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am 8. Dezember 2013
Habe den TP-Link MA260 3G HSPA+ USB-Adapter inklusive eingesteckter SIM-Karte in den USB 3.0-Anschluss meines ASUS-Notebooks R103BA gesteckt. Der TP-Link wurde von Windows 7 64 Bit sofort erkannt, Software installierte sich und schon war die Verbindung hergestellt. Und die Verbindung blieb auch bei der Neuinstallation von Win 8 und Update 8.1. Was sich zunächst als hinderlich erwies, war die Größe bzw. Breite des Adapters, der den zweiten USB 2.0-Anschluß überragte. Was schließlich mit einer kurzen USB-Verlängerung kompensiert werden konnte. Passt! Der Deckel, hinter dem sich die SIM-Card verbirgt, rutscht sehr leicht aus seiner Halterung. Dennoch: *****
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am 30. Dezember 2015
Für meine Zwecke ist der Stick nicht geeignet.
Mit einem TP Link MR 3040 arbeitet der stick sehr schlecht.
Andre (nicht TP Link Sticks) sind viel mehr kompatible zu dem TP Link MR 3040 als der TP link Stick (!)
Auch im Vergleich zu anderen Sticks bei dem Einsatz via USB am Lenovo T410, erreichte der TP Link Stick nur katastrophale werte.
Das Entfernen der SIM Karte ist ohne Pinzette fast unmöglich.
Auch der Design des Sticks erinnert an einem TP link Produkt nicht.
Aus meiner Sicht - hässlich ist das Ding

In dem TP Link MR 3040 als beste hat sich der Congstar (ZTE MF667) erwiesen.
Knapp hinter dem ZTE landete Der Huawei E3131

In direkten Einsatz an USB arbeitet der ZTE und Huawei gleich gut.
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am 30. Dezember 2015
Nun der Stick wurde schnell Geliefert! Aber das war’s dann auch schon. Ich habe mehrere Sim Karten ausprobiert. Und keine einzige wurde erkannt. Wobei mir an einer neuen Sim aufgefallen ist, dass nicht alle Kontakte vom TP-Link MA 260 auf der Sim anliegen. Das sieht man an den Typischen Schleifspuren die entstehen. Wenn man die Karte in den Sim Schacht schiebt. Der Stick ging zurück, und der Kaufpreis wurde schnell zurück erstattet.
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am 12. Mai 2016
Im neuen (alten) Pickup wollte ich ein mobiles WLAN haben. Fürs Radio, für mein Handy und die meiner Mitfahrer. Der Surfstick sollte in Verbindung mit dem WLAN Router TL-MR3020 von TP-Link (TP-Link TL-MR3020 Portable 3G/4G WLAN-Router (WISP Client Router, Travel Router Mode (AP Mode) [Amazon frustfreie Verpackung]) im Auto fest eingebaut werden. Soweit der Plan...
Zunächst habe ich Stunden damit verbracht eine Internet-Verbindung mit dem Surfstick am WLAN-Router herzustellen, leider ohne Erfolg. Alle möglichen Konfigurationen getestet, alle möglichen APN's... Alles Ohne Erfolg. Dann kam mir die Idee eine Firmware Update auf dem WLAN-Router durchzuführen. Nach dem Download und Installation der Aktuellen Firmware (150921 vom September letzten Jahres) wurde der Stick sofort online gebracht. Alle Einstellungen auf Auto. Bisher ist es eigentlich eine Rezension für den Router aber er gehört schließlich zu dem geplanten Projekt.
Jetzt bin ich eine Woche mit dem Router, angeschlossen am Zigarettenanzünder und dem Surfstick auf dem Beifahrersitz rumgefahren. In der Garage eingestöpselt und nach ca. 20 Sek. steht die Verbindung. Erkennbar am dauerleuchten der grünen LED am Stick. Nach einigen Kilometern, wahrscheinlich auch nach einem Funkloch, tut sich der Stick sehr schwer wieder online zu gehen. Das heißt bis jetzt hat er es eigentlich nie geschafft. Nur ein kurze Trennung vom Stromnetzt brachte wieder eine Verbindung.
Also ist diese Kombination zum fest Einbau ins Auto für mich leider so nicht geeignet. Bis jetzt weiß ich noch nicht ob wirklich der Stick alleine daran Schuld ist oder / und der WLAN-Router.
Für einen "stationären" Betrieb z.b. direkt am Notebook ist er wahrscheinlich besser geeignet. Die auf dem Stick gespeicherte Treiber-Software wurde ohne Probleme (W7 Pro, 32Bit) installiert und der Stick war anschließend direkt online. (Telekom SIM).
Was ich vermisse ist die Möglichkeit eine kleine externe Antenne an zu stecken. Der Stick ist sauber verarbeitet, die LED leider bei Sonnenlicht nicht immer gut zu erkennen und der Deckel ist etwas sehr leichtgängig, sodass man beim Stecken oder Ziehen diesen auch gleich immer mit auf macht.
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am 14. Mai 2014
Wie oben schon erwähnt, man muss ALLES selber einstellen. Also entweder vorher vom Anbieter die Danten geben lassen, oder anders übers Internet besorgen.
Habe ca. 30 Nibuten gebraucht um das Ding einzustellen. Aber als es funktionierte war es gleich um eingiges schneller als mein 2 Stunden vorher abgekratzter Huawei B970 (keine Wunder bei dem alten Zeug ;-)).

Bin bis jetzt begeister. Nutzte es in Kombination mit einem TP-Link Router und dem Powerline System. funktioniert ohne Probleme.
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am 22. Dezember 2014
Die Installation unter Windows 8 beschränkt sich auf das Anstecken des Sticks - Treiber und Software werden automatisch installiert und binnen weniger Minuten ist der Surfstick einsatzbereit.

Der Treiber und die mitgelieferte Software sind von guter Qualität, bislang gab es keine Abstürze oder Hänger (ja, das hatte ich leider auch schon anders erleben dürfen). Auch die Statistiken der übertragenen Datenmenge scheinen akkurat zu sein. Alles in allem lässt sich die Software auch gut bedienen und ist sehr übersichtlich.

Ich bilde mir zudem ein, daß die integrierte Antenne von besserer Qualität ist, als die meines letzten No-Name-Surfsticks. Trotz gleicher Position (Sofaecke... ;-) liegt der Empfang bei durchwegs 80 % (im Vergleich zu teils unter 50 % mit dem alten Stick). Manchmal lohnt es sich also doch, fünf Euro mehr in die Hand zu nehmen.

Geliefert wird der Surfstick übrigens in einer schicken Verpackung. Eignet sich also auch als (nachträgliches) Weihnachtsgeschenk. :-)
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am 10. Juni 2016
Entweder mir wurde ein defekter Adapter geschickt oder alle meine SIM-Karten funktionieren nicht. Obwohl ich mich als technisch versierten Menschen einschätze, bekam ich "das Ding" nicht zum laufen.
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am 22. September 2015
Den TP-Link MA260 setze ich in Verbindung mit einem TL-MR3420 WLAN-Router ein.

Positiv ist, daß sich meine Beschäftigung mit dem MA260-USB-Stick auf folgende Tätigkeiten beschränkt hat:

1. Stick auspacken
2. SIM-Karte einlegen
3. Stick an den TP-Link TL-MR3420 anstecken
4. fertig und nicht mehr um das Ding kümmern

Seitdem ich die Konfiguration des TL-MR3420 und damit auch die des MA260 erledigt habe, hängt der 3G-Stick am Router tut was er soll, nämlich beim Ausfall des üblichen Internetzuganges auf eine 3G-Verbindung umschalten. Testweise habe ich das einige Male probiert und es klappt immer wieder ohne Auffälligkeiten. Zur empfangsoptimierten Ausrichtung habe ich eine aktive USB-2.0-Verlängerung zwischen Router und MA260 gestöpselt und auch das funktioniert einwandfrei. Mit USB-1.0-Verlängerungen tut sich übrigens gar nichts, ich habe das ausprobiert, weil ich ein entsprechendes Kabel besitze, welches sich nur für Druckeranbindung verwenden läßt (und für nichts anderes gut ist).

Die Empfangsleistung des MA260 würde ich als sehr gut bis ausgezeichnet beurteilen, ich habe den 3G-Stick am Fenster in Richtung der Sendeantenne montiert und immer ausreichende Signalstärke. Das ist in meiner Gegend nicht immer selbstverständlich.

Nachteiliges habe ich an diesem Produkt bisher nichts bemerkt.
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am 24. August 2013
Der Stick läuft unter Windows wie laut Beschreibung versprochen.

Auch unter Linux (aktueller Kernel notwendig, da qmiwwan genutzt wird) funktioniert der Stick.

Allerdings, bei Geräten, die Softwarestände vom Jahr 2011 und 2012 haben und im Jahr 2013 verkauft werden, kann man eigentlich auch die Unterstützung von IPv6 erwarten. Diese Erwartung wurde leider enttäuscht. Daher zwei Punkte Abzug.
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am 3. November 2015
Ich habe mir den Datenstick zusammen mit einem Datentarif geholt, während ich auf die Bereitstellung unseres Internetzugangs warten mussten.
Die Einrichtung ist wirklich einfach: Stick einstecken, Aufforderung zur Installation der Software folgen, los gehts!

Die Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend und die Verbindung sehr stabil.

Einziger Kritikpunkt: Der Stick wird leider als LAN-Anschluss erkannt und benötigt die auf dem Stick mitgelieferte Software zum verbinden.
Dies ist leider sehr schade, da so die Verbindung nicht als "getaktet" eingestellt werden kann. Mit dieser Einstellung können Windows Updates verhindert werden, welche das oft doch sehr begrenzte Datenvolumen schnell aufbrauchen. Unter Windows 10 lassen sich die Updates auch nicht mehr (leicht) deaktivieren, jedoch konnte ich durch eine Einstellung in den Group Policies diese zumindest zeitweise aufschieben.
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