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THE SYSTEM OF THE WORLD (BAROQUE CYCLE 3) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: WILLIAM HEINEMANN LTD (2004)
  • ASIN: B002A79PWA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Mehr über den Autor

Neal Stephenson ist in erster Linie Romanautor. Seine spekulativen Werke wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen Snow Crash, Diamond Age - Die Grenzwelt, Cryptonomicon, Der Barock-Zyklus und Anathem.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von x-ray321 on 5. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Mit 'System of the World' (SotW) hat Neal Stephenson den letzten Teil seiner Baroque Cycle Triologie vorgelegt. Das Buch ist wieder sehr gut, ohne jedoch die atemlose Begeisterung auslösen zu können, die seine beiden Vorgänger bewirkten.
Inhaltlich bringt Stephenson die hauptsächlich in Quicksilver begonnene Lebensgeschichte des Daniel Waterhouse zu einem runden Abschluss. Im Gegensatz zu den beiden Bänden vorher gibt es fast durchgängig nur eine Perspektive - die von Daniel Waterhouse - keine Wechsel und dadurch auch weitaus weniger Abwechslung als beispielsweise in Confusion. So dauert es dann auch verhältnismäßig lange, bis die Geschichte richtig in Fahrt kommt (ca. 140 Seiten); bis dahin wird dem Leser schwerpunktmäßig London geschildert. Viele Seiten beschreiben die Veränderungen über die Lebenszeit von D. Waterhouse, sowie seine Erinnerungen zu den Örtlichkeiten. Als sich die Story dann aber herauskristallisiert (und Jack Shaftoe in das Geschehen eingreift) ist sie fesselnd und unterhaltsam, ideenreich und überraschend, dynamisch und ausgefeilt, wie gewohnt.
Dennoch meine ich rückblickend, dass Stephenson von den Bällen, die er über 3000 Seiten in die Luft wirft, am Ende nicht mehr alle auffangen kann. Ich hätte mir einen ausgearbeiteteren Anschluss an Confusion gewünscht. Viele (vermeintliche) Schwerpunkte, wie beispielsweise die Crew der Minerva oder das Thema der Sklaverei, spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Einige Ereignisse und Handlungsstränge werden nicht aufgelöst oder zusammengeführt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ferge VINE-PRODUKTTESTER on 13. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Erwartet habe ich ziemlich viel nach den beiden ersten Teilen und war somit sehr gespannt, wie Stephenson die Story weiterspinnt und wohin sich das alles entwickeln wird. Letztlich bin ich nicht enttäuscht worden und wer Band 1 und 2 gut fand, wird Teil 3 mit Sicherheit ebenso gut finden.

Der Roman beginnt mit der Ankunft von Daniel Waterhouse im England des Jahres 1714, knüpft also an der Stelle an, die Stephenson im ersten Teil des ersten Bandes verlassen hatte - Daniels Aufbruch aus Boston zurück nach England. Damit ist zwischen Band 2 und 3 ein nicht ganz unerheblicher Zeitsprung vorhanden.

Wie schon in Band 1 und 2 hält Stephenson seinen Stil konsequent durch, langsam und detailreich, aber im Vergleich zu den beiden vorherigen Bänden ist etwas mehr Tempo in der Handlung. Nichts desto trotz ist es nichts zum nebenher darüber hinweg lesen, einlassen auf das Buch muss sich wie schon bei Teil 1 und 2. Aber wer dieses Buch liest, kennt die beiden ersten schon und erwartet nichts anderes.

Letztlich ist es wiederum spannend zu lesen, wie die zunehmende Kluft zwischen den verschiedenen politischen Strömungen in London zu politischen Verstrickungen bis aufs kontinentale Europa hin führt und welche Rolle Geld und Währung dabei hatte (und hat).

Einige Höhepunkte waren für mich Daniels Club zur Aufklärung einiger Verbrechen, der letztlich von ihm vermittelte persönliche Disput zwischen Newton und Leibniz, die überraschende Rolle, die Jack spielt sowie Daniels Erlebnisse im Fleet Prison.
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