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am 29. November 2003
KLF haben alles verstanden! Jeder, der sich ein bißchen in der Musikwelt auskennt, wird bei dieser Lektüre lachen, nicken und denken: "Genauso ist es!"
Empfehlenswert für alle, die das Musikbusiness und seine "Stars" nicht allzu ernst nehmen und dazu noch auf britischen Humor stehen. Extra Tipp: Dazu das von Bela B. gelesene Hörbuch kaufen! Eine bessere Wahl hätte man an Sprechern aus deutschen Landen nicht treffen können...
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am 5. Januar 2015
Nettes hörbuch von dem mittlerweile vergriffenen KLF buchklassikers "das handbuch-der schnelle weg zum nr1 hit".
Mit bela b. hat man auch eine passende erzählstimme gefunden.

Nicht ganz ernstgemeint, aber manche sachen sind doch irgendwie wahr!
Das einzige was ich nicht mag, ist dieser "kung fu fighting" remix der nach jedem kapitel ertönt, aber ich könnte es rausschneiden vom mp3 file.
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am 6. April 2009
Zwei Dinge sollte man bei dem legendären Buch der beiden britischen Pop-Anarchisten keinesfalls machen: alles zu bierernst nehmen und die Anleitung, einen bombensicheren Nummer 1-Hit zu produzieren, auf die heutigen Gegebenheiten anwenden. In Zeiten des vergleichsweise billigen Homerecordings mittels PC, Softsynths und Sequenzerprogrammen wirken Anweisungen wie "Miete ein Studio" wie Relikte aus längst vergangenen Tagen. Dies ist aber gar nicht der Punkt. Vielmehr entlarven die KLF-Macher auf immer noch brandaktuelle Weise die Mechanismen des Popbiz mit seinem am Reißbrett konstruierten Erfolgssongs. Das ist auch noch nach über 20 Jahren aktuell, informativ und darüber hinaus höchst amüsant verpackt.

Wer also immer mal wissen wollte, wie man unter den Bedingungen der Spät-Achtziger generalstabsmäßig einen Tophit landet (gerüchteweise verfuhr die österreichische Klamaukkapelle "Edelweiss" genau nach Anleitung und bretterte mit "Bring Me Edelweiss" auf die vordersten Plätze der europäischen Charts), ist bei diesem Buch sehr gut aufgehoben - nostalgische Zeitreise inklusive.

Für das Hörbuch konnte Ärzte-Drummer Bela B. als Sprecher gewonnen werden und der in mittlerweile über 40 Filmen gestählte Schießbudenbearbeiter macht seine Sache sehr ordentlich. Kaufen!
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am 23. Juli 2013
Sollte man auf jedenfall gelesen bzw gehört haben , das buch ist ja leider nicht mehr verfügbar. Bela b. macht seine Sache supergut.
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am 28. März 2015
Zudem passen die Hinweise auch wenig in die heutige Zeit. Die Tipps haben aber sicher auf den 90er Dancefloor gepasst.
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am 3. August 2005
Diese Jungs haben es erkannt wie schnell man in den Charts ganz schnell ganz hoch kommt. Klasse erzählt von Bela B. Diese durchgeknallten Typen haben wirklich was drauf. Für mich ist es ein absoluter Kult-Klassiker. Deshalb auch 5 Sterne!!!!
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am 21. Januar 2010
Pervers, sowas lesen zu müssen. Die Wahrheit tut entsetzlich weh, sie aber auch noch schriftlich zu bekommen... Das Autorenteam war einst das Londoner Dance-Projekt KLF, startete als Arbeitslose auf Jobsuche und hatte sich die Funktionsweise der Hitparadenindustrie bewusst gemacht, um selber mit billigsten Methoden die niedersten Instinkte der unmusikalischen Konsumgesellschaft kommerziell erfolgreich zu befriedigen. Im immer wieder vulgären Text steckt sehr viel Ironie, Zynismus (schreiben sie selbst Seite 88) und Verächtlichkeit gegenüber den einzelnen Musikindustriezweigen wie auch der Musik selbst. Das Büchlein referiert wie ein Gedächtnisprotokoll, wie ausschließlich durch geschicktes Kalkül, Raffinesse, Dreistigkeit, etwas Risikobereitschaft und konsequentes Verfolgen der Idee, in die Charts zu kommen, tatsächlich mit Minimalaufwand ohne musischen Sachverstand ein Nummer 1-Hit erreicht wird.

Es geht nur um die Ausnutzung der Wirtschaftsmechanik, nicht um Musik und überhaupt nicht um "Songwriting". Für den unkritischen Leser, der von Musik keine Ahnung hat und an welchen sich das Büchlein richtet, sind etliche Behauptungen nicht als Lügen oder Ironie erkennbar (z.B. diese: >>Alle jemals geschriebenen N.1-Hits bestehen ausschließlich aus Teilen anderer Songs. [...] Es bringt nichts, nach Originalität zu streben.<< (Seite 51) oder >>Alles begann, als Michael Jackson Eddy van Halen auf seiner Thriller-LP spielen ließ<<, was letzterer nie gatan hatte, S.80) und die Grenze zwischen Tatsachen und Wischiwaschi ist immer wieder indifferent. Der Inhalt bezieht sich auf die britische Musiklandschaft von 1988 und ist freilich nicht mal eben so (falls überhaupt) 1:1 auf deutsche Verhältnisse übertragbar.

Eine damals gemachte ironische Bemerkung entpuppt sich heute indessen als Prophezeihung: >>Natürlich werden die Japaner innerhalb kürzester Zeit eine Technologie entwickelt und deren Preis so weit gesenkt haben, dass du dies alles zu Hause machen kannst. Dann kannst du auch den Mist übers Ins-Studio-Gehen knicken.<< (S126). Ferner schreiben sie: >>Glaube nicht, wir hätten angenommen, jemand würde das Buch wörtlich nehmen [...] Vielleicht liegt der einzige Wert dieses Buches darin, als Zeitdokuument zu dienen.<< (S157f). Die Schattenseiten des Musikbusiness gehören ebenfalls zu demselben, nicht nur die Idylle genialer Kreativität.
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