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Musik

Bild des Albums von Dynamite Deluxe

Fotos

Abbildung von Dynamite Deluxe

Biografie

Irgendwann geht alles einmal zu Ende, und man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Nach jahrelanger intensivster Zusammenarbeit bis zur gemeinsamen Wohnung, zig Mixtapes, gefeierten Tourneen durchs Land, Mongo Clicke, Undergroundlegenden-Status, ersten Charterfolgen und Preisen waren sie an einem Punkt angekommen, da sie jeder für sich alleine in die Welt hinaus wollten. Die ... Lesen Sie mehr im Dynamite Deluxe-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (25. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Deluxe Records (Groove Attack)
  • ASIN: B00120I4SM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 538.353 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Irgendwann geht alles einmal zu Ende, und man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Nach jahrelanger intensivster Zusammenarbeit bis zur gemeinsamen Wohnung, zig Mixtapes, gefeierten Tourneen durchs Land, Mongo Clicke, Undergroundlegenden-Status, ersten Charterfolgen und Preisen waren sie an einem Punkt angekommen, da sie jeder für sich alleine in die Welt hinaus wollten. Die Gruppe war sehr erfolgreich geworden, und neben aller Erfolge war das natürlich auch ziemlich stressig, aber das alleine wäre noch lange kein Grund gewesen, gleich die Band zu beerdigen. Es hatte sich zu einer Situation entwickelt, in der sie sich mehr oder weniger nur noch auf den Sack gingen. Keiner hatte irgendwann die Zeit gehabt, den Wahnsinn der letzten Jahre mal in Ruhe zu verarbeiten, und ewig zu dritt kommt man logischerweise kaum zur Ruhe. Kurz gesagt, sie hatten sich auseinander gelebt, aber da gab es ja ein gemeinsames Kind, und das, da waren sich Sam, Tropf und Dynamite noch ein letztes Mal einig, sollte nun wirklich nicht darunter leiden. Letztendlich war es dann das Beste, die Sache zu beenden, bevor eines Tages doch noch einer mit der Schrotflinte ins Studio kommt. Ein sauberer, kompromissloser Schnitt, und schon waren die seit sechs Jahren scheinbar untrennbar verbundenen Lebensläufe für immer getrennt. Eigentlich. Musik blieb für alle drei der Treibstoff, die Tinte, das Mojo, also trafen sich ihre Wege doch immer wieder, und wiesen auch aus Entfernung erstaunliche, ja zum Teil mysteriöse Parallelen auf. Zufall? Schicksal? Oder einfach Deluxe?

Sam und Tropf blieben geschäftlich in der ersten Zeit ohnehin noch durch das Eimsbush-Label verbunden, für dessen Künstler Tropf fleißig weiter produzierte und remixte, und an dem auch Sam bis zur Pleite seine Anteile hielt. Währenddessen war Dynamite auf eine Abenteuerreise rund um die Welt aufgebrochen, mit dem Traum und Ziel, sein Lieblingsalbum mit seinen Lieblingskünstlern zu machen, und mit Hip Hop, Soul und Reggae seinen eigenen Street-Soul zu mischen. In Jamaika, London und New York arbeitete er dabei mit Legenden wie Junior Reid und Diamond D, und konnte sich selbst überzeugen, wie das Musikbusiness in den großen Studios der weiten Welt läuft. Learning by Producing. Und nach hunderten, wenn nicht tausenden Stunden in Studios und Flugzeugen hatte Dynamite seine Welt in eine Scheibe gepresst: Welcome To The World Of Joni Rewind. Zu Hause in Deutschland übertraf Sams erste Platte Samy Deluxe gerade alle Erwartungen, Weck mich auf schockte die Single-Charts mit sozialer Message, und der Cannabis-Rapper zeigte erstmals eine politische Seite, die ihm bis dahin wohl keiner zugetraut hatte: Ein Samy Deluxe, der zu gesellschaftlich relevanten Themen eine Meinung hat und auch kein Problem damit hat, sie deutlich zu sagen. Ob Aids, Drogen oder Rassismus, er ist bis heute einer der wenigen Musiker in Deutschland, der regelmäßig Stellung bezieht. In diesem Sinne eher im Hintergrund blieb dabei Tropf, was bei ihm aber noch nie auf Untätigkeit zurückzuführen war. Im Gegenteil: Obwohl er gerade mit seinem Studio umgezogen war, mit Jan Delay den Bushbeats-Verlag gründete und die La Boom-LP produzierte, hatte er immer noch den Saft, auf Sams erstem Solo den musikalischen Löwenanteil zu produzieren, und natürlich kam auch kein anderer als Deutschlands tightester Live-Mischer in Frage, schließlich auch den Tour-Sound zu managen. Nebenbei: Mit den zweitmeisten Beats hatte bei der Platte selbstverständlich auch Dynamite wieder seine langen Finger im Spiel. Überhaupt waren vor allem Sams Alben immer wieder Gelegenheiten, zusammen zu arbeiten, ob es nun die Solos waren, oder das nun folgende Tag-Team-Projekt ASD mit Afrob.

Nun war es Sam, dem Deutschland zu klein wurde, und der einen neuen Sound im Kopf hatte. Als Rap-Fan machte er sich selbst das größte Geschenk, indem er selber über den Teich flog und einen Großteil des Budgets in Beats aus dem Mutterland investierte, unter anderem von dem leider schon verstorbenen Jay Dee und von dem bereits erwähnten Diamond D. Da saß Sam sozusagen am selben Tisch, unter dem einst Dynamite schon vergeblich versucht hatte, seine Beine auszustrecken. In der Heimat machten sich die Drei schließlich ans Mischen dieses feinen Materials und konnten so aus erster Hand die Arbeit von Leuten begutachten, die den deutschen Produzenten doch noch ein paar Jahre voraus waren. Auch für diese Tour verantwortete niemand anders als Tropf den Live-Sound, und kurz danach mischte er auch schon das Beginner-Nr.-1-Album, Blast Action Heroes. Unglaublich: Die Arbeitslosenzahl im Land stieg auf fünf Millionen, aber diese drei Typen gehörten definitiv nicht dazu. Sam eröffnete den lange Zeit sehr erfolgreichen Bounce-Club in Hamburg, während Dynamite mit Rap- und Reggae-Sets in der Schweiz und in Deutschland Party machte. Das was Tropf schon seit einiger Zeit schaffte, nämlich unabhängig seine Musik rauszubringen, war auch Sams nächster Schritt, dafür gründete er Deluxe Records und holte als erstes Dynamite ins Boot, um das Hamburgs Finest-Projekt zu pushen. Und auch Dynamite folgte in gewisser Weise Tropfs Fußspuren, und baute sich endlich sein eigenes Studio, in dem er unter anderem das Hamburgs Finest - Let's go!-Album mischte. So hatte sich jeder über die Jahre auf eigene Beine gestellt, Sam verpflichtete quer durch Deutschland Talente für sein Label, Tropf coproduzierte und mischte Jan Delays Mercedes Dance-Album und -Tour und es wäre wohl ewig so weitergegangen, hätten sie sich nicht 2004 für die Produktion von Sams Verdammtnochma! zwei Wochen eingeschlossen, und zu ihrer Überraschung gemerkt, dass sie sich doch noch länger als zwei Stunden im selben Raum aufhalten konnten, ohne gleich in wilde Vorwürfe und wüste Beleidigungen auszuarten. In diesen zwei Wochen erkannten sie, dass ein Rest der gemeinsamen Basis jeden Sturm überstanden hatte, und die Vergangenheit endgültig vergangen war. Und sie erkannten, dass sie eine neue Mission haben.

Seit diesem Zeitpunkt war die Platte bei jedem der drei fest im Hinterkopf verankert. Jeder hat weiter konzentriert an seinem Kram gearbeitet, aber zwischen Zeiten der Funkstille wurde mal ein Beat rüber geschickt oder ein Sample gebunkert, mal ging ein Text zurück und so verstrickten sie sich immer weiter in die gemeinsame Arbeit. Nach sieben Jahren, in denen Dynamite Deluxe schon Geschichte war, konnten sie natürlich nicht gleich Vollgas geben, sondern mussten sich erst wieder langsam an die roten Bereiche rantasten. Schließlich sollte dies wieder eine runde Platte werden, die den gestiegenen Ansprüchen der Bandmitglieder gerecht wird. So haben sie konsequent Einfluss aufeinander genommen, Sam auf die Musik und Tropf und Dynamite auf die Texte, und kamen dem Album immer näher, hinter dem sie nun geschlossen stehen. Prototypen wurden gefertigt, fertige Tracks wurden noch einmal komplett überarbeitet oder flogen gleich ganz raus, es war eine härtere Auslese als bei Mon Chéri-Kirschen, bei der sie sich gegenseitig wirklich einiges abverlangt haben, aber nur so war es möglich, dass jeder am Ende das bekam, was er wollte. Denn das war von Anfang an klar: Es konnte kein Remake geben, es musste ein neues Kapitel sein, in das sie ihre Erfahrung und ihr Wissen aus den letzten Jahren einfließen lassen würden. Mal wieder eine Bombe bauen und richtig auf die Kacke hauen. Vier Jahre sind genug Zeit, um rekordverdächtige Perlen zu züchten, und nun kommt das Ziel, auf das sie schon so lange und hart hingearbeitet und für das sie wie die Eichhörnchen gesammelt haben, endlich näher. Dieser gigantische Entwicklungsprozess, der ja letztendlich schon mit der Trennung 2001 begonnen hatte, diese zweieinhalb Jahre Forschung und eineinhalb Jahre intensiver Produktion, alle Mühe und Zweifel ergeben am Ende nicht mehr und nicht weniger als die beste Platte, die Sam, Tropf und Dynamite machen können. Ein Album, das kein Anderer und auch keiner von den Jungs alleine machen kann. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Kurzbeschreibung

Wir schreiben das Jahr 2001. Dynamite Deluxe, das heißt: Samy Deluxe, DJ Dynamite und Tropf, haben die letzten fünf Jahre live mehr Action in Deutschland gemacht als irgendein anderer Act. Drei Proto-Typen; Songwriter/Rapper, Produzent/DJ und Produzent/Mischer bereiteten in ihrer Küche in Eimsbush ein Festmahl für die ganze Nation. Tausende Anlagen schlossen sich ans Deluxe Soundsystem an und spielten von da an nur noch die Sofort-Klassiker, wie Ladies & Gentlemen, Wie Jetzt? oder Grüne Brille. Auf dem Höhepunkt setzten sie mit dem Echo als Hip Hop/R'n'B-Gruppe des Jahres National ein fettes Ausrufezeichen hinter die von ihnen geprägte Ära und hörten auf, als es am schönsten war.

2004, während der gemeinsamen Arbeit an Samy's Verdammtnochma!, kommt dem Trio die Erkenntnis: Die letzten drei Jahre waren wild, jeder ist für sich ein gutes Stück weiter gekommen, und so könnte bald die Zeit kommen, die Strahlen ein weiteres Mal zu kreuzen. Seitdem läuft der Countdown. Die derbsten Beats werden gebunkert, die besten Reime beiseite gelegt, so nimmt das Werk über die nächsten drei Jahre Gestalt an.

Im Januar 2008 kommt also das neue Dynamite Deluxe Album für alle Rap-Fans, die sich für ihr hart verdientes Geld nicht bedrohen und beleidigen lassen wollen, die zur Musik lieber mit dem Kopf nicken als ihn zu schütteln, und lieber feiern als fighten. Die Jungs haben sich einfach wieder die Zeit gelassen, die man für echte Qualitätsarbeit mit Haltbarkeitsgarantie benötigt. 14 Tracks für jedes Wetter, Musik zum Feiern, Auto fahren, randalieren und wieder aufräumen, chillen und natürlich auch zum Auseinanderschrauben und wochen- bis monatelang durchdiskutieren. Die Meteorologen sagen, 2008 wird Deluxe. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Dambrosio am 26. Juni 2008
Format: Audio CD
Nach einer quasi 7-jährigen Pause, in der jeder der Artists sein eigenes Ding machte aber doch auch irgendwie zusammen, kam nun endlich das langersehnte 2. Album auf den Markt und explodierte, wie der Name schon sagt, in Deutschlands Ohren. Mir bleibt noch zu sagen, dass es 4 Sterne gibt, weil das Album durchaus gelungen ist und immer noch besser als das Meiste ist, was es im Moment auf dem Hip Hop Markt gibt. Man sollte nur nicht den Fehler machen, es mit den alten Zeiten und dem einmaligen Album "Deluxe Soundsystem" zu vergleichen. Die frühere Leichtigkeit ist fort.

Dynamite Deluxe ist mit der Zeit gegangen - alles andere wäre ein Rückschritt gewesen!
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Von Jan Lange am 26. Mai 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mein Verstand ist verloren. Starke Beats. Ich versteh nicht soviel von Musik machen. Aber egal wie Sie es angestellt haben. Ich liebe es. Nicht jeden Track. Und auch nicht immer. Aber wenn dann richtig.
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Von Tim am 21. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also. Nach dem ersten hören dieser Platte war ich nicht so begeistert aber zur Zeit läuft die Scheibe bei mir rauf und runter!
Die Tracks: Alles bleibt anders, Bis Hierher, Letzter Song das sind die Songs die Dynamite sind das ist Samy Daynamite und TRopf das gibt mir das Gefühl des Soundsystems zurück. Ich habe lange keinen deutschen HipHop gehört doch ich hatte Sehnsucht und hab mir die Platte besorgt und ich bin froh so etwas in der heutigen Rap Zeit noch zu hören.
Danke Samy das ist das was wir hören wollen! HipHop nach ArtDesHauses!
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cagri Ürkmez am 12. Januar 2008
Format: Audio CD
Die Nachricht, Samy Deluxe, Dynamite und Tropf würden wieder gemeinsame Sache machen und bald ein neues Album auf den Markt bringen, gehörte definitiv zu den größten 2007 - aka Dynamite Deluxe sind back! Damit kann sich nicht einmal ein Kool Savas Comeback messen. Doch um eins von vornherein klarzustellen: Wer eine Retro-Sause ala Deluxe Soundsystem erwartet ist an der falschen Adresse, denn wollen die drei Deutschrap Urgesteine mit "TNT" keine ollen Kamellen aufwärmen, sondern einen neuen und eigenen Sound kreieren, an dem sie seit 2004 satte 4 Jahre gebastelt haben. Zwar strahlt die Streetsingle "Boombox" einen gewissen Old School Flavour aus, die offizielle Single dagegen einen vielleicht gewöhnungsbedürftigen aber frischen und neuen DD-Sound. Diese Jungs haben "Dynamit!" dabei!!

"Der erste Beat, / das erste Lied, / das stärkste Team / und glaub dies ist mehr als Musik. / Und erst so deep / und erst so street, / vergiss die alle mal ich bin einfach der derbste Typ. / Und keiner von den anderen kann mir das Wasser reichen / Ihr könnt mir höchstens vom Bühnenrand mein Wasser reichen. / Ist das nicht nett von mir, Homie ich hoffe du freust dich / ...

Begonnen wird "TNT" mit den letzten Zeilen der letzten LP und einem Intro, das vor Selbstbewusstsein nur so strotzt. Und spätestens mit dem spacigen "Newcomer Des Jahres" schießt jedem Deutschrap Fan nur ein Gedanke durch den Kopf: "Jeah!" Neu, aber immer noch gut. Anders, aber immer noch Hip Hop. Egal ob mit Reggae ("Easy"), Dancehall ("Weiter") oder, ja, mit veränderter Auto-Tune Stimme ("Weiter", "Letzter Song"). Straighte Hip Hop Nummern fehlen natürlich genauso wenig (u.a. "Mein Flow Ist"), sowie auch der tanzbare Clubsong ("Ab Und Zu").
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michèl Koch am 26. März 2008
Format: Audio CD
...überwältig. Nach dem ersten Hören auf dem Notebook war ich nicht begeistert aber als ich dann auf dem Konzert war und die fetten Beats live erlebt habe, hats mich umgehauen. Wahnsinns-Konzert. Für 21€ vorweg Aufwärm-Musik höchstpersönlich von Torch, danach knapp 2 Std. Performance von Dynamite Deluxe, D-Flame und am Ende noch Afrob. Nicht zu vergessen die sehr gelungenen Background-Sängerinnen. Am nächsten Tag dann die Platte mal in die Anlage eingelegt und nun gehts nicht mehr ohne. Klar gibt es auch 1-2 Songs die nicht so der Knaller sind aber das Gesamtpaket stimmt. Endlich ist DD zurück und die super Texte von Samy hauen echt rein. Mal intelligente, niveauvolle Texte und zurück dahin, wobei es bei der Musik ankommt, hinhören und genießen, gepaart mit genialen Wortspiele und Wortwitzen. Der Song "Dynamit" haut ja mal alles weg, live ist der Club da fast explodiert, explosives Dynamit halt. Und sehr lobenswert natürlich auch die Fans, keine Assis die Stress machen und sich prügeln wollen weil man beim Rumschauen einem vielleicht mal nen Bruchteil der Sekunde ins Gesicht geschaut hat, so wie es bei Bushido passieren würde :)Da sieht man aber natürlich mal wer die niveauvollen Fans hat, kommt ja auch immer auf die Künstler selbst an.
Weg von dem Gangster-Gehabe ala Berlin-City Gangster, man kann es doch nicht mehr hören, ganz ehrlich. Jeder hatte das schlimmste Leben bla bla bla....

Danke Dynamite Deluxe für diese Erlösung.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Schoenmakers am 19. Juni 2008
Format: Audio CD
Ich habe mich wirklich aufs neue Dynamite Deluxe Album gefreut. Sehr gute Nachricht, dass diese drei derben Typen wieder zusammen am Start sind. Also schnell die CD in die Anlage rein, Play drücken...und dann nur noch ungläubiges Erstaunen: das sollen DD sein??? Beats und Styles sind ja noch sehr cool (wenn auch die Mischung aus Oldschool, Elektro und Reggea nicht wirklich fresh ist), doch was ist denn aus Samy geworden? Das ist nicht mehr der bissige Styler, der Poser-Attitüde und Battle-Rap mit Leichtigkeit und Ironie hervorbringt, jetzt wird einfach nur noch gepost und sich selbst represented, und das auf reimerisch und sprachlich erbärmlichem Niveau. Das ist so flach und stümperhaft, dass man zuerst mal denkt, es sei ein gelungener Witz, bis es dann langsam zu meinem Entsetzen durchsickert: er meint das wohl ernst. Zwischen Asso und Aggro ist der Weg dann leider nicht mehr so weit --- bei aller Abgrenzung zu den Berliner möchtegern-Gangstern: smoother ist dieses Trio leider nicht mehr. Und nur auf den Ruhm vergangener Tage kann sich keine heutige Tightness mehr gründen.
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