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ProduktinformationPlattform: PC
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| Geschichte Im späten 21. Jahrhundert, als die letzten Rohstoffreserven der Erde schnell zu Ende gingen, wurde der Mars mit seinen gewaltigen Vorkommen ungenutzter natürlicher Ressourcen zu einem Land der Hoffnung und der neuen Möglichkeiten. Die Ultor Corporation erhielt die Exklusivrechte über alle Bergbauaktivitäten auf dem roten Planeten und heuerte fieberhaft Arbeiter an, um die zahlreichen Aufgaben erledigen zu können. Jeden Tag verließen Hunderte ambitionierter Männer und Frauen die Erde auf der Suche nach Wohlstand in den Bergwerken des Mars. Von den meisten hörte man jedoch nie wieder etwas. Unter der Leitung von Ultor waren die Lebensbedingungen erbärmlich, Schläge gehörten zur Tagesordnung, und eine geheimnisvolle Seuche wütete unter den Bergarbeitern. Das Pulverfass explodierte schließlich, als eine Gruppe von Bergarbeitern zu den Waffen griff, um sich aus der Unterdrückung zu befreien und die Kontrolle über den Planeten zurückzuerobern. Die Aufständischen schlossen sich zu einer effektiven Guerilla-Bewegung zusammen. |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Der Spielspaß wird in der Einsatzhektik verschüttet,
Von
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Red Faction: Guerrilla (Computerspiel)
Zuerst einmal möchte ich sagen, dass die von den Vor-Rezensenten genannten Bugs und Fehler bei mir nicht auftauchten. Vielleicht liegt das am Alter meines Systems und daran, dass ich ein 32-bit XP verwende. :-) (Intel Quad 6700, Nvidia 8800 GTX, 4 GB Ram)Alles läuft zügig und ohne Ruckler, was mir vielleicht etwas Stress erspart, aber auch nicht mehr Spielspaß bringt. :-) Nach der Anfangseuphorie macht sich große Ernüchterung breit, denn irgendwie kommt während des Spielverlaufs nicht viel. Damit meine ich noch nicht mal die immer gleichen Missionen, sondern, dass sich bautechnisch so wenig tut. Dieses Spiel sollte doch eigentlich seine Stärken im Abreissen von Gebäuden haben, doch warum findet man dann kein breitgefächertes Spektrum davon? Mir ist auch klar, dass eine richtige Skyline in dem "Mars-Besiedelungs Szenario" vielleicht etwas unpassend wirken würde, aber ein paar Hochhäuser hier und da dürften es schon sein. So trifft man immer wieder auf die gleichen 2-3 stöckigen (dem Baukastenprinzip) entsprungenen Fertighäuser. Und immer nur ein paar davon am selben Ort, so fehlt für mich komplett die Atmosphäre/ Illusion, dass es sich um Ortschaften handeln soll. Zwei Gebäude, die eher an "Command & Conquer Renegade" Zeiten erinnern und eine Tankstelle, bilden dann einen ganzen Ortsteil. Und so zieht es sich irgendwie durchs ganze Spiel. Später verlaufen etliche Straßen samt Fußgängerbrücken durch zerklüftete Felsmassive, aber außer ein paar Denkmälern und drei EDF "Hochsicherheits-Bürogebäuden" gähnende Leere. Wo wohnen denn die ganzen Einwohner? Wieso regt sich jeder über die EDF auf, wenn auf dem Mars eh nur EDF Soldaten stationiert sind? Also da muss ich sagen, dass mir in dieser Hinsicht gerade "Mercenaries II: World in Flames" viel viel besser gefallen hat. Zwar sind bei Mercenaries die Gebäude nicht annähnernd so effektvoll zusammengestürzt, aber da gab (gibt) es ein breites Spektrum an unterschiedlichen "Wohngebieten", von Wolkenkratzern bis hin zu Slums. Bei "Red Faction" kommt man mal kurz von der Straße ab und hat direkt ein ganze Ortschaft dem Erdboden gleichgemacht. ;-) Die natürlich nur aus 2-3 Häusern bestand... Ein weiterer Kritikpunkt ist, wie bei "Offenen Welt" Spielen in letzter Zeit so üblich, der nicht enden wollende Strom an Soldaten, die sich ins Kampfgebiet "beamen" oder wie auch immer man das nennen will. Ich habe wirklich nur eine Handvoll Missionen gehabt, bei denen alles etwas taktischer vorging und man sich auch mal langsam vorarbeiten konnte. Aber überwiegend wird man sofort umschwärmt von Soldaten, nachdem man irgendwo die ersten Haftbomben gezündet hat. Und wenn dieses weitere Anrücken von immer noch mehr EDF Soldaten zumindest etwas fairer gemacht wäre, wenn sie nicht direkt immer wieder im Rücken auftauchen würden und dem Spieler zumindest eine Rückzugsmöglichkeit ließen, dann wäre das alles einfacher zu ertragen. Aber mit fortschreitendem Spiel wird das immer krasser. Dann rücken schon Sekunden nach Zünden der ersten Sprengsätze Panzer an und während man noch damit beschäftigt ist irgendwo Deckung zu suchen, wird man von eigenen Guerrilla Kräften, die auch noch mitmischen, überfahren. Wenn die eigenen Mitstreiter den Spieler nicht überfahren, dann tun es auf jeden Fall die EDF Kräfte, die dann mit 300 km/h ins Einsatzgebiet rauschen, sämtliche Felsen und Unebenheiten des Bodens als Schanze benutzen und nicht selten auf zwei Reifen hinter die Deckung springen, hinter die man sich gerade gehockt hat, um dem Panzer auszuweichen. Und manchmal überschlagen sich die EDF Fahrzeuge, fallen auf den Spieler und laden anschließend noch ihre Infanteristen aus (als Gipfel des Hohns). Also ich weiß nicht, es mag an meinem Alter liegen, aber muss sowas heutzutage noch sein? Wieso klappt es bei "Far Cry" oder "Crysis", dass man von nur 5 gegnerischen Soldaten so in die Zange genommen wird, dass man sich ernsthaft überlegen muss, wie man aus dieser Situation noch herauskommt. Bei "Red Faction" sieht das häufig so aus, dass man in einem Gebäudekomplex mehrere wichtige EDF Gebäude "abreißen" will und sich natürlich auch vornimmt diese Häuser eines nach dem anderen, aber in einem "Abwasch", dem Erdboden gleichzumachen. Doch es kommt dann so, dass man so häufig "stirbt", dass man für jedes Gebäude neu von der Basis anreisen muss. Und über das Sterben hatte ich ja eben schon philosophiert. Überfahrenwerden (vorzugweise von den eigenen Leuten) gehört dabei einfach zum guten Ton. Und warum kann man den eigenen Mitstreitern nicht zumindest ein paar rudimentäre Befehle geben? So rennen sie meistens durch das Feuer des Spielers oder, wenn man sich mit Müh und Not zu irgendeinem Fahrzeug gerettet hat, gehen sie drum herum in Deckung und man kann eigentlich nicht wegfahren, ohne sie zu überfahren. ...Was man natürlich auch ausgleichende Gerechtigkeit nennen könnte... :-) Es wäre doch auch witzig, wenn man sich eine feste Gruppe von Kämpfern im Lager "kaufen" könnte und die immer mit zu den Einsätzen nimmt, sowas ging schon bei GTA. Warum tauchen die Mitstreiter immer erst im Einsatz auf, um dann meistens sofort im EDF Feuer unterzugehen. Na ja, die Liste von den Dingen, die ich bei diesem Spiel vermisse ist lang. Sicher macht es anfangs Spaß, ein paar Gebäude mit dem Vorschlaghammer zu "vermöbeln", aber dann ... Ich glaube, wenn man das Spiel nicht unbedingt habe muss, dann macht es absolut nichts, wenn man wartet bis es zum Budget-Preis zu haben sein wird. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass das lange dauern wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Sammlung des Versagens,
Von
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Red Faction: Guerrilla (Computerspiel)
Nun, es ist mir ein Rätsel, wie dieses Spiel zu so vielen positiven Bewertungen kommt. Bei vielen Bewertungen zu anderen Produkten denke ich mir ja "gut, Geschmacksache". Nicht bei Red Faction: Guerilla.== Prolog: == Der Prolog und narrative Auslöser der nachfolgenden Aufgaben sind eine kleine Abriss-Aufgabe zusammen mit dem ewig in Schwierigkeiten geratenden Bruder. Dieser wird nach unserer Rückbau-Maßnahme auch prompt von den totalitären Sicherheitskräften (EDF) des Planeten Mars erschossen. Dies stellt für unseren Helden die Motivation da sich dem Widerstand (Red Faction) gegen die EDF (Earth Defense Force) anzuschließen. == Inhalt des Spiels: == Fortan gibt es auf der World-Map zahlreiche Aufgaben markiert, die es zu erledigen gibt. Diese sind z.B: Fahr nach A, mach dort alles kaputt Fahr nach B, mach dort alles kaputt Fahr nach C, mach dort alles kaputt oder aber auch Warte hier, das, was du kaputt machen sollst, kommt von alleine vorbei. Wirklich abwechslungsreich wird dann folgender Missionstyp: Fahr nach D, mach dort fast alles kaputt, befreie die Geiseln (die nicht immer alle existieren) und achte darauf, dass die Geisel sich in ihrer Blödheit nicht selber kaputt machen. Sie bemerken vielleicht schon an diesem Punkt die unglaubliche Vielseitigkeit dieses Meisterwerks. == Musik und Atmosphäre == Diese Vielseitigkeit wird perfekt durch die Musik unterstützt. Denkt man sich in den ersten Minuten des Spiels noch "Hey, stimmungsvolle Musik, wie aus Hollywood!".. Tatsächlich, meint man zu hören, tauchen einige Teile aus OST-Stücken bekannter Holywood-Filme auf, z.B. King Arthur oder Batman: The Dark Knight. Nach wenigen Minuten muss man allerdings feststellen: Moment... es läuft ewig die gleiche Art Musik... immer und überall, unabhängig vom Geschehen etc. Dass das Spiel auf dem Mars spielt kommt den Entwicklern scheinbar sehr gelegen.. sieht die Welt doch überwiegend verdammt leer aus und ein paar Straßen durch rote Hügel brauchen nun weder Kreativität noch Zeitaufwand. Die Welt könnte sogar aus dem Generator stammen. == Sammlung des Versagens == Wie der Titel schon sagt... dieses Spiel ist eine Sammlung und zwar eine Sammlung der Fehler, die manche Spieleentwickler in den letzten Jahren gemacht haben. Zu nennen wären da vor allem folgende: --- Die nervigen Bugs aus Gothic 3 Ja, obwohl das Spiel nun recht lange auf dem Markt ist und genügend Zeit war die zahlreichen Fehler auszubessern, hat dieses Spiel technisch noch viele Kinderkrankheiten. Wir erleben hier auf dem roten Planeten fast identisch den bekannten "Wildschweinbug". Gegner schubsen einen um, sobald man versucht aufzustehen schubsen sie einen erneut um. Auch bekannt aus Gothic: Zahlreiche Aufgaben sind fehlerhaft oder können nicht abgeschlossen werden! Entweder fehlen Zielpersonen oder aber Trigger werden nicht ausgelöst. Beispielsweise Missionen der Form "Bringe Fahrzeug von A nach B" und an B kann man im Zielkreis stehen so lange man will, es wird nicht das Aufgabenende ausgelöst. Oder aber.. zu rettende Geiseln existieren einfach nicht. --- Die unglaublich leere, aber dennoch völlig künstlich belebte Spielwelt aus Far Cry 2 Es gibt Straßen. Nach diesem Satz kann man den Abschnitt fast wieder beenden, aber dies wäre nicht ganz richtig. Auf den Straßen fahren Fahrzeuge! Von nirgendwo nach nirgendwo... denn es gibt ja auch fast keine Points of Interest. Auf grund der mangelnden Vielfalt an Fahrzeugen (im Oasis-Sektor gibt es z.B. fast ausschließlich Taxis [natürlich ohne Fahrgäste...]) nervt einen der Verkehr nach kurzer Zeit nurnoch. --- Die absolut unkreativen und schnell langweiligen Aufgaben aus Assassins Creed Wie schon im Prolog beschrieben: Fahr nach A, mach dort alles kaputt Fahr nach B, hol die Geiseln, bring sie zurück Fahr nach C, stiehl das Fahrzeug und bring es zurück Das sind im großen und ganzen die Aufgaben, die man jeden Abschnitt wieder und wieder erfüllen muss. Eine solche Aufgabe kommt in einem Sektor der Karte gut und gerne 5 mal vor. Schon nach dem ersten Sektor der Weltkarte, macht dies kaum noch Spaß. --- Die endlosen Schlachten mit der Polizei aus GTA und Saints Row Hier ist nahezu jede Aufgabe eine Provokation an die örtlichen Sicherheitskräfte, die EDF, d.h. im Gegensatz zu GTA und Saints Row ist es hier der Spielinhalt sich ewig mit den Sicherheitskräften zu prügeln, die unermüdlich nachspawnen und mit ihren Autos die Welt verstopfen. Nach 1-2 Minuten meint man schonmal man wäre auf dem Schrottplatz, da 20 Fahrzeuge der EDF auf einen Haufen gefahren wurden. Hat sich dabei jemand was gedacht? Im Verlaufe des Spiels befreit man nach und nach die Sektoren auf dem Mars von der EDF. WARUM zum Geier nerven einen die EDF-Einheiten dann auch in den befreiten Sektoren noch? SINN? === Fazit: === Einen Punkt gibts für die ganz nette Grafik, auch wenns kaum etwas zu sehen gibt, vor allem aber gibts den Stern für die einigermaßen gut ausgearbeitete Zerstörungsphysik. Ich muss ja schon zugeben, dass das Sprengen von Gebäuden oder mit dem schweren Walker ganze Gebäudekomplexe zu zerstampen schon Spaß gemacht hat. Aber wie bei den meisten 3D-Filmen wird auch hier auf Spielinhalt verzichtet, denn man hat ja was für die Augen. Pros: - Voll zerstörbare Gebäude (leider nicht immer wirklich realistisch, teilweise Halten sich hohe, große Gebäude auf einer winzigen Säule) Contra: - Nahezu kein Spielinhalt - Leben auf der Welt wirkt extrem künstlich und ist absolut langweilend - Zahlreiche Fehler die einem den Spielspaß zusätzlich versauen. Für den Preis kann man es sich einfach mal selber anschauen, diese Rezension soll einen nur vor falschen Erwartungen bewahren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Tasten nicht ganz frei konfigurierbar,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Red Faction: Guerrilla (Computerspiel)
Das Spiel an und für sich ist recht gut, leider komme ich persönlich mit der Konfigurierbarkeit der Taste nicht klar. Lege mir gerne vorwärts auf Maus 2 hier kann man aber nur w + s belegen oder andere Tasten aber nicht eine Taste und eine Maustaste.Das ist schade, denn so bin ichs gewohnt und die Umgewöhnung tu ich mir nicht an. Wäre ein schönes Spiel gewesen, aber so werd ich es wieder deinstallieren müssen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R2MP1XF2GJK8D7;2115|R39O9IEUGVXBOI;2115|R2LO1PX6AEOIES;
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