ist es Absolut Super wenn man sich die Canon-Alternative anschaut.
Und die Reichweite ist auch in Ordnung.

Bigmike
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am 16. Januar 2016
Beschafft wurde der TP-Link für die Arbeit mit unserer Canon 5D/II, da diese noch kein WLAN oder WIFi hat. Der Link arbeitet zuverlässig und auch wenn die App noch im Beta-Versionsstadium ist, arbeiteten alle drei oder Vier gut zusammen. Kamera <->Link <-> DSLR-Controler <-> Smartphone.
Wen sich also jemand kundig macht und einen remote-Link braucht, ist nach dem leicht (nach anderweitig lesbarer Beschreibung) duchführbaren Patch des Bestriebssystems des Links Betriebsbereitschaft gegeben. Aufnahmen vom Boden weg sind ohne Probleme vom Smartphoe aus zu steuern. Achtung und Wichtig: nach dem Patch ist keine anderweitige Remote-Möglichkeit mehr gegeben!!! Für den Zweck wie wir diesen TP-Link für uns beschafft haben, 100% ok und zu empfehlen!
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