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THE FALLS (OmU)

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Quinn Allan, Brian Allard, Benjamin Farmer, Nick Ferrucci, Justin Koleszar
  • Regisseur(e): Jon Garcia
  • Format: Anamorph, PAL, Widescreen
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Pro-Fun Media
  • Erscheinungstermin: 26. April 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00BQTL1L6
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der gut aussehende Jungmormone RJ trifft nur ein paar Stunden von seinem alten Zuhause in Idaho entfernt den ihm zugeteilten Weggefährten Chris, mit dem er von nun an zwei Jahre lang nicht nur eine Mission und ein Zimmer zu teilen hat, sondern auch jeden Moment seines jungen Lebens. Als ihre Zuneigung füreinander erblüht, sind sie gezwungen, sich zwischen ihrem Glauben und ihren wahren Gefühlen zu entscheiden.

Der schwule Filmemacher Jon Garcia erforscht das Erwachen einer unerfahrenen Liebe vor dem Hintergrund einer ausgesprochen homophoben Kirche liebevoll, bedacht und überzeugend. Sein gedankenvoller Blick in die Welt zweier junger Männer, die versuchen wahr zu sich selbst zu sein, vermeidet durch seine Glaubwürdigkeit jegliche Klischees. Die perfekte Ergänzung zu C. Jay Cox' gegenwärtigem Klassiker "Latter Days".

EXTRAS: Hinter den Kulissen (OF), Kinotrailer, Filmvorschau, Wendecover ohne FSK-Logo

VideoMarkt

RJ und Chris sind Anfang zwanzig, gehören zu Glaubensgemeinschaft der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage, kurz Mormonen, und haben in dieser Funktion nun die Pflicht, erst die Welt zu missionieren, bevor sie sich ins Berufs- oder Familienleben stürzen. RJ und Chris bilden eines der dabei üblichen Doppelteams, keiner fühlt sich wirklich zum Bekehrer berufen, und bald schleichen sich Nachlässigkeiten in den Alltag ein. Außerdem bemerken beide zu ihrer nicht geringen Irritation, dass sie aufeinander stehen!

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 12. Mai 2013
Format: DVD
Der Film "The Falls" würde sich gerne mit dem Film "Latter Days" vergleichen (in beiden Filmen geht es zumindest einmal um einen Mormonen). Während aber letzterer hemmungslos romantisch ist und dabei eine hohe Qualität an den Tag legt (aber sicher keinen Anspruch auf Realitätsnähe erhebt), versucht "The Falls" näher an der Realität zu sein - was nur bedingt gelingt. Man bekommt durchaus Einblicke in eine religiöse Gemeinschaft, die in ihrer Rigidität und Enge wenig Raum für individuelle Entwicklung lässt (wobei es sich nicht um einen Dokumentarfilm handelt!), gleichzeitig versucht der Film auch die Geschichte zweier Männer zu zeigen, die sich ineinander verlieben. Diese beiden Handlungsstränge finden nur bedingt zusammen. So ist die Phase der Annäherung der beiden Männer relativ abrupt und nicht wirklich gelungen inszeniert, wie es danach weiter geht ist doch etwas holzschnittartig - vor allen Dingen in der Begegnung mit einem traumatisierten Ex-GI, der süchtig und nicht (!) homophob sein soll. Hier packt der Film denn doch zu viel des Guten hinein. Dabei ist das alles ganz gut gespielt und auch handwerklich in Ordnung. Letztlich aber in seiner Erzählstruktur nicht stringent genug, um wirklich zu fesseln. Insofern ist es ein netter Film, durchaus romantisch, der zumindest in Ansätzen zeigt, wie schwer es Religion (hier die Mormonen) aufgrund ihrer doch oft zweifelhaften Moral einem machen kann, zu sich zu stehen und einen eigen(ständig)en Weg "erlaubt" zu bekommen.
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. September 2013
Format: DVD
'RJ' (Elder Smith) möchte seiner Kirche dienen und 2 Jahre seines noch jungen Lebens für die Mission opfern. Doch er darf nicht in die unbekannte Ferne ziehen, sondern bleibt im eigenen Land, nur etwa 6 Zugstunden von zuhause entfernt. Er teilt fortan sein Zimmer mit dem etwa gleichalten und nicht weniger attraktivem Chris (Elder Merrill). Gemeinsam ziehen sie los, um neue Mitglieder für ihre Kirche zu werben.... mit mäßigem Erfolg. Chris beginnt an ihrer Berufung zu zweifeln und zieht sich in sich zurück. RJ sorgt sich um ihn, aber mehr als nur in 'geschwisterlicher' Verbundenheit. Es ist ein zögerliches Abtasten, bis sie sich ihre wahren Gefühle gegenseitig offenbaren. Dann ist es, als ob ein Damm gebrochen wäre und sie vernachlässigen zunehmend ihren Dienst, bis sie von einem Mitbruder nackt im Bett erwischt werden....

Auch hierzulande sieht man in den Innenstädten gelegentlich zwei junge (meist gutaussehende) Männer mit weißen Hemden und Krawatte, die versuchen über das Buch Mormon ins Gespräch zu kommen. Egal wie ablehnend man auch ihrem Glaubensdogma gegenüber steht, sollte man ihnen mit Höflichkeit begegnen, denn der Job, den sie aus tiefer Überzeugung tun, ist sicherlich kein einfacher. Seit dem Film "Latter days" dürfte in einschlägigen Kreisen wohl bekannt sein, dass die mormonische Gemeinschaft nicht gerade zimperlich mit gleichgeschlechtlich veranlagten Mitgliedern in ihren Reihen umspringt. Erneut also ein Film, der sich mit dieser Thematik auseinandersetzt.

Der vorliegende Film hat zwar das gleiche Grundthema wie "Latter days", aber zu einer ziemlich anders gelagerten Ausführung gefunden.
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Format: DVD
Am Anfang des Filmes dachte ich - das wird nichts. Die Missionsarbeit wird sehr ausführlich, fast langatmig geschildert. Auch wirken die Hauptdarsteller auf den ersten Blick nicht besonders attraktiv und ich konnte mir nur schwer vorstellen, dass sie überzeugend als Paar agieren.
Aber dann bricht die Geschichte auf und entfaltet ihr Potenzial. Nick Ferrucci und Benjamin Farmer beeindrucken als verliebtes Paar, Brian Allard überzeugt in einer umwerfenden Nebenrolle.
Der Film ist weniger spritzig als „Latter days“. Er setzt auch weniger auf optische Reize (damit meine ich nicht nur den Körpereinsatz der Hauptdarsteller), aber er schleicht sich leise und mit Macht ins Herz.
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Von Sven Jacobs VINE-PRODUKTTESTER am 29. Oktober 2013
Format: DVD
Der strenge Glaube der Mormonen, der sich nicht nur auf die Bibel, sondern auch auf dem Buch Mormon von Joseph Smith bezieht, ist im Film nicht unbekannt, auch das Tabuthema Homosexualität im Mormonentum gab es bereits im Genrevertreter "Latter Days" zu sehen. Demnach hat es "The Falls - Liebe kann nicht Sünde sein" schwerer, weil er sich einem direkten Vergleich stellen muss. Um eins vornweg zu nehmen: Jon Garcias Spielfilmdebüt ist gelungen, lässt aber dennoch einiges vermissen!

Die Geschichte ist sehr einfach. Der Jungmormone RJ geht für zwei Jahre auf Mission, um den Menschen das Buch Mormon und die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage näherzubringen. Zusammen mit Chris, seinem Weggefährten, mit dem er sich zwei Jahre ein Zimmer teilen muss, stößt er auf den Straßen meistens auf Ablehnung. Als sich die jungen Männer eines Tages näherkommen, müssen sie sich zischen Liebe und Mormonentum entscheiden, denn Homosexualität ist bei den Mormonen verpönt und wird mit dem Ausschluss geahndet.

Bei "The Falls" ist es ziemlich interessant zu sehen, wie sehr die Jungmormonen sich im Laufe des Films entwickeln. Anfangs wollen sie ihren Glauben näherbringen, später lernen sie Rodney (Brian Allard) kennen, mit dem das Leben schon einige Streiche gespielt hat. Er bringt ihnen bei, was junge Menschen sonst in ihrer Freizeit tun, sei es von Fernsehen, Computerspielen oder, weniger gut, dem Probieren von Drogen, aber auch der Tatsache, dass es egal ist, wie man lebt und zu wem man sich hingezogen fühlt - tolle und wahre Aussage! In seinen Szenen herrscht ständig, trotz seiner Angespanntheit, Harmonie, was toll anzuschauen ist.
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