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S.T.A.L.K.E.R. - Radiation Pack (DVD-ROM)
 
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S.T.A.L.K.E.R. - Radiation Pack (DVD-ROM)

von THQ Entertainment GmbH
Windows 2000 / XP  USK ab 18
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

  • ASIN: B000MMN6RU
  • Artikelgewicht: 150 g
  • Erscheinungsdatum: 23. März 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.482 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Die auf 17.777 Einheiten limitierte und in dieser Form nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältliche Ausgabe enthält neben der ungekürzten vollständig deutsch lokalisierten Version optional auch die englischsprachige Fassung. Jedes Exemplar hat eine fortlaufende Nummer und macht damit die limitierte Edition zu einem echten Sammlerobjekt.

  Exklusive Bonusinhalte:

  • Survival-Guide mit detaillierten Informationen zu Waffen, Fraktionen, Mutanten u.v.m.
  • Bonus-DVD: "Hinter den Kulissen", Musik, Artworks, Fansite-Kit und weiteres unveröffentlichtes Material
  • Roman: "Todeszone: Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game" (Buch vom Panini-Verlag, Autoren: Claudia Kern, Bernd Frenz) als limitierte Sammler-Edition
  • Detaillierte Gebietskarte der Zone
  • Exklusive Software-Zugaben für den Mehrspieler-Modus

Produktbeschreibungen

Die auf 17.777 Einheiten limitierte und in dieser Form nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältliche Ausgabe enthält neben der ungekürzten vollständig deutsch lokalisierten Version optional auch die englischsprachige Fassung. Jedes Exemplar hat eine fortlaufende Nummer und macht damit die limitierte Edition zu einem echten Sammlerobjekt.

  Exklusive Bonusinhalte:

  • Survival-Guide mit detaillierten Informationen zu Waffen, Fraktionen, Mutanten u.v.m.
  • Bonus-DVD: "Hinter den Kulissen", Musik, Artworks, Fansite-Kit und weiteres unveröffentlichtes Material
  • Roman: "Todeszone: Die offizielle Vorgeschichte zum PC-Horror-Game" (Buch vom Panini-Verlag, Autoren: Claudia Kern, Bernd Frenz) als limitierte Sammler-Edition
  • Detaillierte Gebietskarte der Zone
  • Exklusive Software-Zugaben für den Mehrspieler-Modus

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
72 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mehr als man denkt 2. Mai 2007
Spaß:   
Diese Rezension möchte ich etwas weiter fassen.

Zuerst: das Spiel an sich ist sehr, sehr gut gemacht. Den Mythos von der Über-Grafik kann ich zwar nicht bestätigen [da hab' ich definitiv schon besseres gesehen], die Steuerung hat mich am Anfang gestört (kompliziertes Ducken, irgendwie) und vor allen Dingen die Karte mit Auftragsübersicht fand ich sehr unbenutzerfreundlich. ABER: Nicht mal bei den Resident Evil-Spielen hab' ich so geschwitzt wie bei Stalker. Man kann es sich vorstellen: Unter der Erde, ein Katakombensystem. Du schleichst da lang, hörst unter deinen Stiefeln den Kies knirschen. Der Geigerzähler knackt unregelmäßig und teilt dir damit beunruhigende Sachen mit. Über dir eine Warnleuchte an der Wand. Ihr dunkeloranger Lichtkegel durchstreift die Wände und du siehst tatsächlich NUR, was sich darin befindet. Zum Beispiel Blutspuren an der Wand oder 'nen Totenkopf, ansonsten tiefste Schwärze. Dafür quietscht die Lampe jedesmal nervenaufreibend, wenn sie eine weitere Drehung vollführt. Schon eine Weile lang hörst du andere Geräusche: Knallende Türen, ein Grollen, Schritte, manchmal näher, manchmal weiter weg und jetzt gerade ein Grunzen. Dann ein Schrei. Du fährst herum, findest nichts. Dann hörst du Schritte immer näher kommen, wirst panisch und in dem Moment entdeckst du ein auf dich zurennendes Monster, das du immer nur dann sehen kannst, wenn es den Lichtkegel der Warnlampe passiert. Du kriegst nen Herzinfarkt, fliegst fast vom Stuhl und verprasst deine halbe Munition auf das Vieh und ärgerst dich, weil du den meisten Weg durch die Katakomben noch vor dir hast.

Die Außenwelt ist... unheimlich traurig und düster. Aber sobald du wieder dort angekommen bist, hast du das Gefühl, tatsächlich endlich wieder frische Luft einatmen zu können.

Lurz gesagt: auf die Schnelle fallen mir vielleicht 2 Spiele ein, die eine ähnlich intensive Atmosphäre aufweisen konnten. Man wird als Spieler völlig automatisch immer wieder zum virtuellen Tschernobyl gezogen, weil man seinem Spieler-Ego aus der Patsche helfen will und endlich mal ein Erfolgserlebnis haben will.

Und das führt mich zu etwas anderem, nämlich dem historischen Kontext.

Tatsachen sind: Stalker spielt in einer radioaktiven, verseuchten Zone. Die gibt es auch ums echte Tschernobyl. Sie wird auch bewacht. In Stalker gibt es mutierte Tiere. Geburten von Ziegen mit 4 Hörnern und Schlimmeres wurde auch in der echten Ukraine dokumentiert. In Stalker plündern Menschen die Ruinen der Region und werden dabei vom Militär gejagt. In der echten Ukraine schoss die Polizei irgendwann auf Plünderer in den Städten um das AKW, weil sie kontaminierte Gegenstände gestohlen und in anderen Städten verhökert, d.h. die Strahlung aus der Zone rausgeschleppt haben. Im Spiel wächst die Zone - Strahlenzombies dringen weiter nach außen, die Zonengrenze wird verschoben. In der echten Ukraine auch: Im Umkreis von 250 Kilometern sind inzwischen 2000 Dörfer und Städte verlassen, verwildert, von den Karten getilgt und sogar manchmal abgerissen worden und die Region blutet weiter aus.

In Stalker gibt es eine Müllhaldenregion. Diese gibt's auch in der echten Region. Der Schrottplatz im Spiel gleicht dabei denen in der Realität optisch wie ein Ei dem Andern. Auch den "Roten Wald" gibt es in der Realität, die Stadt Prypjat wurde dem Original nachempfunden. Sogar das, was einige Stalker im Spiel sagen, ähnelt vom Wortlaut stark dem, was eine Ukrainerin, die die Zone mit ihrer Kamera bewaffnet durchstreift, in ihrem Webblog äußert. Das Bild, was man im Hauptmenü des Spiels vom AKW sieht, zeigt die gleiche Perspektive, die gleichen Einzelheiten wie einige Fotos, die man im Internet findet. Ich kann's nicht anders sagen: Stalker ist authentisch, irgendwie. Klar, dieser ganze Zombiekram ist natürlich Schwachsinn, auch das mit den PSI-Mutanten und so weiter. Aber dass man im Moment noch auf einem sicheren Punkt steht und nur 2 Meter weiter von Gammastrahlen geröstet werden könnte, bringt das Spiel genauso rüber, wie man sich es vorstellt, wenn man Berichte aus der tatsächlichen Zone liest. Die Einsamkeit und der Verfall der Region wurden so eindinglich dargestellt wie in einem Kunstwerk - nicht zuletzt weil die Entwickler die Spielwelt der echten nachempfunden haben (wollen).

Damit ist Stalker ein Spiel, dass neben der soliden technischen Umsetzung und der unschlagbaren Atmosphäre vor allen Dingen mit einer Art "Botschaft" aufweisen kann, die sonst kaum ein Spiel besitzt. Ist mir Tschernobyl bis vor einer Weile an meinem 19jährigen Hinterteil vorbeigegangen, hat es das Spiel geschafft, dass ich im Web das Spiel mit der Realität abgeglichen habe, in Stalker eine Moral gefunden habe (Überheblichkeit des Menschen, Blabla, ihr wisst schon) und trotzdem noch verdammt viel Spaß am Spiel empfinde. Stalker schafft durch seine.... 'Geilheit' die Verbindung von Spaß und politschem Bewusstsein, ist dadurch unbestreitbarer Beweis für die Kulturtauglichkeit von Video- und Computerspielen, so man so etwas nur genau genug betrachtet.

Also: Kaufen, Zocken, Nachdenken.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MUGOnline
Spaß:   
Zuerst mal die Technik:

Meine Konfiguration:

AMD 64 4000+

1GB RAM

NV 7900 GTO

Grafikeinstellungen:

1024*1280

alle Details auf Maximum

--> spiel läuft bis auf einige Nachladezeiten absolut flüssig

zum Spiel:

Grafik:

Nun von dem absoluten Grafikoberkiller ist leider nicht mehr viel zu spüren, kann sich aber doch mit den anderen aktuellen Spielehits durchaus messen. Die dynamische Beleuchtunng und die Schatteneffekte sind durchaus sehenswert. Die Atmosphäre die die Grafik vermittelt ist spitenmäßig. Mit Crysis (noch nicht verfügbar und getestet) kann es sicherlich nicht mithalten.

Sound:

Naja beim Sound scheiden sich die Geister. Der Soundtrack an sich ist keine Meisterleistung. Die Waffensound unterscheiden sich deutlich aber sind auch keine Weltklasse. Abschließend kann man sagen dass der Sound gut genug ist, um das Spielgefühl nicht zu beinträchtigen; nicht mehr aber auch nicht weniger. Leider wurden nur die storyrelevanten Dialoge vertont, alles andere muss man lesen. Die Sprecher, mit ihrem russischem Akzent machen Ihre Sache gut, kommen aber wie gesagt viel zu wenig zum Einsatz.

Spielspaß

Stalker kann man sicher nicht mit Oblivion oder Fear vergleichen. Es ist weder ein RPG noch ein linearer Shooter. Es bedient sich an beiden Genres, wobei der RPG Teil der kleinere ist. Es gibt keine Charakterentwicklung alla Oblivion sondern nur Erfahrungstufen. Diese erhöht man durch Kills und abgeschlossen Quests. Die Nebenquests beruhen immer auf der gleichen Basis: Entweder muss Stalker X ausgeschaltet werden, oder Item Y geborgen werden (oder eine Kombination aus beiden) oder Punkt Z verteidigt werden. Als Lohn bekommt man Geld, Artefakte oder Waffen. Einige Nebenquests lassen sich leider nicht abschließen, da Markierungen fehlen oder Questpersonen nicht erscheinen. Für Nebenmissionen hat der Spieler einen Tag Zeit, etwas umständlich wenn das Quest zu weit vom Questgeber entfernt ist. So artet das Spiel des öfteren in Laufarbeit aus, man wünscht sich manchmal eine Schnellreisefunktion oder einen Teleport in ein anderes Gebiet. Somit scheitern einige Aufträge an der Zeitbeschränkung. Was einige andere Kritiker angemerkt haben, dass das Spiel in eine Ballerorgie verfällt, ist sicherlich richtig (ist ja auch hauptsächlich ein Shooter)aber es ist immer klar warum man einige Personen erledigen muss, und warum andere Personen auf einen schießen.

Wie bereits in der Fachpresse erwähnt wurde, wurde die Lebensimulation etwas runtergekürzt: NPC können keine Aufträge selbständig lösen. Aber die Welt wirkt trotzdem echt (Banditen versuchen Solitärstalker anzugreifen, um deren Basis einzunehmen. Wächter kämpfen gegen Freiheitsfraktion, wer als erster in Prypiat ist. Tiere verhalten sich realistisch, bekämüpfen sich gegenseitig und NPCs reagieren auf die Handlungen des Spielers. Einen Tagesrythmus für alle NPC gibt es nicht

Die KI ist gut aber nicht so gut wie in Fear. Die Gegner gehen in Deckung und versuchen einen einzukreisen, stehen aber (selten!) auch nur dumm rum und reagieren nicht oder behindern sich gegenseitig.

Die Geschichte ist anfangs kaum ersichtlich und entwickelt sich erst gegen Ende. Erzählt wird sie durch Dialoge und Cutszenen, die wirklich sehenswert sind. Von den 7 Enden habe ich bereits die meisten kennengelernt. Es hängt davon ab, wie man das Spiel spielt, also viele Nebenquest löst oder nicht usw. Auch bestimmte Schlüsselszenen entscheiden über die Art des Ende. Will nicht mehr erzählen um nicht zu spoilern.

Das Handelsystem ist nur rudimentär wichtig, da man die meisten Items von gefallenen Gegnern bekommt.

Fazit:

Der Reiz des Spieles ist vorallem, neue Items, wie Waffen, Artefakte oder Rüstungen zu bekommen. Aber auch die geniale Atmosphäre, der unverbrauchte Schauplatz und die Bewegungs- und Handlungsfreiheit (man kann sich Fraktionen anschließen, Aufträge ablehnen oder Parteien gegenseitig auszuspielen) haben ihren Anteil daran, dass ich dem Spiel 4* gebe.

Einen Punkt Abzug für die BUGs und die fehlende Sprachausgabe
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ich-will-Kunst-die-Gefühle-weckt TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Spaß:   
...die hat mir nämlich sehr gut gefallen.

Stalker mit dem neuesten 04 Patch will ich hier mal nicht in die Rezension miteinschließen. Das Spiel ist umfangreich, auf meiner Konfiguration toll am Laufen und schlussendlich bietet es noch immer diese unerreichte Atmosphäre.

Da bei Amazon der Radiation Pack nur um einen Euro teurer war, als die herkömliche Stalker Fassung, habe ich mich auf den Deal eingelassen und wurde nicht enttäuscht.

Bisher ist diese Special Edition die beste, die ich bisdato von einem PC Spiel gesehen habe.

Neben dem Standarddingen wie Wallpapers, Windows Theme etc. gibt's nämlich hier endlich ein bißchen mehr. Ich will die Dinge mal aufzählen:

- Den Roman als Vorgeschichte. Habe zum Roman schon sehr viel früher eine Rezenesion geschrieben - normale Sci-Fi Kost, die aber richtig herrlich auf das eigentliche Spiel einstimmt (und im Radiation Pack sogar mit einem anderen Buchcover)

- Der Survivalguide: hat mich zwar nicht vom Hocker gehauen, aber gut. Schöne Bilder, schöne Skizzen und somit also noch ein Tüpfelchen drauf auf das Spielerlebnis.

- Die Bonus-DVD: Das war für mich wirklich eine Offenbarung. Sämtliche Trailer sind hier zu finden, die seit der ersten Spielankündigung in Umlauf kamen. Außerdem das Infoschreiben der Entwickler mit Erklärungen, Erläuterungen, dem "Wieso das Spiel so geworden ist und nicht anders" und und und. Dazu noch im Hintergrund der Soundtrack des Spiels. Bilder/Vergleichsbilder von Tschernobyl und dem Spiel, abermals Details zur Story und und und. Das Stöbern auf der DVD war echt klasse und schlägt die albere Bonus DVD von Tiberium Wars um das mindestens Fünffache.

Das alles (und ein bißchen mehr gedrucktes Material (siehe amazon-Beschreibung)) wird in einer schönen, großen, traditionellen Kartonschachtel geliefert. Die Spiel-DVD steckt dabei in der Verpackung der Standard-Version im DVD-Case.

So, von mir gibt's also fünf Sterne geradeaus. Das Spiel ist toll und der Radiation Pack ist den Aufpreis wirklich wert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Klasse
Ich wollte unbedingt die Box, da sie: 1. Schick aussieht und 2. einiges drinne hat.

Nun habe ich endlich alle 3 Collector's Editions der Stalker Teile und find die Serie... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von David veröffentlicht
armselige Übersetzung
Das Spiel wurde hauptsächlich schriftlich übersetzt, an vielen Stellen auch gar nicht. Man ist daher ständig am lesen und es kommt kein richtiger Spielfluss... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2008 von P. Said-Hedayati
Tolle Story noch bessere Atmosphere!
Hallo,soviel wie teilweise meine Vorredener geschrieben haben schreibe ich nun nicht,ich sage nur das alle die sich einen Mix aus Rollenspiel und Shooter wünschen zugreifen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2007 von mammut das haarige
Die Zone ruft dich!
Einzelbewertung des Inhalts des Radiation Pack:

Das Spiel:
Hammer Spiel mit Hammer Optik, die richtige Hardware vorausgetzt, 2GB Ram solltens schon sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von Roland Thaler
Sehr gute Ideen, tolle Levels aber schlecht ausbalanciert
Kaum ein Spiel wurde so sehr erwartet wie Stalker. Immerhin wurde großes versprochen. Und nun stellt sich die Frage, ob es sich gelohnt hat.

Als erstes die Story. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2007 von C. Schäfer
Naja...ich hatte wesentlich mehr erwartet
Sicherlich ist das Gameplay von STALKER relativ innovativ. Allerdings gab es Kreuzungen zwischen RPG und FPS schon 10 Jahre zuvor. Beispielsweise DEUSX. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2007 von Tyler Bateman
Hammer-Spiel! Sollte sich jeder holen der auf Spielspaß setzt!
Okay, wird Zeit das ich mal Was dazu sage.

Die Grafik ist spitze auch wenn sie mit na besseren Grafikkarte als meine (nVidia 6600LE) wahrscheinlich noch besser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von M. Mayer
Gut, wenn auch nicht so gut wie versprochen
Stalker ist zwar ein, in meinen Augen, sehr gutes Spiel, ist aber nicht so gut wie es beworben wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2007 von Daniel Bartsch
Schwächer als erwartet und dennoch gut
S.T.A.L.K.E.R., dieser Name steht dank des PC-Spiels für geniale Grafik, gepaart mit spannender Horror-Atmosphäre. Als ich S.T.A.L.K.E.R. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2007 von ShadowSleeper
Spiel des Jahres 2007!
ich hatte mir das pack vorbestellt und bin super froh,dass ich es getan habe.

Zwar erfüllt mein Pc gerade die mindestanforderung,Pentium 4 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2007 von Misfitsdennis
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