Kundenrezensionen

52
4,3 von 5 Sternen
Darksiders II
Plattform: Nintendo Wii UVersion: StandardÄndern
Preis:31,95 €+3,00 €Versandkosten
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2013
Also meiner Meinung nach ist das Spiel einfach Genial
Da die Story hier schon gennant wurde mal zu meinen Pro und Contras

Pro
*Gute Story
*Tolle End-(Zwischen-)bosse (Zelda like)
*Viel Rätsel (auch Zelda like)
*Viel Gegner
*Kletterpassagen wie in Prince of Percia
*Tolle Landschaften & Grafik
*Viele Waffen
*...

Contra:
*Manchmal Darstellungsfehler auf dem Gamepad
*Wellen sehen Wii like aus (Gusstempel)
*Manchmal ist Tod mehr Affe als ähm...Tod

Tipp
Wieso soll ich mir Darksideres II auf der Wii U kaufen?
Da wären wir bei meinem Highlight: Man kann das Ganze Spiel auf das Gamepad stremen!
Das ist einfach der Hammer!
(gerade für mich als Kurzsichtiger der seine Brille nur selten an hat :D )
Würde mich freuen wenn ich euch helfen konnte.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2012
Zum eigentlichen Spielehit muss ich nichts mehr sagen :)

Ich schreibe daher nur zum Unterschied gegenüber XBOX, PS3:

Neben der derzeit besseren Grafik ist es der Controller und seine Möglichkeiten.

So kann man im Spielemenü auswählen, ob man klassisch spielt, also den Controller nur zum Steuern nutzt, wie bei den anderen Konsolen auch, oder ob man seine Interaktivmöglichkeiten (Touchscreen, Gyrosensor) mit einbringt.

Letzteres ist auf der Wii-U eindeutig der Hit :)
So habe ich auf dem Touchscreen das komplette Inventar als Tipptasten, oder mit einem Wisch nach rechts die goße Übersichtskarte (detaillierter und größer, als die Minimap auf dem TV) verfügbar.

Allein das Inventar ist genial, kann ich doch selbst während eines Kampfes oder während dem Laufen mal eben auf eine andere Waffe / Ausrüstung tippen und diese somit ausrüsten.
Auch wird durch Sternchen im Inventar angezeigt, zu welchem Typus man Neues gefunden und aufgehoben hat.

Zweite schöne Sache ist der Gyrosensor. So kann ich beim Laufen durch kurzen Abwärtsruck des Controllers Rollen vorwärts machen (Im Kampf genial) oder beim Reiten einen Galopp-Spurt hinlegen. Ganz ohne Zusatztastengedrücke.

Zudem liegt der anfangs sperrig wirkende Controller überraschend gut in den Händen und man will ihn nach wenigen Minuten nicht mehr missen.
Das die Hände durch den breiten Controller weiter auseinander liegen, als bei herkömmlichen Gamepads, ist sogar angenehmer und entspannender.

Aber der Gipfel der Genüsse ist: Man "zieht" mittels einem Haken im Optionsmenü das Spiel auf den Controller, macht den TV aus, stöpselt einen guten Kopfhörer in den Controller und verkrümelt sich mit seinem Abenteuer ins Bett oder auf die Couch. 5.1-Sourroundsound vom Feinsten im Ohr und ein super Spiel auf dem Gamepadscreen (14x8cm)der gefühlt so groß ist, wie beide XXL-DS-Screens zusammen und damit wesentlich größer, als der der PS-VITA. Bei gleicher Optionsvielfalt, wie der Konkurrent.

Sehr innovativ und Spielfreude steigernd.
Und das bei einem eh schon sehr genialen Spiel.

Wer Soulreaver - Legay of Kain mag/mochte, wird Darksiders heiß lieben.
Sind doch Handlung und Ablauf recht ähnlich.

Aber die Grafik ... hugh ... was für ein Augenschmaus :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2013
Ich bin ein grosser Zelda Fan und habe mir deswegen Darksider2 für die WII geholt.
Ich kenne ausser der WII U Version keine andere Version und kann deswegen keine Vergleiche ziehen.

Das Spiel hat mich mit von Anfang in den Bann gezogen. Insbesondere die tollen Rätsel und Endgegner wissen zu gefallen.
Die Steuerung auf dem grossen Gamepad ist anfangs etwas ungewohnt aber man gewöhnt sich dann doch recht schnell daran.

Alles in einem eine ganz klare Empfehlung für Leute die Action RPGS mögen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2014
Darksiders II war das erste Game was wir in der neuen Wii U eingelegt hatten. Neben Pikmin 3 war ja auch der Wunsch nach guten Action Adventure Spielen der Grund für den Kauf der Wii U und somit kommen wir zu Darksiders.

Wie so oft, eine relativ lange Einführungssequenz die uns die Hintergründe des Gameplay erklären sollen. Grafisch ist das natürlich auf einem Niveau was weit entfernt von der alten Wii ist und recht nah an der Xbox bzw Playstation ist. Die Story selbst soll nicht im Mittelpunkt stehen, es geht darum, das wir „der Tod“ sind und unsere Brüder (hier „der Krieg“) retten müssen und so weiter.

Zum Spieleinstieg sind wir der muskulöse düstre hagere Tod der auf seinem Pferd „Verzweiflung“ sitzt und wir sind in einer Grassteppenartigen Umgebung. Dem Storyplay üblich lernen wir jetzt der Reihe nach uns zu bewegen, reiten, die Karte zu benutzen, bis wir dann endlich auch die ersten Gegner mit der Sense niedermähen dürfen, was mit ein paar mal Y-Taste drücken getan ist. Allerdings habe ich auch zu Beginn des Spiels auf „leicht“ eingestellt.

Relativ zügig kommen wir dann auch zum ersten „Dungeon“ der einen Eispalast darstellt. Hier lernen wir neben den Hau-drauf-schlag-mich-tot Aktionen die zweite „Schwierigkeit“ des Spiels: Es ist halt auch eine Jump’n Run Variante, mit vergleichbaren Bewegungsabläufen unseres Protagonisten wie in Prince of Persia.

Nach und nach werden dann die 4 X,Y,A und B Tasten eingesetzt, sowie die R, ZR, L und ZL Taste. Zu Anfangs nutz ich noch häufiger die Minus Taste um mir das Inventar anzusehen. Öfters bei Kämpfen bleibt was liegen, was man dann mitnehmen sollte. Das können Waffen sein, aber auch Geld oder Heiltränke. Von daher immer schön abgrasen wenn man als Sensenmann ein paar Gegner mit der Sense in die Hölle geschickt hat.

Die Karte rechts unten auf dem Bildschirm lotst einen zum Hauptziel, zeigt aber auch Nebenmissionen an, die es natürlich auch zu bewerkstelligen gilt. Wie gesagt ich habe auf einfach gestellt, so das ich durch den Eispalast in gut 20 Minuten durch war. Ein paar mal war meine Lebensanzeige schon relativ weit unten, da habe ich dann einen Heiltrank genommen und alles ist wieder gut.

Wie es sich für ein Action Adventure gehört, kommt man dann immer wieder an neue Plätze wo dann längere Diskussionen geführt werden müssen und man neue Ziele genannt bekommt. Als nächstes muß man sich um einen Kessel und den Baum des Lebens kümmern. Wo das Pferd nicht da ist, wird man automatisch abgeworfen und muß ein paar Kämpfe oder ein paar Erkundigungen erledigen. Ist man dann weiter und das Pferd wäre nützlich sieht man Symbol oben rechts und nach dem ZL+ZR Drücken sitzt man dann automatisch auf dem Gaul.

Was praktisch ist, das automatische abspeichern. Ebenso wenn man bei den Jump’n Run Szenen dann in eine Tiefe fällt und „stirbt“ wird man faktisch aufgefangen und wieder auf den letzten Speicherplatz gesetzt, der meistens dort liegt wo die Jump’n Run Sequenz gestartet wurde.

So nach den ersten Stunden bleiben die sehr positiven Eindrücke von der Optik. Hochauflösend, ohne Ruckeln ledert man in der Geschichte vorwärts. Die unheimlich vielen Quests und Zusatzinformationen mit Levelaufstieg und Fähigkeiten etc erschließen sich mir noch nicht ganz. Bislang mußte ich an Kampftechniken noch relativ wenig lernen, bislang hilft draufhauen ganz gut.

Die Jump’n Run Szenen sind für die nicht so affine Gruppe selbst im leichten Modus schon noch kniffelig, da tue ich mich noch was schwer damit. Dafür ist die Karte aber hervorragend. Ebenfalls finde ich es gut, das man die Nebenquests auch angezeigt bekommt. Allzu schnell sollte man aber dennoch nicht vorwärts tappern, da man sonst die Münzen die ab und zu am Wegesrand sind und ertaucht, ersprungen etc werden übersieht. Obwohl ich noch nicht weiß, wofür die gut sind. Wie in Zelda sollte man alles was zerdepperbar aussieht auch zerdeppern, da dort oft Geld und manchmal auch Tränke drin versteckt sind.

Der erste Eindruck nach ein paar Stunden spielen: Sehr gute Optik, sehr gute Steuerung, sehr gute Karte, sehr komplexes Spiel bzw Spieltiefe, die Jump’n Run Sequenzen sind für reine Strategiespieler anspruchsvoll.

Was so in den nächsten rund 30 (Spiel-)Stunden so passierte...:

Nachdem ich in einigen Lösungs-Cheats gelesen habe, das man insegesamt in 40 Stunden durch sein könnte, ist das noch nicht mein Gefühl. Das Spiel ist für den Casual Gamer erst mal schwer.

Was grundsätzlich erst mal gut ist. Die Kombination aus relativ schwierigen Boss Kämpfen die nicht mit bloßen Kloppen zu bewältigen sind (was in der Regel meine Strategie ist). Mehr als bei allen bisherigen Spielen geht es hier darum die richtigen Moves und Kombinationen zu üben. OK das vereinfach ich wieder in dem ich dann in den Boss Kämpfen relativ wild ständig soviele Tasten wie möglich drücke und somit dann auch meistens irgendwelche geschickten Kombinationen dabei habe. Das ganze geht dann zu Lasten der Heiltränke, wovon ich mit dieser Strategie dann in den Bosskämpfen natürlich mehr einsetzen muß.

Im Prinzip vergleiche jedes „neue“ Spiel mit unserem absolut Longtime Favorit Zelda-Twilight Princess. Hier gibt es also deutlich mehr und anspruchsvollere Kämpfe. Deutlich mehr Waffen und Gadgets die man entsprechend den Gegnern ausrüsten muß und die im Laufe des Spiels verbessert werden.

Auch die Moves von Tod erinnern mehr an die kniffeligen Aufgaben von Prince of Percia oder Tomb Raider als an die Knobelaufgaben aus Zelda. Kniffelige Moves, an der Wand entlang laufen. Dann ungewöhnliche Kombination aus Lauf- und Sprungaufgaben. Alles nicht wahnsinnig neu, doch deutlich kniffeliger als in Zelda.

Entsprechend die Grundstory in verschiedenen Rätseln und in manchmal endlos vorkommenden Unteraufgaben, was die Sache herausfordernd, anspruchsvoll, aber natürlich auch spannend macht. Das ist nichts für zwischendurch, längere Pause und dann direkt weiter. Aufgrund der komplexen Aufgabenstellungen, der unzähligen Funktionen der diversen Tastenkombinationen und der Verfolgung der Aufgabenstellungen, ist Darksiders 2 ein Fulltime Job.

Ansonsten gilt es wie in vielen Spielen: Raubt Eure Gegner aus, also sammelt die Sachen auf die „erbeutet“ werden, schaut hinter jede Ecke, jeden Busch. Taucht in jedes Wasser, sammelt, rüstet aus, probiert, laßt Euch drillen, nutzt alle Funktionen die angeboten werden.

Besonderheiten bei der Wii U: Besonders in einigen Kampfssequenzen kommt es zu den mittlerweile bekannten Rucklern. Auch wirkt das Upgrade auf das GamePad mit diversen Neigefunktionen oder Schüttelfunktionen für das Pferd einfach willkürlich und man wünscht sich des öfteren dann doch den Controller mit Nunchuk zurück. Auf der anderen Seite ist das ausrüsten und die Übersichtlichkeit auf dem GamePad, was man dann schnell und einfach mit dem Finger erledigen kann, schon vorteilhaft. Auch wenn es dazu jetzt nicht wirklich einer komplett neuen Konsole bedurft hätte. Doch zumindest ist die Grafitk für Nintendo jetzt endlich auf Sony und Microsoft Niveau angekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kann das Game wirklich nur Empfehlen.
Großartige Kulisse die zwar leider hin und wieder an kleinen Schluckauf hat aber trotzdem großartig aussieht.
Es macht unglaublich viel Spass sich durch die Gegener durchzumetzeln und Dunkle Mächte freizusetzen.
Oder auf einem Reittier einfach nur duch die Gegend zu düsen.

Von mir eine Mehr als Klare Kaufempfehlung!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2014
Ich denke 4 Sterne sind gerecht, da 3 zu wenig wären und 3 1/2 nicht gehen.
Das Spiel ist eine Mischung aus Action Adventure, Hack and Slay und Rollenspiel.
Steuerung der Hauptfigur ist sehr gut. Spiel lässt sich auch nur auf dem Gamepad spielen!
Also wenn ihr eine Wii U besitzt dann kauft euch das Spiel.
Zudem bei dem derzeitigen Preis...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2013
kann ich jedem hack and slay spieler nur empfehlen macht echt viel fun und regt auch zum grübeln an
und macht durch das level system besonders viel spaß
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
Das Spiel macht vieles besser als der Vorgänger
eine sehr gute Alternative zu God of War !
Weiterempfehlen, aber sowas von :D
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2013
Meine Vorredner haben ja eigentlich schon alles gesagt. Das Spiel ist echt klasse, die Story ist sehr fesselnd, die Kreaturen sind fantastisch designed und die Grafik ist echt der Hammer!
Mit dem Wii U Gamepad zu spielen ist der absolute Hit. Wenn man einmal angefangen hat zu spielen möchte man das Gamepad nie wieder los lassen. Fü+r alle die noch keine Wii U oder das Spiel Darksiders haben und überlegn sich eine zu kaufen dann sollte das unbedingt gemacht werden. Das Spielegefühl kann man nur erklären wenn man selber Darksider. auf der Wii U Spielt.

Was für mich persönlcih noch zu erwähnen wäre ist der fantastische Soundtrack zu dem Spiel. Sehr Orchestral mit allem was dazugehört. Ist in jeder Spielesituation immer genau stimmig!

5 Sterne!!!!
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am 21. April 2013
kann dieses Spiel für alle empfehlen die auch den ersten teil gespielt haben gute Story, schöne Grafik, Steuerung am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig auf der Wii U aber mit etwas Eingewöhnungszeit geht es sehr gut von der Hand. Und das Gamepad ist auch sehr gut ins Spiel integriert worden.
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